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Der einzige Ausweg: Ein Barcelona-Krimi (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 9. Dezember 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 390 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (9. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518464876
  • ISBN-13: 978-3518464878
  • Originaltitel: Los buenos suicidas
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 3,4 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 335.629 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Barcelona-Krimis von Antonio Hili sind hochexplosives Material, das nicht nur die Nerven, sondern auch das Herz in Brand zu stecken droht. Der einzige Ausweg lässt den Leser kaum zu Atem kommen und bedeutet fesselnde Unterhaltung bis zur letzten Seite. Es gibt keinen Zweifel: Die Romane des spanischen Autors schlagen ein wie eine Bombe.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 20.01.2014



»Toupet ab vor dem neuen Hill! Die 391 Seiten flutschen wie mit Vaseline gecremt.«
Jonny Rieder, in münchen 10.01.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Brovot lebt als Übersetzer (u.a. Reinaldo Arenas, Juan Goytisolo, Federico García Lorca) in Berlin.

Antonio Hill, geboren 1966 in Barcelona, arbeitete nach dem Psychologiestudium als Übersetzer (u. a. Jonathan Safran Foer und A. L. Kennedy). Er lebt und arbeitet in Barcelona.


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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baerbel82 am 4. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
"Der einzige Ausweg" ist nach "Der Sommer der toten Puppen" bereits der zweite Barcelona-Krimi aus der Salgado-Reihe. Inspektor Héctor Salgado ist Argentinier. Seine Frau Ruth, die sich von ihm getrennt hatte, ist verschwunden und sein Sohn mitten in der Pubertät. Dazu ist er Kettenraucher, leidet unter Schlaflosigkeit und geht regelmäßig zu einem Therapeuten.

Eines Nachts wird er zu einem Tatort gerufen: Eine junge Österreicherin, die für einen einheimischen Kosmetikhersteller gearbeitet hat, ist von einer U-Bahn überfahren worden, offensichtlich Selbstmord. Auf ihrem Handy findet die Polizei eine mysteriöse SMS und ein gruseliges Foto: drei an einem Baum erhängte Hunde.

Kurz zuvor hatte ein anderer Mitarbeiter des Unternehmens Frau und Tochter getötet und sich anschließend selbst erschossen. Ein Zufall? Inspektor Salgado ermittel: hartnäckig, Schritt für Schritt, bis zum überraschenden Schluss. Letztlich gibt es etliche Tote und Täter, dennoch werden nicht alle Rätsel gelöst. So auch das Verschwinden von Ruth, das in einem parallelen Handlungsstrang von der hochschwangeren Polizistin Leire Castro untersucht wird.

Antonio Hill ist ein Meister der leisen Töne, der die dunklen Seiten von Barcelona nicht verschweigt. Seine Figuren sind mir ans Herz gewachsen und ich mag sie nicht mehr missen. "Der einzige Ausweg" ist wie ein Tango, anspruchsvoll und leidenschaftlich. Ich liebe diese Reihe schon jetzt und hoffe auf eine baldige Fortsetzung. Definitiv 5 von 5*!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alize S. am 26. April 2014
Format: Taschenbuch
Barcelona: Ein Mann bringt seine Familie und sich selbst um. Diese Tat ist für Freunde und Bekannte unverständlich, handelte es sich doch um eine ganz normale Familie. Wenig später stürzt sich eine junge Frau vor einen U Bahn Zug. Auf ihrem Handy befindet sich ein Bild, auf dem drei erhängte Hunde zu sehen sind. Bei den routinemäßigen Ermittlungen stößt Kommissar Salango schnell auf Ungereimtheiten. Hinzu kommt, dass beide Tote für die selbe Firma gearbeitet haben. Stehen die Fälle in Zusammenhang und welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Foto der drei erhängten Hunde?
Gleichzeitig ermittelt eine Kollegin im Fall von Salangos Exfrau, die spurlos verschwunden ist.
Mein Eindruck:
Dieser Roman hat mich von der ersten bis zur letzten Zeile fasziniert, obwohl es sich eher um einen Krimi der leiseren Töne handelt. Das Buch lebt vom Wechsel der Perspektive, von der Vielschichtigkeit der Geschichte.
Es gelingt Antonio Hill, einen unglaublichen Spannungsbogen aufzubauen. Die Handlung spielt sich auf mehreren Ebenen ab. Zunächst wird aus der Sicht des ermittelnden Kommissars erzählt, doch bald kommen auch die involvierten Personen zu Wort. Dabei vermeidet Hill es, schwarz-weiß zu malen. Niemand ist nur gut oder nur böse. Stattdessen gibt es jede Menge Grautöne und tiefe Abgründe der menschlichen Psyche. Jeder kommt als Täter in Betracht und ich habe bis zum Schluss gerätselt.
Der ermittelnde Kommissar, Hector Salago, ist ein sympathischer Typ. Seine Exfrau, Ruth, ist vor einiger Zeit spurlos verschwunden. Das belastet ihn sehr, zumal der gemeinsame, pubertierende Sohn nun plötzlich bei ihm lebt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von h.wolf am 30. März 2014
Format: Taschenbuch
Ein Barcelona- Krimi, wobei man nicht allzu viel von Barcelona erfährt, der Fokus des Autors liegt vielmehr auf den Kriminalfällen und den Figuren.

