Jonathan Barrett fand im Unabhängigkeitskrieg den Tod. Der Unterschied war, der Tod hat für ihn eine völlig andere Bedeutung wie für viele andere. Er erwachte, und fand sich selbst als ein Wesen wieder von dessen Existenz er nicht einmal zu träumen gewagt hatte.
Er ist gezwungen sich selbst und seine neuen Eigenschaften neu kennen zu lernen.
Jonathan gerät von einer brezligen Situation in die nächste, in denen er gezwungen ist seine neu gewonnenen Talente unter Beweis zu stellen. Er entdeckt nicht nur neue Stärken sondern auch neue Schwächen die vorerst neue unbeantwortete Fragen aufwerfen.
Aber auch seine seelisch kranke Mutter bedeutet für den Familienfrieden ein großes Problem, sie unterrichtet ihre Familie über den anstehenden Besuch erst wenige Stunden vor dessen Ankunft. Eine Cousine trifft in Begleitung eines Lord und seiner Schwester ein. Kurz nach der Ankunft ereignet sich ein ernst zu nehmender und unglücklicher Zwischenfall. Welcher nicht der einzige bleibt.
Es wird eine große Angst und eine Schlafstörung bei der Mutter erwähnt, indem man einen Verdacht bekommt, leider keine Bestätigung. Es wird erwähnt, allerdings sofort wieder vergessen bis eine neue Andeutung kommt.
Genauso scheint es keinen Sinn hinter den Geschehnissen zu geben bis die Autorin bereit ist die Zusammenhänge aufzuklären.
Die Geschichte ist wunderbar geschrieben. Obwohl der Inhalt zwischenzeitlich verwirrt, wird man doch schließlich und endlich entschädigt.