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Der entzauberte Regenbogen: Wissenschaft, Aberglaube und die Kraft der Phantasie [Taschenbuch]

Richard Dawkins , Sebastian Vogel
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 2. Januar 2002 --  

Kurzbeschreibung

2. Januar 2002
Der entzauberte Regenbogen Als Isaac Newton Sonnenlicht in seine Spektralfarben zerlegte, warf man ihm vor, er habe den Zauber des Regenbogens zerstört. Doch das Wunderbare ist nicht weniger wunderbar, wenn wir es erklären können, sagt Richard Dawkins und entwirft ein leidenschaftliches Plädoyer für die Poesie in der Wissenschaft. «Richard Dawkins kann etwas, das Charles Darwin nicht konnte: phantastisch erzählen.» New York Times
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag in Rowohlt Verlag GmbH; Auflage: 2 (2. Januar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499613379
  • ISBN-13: 978-3499613371
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 501.790 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

In Nairobi, der Hauptstadt Kenias, wurde Richard Dawkins 1941 geboren. Er studierte Biologie in Oxford und wurde anschließend am dortigen New College Dozent für Zoologie. Schon bald übernahm er den Lehrstuhl für "Öffentliches Verständnis von Wissenschaft", den er bis 2008 innehatte. Durch sein Buch "Das egoistische Gen" wurde Richard Dawkins weit über wissenschaftliche Kreise hinaus bekannt; das Buch gilt als eines der zentralen Werke der Evolutionsbiologie. Dawkins ist erklärter Atheist und vehementer Streiter für die Ideen der Aufklärung.

