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Der ewige Gärtner

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Produktinformation

  • Darsteller: Rachel Weisz, Danny Huston, Pete Postlethwaite, Ralph Fiennes, Daniele Harford
  • Regisseur(e): Fernando Meirelles
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 21. August 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 123 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000EMI58I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.809 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Justin Quayle, Diplomat im britischen Hochkommissariat in Nairobi, ist ein besonnener Mann, der Konflikten eher aus dem Weg geht und sich mit Hingabe seinem Hobbygarten widmet. Sein beschauliches Leben endet mit dem Tag, an dem seine Frau Tess bestialisch ermordet wird. Auf der Suche nach ihrem Mörder findet Justin heraus, dass Tess den illegalen Machenschaften eines britischen Pharmakonzerns auf der Spur war, in die selbst Vertreter aus höchsten Regierungskreisen verwickelt zu sein scheinen. Je intensiver Quayle die Nachforschungen seiner Frau fortführt, desto mehr bröckelt auch seine diplomatisch-beherrschte Fassade. Er entdeckt nicht nur posthum die grenzenlose Liebe zu seiner Frau, sondern übernimmt auch Stück für Stück ihr leidenschaftliches, bedingungsloses Engagement...





Movieman.de

Der absoluter Renner der diesjährigen Kinosaison stand eigentlich schon im Januar fest. Mit „Der ewige Gärtner“ kam ein Film in die Kinos, der nicht nur das Potential hat, Massen bloß zu bewegen, sondern dies vor allem auf einem ausgesprochen hohen Niveau zu tun. In einem virtuosen Geflecht werden hier eine wunderbare Lovestory und ein Politthriller mit dem sozialem Realismus des Kontinents Afrika verknüpft. Die Unterstellungen, die im Film über die Pharmaindustrie laut werden, scheinen auf den ersten Blick unglaublich zu sein, bei weiterer Auseinandersetzung aber wird schnell klar, dass hier nur die Spitze eines Eisberges gezeigt wird. Das undurchsichtige Geflecht politischer Machenschaften, die auf Kosten der bedürftigsten Menschen der Welt ausgetragen werden, bewegt nicht nur, sondern rüttelt ungemein auf, und so könnte man die Liebesgeschichte fast als nebensächlich bezeichnen, wenn sie nicht eine der schönsten wäre, die seit langem erzählt wurden. Ralph Fiennes und Rachel Weisz liefern dabei unbestreitbar Oscar reife Leistungen ab und die schroff komponierten Bilder sind dazu der reinste Augenschmaus. Fazit: Ganz ganz großes Kino!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild gibt sich je nach Lichtstimmung recht schwankend. Dabei begünstigt weniger Licht stumpfe Schärfewerte und Rauschen, welche wiederum in hellen Einstellungen keine Probleme darstellen. Der Ton bringt eine enorm lebendige Kulisse und starke Effekte mit sich, während die Stimmen etwas kräftiger ausfallen könnten. Das Aufgebot an Extras ist nicht minder informativ und dabei unterhaltsam wie umfangreich.

Bild: Das farblich sehr anspruchsvolle Bild spielt gekonnt mit seinen Farbstimmungen (Boden mit Flasche, 00:01:41), die zwischen satt, schroff und natürlich bis kühl schwanken. Je nach Lichteinfall und Drehort ergeben sich hier recht große Unterschiede, die das Auge aber angenehm aufnimmt. So ergibt sich das Licht der afrikanischen Wüste natürlich vollkommen anders als die Stimmung in einem englischen Büro, was sich aber inhaltlich durchaus motiviert ergibt. Dennoch muss bemerkt werden, dass durch die schwankenden Licht- und Farbstimmungen keine konstanten Schärfe- und Kontrastwerte erreicht werden können. Während Aufnahmen im natürlichen Sonnenlicht brillant leuchten und eine extrem hohe Auflösung zeigen (Finger und Gesicht des alten Mannes, 00:40:02 oder Hautporen, 01:54:32), verschwimmt ein Gesicht in einer kühl beleuchteten Wohnung schon mal grobkörnig, so dass in Nahaufnahmen Falten oder gar Hautporen nicht auszumachen sind (Fiennes, 00:03:29). Auch ein leichtes Rauschen lässt sich in diesen, leicht düsteren Szenen ausmachen (Hemdkragen und Garten im Hintergrund, 00:04:00). Die Kontrastwerte passen sich in eben dieser Weise den schwankenden Lichtverhältnissen an und können nicht immer als einwandfrei bezeichnet werden, vor allem weil häufig mit ihnen gespielt wird, wodurch sich teilweise wunderbar komponierte, dabei aber hochgradig überzogene Ansichten zeigen (Überblendungs-Szenen, 00:39:43). Die Kompression arbeitet, bis auf wenige Aussetzer, die sich als geringes Flimmern von feinen Linienmustern oder leichte Rauschmuster auf planen Oberflächen zeigen, recht stabil. Insgesamt lebt das Bildmaterial stark von seinen wechselnden Licht- und Farbstimmungen sowie den schwankenden Kontrast- und Schärfewerten. Eine durchgängige Wertung ist kaum möglich, so dass in unsere Benotung Mischwerte aus den diversen Einstellungen eingehen müssen.

