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Der entzauberte Regenbogen: Wissenschaft, Aberglaube und die Kraft der Phantasie [Taschenbuch]

Richard Dawkins , Sebastian Vogel
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2008
Der entzauberte Regenbogen Als Isaac Newton Sonnenlicht in seine Spektralfarben zerlegte, warf man ihm vor, er habe den Zauber des Regenbogens zerstört. Doch das Wunderbare ist nicht weniger wunderbar, wenn wir es erklären können, sagt Richard Dawkins und entwirft ein leidenschaftliches Plädoyer für die Poesie in der Wissenschaft. «Richard Dawkins kann etwas, das Charles Darwin nicht konnte: phantastisch erzählen.» New York Times

Wird oft zusammen gekauft

Der entzauberte Regenbogen: Wissenschaft, Aberglaube und die Kraft der Phantasie + Der blinde Uhrmacher: Warum die Erkenntnisse der Evolutionstheorie zeigen, daß das Universum nicht durch Design entstanden ist + Der Gotteswahn
Preis für alle drei: EUR 29,80

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499624656
  • ISBN-13: 978-3499624650
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.804 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Warum setzen Dichter und Künstler in ihren Arbeiten die Wissenschaft so oft herab? Und überhaupt -- warum schneiden soviele wissenschaftliche Bücher beispielsweise gegenüber dem Telefonbuch so schlecht ab? Nachdem sich der Biologe Richard Dawkins jahrelang mit Fragen dieser Art befasst hatte, hat er in Der entzauberte Regenbogen -- einer zutiefst humanistischen Untersuchung der Wissenschaft, des Mystizismus und der menschlichen Natur -- die Themen Bedeutung und Schönheit einer weitreichenden Betrachtung unterzogen. Dawkins, auffallend willensstark in einem Berufszweig, der aus Auf-Nummer-Sicher-Gehern und Abwarten-und-Tee-Trinkern besteht, entführt den Leser auf eine Reise durch die Welten der Natur und der Kultur, davon überzeugt, dass "die Wissenschaft, in ihrer besten Form, Raum für Poesie haben sollte". Inspiriert durch die nach der Veröffentlichung seines Buches Das egoistische Gen oft gestellte Frage, "Warum stehen Sie morgens überhaupt auf?", war Dawkins fest entschlossen zu zeigen, dass es einem nicht gleich die Lebensfreude nehmen muss, wenn man die Mechanismen der Natur versteht. Abwechselnd aufschlussreich und zum Verrücktwerden, wird Der entzauberte Regenbogen nachdenkliche Leser ansprechen, seien sie nun großäugige, erstaunte Technikfreaks oder aber mürrische, Hütten bewohnende Maschinenstürmer. Vernichtenden Kritiken von Tageszeitungs-Astrologiekolumnen folgen Zitate von Blake und Shakespeare, die sich wiederum zwischen vor Geist sprühenden, leicht mitzuverfolgenden Diskussionen über Wahrscheinlichkeit, Verhalten und Evolution wiederfinden. In der Welt von Dawkins (und -- so hofft er -- auch in unserer) ist Wissenschaft Poesie. Er beschließt seine Reise, indem er auf den Autor und das Thema seines Titels hinweist, und dabei behauptet: "Ein Keats und ein Newton, die einander zuhören, können möglicherweise die Galaxien singen hören." --Rob Lightner -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

«Richard Dawkins kann etwas, das Charles Darwin nicht konnte: phantastisch erzählen.» (New York Times)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
84 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Poesie quer durch die Wissenschaft... 14. Mai 2003
Von isy3 TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
... führt dieses Buch von Dawkins.

Wenn man ein gut geschriebenes Buch über ein wissenschaftliches Thema, wie zum Beispiel über Evolutionsbiologie mit einem lecker belegten, nahrhaften Kanapee vergleicht, dann hat man mit Dawkins Buch gleich ein ganzes kaltes Buffet vor sich.

