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Der erweiterte Phänotyp: Der lange Arm der Gene Gebundene Ausgabe – 16. September 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 334 Seiten
  • Verlag: Spektrum Akademischer Verlag; Auflage: 2010 (16. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827427061
  • ISBN-13: 978-3827427069
  • Größe und/oder Gewicht: 16,2 x 2,5 x 24,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.947 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wer Dawkins Bücher kennt, weiß, dass der Autor mit eindrucksvollen Beispielen, Analogien und vielen wissenschaftlicehn Belegen seine Theorie ausbaut und untermauert.(...) Dass dieses Werk Langzeitwirkung  hat, belegt die 2008 in Oslo veranstaltete Wissenschaftskonferenz "The New Role of the Extended Phenotype in Evolutionary Biology". Abgesehen vom lockeren Stil dieses Buches wird dem Leser ein breites Spektrum biologischen Sachwissens vermittelt und regt zur weiteren Beschäftigung mit diesem interessanten Thema an. Wer an der Debatte zur Evolutionstheorie teilnehmen will, kommt nicht umhin, dieses Werk zu studieren.

litges.at (Literarische Gesellschaft St.Pölten)

 

Stimmen zur englischsprachigen Originalausgabe:

Der erweiterte Phänotyp ist eine große Idee, und wird in diesem Buch in präziser, dramatischer Sprache erklärt. Nature

Dieses unterhaltsame und anregende Buch ist ein hervorragendes Beispiel dafür, warum das Studium der Evolution heutzutage eine so spannende Sache ist. Science

Buchrückseite

Richard Dawkins betrachtet dieses 1982 erschienene, 1999 überarbeitete und ergänzte Buch als seinen Hauptbeitrag zur Evolutionsbiologie und als Nachfolgewerk seines Bestsellers „Das egoistische Gen“. Für diese deutschsprachige Übersetzung hat Richard Dawkins ein neues Vorwort verfasst. Die Aktualität des Themas wurde durch die Wissenschaftskonferenz „The New Role of the Extended Phenotype in Evolutionary Biology” (European Science Foundation/Oslo, 2008) hervorgehoben.

Dawkins erweitert in diesem Buch den Begriff des Phänotyps (als die Summe aller Merkmale eines Individuums) auf die Auswirkungen der Gene dieses Individuums auf die Umwelt und andere Lebewesen. Beispiele sind die von Bibern gebauten Dämme, die drastische Auswirkungen auf die Umwelt haben können, oder Gene von Parasiten (Saitenwürmer), die das Verhalten eines Wirtes zu ihrem eigenen Nutzen verändern. Dawkins betont mit diesem Ansatz die Gen-zentrierte Sicht des Lebens. Im letzten Kapitel des Buches unternimmt er den Versuch, den Organismus neu zu definieren.

“Ich behaupte, dass die meisten Wissenschaftler, die meisten Autoren ein Werk haben, von dem sie sagen würden: Egal, ob Sie noch nie etwas von mir gelesen haben, lesen Sie wenigstens dies!“ Dawkins


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT am 25. Oktober 2010
Richard Dawkins bereits 1982 erschienenes Werk - der Autor meint, dass er auf dieses Buch besonders stolz sei, da es einen eigenständigen Beitrag sowohl zur Philosophie als auch zur Biologie darstelle - ist nun endlich auch in deutscher Sprache erhältlich - wenn auch zu einem für 300 Seiten reichlich stolzen Preis.

In den ersten zwei Dritteln des Buches behandelt Dawkins verschiedene Fragestellungen der biologischen Forschung und versucht zu zeigen, dass mit dem Konzept der Auslese auf der Ebene der Gene (Stichwort "egoistisches Gen") viele Phänomene besser erklärt werden können als durch die Auslese auf der Ebene des Organismus.
Auch geht er hier auf Kritik an seinen vorherigen Veröffentlichungen ein und klärt Missverständnisse auf.
Anschließend wird die Idee des erweiterten Phänotyps eingeführt. Der Autor erklärt, dass die Auswirkungen der Gene eines Lebewesens nicht auf einen individuellen Körper beschränkt sind, sondern darüber hinausreichen. Als Beispiele werden etwa tierische Artefakte (wie Vogelnester oder die Dämme der Biber) oder die Art, wie Parasiten ihren Wirt beeinflussen, genannt. Hier wird auf relativ wenigen Seiten eine Vielzahl interessanter Themen angesprochen, teilweise hätte ich mir dabei aber eine etwas ausführlichere Darstellung gewünscht.
In einem letzten Kapitel geht Dawkins doch wieder auf die Einzelorganismen ein und überlegt, aus welchen Gründen Gene sich zu deren Aufbau zusammenschließen.