Ton: Der vitale Ton bedient sämtliche Kanäle mit großer Spannung und Lebendigkeit. Musik mischt sich aufregend mit starken Effekten, dumpfen Rhythmen und einer harmonisch wie anregend durch den Raum vibrierenden Kulisse (Vision, 00:40:03). Richtungsdynamische Effekte kommen sehr zielgerichtet beim Zuschauer an und vermitteln den Eindruck großer Nähe zum filmischen Geschehen. Selbst sanftere Details wie Vogelstimmen wechseln über die verschiedenen Boxen (Flamingos, 00:40:09) und erzeugen ein Gefühl großer Räumlichkeit. Die Dialoge hingegen könnten im Vergleich zu dieser generellen Saftigkeit ein wenig voluminöser und mit etwas mehr Direktionalität ausgestattet ausfallen. So kommen einem stellenweise die Stimmen im vergleich zu Musik und Kulisse etwas zu leise du unentschlossen vor. Zwischen deutscher Synchronisation und Original ergeben sich dabei keine großen Unterschiede, außer dass die Synchronisation minimal dünner klingt. Der DTS-ES 5.1-Ton überträgt geringfügig mehr Druck und Raumklang als die DD 5.1-Fassungen. Noch zu erwähnen wäre, dass die DVD ist mit einer zusätzlichen Hörfilmfassung für Blinde und Sehbehinderte ausgestattet ist.

Extras: Das umfangreiche, untertitelte Bonusprogramm kommt auf einer extra Disc daher. Den Auftakt bilden deutscher (2:14 Min.) und englischer (2:11 Min.) Trailer. Es folgen ein Making Of (11:33 Min.), das die Arbeit am Set dokumentiert und Mitwirkende zur Produktion zu Wort kommen lässt. Dabei geht es um Charaktergestaltung, die Story und die Form der Zusammenarbeit. Zahlreiche Filmausschnitte lockern das unterhaltsame Material auf. "Eine Hommage an Afrika: Der Dreh in Kenia" (9:27 Min.) zeigt Bilder aus dem Land, bringt Kommentare der Schauspieler über Land und Leute und erläutert die Auswahl der Drehorte. "John Le Carré: Vom Buch auf die Leinwand" (8:05 Min.) erzählt den Weg, den die Romanvorlage nahm. Um schließlich verfilmt zu werden. Sehr detailliert werden hier die einzelnen Schritte und Ansichten des Autoren, Produzenten und Regisseurs dargelegt. auf Die DVD beinhaltet außerdem zehn Programmtipps. Die Deleted Scenes (10:34 Min.) beinhalten zusätzliches Filmmaterial, das leider unkommentiert bleibt. Es folgen die sehenswerte erweiterte Szene "Haruma - Das Theaterstück in Kibera" (9:40 Min.) und darauf interessante Interviews (17:53 Min.) mit Ralph Fiennes, Rachel Weisz, Bill Nighy, Danny Huston, Pete Postlethwaite, Fernando Meirelles, Simon Channing Williams und John Le Carré. TV Spots (2:56 Min.) und, die Arbeit am Set eindrucksvoll dokumentierende, Szenen vom Dreh (14:29 Min.) beschließen das hintergründige Bonusmaterial. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hutzelgnupter am 23. Juli 2012
Format: DVD
Ich habe zwischendurch gedacht "Irgendwas ist anders an dem Film als das, was man gewohnt ist".. Dann fiel es mir auf:
Wer schon mal in Ostafrika war (und zwar nicht nur an irgendeinem Hotelpool oder so), weiß, dass die Bilder aus dem Film absolut authentisch sind. Mit der Schönheit und den Farben des Landes, aber auch mit der Armut. Das ist kein Set, keine Arrangements. Die Interviews in den Extras sind dazu sehr empfehlenswert, aufschlussreich und interessant.

Auch die Sequenz aus dem Südsudan ist - wenn auch krass - leider tägliche Realität dort. Gut, dass ein Film daran erinnert. Vielleicht tut sich ja doch mal irgendwann was.

