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Kundenrezensionen

22
4,0 von 5 Sternen
Der fünfte Krieger (Ein Jack-West-Thriller, Band 3)
Format: TaschenbuchÄndern
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2010
Zwei Jahre drauf gewartet und dann in zwei Tagen durchgelesen... (Ich hab die Englische Version gelesen. Wer des Englischen einigermassen mächtig ist, sollte den Versuch wagen.)

Ich kann mit Fug und Recht sagen, dass dieses Buch würdig ist, in die Reihe der besten Bücher von Reilly aufgenommen zu werden.
Der Roman verspricht Action und Spannung von der ersten bis zur letzten Seite und er hält die Versprechen. Nein, langweilen werden Sie sich, sofern Sie mit Geschichten dieser Art etwas anfangen können, keine Sekunde lang.
In gewohnter Manier hetzt Reilly das kleine Team halsstarriger Helden um die Welt. Er lässt sie in Fallen tappen, sich irgendwie aus unmöglichen Situationen befreien und umgibt sie mit allerlei Kriegsmaterial.
Aus allen diesen möglichen und unmöglichen Situationen entsteht eine Geschichte, die Sie nicht mehr aus den Händen legen können.

Empfehlen würde ich, die Reihe mit "Das Tartarus-Orakel" zu beginnen, wo man zum ersten mal auf Jack West Jr. und sein Team trifft. Dann weiter zu "Die Macht der sechs Steine" und dann zum fünften Krieger.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2012
Da ich "Das Tartarus Orakel" schon vor Jahren und "Die Macht der Sechs Steine" gar nicht gelesen habe, ist mir der Einstieg ins Buch nicht leicht gefallen. Obwohl eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse als Einleitung geliefert wird, war es nicht leicht, den Durchblick über sämtliche Organisationen oder auch Einzel-Gegner, sowie den Hintergrund bzw. Sinn des Ganzen zu behalten.

Die Handlung dreht sich darum, dass eine schwarze Sonne sich unserem Sonnensystem nähert und droht, alles zu vernichten. Vor langer Zeit wurde aus diesem Grund eine sog. Maschine gebaut (von wem erfährt der Leser in diesem Roman nicht), mit der dies zu verhindern geht. Man muss allerdings 6 Säulen in 6 Eckpunkte stecken und vorher "Reinigen" mit verschiedenen Artefakten, jedoch weiß niemand, wo sich diese Dinge bzw. Orte allesamt befinden. Den Sinn des Ganzen lasse ich jetzt mal unkommentiert. Was mich jedoch mit zunehmender Dauer des Romans immer mehr geärgert hat, ist die Leichtigkeit, mit der geheime Stätten, wie z. B. das Grab Jesu innerhalb kürzester Zeit gefunden werden, obwohl viele andere schon Jahrhunderte danach suchen. Jack West, der Held des Romans, braucht sich mit seinen Leuten nur ein paar Stunden zusammenzusetzen, ein paar alte Texte werden gelesen, und schon ist das Rätsel gelöst. Weniger Schauplätze, dafür eine besser ausgeklügelte Lösung wären wünschenswert gewesen.

Dazu hat Reilly es diesmal doch etwas übertrieben mit den Fähigkeiten der "Guten". Erwähnt sei hier nur der Einsatz ihrer schwarzen Boeing 747, die anscheinend keine Landebahn braucht, Personen in der Luft aufnehmen kann und wendiger als ein Kampfjet ist. Vielleicht fehlt mir ja auch nur ein wenig Vorstellungskraft, naja. Ebenfalls übertrieben ist die Anzahl der Zeichnungen in dem Buch. Jeder noch so unbedeutende Schauplatz wird mittels Zeichnung abgebildet. Was mir in früheren Romanen noch gefallen hat, artet hier echt aus. Da kommt fast der Verdacht auf, dass der Autor entweder zu faul ist, die Umgebung authentisch zu beschreiben, oder er kann es nicht. Der Roman wirkt daher stellenweise eher wie ein Comic, als wie ein Thriller.