Produktbeschreibungen

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Warum setzen Dichter und Künstler in ihren Arbeiten die Wissenschaft so oft herab? Und überhaupt -- warum schneiden soviele wissenschaftliche Bücher beispielsweise gegenüber dem Telefonbuch so schlecht ab? Nachdem sich der Biologe Richard Dawkins jahrelang mit Fragen dieser Art befasst hatte, hat er in Der entzauberte Regenbogen -- einer zutiefst humanistischen Untersuchung der Wissenschaft, des Mystizismus und der menschlichen Natur -- die Themen Bedeutung und Schönheit einer weitreichenden Betrachtung unterzogen. Dawkins, auffallend willensstark in einem Berufszweig, der aus Auf-Nummer-Sicher-Gehern und Abwarten-und-Tee-Trinkern besteht, entführt den Leser auf eine Reise durch die Welten der Natur und der Kultur, davon überzeugt, dass "die Wissenschaft, in ihrer besten Form, Raum für Poesie haben sollte". Inspiriert durch die nach der Veröffentlichung seines Buches Das egoistische Gen oft gestellte Frage, "Warum stehen Sie morgens überhaupt auf?", war Dawkins fest entschlossen zu zeigen, dass es einem nicht gleich die Lebensfreude nehmen muss, wenn man die Mechanismen der Natur versteht. Abwechselnd aufschlussreich und zum Verrücktwerden, wird Der entzauberte Regenbogen nachdenkliche Leser ansprechen, seien sie nun großäugige, erstaunte Technikfreaks oder aber mürrische, Hütten bewohnende Maschinenstürmer. Vernichtenden Kritiken von Tageszeitungs-Astrologiekolumnen folgen Zitate von Blake und Shakespeare, die sich wiederum zwischen vor Geist sprühenden, leicht mitzuverfolgenden Diskussionen über Wahrscheinlichkeit, Verhalten und Evolution wiederfinden. In der Welt von Dawkins (und -- so hofft er -- auch in unserer) ist Wissenschaft Poesie. Er beschließt seine Reise, indem er auf den Autor und das Thema seines Titels hinweist, und dabei behauptet: "Ein Keats und ein Newton, die einander zuhören, können möglicherweise die Galaxien singen hören." --Rob Lightner -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Dawkins, Jahrgang 1941, geboren und aufgewachsen in Ostafrika, Schüler des Biologen und Nobelpreisträgers Niko Tinbergen, lehrte als Professor der Zoologie an kalifonischen Universitäten und Oxford University. In Oxford hat er heute den Lehrstuhl für "Public Understanding of Science" (die Vermittlung von Naturwissenschaften) inne. Dawkins zählt zu den bedeutensten modernen Evolutionstheoretikern. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
91 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Poesie quer durch die Wissenschaft... 14. Mai 2003
Von isy3
Format:Taschenbuch
... führt dieses Buch von Dawkins.
Wenn man ein gut geschriebenes Buch über ein wissenschaftliches Thema, wie zum Beispiel über Evolutionsbiologie mit einem lecker belegten, nahrhaften Kanapee vergleicht, dann hat man mit Dawkins Buch gleich ein ganzes kaltes Buffet vor sich.
Es wird die Geschichte von der Entdeckung der Lichtbrechung bis hin zur Spektralanalyse erläutert, es kommen die Quantenphysik und die Neurobiologie zur Sprache. Anthropologie und Astrophysik, Ökologie und Vererbungslehre, dazu etwas Psychologie. Alles ist rechtschaffen und sauber belegt und dabei sehr humorvoll geschrieben.
Daneben wird mit allerhand Aberglauben aufgeräumt und seine Ursachen erklärt. Hier teilt Dawkins ordentlich aus und beschreibt witzig bis beißend-ironisch die typischen Erscheinungsformen des Aberglaubens vom Regentanz bis zum religiösen Massenwahn.
In dem Buch setzt sich der Autor vehement für die Poesie und die Phantasie in der Wissenschaft ein. Es werden zu den einzelnen Themengebieten klassische Gedichte in den Wissenschaftstext eingefügt. Das macht das Buch zu einem literarischen Vergnügen. Dawkins hat auch selbst schriftstellerische Qualitäten zu bieten. Er schreibt spannend, präzise, elegant und bleibt doch stets allgemeinverständlich, und er nennt auch seine Quellen.
Da Dawkins aus dem englischen Sprachraum kommt, zitiert er natürlich hauptsächlich Keats, Shakespeare und andere, um sein Anliegen zu illustrieren. Ein vergleichbarer deutscher Wissenschaftsautor fällt mir aber nicht auf Anhieb ein; ich wünschte, wir hätten einen solchen.
Ich las das Buch mit großem Vergnügen und wachsender Begeisterung. Es ist auch ein empfehlenswertes Geschenk für wissenschaftlich interessierte Leser.
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55 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wissenschaft trifft Kunst 16. September 2003
Von Stevo
Format:Taschenbuch
Da ist Richard Dawkins, dem Autor des "egoistischen Gens" oder des "Blinden Uhrmachers" und zoologischen Rebell, wieder einmal ein Meisterstück gelungen. Ernsthafte Wissenschaft sucht man hier vergeblich, aber wie immer gelingt es Dawkins, wissenschaftliche Theorien so aufzuarbeiten, dass sie selbst für einen Laien verständlich werden.
Das beste an diesem Buch aber ist, dass es die Schönheit der Wissenschaft herausarbeitet. Es zeigt auf, wie faszinierend wissenschaftliche Erkenntnis sein kann und welche Anregung für Musik und Dichtung sie bieten könnte.
An Dawkins begeistert mich am meisten, dass es ihm gelingt, die Dinge auf den Punkt zu bringen. An vielen Stellen denkt man einfach "Ja, genauso ist es!" Gleich die ersten Seiten, wenn er darüber philosophiert, was für Glückskinder wir doch alle sind, bieten ein sprachliches und inhaltliches Highlight. Doch am meisten fasziniert mich das letzte Kapitel "Ein Ballon zum Denken" in dem er über Miniaturisierung sowie die Entwicklung der höheren menschlichen Fähigkeiten nachdenkt und wiederum einen Beitrag zur Memetik (seinem Lieblingskind) liefert. Grundtenor: Vielleicht liegt die Zukunft der "menschlichen" Kultur im Internet und wir werden als Träger derselben überflüssig.
Meine Wertung: interessanter und anregender Lesestoff - 4 Sterne
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Zauber der Entzauberung 30. Mai 2010
Format:Taschenbuch
