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Der erste Mensch Gebundene Ausgabe – 26. September 1995

18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 2 (26. September 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498009079
  • ISBN-13: 978-3498009076
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 3,5 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 593.546 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Albert Camus wurde am 7. 11. 1913 bei Annaba (Algerien) als zweiter Sohn einer europäischen Einwandererfamilie geboren. Der Vater, ein Franzose, fiel 1914 im Krieg, die spanischstämmige Mutter musste die Kinder als Putzfrau ernähren und der dominanten Großmutter zur Erziehung überlassen. Camus wuchs in einem armen Stadtviertel Algiers auf. Dort besuchte er die Ecole primaire; 1924 konnte er als Stipendiat in das Lycée von Algier eintreten. 1930 Erkrankung an Lungentuberkulose. Nach dem Abitur Aufnahme eines Philosophiestudiums, das Camus durch Gelegenheitsarbeiten finanziert. Gleichzeitig erste schriftstellerische und künstlerische Versuche. 1934 erste Ehe, die 1940 geschieden wurde. 1938-1940 Arbeit als Journalist bei der progressiven Zeitung «Alger républicain» (später «Soir républicain»). Camus` Artikelfolge über das Elend der algerischen Landbevölkerung und das Verbot der Zeitung machten ihm eine weitere berufliche Betätigung in Algerien unmöglich. Daher 1940 Übersiedlung nach Frankreich. Mit seiner zweiten Frau, Francine Faure, kehrte er 1941 nach Algerien zurück, wo beide als Lehrer arbeiteten. 1942 Kuraufenthalt im französischen Bergland. Eine Anstellung als Lektor bei Gallimard und die Zugehörigkeit als Résistance - Camus übernahm 1944/45 die Leitung der Widerstandszeitung «Combat» - banden ihn zunehmend an Paris. Freundschaftliche Beziehungen zu Sartre und dessen existenzialistischem Kreis. 1946-1952 Reisen in die USA, nach Südamerika und mehrmals nach Algerien. An der mit Härte und Leidenschaft geführten Debatte um «Der Mensch in der Revolte» (1951) scheiterte die freundschaftliche Beziehung zu Sartre. 1958 begann er mit der Arbeit an dem erst 1994 postum veröffentlichten Roman «Der erste Mensch». Am 4. Januar 1960 verunglückte Camusbei einem Autounfall tödlich.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein überwältigendes posthumes Comeback. (FAZ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Camus wurde am 7. November 1913 in ärmlichen Verhältnissen als Sohn einer Spanierin und eines Elsässers in Mondovi, Algerien, geboren. Von 1933 bis 1936 studierte er an der Universität Algier Philosophie. 1934 trat er der Kommunistischen Partei Algeriens bei und gründete im Jahr darauf das «Theater der Arbeit». 1937 brach er mit der KP. 1938 entstand sein erstes Drama «Caligula», das 1945 uraufgeführt wurde. Camus zog 1940 nach Paris. Neben seinen Dramen begründeten der Roman «Der Fremde» und der Essay «Der Mythos von Sisyphos» sein literarisches Ansehen. 1957 erhielt Albert Camus den Nobelpreis für Literatur. Am 4. Januar 1960 starb er bei einem Autounfall. Das Gesamtwerk von Albert Camus liegt im Rowohlt Verlag vor.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Diethelm Thom VINE-PRODUKTTESTER am 22. März 2013
Format: Taschenbuch
Camus hat sich offenbar sein Leben lang mit diesen Kindheitserinnerungen befasst, er hatte das unfertige Manuskript in seiner Tasche, als er bei einem Autounfall ums Leben kam. Dieser atmosphärisch-anschauliche und detailreiche Rückblick gerät ihm immer wieder zu einem Hymnus auf "das Königliche an seinem Leben in Armut" und "die unersetzlichen Reichtümer, die er so gierig und aus dem vollen genoß" (231). Der Vater war als Soldat gefallen, als Camus, der sich hier Jacques nennt, keine zwei Jahre alt war. Die Mutter war fast taub und sprechbehindert und spielte aus diesem Grund in der Familie nur am Rand eine Rolle. Sie war sanft, von einer undurchdringlichen Trauer, geistesabwesend, für den kleinen Jacques, der sie schmerzlich liebte, unerreichbar. Dominant war vielmehr seine Großmutter. Sie war von spanischer Herkunft, führte ein eisernes Regiment und hatte wenig Verständnis für die Besonderheit ihres Enkels. Was war also so königlich an dieser Armut?