Sieht mal mal davon ab, gibt es natürlich reillymäßg viel Action. Kampfszenen werden bis ins Detail beschrieben, wie gewohnt mit Angabe der Waffentypen usw. Und bei der Vielzahl an Bösewichten und Schauplätzen, kommen Fans von Schlachten voll auf Ihre Kosten. Ich würde sagen zwar nicht der beste Reilly - "Ice Station" oder "Der Tempel" sind da schon um Klassen besser - aber trotzdem spannend und kurzweilig. Man darf nur nicht so viel nach dem Sinn oder der Glaubwürdigkeit fragen, dann wird man mit diesem Buch auch gut unterhalten werden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eine zerstörerische Sonne droht alles Leben auf der Erde zu vernichten. Fieberhaft versucht Jack West und sein Team die Katastrophe zu verhindern. Eine alte Inschrift über fünf große Krieger liefert den entscheidenden Hinweis. Vier sind schnell entschlüsselt, doch wer ist der fünfte Krieger? Hinzu kommt, dass auch andere Personen an der Entschlüsselung daran sind und ihrerseits Pläne verfolgen. So auch Jacks Vater.

DER FÜNFTE KRIEGER schließt nahtlos an seinen Vorgänger DIE MACHT DER SECHS STEINE an und beendet die Trilogie um Jack West. Der Roman liefert alles, was man von Matthew Reilly erwartet ohne wirklich zu begeistern. Vielmehr hat man den Eindruck, alles schon aus den ersten beiden Bänden zu kennen. Auch die Figuren können sich nicht weiterentwickeln. Sicher, Matthew Reilly ist noch nie der schöngeistige Schreiber gewesen. Popcornliterastur at ists best, heißt sein Motto. Trotzdem konnte ich mir bei DER FÜNFTE KRIEGER des Eindrucks nicht erwähren, dass er hier seinen Teebeutel einfach nur ein weiteres Mal aufgegossen hat. Egal ob die geschichtlichen Hintergründe oder die Actionszenen. Wirklich Neues liefert der Roman nicht.

Insgesamt ein routinierter, aber nicht sonderlich spektakulärer Roman von Matthew Reilly!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2010
"Der Fünfte Krieger" ist der Abschluss der Trilogie um Jack West jr. und seine Gefährten. Wer in die Geschichte einsteigen möchte, sollte (auch wenn es in diesem Roman eine Einführung à la "Was bisher geschah" gibt) mit "Das Tartarus-Orakel" und "Die Macht der sechs Steine" einsteigen, um die Charaktere besser kennen zu lernen und der Story besser folgen zu können.

"Der fünfte Krieger" beginnt genau da, wo der Vorgänger aufgehört hat und löst auf, was mit Jack West jr. am Ende von "Die Macht der sechs Steine" passiert ist. Wie man sich denken kann, geht die Geschichte mit dem Helden weiter.

Danach sind die Helden zunächst in eigener Sache unterwegs, bevor sie sich daran machen, erneut die Welt zu retten...

Ungewohnt in diesem Roman ist die sehr lange, ein wenig langatmige Einführung, denn die Tricks, die die Helden am Anfang auffahren, sind nicht sonderlich spannend und dann folgt erst einmal eine story-notwendige Überbrückung, bei der sich Reilly größte Schwäche offenbart: Spannung abseits von dramatischer Action aufzubauen. Was in Romanen wie "Showdown" oder "Ice Station" prima funktionierte, weil sich die Protagonisten sowieso in ausweglosen Situationen befanden, klappt in "Der fünfte Krieger" nicht so gut, denn die langen Ausführungen über Geschichte und Verschwörungstheorien passen nicht so gut zu Reillys Stil. In dem Moment allerdings, in dem der Roman wieder mehr Moment aufnimmt, geht es Schlag auf Schlag - und zwar ein bisschen zu schnell. Die Actionszenen sind zweifellos spektakulär, aber nicht in der Detailfülle, wie sie beispielsweise aus "Ice Station" oder "Operation Elite" bekannt sind.
Nichtsdestotrotz gelingt es Reilly auch hier wieder, den Leser an den Roman zu fesseln, auch dank einiger fieser Überraschungen und eines neuen, hundsgemeinen Oberbösewichts sowie natürlich der Jagd zu den einzelnen Eckpunkten der Maschine.
Das Finale ist dann schön spektakulär inszeniert und aufgrund der vielen Intrigen zwischen den einzelnen Personen auch charakterlich interessant gestaltet.