Außerdem: Kameraführung, Regie, Schauspieler, Story... alles unglaublich gut. Komplette Empfehlung, wer mal einen Film mit Anspruch sehen möchte, der ans Herz und manchmal auch an die Nieren geht.
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65 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. April 2006
Format: DVD
„Der ewige Gärtner" ist ein politischer Film, in der Aufmachung einer ziemlich traurigen Liebesgeschichte. Der Spezialist für intelligente Spannungsstoffe, der Brite John le Carré, greift in der Verfilmung seines Romans, mit für ihn ungewohnter Empörung, die skrupellosen Machenschaften der Pharmaindustrie in Afrika an. Mörder, als Wohltäter getarnt, missbrauchen in der Dritten Welt die Menschen als Versuchskaninchen in ihren Versuchslabors. Bei den Versuchen mit unausgereiften Tuberkulose-Medikamenten treten fatale Nebenwirkungen bei den Testpersonen auf. Unzählige sterben, der Tod wird als Aids-Tod vertuscht. Und da es hier um ein Millionengeschäft geht sind die, die der Wahrheit auf die Spur kommen, in höchster Lebensgefahr.
Die Geschichte der Beziehung zwischen dem britischen Diplomaten Justin Quayle (Ralph Fiennes) und seiner Frau Tessa (Raquel Weisz), wird von Anfang an als Rückblende erzählt. Der Abschied am Anfang ist einer für immer. Es folgt die Geschichte eines Mannes, der sich in die Frau verliebt, mit der er verheiratet war und die schon tot ist, als man sie kennen lernt.
Quayle, ein Mann mittleren Alters, hat es sich im mittleren diplomatischen Dienst in Afrika bequem eingerichtet. Ihn interessieren seine Blumen, seine Rhododendren mehr als das was außerhalb seines Gartens passiert. Er hält in London einen Vortrag, lernt dort Tessa kennen. Er fühlt sich an ihrer Seite lebendig, sie sich an seiner Seite sicher. Die Sache endet schnell im Bett und in der Eheschließung. Sie setzt sich in der Folgezeit für die Ärmsten der Armen ein, kämpft gegen mächtige Männer und starke Lobbys.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Zeitler am 13. Juli 2008
Format: DVD
Eigentlich wollte Tessa nur für ein paar Tage verreisen. Doch dann wird die Frau des britischen Diplomaten Justin Quayle in Nairobi ermordet. Der trauernde Gatte macht sich auf, die Hintergründe für die Bluttat aufzudecken und stößt auf eine politische Verschwörung, bei der nicht nur führende Pharmaunternehmen, sondern auch die britische Regierung ihre Finger im Spiel zu haben scheinen...

Fernando Meirelles Adaption von John le Carrés Bestseller "Der ewige Gärtner" ist einfach grandios. Von Anfang an nimmt der Film gefangen und entführt den atemlosen Zuschauer auf einen noch immer sehr unbekannten und exotischen Kontinent, nach Afrika. In oft atemberaubend schönen Bildern (etwa wenn der Flieger am Ende des Films zum See hinab sinkt und eine wunderbare Landschaft enthüllt oder Ralph Fiennes über den verkrusteten See wandert und seine Spuren hinterlässt) wird die Geschichte von einer mutigen Frau erzählt, die sich nicht unterkriegen lassen und auch die Augen nicht verschließen will. Um einen vermeintlichen Pharmaskandal aufzudecken ist sie bereit alles zu riskieren, sogar ihr Leben. Rachel Weisz verkörpert Tessa als kraftvolle, kämpferische und zugleich auch hinreißende junge Frau und gewann zu Recht den Oscar für ihre Rolle (auch wenn man sich über die Bezeichnung als "beste weibliche NEBENrolle" streiten könnte).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Greensleeves am 24. September 2011
Format: DVD
"Der ewige Gärtner" rechnet mit der Pharmaindustrie ab und ist ein absoluter Pflichtfilm für Medizinstudenten. Vordergründig geht es in dem Film um einen britischen Diplomaten (Ralph Fiennes), der mit seiner politisch engagierten Frau (Rachel Weisz) nach Afrika zieht. Die eigentliche Erzählabsicht des Films liegt aber darin, aufzuzeigen, was global agierende Pharmakonzerne mit der afrikanischen Bevölkerung machen. Man könnte ihn daher als halbdokumentarischen Politthriller bezeichnen.
Das Hauptproblem, das hier konkret angesprochen wird, sind klinische Prüfungen. Jedes neu entwickelte Arzneimittel muss, bevor es von einer Behörde zugelassen werden kann, in der letzten Phase an Menschen getestet werden. Wer spielt aber schon gerne Versuchskaninchen für neue Wirkstoffe? Hier kommen am ehesten Menschen in Frage, die unbedingt Geld zum überleben brauchen oder die nicht viel zu verlieren haben, weil sie an unheilbaren Krankheiten wie AIDS leiden. Daher führen Pharmafirmen die klinischen Tests zumeist in Entwicklungsländern durch. Der Film illustriert mit dieser äußerst spannend erzählten und hervorragend besetzten Geschichte, wie skrupellos die Konzerne dabei bisweilen vorgehen und wie hilflos die Probanden ihnen dann ausgeliefert sind. Sein Leitmotiv, das an den Klassiker "Der dritte Mann" erinnert, lautet: Warum nicht das Leben einiger Menschen opfern, die ohnehin keine besonderen Zukunftsaussichten haben, wenn man damit das große Geld verdienen kann? Nachdem man den Film gesehen hat, geht einem das Thema Menschenrechte so schnell nicht mehr aus dem Kopf, und die nächste Tablette, die man schluckt, bleibt einem fast im Halse stecken.
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