Es wird die Geschichte von der Entdeckung der Lichtbrechung bis hin zur Spektralanalyse erläutert, es kommen die Quantenphysik und die Neurobiologie zur Sprache. Anthropologie und Astrophysik, Ökologie und Vererbungslehre, dazu etwas Psychologie. Alles ist rechtschaffen und sauber belegt und dabei sehr humorvoll geschrieben.

Daneben wird mit allerhand Aberglauben aufgeräumt und seine Ursachen erklärt. Hier teilt Dawkins ordentlich aus und beschreibt witzig bis beißend-ironisch die typischen Erscheinungsformen des Aberglaubens vom Regentanz bis zum religiösen Massenwahn.

In dem Buch setzt sich der Autor vehement für die Poesie und die Phantasie in der Wissenschaft ein. Es werden zu den einzelnen Themengebieten klassische Gedichte in den Wissenschaftstext eingefügt. Das macht das Buch zu einem literarischen Vergnügen. Dawkins hat auch selbst schriftstellerische Qualitäten zu bieten. Er schreibt spannend, präzise, elegant und bleibt doch stets allgemeinverständlich, und er nennt auch seine Quellen.
Da Dawkins aus dem englischen Sprachraum kommt, zitiert er natürlich hauptsächlich Keats, Shakespeare und andere, um sein Anliegen zu illustrieren. Ein vergleichbarer deutscher Wissenschaftsautor fällt mir aber nicht auf Anhieb ein; ich wünschte, wir hätten einen solchen.

Ich las das Buch mit großem Vergnügen und wachsender Begeisterung. Es ist auch ein empfehlenswertes Geschenk für wissenschaftlich interessierte Leser.

