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Der falsche Spiegel: Roman Taschenbuch – 9. November 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453533720
  • ISBN-13: 978-3453533721
  • Originaltitel: False Mirrors (Labyrinth 2)
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 4,9 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.809 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science-Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Die Verfilmung von "Wächter der Nacht" war der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.

Christiane Pöhlmann (geb. 1968) studierte Slawistik, Germanistik und Geschichte an der FU Berlin, außerdem Russisch und Italienisch im Dipl.-Studiengang Übersetzen an der Humboldt-Universität und der Staatlichen Moskauer Linguistischen Universität. Ihre literarischen Vorlieben sind breit gestreut, reichen von der Übersetzung russischer Jugendliteratur und Fantasy (Lukianenko) bis zur italienischen Klassik (Tarchetti). Christiane Pöhlmann arbeitet auch als Literaturkritikerin (FAZ, taz).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maxim am 9. November 2011
Format: Taschenbuch
Der Falsche Spiegel wurde 1999 geschrieben und ist die Fortsetzung von Labyrinth der Spiegel. Man kann das Buch auch eigenständig lesen, es ist aber von Vorteil wenn man die Handlung aus Teil Eins kennt. Die Geschichte wird meiner Meinung nach dadurch verständlicher. Gibt es doch immer wieder Querverweise die sich auf "Labyrinth der Spiegel" beziehen.

Auch wenn die Geschichte selbst nicht mehr brandneu ist, so hat sie doch kein bisschen an Charme oder Intelligenz eingebüßt. Die Beschreibung der Computertechnologie wirkt aus heutiger Sicht sicherlich antiquiert, man kann das belächeln. Aber die Story sollte so authentisch wie möglich wirken und das ist dem Autor auch wirklich gut gelungen. Die Handlung braucht zwar etwas um sich vollständig zu entfalten, doch ist sie auch in ihren ruhigen Momenten, keineswegs uninteressant oder gar langweilig geschrieben. Ganz im Gegenteil, hier wird eine spannende und packende Geschichte erzählt. Wer den ersten Teil gemocht hat, der wird auch die Fortsetzung lesen wollen und sich sicherlich auch gut dabei unterhalten. Flüssiger Erzählstil, glaubwürdige und gut durchdachte Charaktere, Actionreiche Abenteuer und nicht zu vergessen, die witzig-kritischen Bemerkungen über Politik und Gesellschaft, machen den Roman zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen.

Die Geschichte spielt zwei Jahre nach den Ereignissen von "Labyrinth der Spiegel". Die Tiefe hat sich verändert, keiner braucht mehr die Diver und auch Leonid fühlt sich irgendwie überflüssig. So überwiegt bei ihm die melancholische, nachdenkliche, alles hinterfragende Stimmung.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherfresser TOP 1000 REZENSENT am 6. November 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit diesem Buch erfüllt der Meister aus Russland wirklich alle meine Hoffnungen. Und sie werden sogar übertroffen. Wie macht der Mann das nur? Literarisches Genie und eine gesunde psychologisch geschulte Weltsicht ergeben hier eben einfach mehr als die bloße Summe von beidem. Das ist mal wieder ein Lukianeko, so reif wie ein Apfel im goldenen Oktober. Du beißt rein und gleich läuft dir der süße Saft aus den Mundwinkeln. Regt der Mann mich etwa an, in einer Rezension poetisch zu werden? Scheint so...

Wo startet das neue Spiegel-Buch, das (im Original)3 Jahre nach dem ersten Band erschienen ist?
Die Tiefe gibt es noch, aber seit dem man zuletzt von Leonid gehört hat, hat sich einiges verändert. Nicht nur die Tiefe selber, auch Diver Leonid ist ein anderer geworden. Doch nichts ist unveränderlich - und als Deeptown am Scheideweg steht, muss Leonid alle Ressourcen mobilisieren, die er noch hat, um ernsthaft eingreifen zu können. Doch seine schwierigsten Aufgaben warten nicht allein in der Tiefe, auch er selbst muss sich verändern, wenn er Aussicht auf Erfolg haben will.

