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Der engagierte Lehrer und seine Feinde: Zur Lage an Österreichs Schulen [Gebundene Ausgabe]

Nikolaus Glattauer
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Februar 2011
Dieses Buch ist eine provokante Antwort auf die populär gewordene Lehrerdebatte. Worüber spricht man in den Lehrerzimmern wirklich? Wie geht es in den Klassen zu? Welche Probleme macht das Kopftuchmädchen ? Nikolaus Glattauer ist überzeugt, dass die derzeitige Situation an den Schulen weitgehend den Bedürfnissen der Lehrer und Schüler nicht entspricht und formuliert daher seine 20 Forderungen des kleinen Lehrers an die hohe Politik.

Hinweise und Aktionen


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Der engagierte Lehrer und seine Feinde: Zur Lage an Österreichs Schulen + Die PISA-Lüge: Wie unsere Schule wirklich besser wird + Der talentierte Schüler und seine Feinde
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 207 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter; Auflage: 6. Unveränd. (1. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800074842
  • ISBN-13: 978-3800074846
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 323.260 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Glattauers Impressionen aus dem Schulalltag lassen kein Auge trocken. Die Lage an den Schulen ist nicht so schlimm, wie viele meinen, sie ist noch schlimmer. Was nicht zum Lachen ist, ist zum Weinen, und vieles ist zu beidem geeignet. (Wiener Zeitung, Heiner Boberski)

eine zwar provokante, aber zugleich humorvolle, spritzig geschriebene Darstellung der Alltagsrealität, in der sich Lehrer in einer solchen Schulrealität tagaus, tagein bewähren und abmühen müssen. (Der Falter, Heidi Schrodt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor

Nikolaus Niki Glattauer, geboren 1959 in der Schweiz, lebt als Journalist, Autor und Lehrer in Wien. Er ist seit 1998 als Lehrer tätig und u. a. Kolumnist für das Montagsmagazin datum sowie Gastkommentator im Standard. Sein erstes Buch Der engagierte Lehrer und seine Feinde erschien 2010. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios 17. September 2010
Von Andrea
Format:Gebundene Ausgabe
Selbstironisch und mit einem Augenzwinkern spricht Niki Glattauer Lehrern, Eltern und sicher auch vielen Schülern aus der Seele. Er bringt auf den Punkt was sich viele nur mit vorgehaltener Hand sagen trauen.

Provokant schildert der Autor seinen Alltag als Lehrer, erzählt von Diskrepanzen zwischen der öffentlichen Meinung und seinen persönlichen Eindrücken und formuliert am Ende des Buches "20 und 1" Forderungen an Gesellschaft und Politik.

An manchen Tagen wäre es wahrscheinlich jedem Lehrer lieber zu "schwänzen" anstatt sich von 27 Schülern "quälen" zu lassen. Trotzdem hat Niki Glattauer Spaß an seinem Beruf, das liest man aus den Zeilen klar heraus.

Das Buch ist witzig geschrieben und absolut empfehlenswert!!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die 20 Forderungen des "kleinen Lehrers an die hohe Politik", die der österreichische Lehrer Niki Glattauer in seinem hier vorliegenden Buch in einer lebendigen, humorvollen, manchmal satirischen, doch immer ernst und engagiert an der Sache bleibenden Buch vorstellt, können durchaus im Großen und Ganzen auch für die Schulsituation in Deutschland Geltung beanspruchen.

Endlich einmal meldet sich ein Lehrer selbst zu Wort, durchbricht die Mauer der political correctness und äußert sich zu den unterschiedlichsten umstrittenen Themen.

Es ist ein Buch, das die berufliche Leistung der Lehrer auch in unserem Land in ein ganz anderes Licht zu rücken in der Lage ist und endlich einmal aufräumt mit der seit Jahren beliebten Lehrerschelte.

Das Buch ist gut zu lesen, amüsant und bricht eine Lanze für eine neue bildungspolitische Debatte auch um die Rolle und die Aufgabe von Lehrern.

Ich kann das Buch Lehrern in Deutschland nur empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von leseratte
Format:Gebundene Ausgabe
Niki Glattauer, selbst Lehrer in Wien,versteht es in seinem Buch wahrhaft meisterlich ehrlich über die Schulsituation an Wiener KMSen (ehemaligen Hauptschulen) zu schreiben.
Dennoch ist das Buch so kurzweilig und amüsant, dass man es schnell durchliest.

Was aber bleibt, ist ein Nachdenken, das angeregt wird, und der Verdacht, dass man längst nicht alles weiß, über das Innere unserer Wiener Schulen, obwohl alle einmal eine Schule besucht haben und sich daher auszukennen glauben.