Ich bin immer wieder erstaunt, wie zwanghaft Menschen sich an die Vorstellung eines "Sinn des Lebens" klammern und ohne diesen in Depressionen und Hoffnungslosigkeit zu versinken drohen. Für mich war dieser vielbeschworene "Sinn" schon immer einfach das gesamte Leben in seiner vielfältigen und wunderbaren Beschaffenheit an sich. Nach der Lektüre von "Das egoistische Gen" vor über einem Jahrzehnt war ich eher absolut euphorisch gestimmt, wie genial in diesem Universum alles seinen geradezu unglaublich erscheinenden verschlungenen und doch im Grunde so einfach logischen Bahnen folgt, und was für ein Phantasieland um uns herum dadurch geschaffen wurde. Ich liebe es!!! Und gerade dies ist es, was Dawkins in seinem entzaubertem Regenbogen den Lesern verständlich zu machen versucht: Selbst die genaue wissenschaftliche Sezierung und Erklärung unserer Umwelt, nimmt dem wahren Forschenden keineswegs den emotionalen Bezug und Genuß zu alledem, sondern verstärkt ihn eher sogar noch. Und da er sich selbst und auch die geistigen und materiellen Schöpfungen der Menschheit als Teil dieser für uns schier unerschöpflichen Wunderwelt begreifen kann, wird er auch nie in Gefahr laufen, die Bedeutung seiner Existenz durch eine konstruierte Sinnsuche legitimieren zu müssen. Er wird auch ohne dies in der Lage sein, zutiefst glücklich sein zu können - jedenfalls geht es mir seit Jahrzehnten so: Je mehr ich erfahre, lerne und erkenne, desto zufriedener und lebensfroher werde ich - und desto mehr freue ich mich auf jeden neuen Tag, der mir noch mehr Erkenntnisse beschert. Ich danke Dawkins für seinen Teil an meinem Glück, den er mir durch seine brillant geschriebenen Bücher beschert. Lesen Sie weiter... ›
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49 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das neue Sprachrohr der Wissenschaft 10. August 2002
Format:Taschenbuch
Es zeigt sich endgültig, dass Richard Dawkins am besten dazu geeignet ist, den zu früh verstorbenen Carl Sagan als Sprachrohr der Wissenschaft zu ersetzen. Dawkins plädiert in diesem Werk dafür, dass "jedem Poeten, der die Bezeichnung <<Romantiker>> verdient, ... das Herz im Leibe hüpfen (muss), wenn er das Universum eines Einstein, Hubble oder Hawking betrachtet." In bekannter Art und Weise provoziert Dawkins bereits zu Beginn den Leser zum Nachdenken: "Überhaupt zu leben, ist Wunder genug" (Mervyn Peake zitierend). Schreibt Dawkins selbst: "Wir alle müssen sterben, das heißt, wir haben Glück gehabt. Die meisten Menschen sterben nie, weil sie nie geboren werden."
Dawkins beschreibt im ersten Teil des Buches die Wissenschaft und ihre Rolle in unserer neuen Kultur. In einer Art, dass einige seiner Kritiker dazu übergingen ihn außergewöhnlich bissig und persönlich anzugreifen, wobei keiner im entferntesten auch nur ein wissenschaftlich fundiertes Argument hervorbrachte. Wer Dawkins kennt, weiß dass dies ihn nur zu noch größeren Leistungen animiert, so muß also den Kritikern letztendlich gedankt werden. Dawkins schreibt weiterhin über den "Strichcode in den Sternen", "Märchen, Geister, Sternendeuter", "Berechnete Schauer (wo er sich mit den "normalen Abergläubischen, die nicht als hehre Poeten den Regenbogen verteidigen, sondern sich im Rätselhaften aalen und sich verraten fühlen, wenn man ihnen eine Erklärung liefert", auseinandersetzt). In den Schlußkapiteln kehrt Dawkins zu seinen bekannten Grundthemen zurück (Evolution, Genetik etc.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Für alle,
und mit einem angemessenen Selbstverständnis im Besonderen für jene, die die Wissenschaft lieben, empfehlenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Nicole Feiersinger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen der entzauberte Regenbogen
ich kaufte das Buch, da ich von Dawkins als Lehrmeister sehr viel halte. Auch dies ist recht flüssig geschrieben, reicht aber bei weitem nicht an seine anderen Bücher... Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von juliane Röttger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Zauber der Wirklichkeit
Warum misstrauen die Menschen oftmals der wissenschaftlichen Erkenntnis, ignorieren sie, lehnen sie ab oder bevorzugen spekulative Vermutungen gegenüber rationalen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von H. Schneider veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Na ja.
Ich glaube, da hat sich Dawkins zu sehr verzettelt. Es stehen viele bis ins Detail ausgetüftelte Erklärungen in dem Buch, die nun wirklich niemand ernsthaft braucht.
Vor 5 Monaten von Peter Jahnke veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Lamento, Frohbotschaft oder was?
Dawkins: Ich mag ihn. Seine bisherigen Bücher habe ich mit größtem Vergnügen gelesen. Mit dem entzauberten Regenbogen tu' ich mir schwerer. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Rentier veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kurzweilig - von Vielem ein bisschen
Der Autor will dem Leser zeigen, dass "Wissenschaft alles andere als kalt, trocken und langweilig ist". Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Pia Bork veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kurzer Überblick über aktuelle Themen
Das Buch fasst sehr kurzweilig die aktuelle Forschung zu diversen Themen unserer heutigen Zeit zusammen und eignet sich auch für Heranwachsende. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Wolfgang W. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich wusste nicht, was mich genau erwartet
Und so war es dann auch. Im Endeffekt folgt das Buch meiner Meinung nach nicht wirklich einem durchgehenden roten Faden. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Zufriedener Kunde veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nicht so gut wie Gotteswahn
Richard Dawkins hat schon bessere Bücher geschrieben, z. B. Gotteswahn. Trotzdem bereue ich es nicht, das Buch gelesen zu haben
Vor 19 Monaten von dbeckel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer nicht mehr glaubt
oder zweifelt am vorgegebenen Weltbild der christlich abendländischen Kultur sollte dieses Buch unbedungt lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Stefan Räbiger veröffentlicht
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