Es liegt hier der zweite Band einer Krimireihe vor. Es macht nichts, wenn man den ersten („Der Sommer der toten Puppen“) nicht gelesen hat, da die für diesen Band relevanten Geschehnisse kurz zusammengefasst werden.

Zwei Handlungsstränge werden entwickelt. Einerseits geht es um Hector Salgado, den Kriminalinspektor, der einen möglichen Selbstmord untersucht. Eine junge Frau ist vor die U-Bahn gesprungen. Einige Monate zuvor hatte ein Familienvater sein Kind, seine Frau und sich selbst getötet. Beide arbeiteten in der gleichen Kosmetikfirma. Gibt es da vielleicht einen Zusammenhang?

Der zweite Handlungsstrang dreht sich um Leire, eine Kollegin von Hector. Sie befindet sich im Mutterschutz und um sich ihre Zeit zu vertreiben, forscht sie Ruth, der verschwundenen Ex-Ehefrau von Hector nach. Diese verschwand vor sechs Monaten und es gibt bislang keine heiße Spur. Leire durchforstet die Akte, trifft sich mit verschiedenen Menschen, entdeckt so manches Geheimnis, doch findet auch sie nichts greifbares... Für den Leser endet dieser Handlungsstrang mit einem gemeinen Cliffhanger..:)

Der Krimi ist gut und spannend erzählt. Es gibt überraschende Wendungen. Die Hauptfiguren sind sympathisch. Generell sind die Figuren komplex und überzeugend angelegt. Daher werde ich auf jeden Fall auch den nächsten Band lesen.

Ein solider Krimi, für Krimifans empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch
Der Anfang dieses Krimis war spannend, und so habe ich diesen aus der auktorialen Perspektive (also kein Ich-Erzähler) geschriebenen Krimi zunächst mit Begeisterung gelesen. Dabei störte es mich wenig, dass ich als Leserin kaum etwas über Barcelona erfahre – eine Stadt, die ich sehr mag, da ich selbst gesehen habe, wie schön sie ist.

Je länger ich las, desto langatmiger wurde der Krimi. Schuld war, dass der Autor viel zu viele Nebenfiguren und deren Umfeld einführt. So lese ich von César, der auch bei der Firma Alemany arbeitet, sowie seiner Stieftochter Emma. Ich lese von Silvia Alemany, die ebenfalls in dieser Firma tätig ist, und ihrem Bruder Victor.

Die Handlung spaltet sich auch bald in zwei sich separat von einander entwickelnde, Ereignisstränge (Haupthandlungen). Da ist zum einen der Tod der Sara Mahler, der von Hector Salgado und seinem Team aufgeklärt werden muss – zum anderen das Verschwinden von Ruth. Hier forscht die Ermittlerin Leire. Sie ist schwanger und befragt Leute, die mit Ruth zu tun hatten.

Ich finde, hier verzettelt sich der Autor. Weniger ist mehr – das gilt auch für die Anzahl der Personen in einem Roman. Die vielen Personen in „Der einzige Ausweg“ verwirren mich als Leserin immer wieder, und auch das Hin- und Herspringen zwischen diesen beiden Haupthandlungen. Zumal zum Schluss nicht alles aufgelöst wird. Es gibt einige Fragen, die ich in dem Buch beantwortet haben wollte – aber das ist leider nicht vollständig passiert.

Der Schluss einer der beiden Haupthandlungen ist gut, erinnert mich aber auch an ein Buch, das ich vor Jahren las. Würde ich sagen, um welches Buch es sich handelt, würde ich zuviel verraten, und das mache ich nicht.
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