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Der falsche Feind: Schuld sind nicht die Männer
 
 

Der falsche Feind: Schuld sind nicht die Männer [Kindle Edition]

Christine Bauer-Jelinek
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Christine Bauer-Jelinek übt massive Kritik an der heute üblichen Bevorzugung der Frauen.In den 1970er-Jahren kämpfte sie als Lehrerin und Psychotherapeutin für die Forderungen der Linken und der Frauenbewegung. Heute berät sie sowohl Frauen als auch Männer in Spitzenpositionen von Wirtschaft und Politik.Sie sagt:„Der aktuelle Feminismus ist ein Rückschritt – er bedroht den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.“„Halbe-Halbe ist gescheitert – die zwanghafte Gleichverteilung überfordert Frauen wie Männer und zwingt Kinder und Alte in die Betreuungseinrichtungen.“„Die Unterdrückung der Frauen durch die Männer ist ein Mythos – Frauen müssen sich nicht ständig als Opfer fühlen.“

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christine Bauer-Jelinek ist Psychotherapeutin und renommierter Wirtschaftscoach für Topkarrieren, internationale Vortragende und Gastreferentin an der Donau-Universität Krems. Sie begleitet ihre Klientinnen und Klienten beruflich wie privat in schwierigen Lebensphasen und engagiert sich laufend für die Emanzipation von Frauen, deren Anliegen sie auch als Mitglied in unterschiedlichen Frauennetzwerken unterstützt. Bestärkt durch die Erfahrungen, die sie persönlich mit unterschiedlichen Lebensentwürfen gemacht hat, zeigt die Autorin ihr gesellschaftspolitisches Interesse durch ihre Beiträge u. a. zum wissenschaftlichen Beirat der Leopold-Kohr-Akademie Salzburg, die Gründung des Wohnclub - solidarisches Wohnen und Arbeiten für alle Generationen oder als Vorstandsmitglied des Club of Vienna.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 453 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 177 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3711000290
  • Verlag: Ecowin Verlag; Auflage: 1., Aufl. (29. September 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B009FX20TW
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #117.282 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
70 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das neue Buch der Psychotherapeutin Christine Bauer –Jelinek habe ich mit großem Interesse gelesen. Viele ihrer Beobachtungen stimmen mit dem überein, was ich in den letzten Jahren zur Kenntnis nehmen musste. Dass der aktuelle Feminismus den Zusammenhalt unserer Gesellschaft bedroht, ist meines Erachtens keine gewagte These und dass Frauen keinen Jota besser sind als Männer wird jedem klar sein, der schon etwas länger auf dieser Welt lebt.

Ob ein Mensch in einer Führungsposition kompetent ist oder nicht, hängt meines Erachtens nicht vom Geschlecht ab, sondern von den individuellen Fähigkeiten, pragmatische Entscheidungen zu treffen und Spielregeln zu verstehen sowie diese auch zu akzeptieren. Es stimmt, wenn man in einer bestimmten Funktion bestimmte Ziele erreichen möchte, zahlt man, egal ob männlich oder weiblich, den gleichen Preis. Frauen in Spitzenpositionen müssen analog zu den Männern Profite erwirtschaften und möglicherweise auch Wirtschaftskriege führen, weil nicht das Geschlecht das Verhalten der Individuen bestimmt, sondern die Ziele und Werte einer Gesellschaft nach Umsetzung durch ihre Eliten verlangen, (vgl.: S.18).

Wer in der gesellschaftlichen Hierarchie die gläserne Decke durchbrechen möchte und dies nicht aufgrund seines Erbes oder Heirat realisiert, benötigt nachstehende Persönlichkeitsmerkmale laut Bauer- Jelinek: Hierarchieverständnis, Rollendistanz, Umgang mit struktureller Macht, Konkurrenzbereitschaft, Kampferfahrung, Frustrationstoleranz, und eine rasche Orientierung in ungeschriebenen Regelwerken sowie schlussendlich: den Verzicht auf ein erfülltes Familienleben, (vgl.: S.31).
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Polarisierender Kontrast zum medialen Mainstream 25. Dezember 2012
Von Criticz
Format:Gebundene Ausgabe
Vorweg: Fr. Bauer-Jelinek nimmt kein Blatt vor den Mund, sie spitzt manchmal zu sehr zu und deshalb auch keine 5 Sterne. Manchmal wäre man um eine differenzierte Darstellung dankbar, auch wenn das vielleicht auf Kosten der flüssigen Lesbarkeit gegangen wäre. Ein "in der Regel" würde des öfteren nicht schaden, wobei man, will man Themen vertiefen, sicher auf die sich am Ende des Buches aufgelistete umfangreiche Sekundärliteratur zurückgreifen kann.