Richard Dawkins schreibt im Vorwort, dass sich dieses Buch vor allem an Fachleute richtet. Es ist aber auch für Laien mit gewissen Vorkenntnissen großteils gut verständlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lulu TOP 100 REZENSENT am 3. November 2010
In diesem sich eher an Fachleute richtenden und in der deutschen Fassung ein wenig überteuerten Buch versucht Richard Dawkins seine in Das egoistische Gen vorgestellte Theorie der egoistischen Gene zu präzisieren. In der Einführung macht er deutlich, dass es sich bei dem von ihm präsentierten Weltbild um eine spezielle Sicht auf die Evolution des Lebens handelt, die man nicht zwingend teilen muss, für die aber nach seiner Meinung sehr Vieles spricht. Dies ist zunächst einmal eine vorbildliche Herangehensweise.

Das Buch ist sehr gut geschrieben und vermittelt einen wesentlich tieferen Einblick in die Theorie der egoistischen Gene, als es das eher populärwissenschaftlich gehaltene Hauptwerk Dawkins' noch tat.

Gleich zu Beginn erfährt man, worin der Hauptunterschied zwischen der herkömmlichen biologischen Sichtweise und der des Autors besteht (S. 4): "Für uns bedeutet 'Konflikt' normalerweise Streit zwischen Organismen, von denen jeder einzelne bestrebt ist, seine eigene individuelle 'Fitness' zu verbessern. (...) Ich setze mich dagegen für die folgende These ein: Man kann zu Recht behaupten, dass Anpassung einen Nutzen für etwas hat; aber man sollte in diesem 'Irgendetwas' besser nicht einen Einzelorganismus sehen, sondern vielmehr eine kleinere Einheit, die ich als aktiven Keimbahn-Replikator bezeichne."

Dabei wird deutlich, dass Dawkins evolutionstheoretisch in Replikatoren denkt (S. 88f.): "Ich definiere einen Replikator als etwas im Universum, von dem Kopien hergestellt werden. (...) Replikatoren können in zwei Klassen eingeteilt werden. Sie können 'aktiv' oder 'passiv' sein (...).
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Mayer am 17. November 2010
Dawkins schreibt, dass er dieses Buch für seinen besten Beitrag zum Thema Evolution hält und wenn der Leser nur eines seiner Bücher lesen sollte, dann dieses. Auch in der erweiterten Jubiläumsausgabe seines Bestsellers Das egoistische Gen meint er im Anhang, dass an diesem Punkt Der erweiterte Phänotyp die bessere Lektüre wäre.
Nun liegt dieses Werk endlich in deutscher Sprache vor. Zwar wird mit einem gewissen Recht moniert, dass der Preis (un)ziemlich hoch ist - wenn man aber bedenkt, was man sonst für 35 erhält, relativiert sich die Klage. Immerhin bekommt man ein Buch mit festem Einband und echter Fadenheftung, das ist auch in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit mehr. Und auch von Inhalt her kommt man auf seine Kosten, selbst wenn man dann und wann einen Blick ins Glossar werfen muss, sofern man nicht vom Fach ist.
In den ersten Kapiteln setzt sich Dawkins mit der Kritik auseinander, die ihm nach der Veröffentlichung des Vorgängerbandes entgegengebracht wurde. Nach dieser Lektüre ist man in der Lage, solche ungerechtfertigten Äußerungen, wie sie von Leuten wie Joachim Meisner oder Thilo Sarrazin vorgebracht werden, argumentativ auf sicherem Boden zu begegnen. Außerdem erfährt man, wie bei Dawkins' Werken üblich, eine Fülle interessanter Einzelheiten aus evolutionsbiologischer Diskussion und Forschung.
Mir ist z. B.
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