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Der eiserne Wal: Ein historischer Kriminalroman (Sören Bischop) Taschenbuch – 2009

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 4. (2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499231956
  • ISBN-13: 978-3499231957
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,3 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 239.218 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jahrgang 1961, ist promovierter Kunst- und Bauhistoriker. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zur Hamburger Architektur- und Stadtgeschichte veröffentlicht und parallel dazu begonnen, historische Kriminalromane zu schreiben. "Der Tote im Fleet" avancierte in kürzester Zeit zum Bestseller ("spannende Krimi- und Hamburglektüre", so die taz). Mit seiner Familie lebt der Autor im ländlichen Ost-Holstein.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von olschewski-bi am 6. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Das Buch habe ich geschenkt bekommen. Weder der Titel noch der Autor sagten mir irgendetwas. Ergebnis: ich habe den "Criminalroman" verschlungen und hoffe nur, daß Boris Meyn möglichst rasch Commissarius Bishop den nächsten Fall lösen läßt.
Das besondere an diesem Buch: es handelt sich um einen Kriminalfall vor historischer Kulisse. Das Buch spielt in den 60er Jahren des 19. Jhdts.(!). Es spielt in Hamburg, dort im Hafenviertel, ganz genau: in der Gegend des damaligen Sandthor Hafens und auf dem Grasbrook. Die Gegend ist dem heutigen modernen Touristen u.a. als sogenannte "Speicherstadt" bekannt, die aber erst gut 20 Jahre später zu entstehen begann.
Es ist die Zeit des industriellen Aufbruchs. Die Dampfmaschine tritt ihre Revolution an und modernisiert (und rationalisiert) die bislang windabhängige Schiffahrt. Wachstum ist angesagt. Zentrales Thema in der Hansestadt: die Erweiterung des Hafens. Profitieren soll hiervon die regionale Wirtschaft (größere Konkurrenzfähigkeit). Gleichzeitig winken den Grundstückseigentümern der für die Hafenerweiterung benötigten Flächen sehr einträgliche Grundstücksverkäufe, wobei es sich hierbei durchgängig um das reiche Bürgertum und um Senatoren handelt. Zur Hafenerweiterung gibt es mehrere Modelle. Kontrovers werden zwei Alternativen diskutiert. In dieses sensible Umfeld paßt dann - man kann es sich denken - eine plötzlich auftauchende Leiche äußerst schlecht. Soweit also die äußerlichen Gegebenheiten dieses auch für Nichthanseaten sehr lesenswerten Buches.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sueberkruep am 17. Mai 2004
Format: Taschenbuch
ist dieses Buch, ebenso, wie das erste aus der Serie um Commisarius Bishop.
Ich habe es förmlich verschlungen, obwohl es etwas anders ist, als das erste. In dem stand der Mordfall ansich ja im Vordergrund, hier hingegen sind es mehr die politischen Verwicklungen.
Es ist aber trotzdem sehr spannend. Wieder lernen wir etwas mehr von dem alten Hamburg kenne, besonders von der politischen Struktur in der Stadt, vor dem Anschluß an das Deutsche Reich.
Es ist quasi spielerisch erlebte Geschichte.
Ich bin schon gespannt auf den 3. Teil.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Sönnichsen am 19. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Der erste Roman, den ich von Boris Meyn gelesen habe, gefiel mir sehr gut. Besonders gut fand ich die Art und Weise, wie der Sohn von Commisarius Bischop in die Ermittlung eingebunden war. Sehr spannend und raffiniert. Dass Personen der Hamburger Geschichte in den Roman intregriert wurden, war sehr originell, allerdings auch zum Teil etwas verwirrend. Schön, dass am Ende nochmal erklärt wurde, welche Personen tatsächlich gelebt haben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine Nielsen am 16. August 2004
Format: Taschenbuch
Eigendlich hat sich mein Mann zuerst die Romane von Boris Meyn gekauft und gelesen, irgendwann hatte ich dann mal kein Buch und habe in seine reingesehen und war begeistert. Mann wird auf unterhaltsame Weise in die Geschichte Hamburgs eingeweiht die in keinem Buch der Schule stand. Ich habe Denkanstöße bekommen über die ich nie vorher nachgedacht habe, wie z.B. der große Brand entstanden sein könnte, eventuell doch nur ein finanzieller Akt der Hamburger Geschäftemacher? Wenn man die Politik heute betrachtet ist das nicht abwägig. Aber mir hat auch die Geschichte selber sehr gefallen, so wünsche ich mir als Hamburgerin mehr Romane, und als Mutter solche Schulbücher für meine Kinder.
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