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Der eingebildete Kranke [Gebundene Ausgabe]

Molière
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

31. Januar 2007
Molières 'Malade imaginaire', uraufgeführt am 10. Februar 1673 in Paris, ist die berühmteste und weltweit meistgespielte Komödie des großen französischen Klassikers. Umgeben von tausend Fläschchen, Pillen, Tropfen, Ärzten und Apothekern sitzt Argon, der Hypochonder, in seinem Zimmer, leidet und ist ganz unausstehlich. Während seine Frau nur darauf wartet, dass er stirbt, will er den Arzt zum Schwiegersohn machen und lässt die Wünsche seiner Tochter außer Acht. Doch in einem herrlichen Spiel um Sein und Schein, voll drastischer Komik und tragischem Ernst, wendet sich das Drama schließlich zum Guten.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 80 Seiten
  • Verlag: Anaconda (31. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866471165
  • ISBN-13: 978-3866471160
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 263.677 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Vorreiter der modernen Satire 21. Januar 2008
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Molieres der eingebildete Kranke ist ein Musterbeispiel dafür dass es schon vor über einem Jahrhundert ein blühendes Geschäft mit Heilmittelchen gegeben hat. In gewisser Weise nimmt Moliere eine Vorreiterrolle in der humoristischen Kritik an der Pharmazeutik ein, welche in der heutigen Zeit doch schon zur Genüge von jeder größeren "Comedy-Show" auf die Schippe genommen wurde. Auf der Suche nach den Spuren der modernen Comedy oder polemischer Kritik alà Michael Moore müsste man früher oder später über Moliere stolpern.

Es beginnt mit einer Einführung durch Argan, dem eingebildeten Kranken wie ihn der Buchtitel bereits profiliert. Dieser Mann, der keineswegs so krank ist, wie man ihm glauben machen will, erzählt uns von den Medikamenten die ihm sein Arzt und Apotheker einzunehmen geraten haben. Seine persönliche Pflegerin aber ist nicht so überzeugt von den Verordnungen an die sich ihr Herr so überzeugt hält, weshalb sie ihn sehr heftig widerspricht und reizt. Auch die Tochter sieht ihren Vater so nicht gern, schon gar nicht wenn er sie mit dem Neffen seines Arztes verheiraten will, um einen Arzt in der Familie zu haben. Das junge Fräulein schmiedet da hingegen eigene Pläne, denn sie hat sich schon in ihren Auserwählten verliebt. Lediglich die Stiefmutter die ihren Mann so sehr verhätschelt unterstützt den Kranken in allen Belangen, wenn auch mit deutlichen eigenen Absichten.

Ein Büchlein dass sich jedermann empfehlen lässt der sich für humorvolle klassische Literatur oder satirische Theaterstücke interessiert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bei Risiken und Nebenwirkungen.... 17. Februar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Man nehme:
- einen Hypochonder, der ohne seine Medizin vollkommen aufgeschmissen ist und daher
gerne einen Arzt zum Schwiegersohn hätte
- eine verliebte Tochter (die natürlich ganz andere Vorstellungen von ihrem Zukünftigen hat)
- eine Ehefrau, die hingebungsvoll darauf wartet, dass ihr Gatte das Zeitliche segnet
- einen dienstbeflissenen Apotheker
- 2 Ärzte (und einen Halben...)
sowie
1 vorwitziges Dienstmädchen
und fertig (naja, fast) ist die ironisch-satirische Komödie von Moliére.
Wessen Zwergfell da noch ruhig bleibt, der sollte wirklich mal zum Arzt gehen ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von rehol
Format:Gebundene Ausgabe
Der gute Moliere läßt in seinem "eingebildeten Kranken" kaum ein gutes Haar an den Ärzten und Apothekern (den Vorläufern der Pharmaindustrie, wenn man so will), sondern er hält sie allesamt für geldgierige und oft sogar betrügerische Quacksalber.

Das muss man akzeptieren, denn so und nicht anders hat er die Vertreter der medizinischen Zunft *in seiner Zeit* vermutlich kennengelernt.

Aber auch allzu medizin- und kittelgläubige Patienten bekommen kräftig ihr Fett weg, manch einer mag sich (oder andere) im eingebildeten Kranken teilweise wiedererkennen. - (Mir persönlich ging es jedenfalls so... ;-)

Im Kontext dessen, gibt es noch zwei parallele Handlungsstränge, die sich um Liebe und Erbschleicherei drehen.

Also alles in allem ein hochaktuelles und zeitloses Buch, dem man die 335 Jahre, die das Werk mittlerweile auf dem Buckel hat, (von diesem Standpunkt aus gesehen) kaum anmerkt.
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5.0 von 5 Sternen Ein hochaktuelles Buch, eine wundervolle Komödie! 9. Dezember 2012
Von Almansor
Format:Gebundene Ausgabe
Obschon die Medizin seit dem Zeitalter des Sonnenkönigs gewaltige Fortschritte gemacht hat, so ist dieses Buch doch nach wie vor aktuell hinsichtlich der Patienten-Beschaffung, wie sie durch einen Großteil der Ärzteschaft in Kumpanei mit der Pharmaindustrie betrieben wird. Da werden zum Beispiel völlig normale Werte für Blutdruck und Cholesterin als krank eingestuft, die Grenze zwischen „gesund“ und „nicht gesund“ vorsätzlich verschoben, mit dem einzigen Ziel, Krankenkassen und Patienten zu schröpfen. Nicht das Wohl der Patienten ist die Motivation dieser Leute, sondern die nackte Gier nach Profit. Das Buch „Die Krankheitserfinder“ von Jörg Blech sei in diesem Zusammenhang wärmstens empfohlen.
Es lassen sich leider, wie zu Molieres Zeiten, leicht- und autoritätsgläubige Menschen einreden, ihnen würde was fehlen, sie wären krank. Für diese Pseudo-Patienten ist „Der eingebildete Kranke“ die richtige Medizin. Molieres Meisterwerk ist aber weitaus facettenreicher, doch dieses herauszufinden sei der geneigten Leserin und dem geneigten Leser überlassen, wobei ich viel Vergnügen wünsche.
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