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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wissenschaft trifft Kunst 16. September 2003
Von Stevo
Format:Taschenbuch
Da ist Richard Dawkins, dem Autor des "egoistischen Gens" oder des "Blinden Uhrmachers" und zoologischen Rebell, wieder einmal ein Meisterstück gelungen. Ernsthafte Wissenschaft sucht man hier vergeblich, aber wie immer gelingt es Dawkins, wissenschaftliche Theorien so aufzuarbeiten, dass sie selbst für einen Laien verständlich werden.
Das beste an diesem Buch aber ist, dass es die Schönheit der Wissenschaft herausarbeitet. Es zeigt auf, wie faszinierend wissenschaftliche Erkenntnis sein kann und welche Anregung für Musik und Dichtung sie bieten könnte.
An Dawkins begeistert mich am meisten, dass es ihm gelingt, die Dinge auf den Punkt zu bringen. An vielen Stellen denkt man einfach "Ja, genauso ist es!" Gleich die ersten Seiten, wenn er darüber philosophiert, was für Glückskinder wir doch alle sind, bieten ein sprachliches und inhaltliches Highlight. Doch am meisten fasziniert mich das letzte Kapitel "Ein Ballon zum Denken" in dem er über Miniaturisierung sowie die Entwicklung der höheren menschlichen Fähigkeiten nachdenkt und wiederum einen Beitrag zur Memetik (seinem Lieblingskind) liefert. Grundtenor: Vielleicht liegt die Zukunft der "menschlichen" Kultur im Internet und wir werden als Träger derselben überflüssig.
Meine Wertung: interessanter und anregender Lesestoff - 4 Sterne
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48 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das neue Sprachrohr der Wissenschaft 10. August 2002
Format:Taschenbuch
Es zeigt sich endgültig, dass Richard Dawkins am besten dazu geeignet ist, den zu früh verstorbenen Carl Sagan als Sprachrohr der Wissenschaft zu ersetzen. Dawkins plädiert in diesem Werk dafür, dass "jedem Poeten, der die Bezeichnung <<Romantiker>> verdient, ... das Herz im Leibe hüpfen (muss), wenn er das Universum eines Einstein, Hubble oder Hawking betrachtet." In bekannter Art und Weise provoziert Dawkins bereits zu Beginn den Leser zum Nachdenken: "Überhaupt zu leben, ist Wunder genug" (Mervyn Peake zitierend). Schreibt Dawkins selbst: "Wir alle müssen sterben, das heißt, wir haben Glück gehabt. Die meisten Menschen sterben nie, weil sie nie geboren werden."
Dawkins beschreibt im ersten Teil des Buches die Wissenschaft und ihre Rolle in unserer neuen Kultur. In einer Art, dass einige seiner Kritiker dazu übergingen ihn außergewöhnlich bissig und persönlich anzugreifen, wobei keiner im entferntesten auch nur ein wissenschaftlich fundiertes Argument hervorbrachte. Wer Dawkins kennt, weiß dass dies ihn nur zu noch größeren Leistungen animiert, so muß also den Kritikern letztendlich gedankt werden. Dawkins schreibt weiterhin über den "Strichcode in den Sternen", "Märchen, Geister, Sternendeuter", "Berechnete Schauer (wo er sich mit den "normalen Abergläubischen, die nicht als hehre Poeten den Regenbogen verteidigen, sondern sich im Rätselhaften aalen und sich verraten fühlen, wenn man ihnen eine Erklärung liefert", auseinandersetzt). In den Schlußkapiteln kehrt Dawkins zu seinen bekannten Grundthemen zurück (Evolution, Genetik etc.), was Naturwissenschaftler tun können; über das genetische Totenbuch; wie die Welt neu verwoben wird und über einen Ballon zum Denken.
Waren schon seine "Der blinde Uhrmacher. Ein neues Plädoyer für den Darwinismus"; "Und es entsprang ein Fluß in Eden. Das Uhrwerk der Evolution"; "Gipfel des Unwahrscheinlichen. Wunder der Evolution" und "Das egoistische Gen" hervorragende Werke, so ihm jetzt endgültig das Meisterwerk gelungen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ich wusste nicht, was mich genau erwartet
Und so war es dann auch. Im Endeffekt folgt das Buch meiner Meinung nach nicht wirklich einem durchgehenden roten Faden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Zufriedener Kunde veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nicht so gut wie Gotteswahn
Richard Dawkins hat schon bessere Bücher geschrieben, z. B. Gotteswahn. Trotzdem bereue ich es nicht, das Buch gelesen zu haben
Vor 4 Monaten von dbeckel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer nicht mehr glaubt
oder zweifelt am vorgegebenen Weltbild der christlich abendländischen Kultur sollte dieses Buch unbedungt lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Stefan Räbiger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Einführung & Zusammenfassung des (neuen) Atheismus
Das Buch eignet sich hervorragend um sich mit Sinn und Unsinn von Religion aus der Sicht des Atheismus auseinanderzusetzen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Oskar12 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vom Wunderbaren in der Wissenschaft
Inhalt:
In 'Der entzauberte Regenbogen' berichtet der Evolutionsbiologe Richard Dawkins von Spektralanalyse und Regenbögen, von Licht und Farbwahrnehmung, von Radio- und... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von sabatayn76 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der entzauberte Regenbogen
Ein Buch für Freidenker, die sich mit religiösen Erklärungen ihr Neugierde nicht abspeisen wollen sondern nachvollziehbare und rationelle Antworten suchen.
Vor 24 Monaten von An Na veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wahnsinnig interressant
Dawkins hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Es macht einfach Spass, dieses Buch zu lesen. Das Buch war echt eine Berecherung meines Lebens und ich kann nur jedem empfehlen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2011 von Markus Müller
3.0 von 5 Sternen Schwierig zu bewerten
Mit einer Bewertung dieses Buches habe ich mich sehr schwer getan. Da ist einerseits das Hauptanliegen des Buches: Wissenschaft zerstört nicht etwa die Poesie des Lebens (das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2011 von Lulu
1.0 von 5 Sternen Inhalt Okay, Autor peinlich
Ich habe Dawkins Buch mit echter Vorfreude begonnen, nach dem es schon einige Monate auf meiner Must-Have-Liste stand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2011 von Soanta
5.0 von 5 Sternen um Ehrlichkeit bemühte Sicht der Dinge
Das Universum, bzw das 'Feld' in dem das Universum 'passiert' und in dem alle 'Punkte' miteinander verbunden sind, jeder mit jedem, kennt doch sehr wohl Mitgefühl, und zwar in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2010 von U. Osterloh
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