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Der erste Verdacht: Roman (Reihenfolge der Romane mit Kriminalinspektorin Irene Huss, Band 5) Taschenbuch – 2. Januar 2007


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Produktinformation

Portrait der Autorin Helene Tursten: Jetzt reinlesen [461kb PDF]
  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (2. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442735963
  • ISBN-13: 978-3442735969
  • Originaltitel: Guldkalven
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,9 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 412.851 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Helene Tursten wurde 1954 in Göteborg geboren und arbeitete lange Jahre als Zahnärztin, ehe sie sich ganz auf das Schreiben konzentrierte. Ihre Serie um die Göteborger Kriminalinspektorin Irene Huss hat in Deutschland eine riesige Fangemeinde und wurde erfolgreich verfilmt. Ihr neuer Kriminalroman "Jagdrevier" ist der erste Fall für die junge Polizistin Embla Nyström. Helene Tursten lebt in Sunne/Värmland und ist verheiratet mit einem Ex-Polizisten.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Fans von Anne-Holt-Krimis und Liza-Marklund-Romanen, die sehnsüchtig nach neuem Stoff gieren, werden Helene Turstens ,Der erste Verdacht‘ nur so verschlingen.“ (Gala)

Klappentext

"Selbst wenn Kurt Wallander das Handtuch werfen sollte: Es gibt ja Irene Huss. So gut wie sie muss Linda Wallander erst einmal werden."
Lexikon der Kriminalliteratur

"Ein Krimi-Puzzle, das Bestnoten verdient! Subtil. Präzise. Nordisch kühl. Helene Tursten beweist wieder sehr viel Sensibilität bei der Zeichnung ihrer Figuren. Die männlichen Kollegen Wallander und Van Veeteren sind in Pension, nun übernimmt Irene Huss das Ruder, wird zur führenden schwedischen Ermittlerin."
Bild am Sonntag

"Fans von Anne-Holt-Krimis und Liza-Marklund-Romanen, die sehnsüchtig nach neuem Stoff gieren, werden Helene Turstens ,Der erste Verdacht' nur so verschlingen."
Gala


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Viola von Bücherl am 29. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Die erste Leiche lässt die Ermittler um Irene Huss noch im privaten Umfeld des Opfers ermitteln. Als dann zwei weitere Morde geschehen, führen die Nachforschungen in die (zusammengebrochene) IT- Branche Schwedens und die Veruntreuung mehrerer Millionen Kronen dabei. Am Ende nehmen die Ermittlungen internationale Ausmaße an und bis zum Schluss bleiben viele Fragen offen und die Spannung somit erhalten.

Auch das Privatleben der Ermittler kommt nicht zu kurz, der Fokus liegt dabei diesmal nicht allein auf Inspektorin Irene Huss, sondern auch auf ihrem Freund und Kollegen Tommy. Durch die privaten Entwicklungen werden dem Leser immer mal wieder kleine Denkpausen und 'Entspannung' gelassen, bevor es dann mit der nächsten Ver- und Entwicklung weitergeht.

Helene Tursten schreibt in diesem Buch wieder so, wie man es aus ihren Vorgängern gewöhnt ist und inszeniert einen sehr empfehlenswerten Kriminalroman.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 5. März 2008
Format: Taschenbuch
Helene Tursten hat sich schon mit ihren letzten beiden Irene-Huss-Krimis in die erste Reihe der skandinavischen Kriminalschriftsteller geschrieben. Durchdachte Handlungen, spannender Aufbau und zum Teil beißende Kritik an der High-Society ihre schwedischen Heimatlandes vereinen sich mit der auch privaten Geschichte vieler sympathischer Polizistenpersönlichkeiten.

In ihrem neuen Werk "Der erste Verdacht" haben alle vier Mordopfer eine gemeinsame, zum Teil mühsam zu entwirrende Vergangenheit. Sie waren 1998 schon früh in den Internet-Markt eingestiegen, hatten offenbar aber nur vor, schnell ihre Firma an die Börse zu bringen und dann Kasse zu machen. Hier und in den gegenseitigen Animositäten vermuten Irene Huss und ihre Leute auch zunächst die Motive für die rätselhaften Morde. Doch die ganze Sache ist verwickelter, internationaler - und vor allen Dingen gefährlicher, auch für Irene Huss persönlich.