Fazit: Packender und würdiger Abschluss der Trilogie (das letzte Wort ist ENDE, vor daher gehe ich davon aus, dass Reilly sich jetzt anderen Themen widmet, vielleicht Scarecrow?) um Jack West jr., auch wenn "Die Macht der sechs Steine" der Höhepunkt der Trilogie bleibt. Dennoch wie immer empfehlenswert für alle Freunde von Action, Abenteuer und abgedrehten Ideen; wer die beiden Vorgänger kennt, muss diesen Roman eh lesen, um zu erfahren, wie die Geschichte endet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Februar 2012
Von dieser Trillogie ist "Die Macht der sechs Steine" für mich das gelungenste Buch. Die Charaktere haben mehr Tiefgang und die Stroy ist fesselnder.
"Der fünfte Krieger" ist auch wieder spannend und voller Action. Man fiebert beim lesen mit den Helden mit, will unbedingt wissen, wie es weiter geht. Leider schafft es Reilly nicht, die Charaktere dem Leser so nahe zu bringen, wie er es bei "Die Macht der sechs Steine" geschafft hat. Die Story ist aber gewohnt packend, schnell und abwechslungsreich.
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am 8. Oktober 2012
Wie schon die vorangegangenen Titel der Miniserie, reißt Matthew Reilly auch hier wieder die
Leserschaft von der ersten bis zur letzten Seite mit. Ich habe das Buch in 3 Tagen gelesen.
Manchmal ist es schon ziemlich überzogen, wie Jack West jr. manch eine Situation meistert oder
gar überlebt. Aber wenn man nicht alles für bare Münze nimmt, sondern Spaß an mitreißender
Action hat, dann ist dieses Buch für jeden Matthew Reilly Fan ein absolutes Muß.
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am 31. August 2010
Also ich mag die Bücher von Ihm sowieso, obwohl ich ICE Station als das bisher beste empfinde ist auch diese Buch nicht schlecht. 510 Seiten sind schnell gelesen da stellenweise die Hälfte der Blätter leer sind.Die Story ist sehr interessant (find ich) so das man das Buch nicht weglegen möchte.(Vorausgestzt mann kennt die Vorgänger)
Ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Buch ' bitte dann mit 1000 Seiten , damit der Genuss länger anhält
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am 2. Juli 2012
Wieder mal ein geniales Buch von Matthew Reilly!!! Ich habe bis jetzt jedes seiner Bücher gelesen und kann nur sagen das das die besten Bücher sind die ich kenne. Extrem actionreich, spannend und einfach nur gut geschrieben! Sobald das nächste Buch erscheint werde ich wieder zuschlagen. Absolute kaufempfehlung.
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am 1. November 2012
Durchaus für den Urlaub empfehlenswert.
Die omnipotenten Hauptdarsteller werden mit der Zeit aber langweilig.
Erzählstil: Stelle dir immer wieder den schlimmsten vorstellbaren Zustand vor. Der Protagonist erlebt und meistert ihn...immer wieder...
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Für mich ein gutes Buch als Urlaubsschmöker, packend, jeder Leser sieht ein Buch sicher von seiner
persöhnlichen Seite, für Fans eines Matthew Reilly vollkommen ausreichend,
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