Andererseits ist dieser Klartext auch sehr erfrischend. Sie spricht sehr viele - für viele unserer Zeit-/SZ-/Spiegel-KolumnistInnen unangenehme - Wahrheiten an, und genau das macht das Buch lesenwert. Gerade als Kontrastpunkt zu all den unsachlichen Beiträgen, die immer in die gleiche Richtung gehen (Frau=Opfer, Mann=Täter), ist das Buch eine Empfehlung wert.
In diesem Kontext muss man das Buch sehen und es hebt sicher hier wunderbar vom medialen Mainstream ab.
Fr. Bauer-Jelinek zeigt die Widersprüchlichkeiten auf, die man immer öfter vorfindet, wenn man mal die "feministischen" Standpunkte kritisch betrachtet (z.B. S. 17: wo bleiben all die TäterInnen....). Oder: Einerseits wird uns erklärt, wie toll, überlegen und durchsetzungsstark all die "Powerfrauen" sind, ohne die offensichtlich die dt. Wirtschaft nicht mehr auskommen kann, andererseits wird eine Quote gefordert...was also nun? Bedarf es also doch plötzlich staatlicher Unterstützung?
Weibliche Werte und Eingenschaften werden - in fast allen Medien - glorifiziert, oft knapp an der Peinlichkeitsgrenze. Selbst seriöse Blätter machen das Spiel mit. Natürlich gibt es "starke Frauen"...genauso wie es schwache gibt und genauso wie es starke/schwache Männer gibt.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch wird die Leserschaft spalten. Denn das Thema ist explosiv. Dass dies so ist, kann als eine Bestätigung der These der Autorin gesehen werden, dass der von ihr so genannte „Allmachts-Feminismus“ sich in seiner Hegemonie angegriffen fühlt.

Zu dieser Hegemonie, die sich bis in die Nischen der Gesellschaft verbreitet hat, gehört die Mär von der alleinigen Schuld der Männer an den Übeln dieser Welt und vor allen Dingen an der angeblichen Unterdrückung der Frauen.

Christine Jelinek-Bauer geht sogar soweit, dass sie behauptet, der Feminismus mit seiner Ideologie bedrohe den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, eine These, deren Signifikanz ich in der letzten Zeit mehrfach in den Frauen-Männer-Konflikten und ihren oft katastrophalen Folgen für die Familien und vor allen Dingen die Kinder bei mir bekannten Menschen beobachten konnte.

Alle Probleme und Widersprüche in der Gesellschaft auf das Geschlecht zu schieben, hält sie für ideologisch. Gesellschaftliche Probleme (etwa auch die geringere Bezahlung von Frauen) sind nicht den Männern anzulasten, sondern den Gruppen, die diese Löhne aushandeln, und da sind auch viele Frauen dabei.

Frauen und Männer müssten sich auch angesichts viel größerer Probleme wie etwa die Vereinnahmung der Frauenthemen durch einen finanzgetriebenen Neoliberalismus den wirklich drängenden Problemen annehmen: „Denn wenn Frauen und Männer sich nicht wieder zusammenschließen, um gemeinsam für ihre politischen Ziele zu kämpfen, ist es fraglich, ob wir die kommenden Zerreißproben über stehen können.“

Jelinek-Bauer polemisiert nicht gegen eine Wandlung der traditionellen Geschlechterrollen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Endlich eine Frau, die so was schreibt!
Wenn das Buch von einem Mann geschrieben worden wäre, die Medien hätten es in der Luft zerrissen. Jedenfalls, die Frau hat Recht! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von varus38 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Danke, wir stehen schon unter Druck...
Als ich das letzte Drittel des Buches beim Lesen erreichte, fing ich an, mich verraten und betrogen um meine Zeit und mein Geld zu fühlen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Larifari veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut mutmachend...
... den Frauen, die immer mehr gegen den Wind kämpfen;
... den Frauen, die schon längst erkannt haben, daß unsere Gleichberechtigungsgesellschaft immer... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Emilia 123 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Allmachtsfeminismus und Gender Mainstreaming
Um es gleich vorweg zu nehmen: Das Buch gefällt mir sehr gut.

Frau Bauer-Jelinek analysiert zutreffend die Problematik, die sich ergibt, wenn alle (= Mann und Frau)... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Buch ist nötig und unterhaltsam
„Der Falsche Feind“ von Christine Bauer-Jelinek ist ein Buch das einen von der ersten Seite an gefangen nimmt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Kaeufer123424 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch.
Ja, die heimliche Macht im Staat ist doch die Frau. Männer müssen (wieder) lernen, nein zu sagen. Das Buch räumt mit einige Vorurteilen auf.
Vor 17 Monaten von RoBeat veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schluss mit Feindbildern
Es ist kein Buch gegen Frauen. Sondern die Autorin versucht lediglich, die Glorifizierung des Frauenbildes, wie sie in den letzten Jahren angesichts der vornehmlich durch... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Falk Müller veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Aha - so können Frauen hassen
Als ich das Interview mit der Autorin im Radio hörte, setzte ich das Buch sofort auf meine Wunschliste. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von H. Peinsold veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Aussprechen klarer Fakten ist in Österr. bereits...
Es ist bezeichnend und bestätigt die Aussagen der Autorin, dass dieses Buch in „politisch korrekten Kreisen“ heftigen Widerstand bis Verachtung hervorruft. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Kurt Heiligenmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschlechterdebatte in die richtige Richtung
Endlich geht die Geschlechterdebatte in die richtige Richtung. Die Leserinnen die hier nur einen Stern vergeben haben, haben anscheinend von dem Buch gar nichts begriffen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Michael veröffentlicht
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