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Der falsche Feind: Schuld sind nicht die Männer Gebundene Ausgabe – 29. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Ecowin; Auflage: 1., Aufl. (29. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3711000290
  • ISBN-13: 978-3711000293
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 2,2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.346 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christine Bauer-Jelinek ist Psychotherapeutin und renommierter Wirtschaftscoach für Topkarrieren, internationale Vortragende und Gastreferentin an der Donau-Universität Krems. Sie begleitet ihre Klientinnen und Klienten beruflich wie privat in schwierigen Lebensphasen und engagiert sich laufend für die Emanzipation von Frauen, deren Anliegen sie auch als Mitglied in unterschiedlichen Frauennetzwerken unterstützt. Bestärkt durch die Erfahrungen, die sie persönlich mit unterschiedlichen Lebensentwürfen gemacht hat, zeigt die Autorin ihr gesellschaftspolitisches Interesse durch ihre Beiträge u. a. zum wissenschaftlichen Beirat der Leopold-Kohr-Akademie Salzburg, die Gründung des Wohnclub - solidarisches Wohnen und Arbeiten für alle Generationen oder als Vorstandsmitglied des Club of Vienna.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

73 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das neue Buch der Psychotherapeutin Christine Bauer –Jelinek habe ich mit großem Interesse gelesen. Viele ihrer Beobachtungen stimmen mit dem überein, was ich in den letzten Jahren zur Kenntnis nehmen musste. Dass der aktuelle Feminismus den Zusammenhalt unserer Gesellschaft bedroht, ist meines Erachtens keine gewagte These und dass Frauen keinen Jota besser sind als Männer wird jedem klar sein, der schon etwas länger auf dieser Welt lebt.

Ob ein Mensch in einer Führungsposition kompetent ist oder nicht, hängt meines Erachtens nicht vom Geschlecht ab, sondern von den individuellen Fähigkeiten, pragmatische Entscheidungen zu treffen und Spielregeln zu verstehen sowie diese auch zu akzeptieren. Es stimmt, wenn man in einer bestimmten Funktion bestimmte Ziele erreichen möchte, zahlt man, egal ob männlich oder weiblich, den gleichen Preis. Frauen in Spitzenpositionen müssen analog zu den Männern Profite erwirtschaften und möglicherweise auch Wirtschaftskriege führen, weil nicht das Geschlecht das Verhalten der Individuen bestimmt, sondern die Ziele und Werte einer Gesellschaft nach Umsetzung durch ihre Eliten verlangen, (vgl.: S.18).

Wer in der gesellschaftlichen Hierarchie die gläserne Decke durchbrechen möchte und dies nicht aufgrund seines Erbes oder Heirat realisiert, benötigt nachstehende Persönlichkeitsmerkmale laut Bauer- Jelinek: Hierarchieverständnis, Rollendistanz, Umgang mit struktureller Macht, Konkurrenzbereitschaft, Kampferfahrung, Frustrationstoleranz, und eine rasche Orientierung in ungeschriebenen Regelwerken sowie schlussendlich: den Verzicht auf ein erfülltes Familienleben, (vgl.: S.31).
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Criticz am 25. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Vorweg: Fr. Bauer-Jelinek nimmt kein Blatt vor den Mund, sie spitzt manchmal zu sehr zu und deshalb auch keine 5 Sterne. Manchmal wäre man um eine differenzierte Darstellung dankbar, auch wenn das vielleicht auf Kosten der flüssigen Lesbarkeit gegangen wäre. Ein "in der Regel" würde des öfteren nicht schaden, wobei man, will man Themen vertiefen, sicher auf die sich am Ende des Buches aufgelistete umfangreiche Sekundärliteratur zurückgreifen kann.

Andererseits ist dieser Klartext auch sehr erfrischend. Sie spricht sehr viele - für viele unserer Zeit-/SZ-/Spiegel-KolumnistInnen unangenehme - Wahrheiten an, und genau das macht das Buch lesenwert. Gerade als Kontrastpunkt zu all den unsachlichen Beiträgen, die immer in die gleiche Richtung gehen (Frau=Opfer, Mann=Täter), ist das Buch eine Empfehlung wert.
In diesem Kontext muss man das Buch sehen und es hebt sicher hier wunderbar vom medialen Mainstream ab.
Fr. Bauer-Jelinek zeigt die Widersprüchlichkeiten auf, die man immer öfter vorfindet, wenn man mal die "feministischen" Standpunkte kritisch betrachtet (z.B. S. 17: wo bleiben all die TäterInnen....). Oder: Einerseits wird uns erklärt, wie toll, überlegen und durchsetzungsstark all die "Powerfrauen" sind, ohne die offensichtlich die dt. Wirtschaft nicht mehr auskommen kann, andererseits wird eine Quote gefordert...was also nun? Bedarf es also doch plötzlich staatlicher Unterstützung?
Weibliche Werte und Eingenschaften werden - in fast allen Medien - glorifiziert, oft knapp an der Peinlichkeitsgrenze. Selbst seriöse Blätter machen das Spiel mit. Natürlich gibt es "starke Frauen"...genauso wie es schwache gibt und genauso wie es starke/schwache Männer gibt.
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. Oktober 2012
Format: Kindle Edition
Christine Bauer - Jelinek engagiert sich seit Jahren für die Belange der Frauen, wobei dies nicht heißt, dass sie sich wie die junge Alice Schwarzer mit hasserfüllten Reden der Männerwelt zuwendet. Die Autorin schaut sehr genau hin woran es liegt, dass Frauen heute gesellschaftlich noch immer oft schlechter dastehen als Männer oder aber warum sie noch immer für gleiche Arbeit im Durchschnitt weniger Lohn bekommen.

Die Autorin will nicht den Kampf Mann gegen Frau, weil sie ihn für gefährlich, ja gesellschaftlich zerstörend hält, sie will einen gemeinsamen Kampf von Männer und Frauen. Und sie schildert sehr genau ihre Vorstellungen.

Bauer - Jelinek will aus alten verkorksten "allmachts - feministischer Doktrin" aussteigen, sie will nichts mehr vom andauernden Opferstatus der Frauen wissen. Die Ungleichbehandlung zwischen Mann und Frau, so ist ihre Überzeugung und so hat sie auch mich in ihrem Buch überzeugt, kann und muss anders überwunden werden. Ihre Vorschläge sind mutig, aber zielführend und realistisch.

Dies ist ein Buch für Frauen und Männer gleichermaßen.Vor allem und gerade auch dies gefällt mir an diesem Buch so sehr, die Autorin sieht die Probleme der Frauen eingebettet in einem viel größeren Kontext, als er in allen bislang geführten Debatten angesprochen wurde: "Denn wenn Frauen und Männer sich nicht wieder zusammenschließen, um gemeinsam für ihre politischen Ziele zu kämpfen, ist es fraglich, ob wir die kommenden Zerreißproben überstehen können."

Männer und Frauen lest dieses Buch!
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