Der Einblick, den uns Herr Glattauer gewährt, ist für Nicht-Lehrer eine Möglichkeit, sich ein Mosaiksteinchen zum Gesamtbild zu holen.

Und die künftigen Erwachsenen der unteren Schicht gehen uns alle etwas an, auch oder besonders dann, wenn wir Nicht-Lehrer sind.

Daher eine uneingeschränkte Empfehlung von mir für dieses Werk!
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5.0 von 5 Sternen Top! 10. April 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe selbst Erziehungswissenschaften studiert und kann Glattauers Aussagen nur voll inhaltlich unterschreiben! Das Problem ist das System, da werden auch neue Ausbildungslehrgänge und Dienstrechtsreform nichts daran ändern!
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5.0 von 5 Sternen nett zu lesen 10. März 2013
Von S. Budin
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch ist nett zu lesen, verleitet oft zum Schmunzeln. Auch für interessierte Leute, die nicht Lehrer sind ist es sehr interessant, bringt Einblicke ins Schulsystem
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5.0 von 5 Sternen Bewertung Der engagierte Lehrer und seine Feinde 17. September 2012
Von Zoe
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Produkt in super Zustand. Sehr ironisch geschrieben, was einen oft zum Schmunzeln anregt. Liest sich gut und schnell.
Ich würde dieses Buch kritischen LehrerInnen und Lehramtsstudierenden empfehlen, die nicht alles so hinnehmen, wie es kommt und die hohe Ansprüche an sich selbst stellen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Witzig, aber wirklich kein Fachbuch 7. Juni 2011
Von MK
Format:Gebundene Ausgabe
Nach Salchers inkompetenter Abrechnung mit dem, was er vom österreichischen Bildungssystem verstanden hat (Es ist wenig genug.), war dieses Buch eine unterhaltsame Abwechslung.
Enttäuscht werden Leser/innen, die sich auskennen und die plakativen Thesen des Autors (z. B. durch eigene Berufserfahrung) nicht bestätigt sehen. Glattauer ist ein witziger Kolumnist, wahrscheinlich ein engagierter und hoffentlich ein guter Lehrer, aber seine Sicht des österreichischen Schulwesens greift zu kurz: Es gibt nicht nur Wiener Hauptschulen und nicht alles, was in der Schule schief läuft, ist mit ein bisserl mehr Durchmischung und mit dem Ummodeln eines Schulsystems zu verbessern.
Auch Glattauer hat die Erkenntnis nicht aufgenommen, die sich in Deutschland langsam durchsetzt, dass nämlich die Akteure im Bildungssystem durch ständiges Reformieren nicht besser werden, sondern lediglich verunsichert und zusätzlich frustriert.
Erfreulich ist sein Fazit, das hoffentlich nicht nur Lehrer/innen unterschreiben werden: Wer gute Lehrer/innen will, sollte sie anständig behandeln.
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5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychohygiene 16. September 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist sehr amüsant geschrieben und kurzweilig, ein satirisches Werk aus dem Leben eines frustierten Lehrers. Wie der Autor aber eingangs beschrieben hat, dient es seinem Seelenheil, gemäß dem lateineischen Sprichwort "ex abudantia cordis os loqidur - wenn das Herz voll ist geht der Mund über". Die wahre Wahrheit liegt wahrscheinlich zwischen "Dem talentierten Schüler und seine Feinde" und "Dem engagierten Lehrer und seine Feinde". In Österreich sind die gemeinsamen Feinde Politik und Schulaufsicht, die wiederum politisch besetzt und motiviert agiert.
Mich stört es, dass "gesudert" wird über die Rahmenbedingungen, die Schüler/innen, dem Gehalt, den Karrieremöglichkeiten,.... - jeder hat diese Fakten gewusst, bevor er den Beruf (der Begriff leitet sich eigentlich von Berufung ab) ergriffen hat.
Jeder Lehrer und jede Lehrerin hat es selber in der Hand ihren Untericht so zu gestalten, wie sie möchte, wie es ihr und den Schüler/innen gut tut - nur tun muss man es auch.
Für jene Lehrkraft, die in ein kollektives Selbtmitleid verfallen möchte dient dieses Buch sicher als Leitfaden, für alle wirklich "engagierten" Lehrkräfte ist es nur ein unterhaltsames Werk.
Dem Autor sei gesagt, wenn er so unglücklich mit seiner Berufswahl ist, sollte er wieder seinen alten Beruf ergreifen, wenn er sein Buch als Satire versteht, dann ist es wahrlich gelungen.
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