Es war wohl die Tatsache, dass sich die spärlichen Erlebnisse, die Rituale in der Familie, Spiele mit seinen Kameraden, die Eindrücke in der Volksschule, die heißen Sommer im Armenviertel von Algier ihn umso elementarer beeindruckten und prägten, je mehr ihm in seiner Mangelsituation sonst Anregungen und Möglichkeiten versagt blieben. Er musste sich früh in seiner harten Umwelt bewähren, konnte dankbar sein für jede Form der Zuneigung und Anregung und war im Übrigen sich selbst, seiner Tüchtigkeit, Intelligenz und lebhaften Fantasie überlassen.

In erster Linie war diese Kindheit für ihn ein Fest des Lebens.
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Dezember 1999
Format: Taschenbuch
In dieser Autobiographie schildert Camus seine ersten Jahre in Algier. Er erzaehlt von der Armut und Vielfalt in den Strassen Algiers, von den Gedanken und Hoffnungen der aermeren Menschen dort. Vor allem aber erzaehlt er, wie schwer es fuer einen intelligenten und begabten jungen Menschen ist, Bildung zu bekommen und aus den armen Gassen der Stadt auszubrechen. Auch die Beschreibung seiner Familie und des Miteinanders in der Familie sind faszinierend. Er schildert Lebensumstaende, die den meisten seiner Leser (zumindest heutzutage)vermutlich total fremd und unbegreiflich erscheinen. Der Stil ist sehr angenehm, Camus erzaehlt und laesst Bilder mit einer Deutlichkeit entstehen , die mich immer wieder fasziniert. Das ploetzliche Ende des Buches,bedingt durch den fruehen Tod Camus' tut der Schoenheit des Buches keinen Abbruch. Es ist schade, das es so frueh endet, denn man moechte wissen, wie er sein Leben weiter beschrieben haette, aber die Beschreibung der Kindheit und Jugend alleine ist lesenswert genug. Was diese Ausgabe des "Ersten Menschen" besonders interessant macht, sind die Randbemerkungen Camus. Der Herausgeber hat das Exemplar als Vorlage genommen, das Camus dabei hatte, als er einen toedlichen Unfall hatte. Man bekommt so einen viel aktiveren Eindruck vom Schaffensprozess des Autors, sieht, welche Woerter er als Alternativen gedacht hat, welche Stellen er noch einmal besonders ueberdenken wollte. Dieses Buch ist sowieso allen zu empfehlen, aber besonders denen, die gerne Camus lesen, denn es macht Spass und ist sehr interessant, sich Camus als Jungen vorzustellen, der um seine Bildung kaempfen muss. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 4. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
"Wir lassen nie vom Suchen ab, und doch, / am Ende unseres Suchens, sind wir
am Ausgangspunkt zurück und werden diesen Ort / zum ersten Mal erfassen."
(T.S. Eliot)

Heute, am 4. Januar 2010 jährt sich der Autounfall des Albert Camus' zum 50sten Mal. Jener Tag im Jahre 1960 war zugleich sein Todestag, gestorben auf einer Landstraße in Frankreich, dabei ein Manuskript einer besonderen Biographie. Sein Leben unter dem Aspekt der Menschwerdung. Der Ursprungstitel: Adam. Nun: Der erste Mensch; erschienen 1994 aus der ersten Handschrift ohne Änderungen.

Wenn man Camus fragte, wie der Rezensent vor kurzem in "DIE ZEIT" las, was die zehn wichtigsten Worte für ihn sind, dann bekommt man diese seine berühmte Antwort: die Welt, der Schmerz, die Erde, die Menschen, die Mutter, die Wüste, die Ehre, das Elend und die Sonne, das Meer. Dem Schicksal mit Verachtung zu entfliehen, so sein Mythos des Sisyphos, den Tod als glücklich zu empfinden, - natürlich und bewusst - ist Thema im Essay: Der glückliche Tod. Weiterhin: Der Fremde, Die Pest - diese herausragenden Stücke in seinem Schaffen sind die Hinführung zum Menschen in der Revolte, die nur mit dem letzten Menschen endet. Seine
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