Ein Roman, der bis zur letzten Seite spannend ist, gut und intelligent komponiert, und der als Teil einer Serie Lust auf den nächsten Band macht.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Schulze am 23. März 2007
Format: Taschenbuch
Irene Huss, altbekannte Kriminalinspektorin hat wieder zugeschlagen. Im neusten Krimi von Helene Tusten ermittelt Irene wieder in Göteborg und kommt dabei langsam einer Verschwörung kontinuierlich wachsenden Ausmasses auf die Fährte. Auch ihr Kollege Tommy ist als Polizeipartner wieder mit von der Party. Zusammen ermitteln sie bei den Schönen und Reichen Göteborgs. Bald treibt der Fall sie nach Paris und zieht Spuren über London bis in die Vereinigten Staaten. Dabei rückt ein Wirtschaftsverbrechen aus der Zeit platzender Börsenträume und strauchelnder ".com" in den Mittelpunkt des Geschehens und scheint viele Jahre später eine blutige Spur durch Göteborg zu ziehen.

Der Roman kann nicht an die alten Erfolge von Helene Tursten heranreichen. Der Plot an sich ist spannend und einfallsreich, aber die Figuren sind blass und zum Teil unlogisch entwickelt. Auch agieren die Polizisten in der Ermittlung hölzern und stereotyp. Die sonst so stark inzenierte polizeiliche Detailarbeit gibt dem Buch keine Impulse, die in vergangenen Büchern sehr erfolgreich betriebene Verflechtung aus Dienst- und Privatleben wirkt in "Der erste Verdacht" eher angestrengt und konstruiert. Gegen Ende des Buches nimmt der Fall dann eine Dimension an, die das Gefühl vermittelt, unbedingt einen Trumpf aus dem Ärmel ziehen zu müssen, um die Handlungsstränge wieder auflösen zu können. Da sterben reihenweise Personen. Es erfolgen Erpressungen gigantischen Ausmaßes. Da erscheinen auf einmal Mörder, die nur auf Geheiß gearbeitet haben.

Die früheren Bücher von Helene wie "Novembermörder" oder "Die Tätowierung" sind absolut empfehlenswert, spielen für mich aber in einer anderen Liga als das aktuelle Buch. Als Schmöker für gemütliche Abende gebe ich dem ersten Verdacht 3 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alcedo atthis am 27. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Für alle Fans von Irene Huss wieder ein Krimi mit Suchtfaktor, bei dem es schwer fällt, am nächsten Tag nicht völlig übernächtigt durch die Gegend zu schleichen.
Die Verstrickungen sind etwas komplizierter als sonst, da es viele Opfer gibt, aber dem aufmerksamen Leser wird gerade das Spaß machen, dran zu bleiben und den Überblick nicht zu verlieren.
Und da sich das ganze um die kriminellen Machenschaften einiger Möchtegernmanager ohne jegliches Gewissen und Unrechtsbewußtsein dreht, ist der aktuelle Bezug auch vorhanden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Martini am 25. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Ich habe schon einige Bücher von Helene Tursten gelesen, dieses hier ist mit Abstand das schwächste davon.

Über 350 Seiten zieht sich eine komplizierte und nicht nachvollziehbare Handlung, und dann kommt die Lösung auf den letzten zehn Seiten in einer kurzen Zusammenfassung durch eine FBI-Agentin, die einfach nur erzählt, was geschehen ist. Die Ermittler tragen zur Lösung des Falls nichts bei und auch die Nebengeschichten sind einfach nur langweilig.
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Von Miss Waikiki am 22. August 2012
Format: Taschenbuch
Dies ist ein sehr spannender Krimi, den ich sehr fesselnd fand. Es passiert viel, gleichzeitig ist das Buch an keiner Stelle überladen von Action. Aber es ist auch nicht langatmig. Langweilige Stellen gibt es nicht. Helene Tursten hat genau die richtige Länge für das Buch gewählt. Sie erklärt alles, was der Leser wissen muss und schmückt nicht zu viel aus, was man gar nicht wissen will. Sie bringt viele Ortsbeschreibungen und baut eine schöne schwedische Stimmung auf. Man kann sich die Orte, wo die Geschichte spielt, sehr gut vorstellen. Die Beschreibungen der Personen ist auch sehr lebendig, sodass man ein schönes Bild von jeder Person hat. Die Geschichte selbst ist sicher ungewöhnlich für einen Schweden-Krimi, aber das macht die Geschichte ja so interessant. Yuppies in Schwedenkrimis und diese ganze Sache mit der IT-Firma ist echt mal was anderes. Und die Auflösung überrascht garantiert jeden!

Ein super Krimi. Strotzt jetzt sicher nicht vor tiefgehenden Personen oder so, aber dafür hätte es einfach länger sein müssen und dann wäre die Action auf der Strecke geblieben. Aber ein Krimi lebt ja nun mal vom Verbrechen und das hat dieser Krimi genug. Es ist ein spannender und interessanter Krimi, der reich an Atmosphäre ist.
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