Lukinaneko ist für mich wie ein William Gibson nach einer Moskauer Frischzelleninfusion: ja, auch heute kann man noch einen Abenteuer- und Entwicklungsroman über die virtuelle Realität schreiben, der einfach nur überzeugend, spannend und überraschend ist. Lukinanenkos Besonderheit ist für mich immer schon gewesen, dass er seine menschlichen Helden so schmerzhaft gut mit Identitäten, Schrullen und Motiven versehen kann, dass man meint, sie berühren und unter ihnen leben zu können. Und wie er das hier wieder einmal hinbekommt - wunderbar!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Maß (Media-Mania) am 11. April 2012
Format: Taschenbuch
Sergej Lukianenko führt die LeserInnen in die nur scheinbar virtuelle Realität, die von einer neuen Software geschaffen wird. Die Typen, die er uns dort in Aktion zeigt, dürften all jenen bekannt vorkommen, die schon einmal mit Menschen zu tun hatten, die sich als Spieler, Programmierer oder Hacker sehr intensiv mit Computern beschäftigen. Durch den neuen Faktor in ihrer virtuellen Lieblingswelt - Dibenkos neues Programm - sehen sie sich gezwungen, ethische Entscheidungen zu treffen und aufgrund dieser Entscheidungen über ihre bisherigen Grenzen hinaus zu wachsen. Das liest sich sehr realitätsnah und spannend.

Wie in seinen anderen Büchern schreibt Sergej Lukianenko in einem eingängigen Stil. Wer sich auf die SF-Umgebung mit russisch-nachsowjetischem Flair einlässt, wird leicht, gut und spannend unterhalten. Es ist nachvollziehbar, wie der ehemalige Held sich selbst wieder findet und dadurch erneut zum Helden wird. Wer hinter der Unterhaltung auch eine Botschaft über richtiges Verhalten in virtuellen und realen Welten erkennen will, wird zum Nachdenken angeregt. Damit vereint das Buch, was gute SF ausmacht: Spannende Handlung und einen Anstoß zum Nachdenken über Gegenwart und Zukunft.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Kappler am 6. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Vor etwa einem Jahr habe ich bereits eine Rezension zum 'Labyrinth der Spiegel' geschrieben und Lukianenko über den Klee gelobt. Damals habe ich fünf Sterne vergeben, hier müsste ich mindestens sechs vergeben. Da das technisch leider nicht möglich ist und ich auch nicht der 'Dark Diver' bin, versuche ich meine Begeisterung in Worte zu fassen.
In der Welt von Sergej Lukianenko sind wir mittlerweile im Zeitalter der Pentium III Rechner angekommen. Das Internet ist schneller geworden. Um Latenz und Ping niedrig zu halten, wählt sich kaum noch jemand, der in die Tiefe möchte per Modem ein. Es ist aber gar nicht so sehr der technische Fortschritt, der die Tiefe weiterentwickelt, sondern die Tiefe selbst hat sich verändert. Die Diver sind unnütz geworden, jeder Mensch wird nach 24h automatisch aus der Tiefe geworfen. Leonid hat seine Kräfte, die er am Ende vom 'Labyrinth der Spiegel' erworben hat wieder verloren und findet sich in einer 'Deep Psychose' wieder, die nicht nur ihn selbst, sondern auch die Beziehung mit seiner grossen Liebe Vika belastet. Als plötzlich ein guter Freund von ihm in der Tiefe, sowie im realen Leben stirbt, sieht sich Leonid mit einer Gefahr konfrontiert, die auch seine zweite grosse Liebe, nämlich die Tiefe bedroht. Daraufhin möchte er den Mörder zur Rechenschaft ziehen und reaktiviert den 'Revolvermann'.
Die Geschichte, die Lukianenko erzählt ist überaus fesselnd und konsistent. Manchmal wünscht man sich selbst Diver-Fähigkeiten und murmelt ein: 'Lukianenko, Lukianenko, ich bin nicht dein''. Allerdings fällt es einem mit zunehmender Lesedauer schwerer die im Buch beschriebene Welt zu verlassen, denn man will es eigentlich gar nicht.
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