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Der Tod eines Guru Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 280 Seiten
  • Verlag: Telos (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3856660100
  • ISBN-13: 978-3856660109
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 857.460 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Micha am 22. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Der Autor ist Nachkomme einer langen Abstammungslinie von Brahmanenpriestern der obersten Hindu-Kaste. Sein Vater war einer der höchsten Yogi und Gurus und wurde als Avatara verehrt. Sein Sohn, der Autor, trat in seine Fußstapfen um die Nachfolge nach dem frühen Tod seines Vaters anzutreten. Er wurde im Hindu-Tempel erzogen und in Meditation und Yoga unterrichtet. Mehrere Stunden täglich übte er sich in Gebeten, Riten und Anbetung der vielen Gottheiten. Er geriet in transzendentale Zustände, kam mit Geistern in Kontakt und wurde in andere Welten weggehoben. Bereits mit elf Jahren war er Guru für andere Menschen. Er erlangte den Titel eines hinduistischen Pandit. Die Bevölkerung betete ihn als Gott an und legte ihm Opfergaben zu Füßen.

Es wächst bei ihm eine innere Leere, die durch alle religiöse Bemühungen nicht zu füllen ist. Es bleibt die Angst vor den Geistern, die seine Familie heimsuchen, die Angst vor den bösen Mächten um ihn her und die Angst vor Shiva und den übrigen Göttern, wenn er sie nicht versöhnlich stimmen konnte. Er kann sich von seiner Sünde auch nicht durch tausende rituelle Waschungen reinigen.

Seinen inneren Frieden hat er erst, als er Jesus Christus findet, als den Gott, nach dem er so lange gedürstet hatte. Bei ihm erhält er Vergebung, was ihm als Hindu völlig unbekannt war, und echten Frieden.

In diesem spannenden und leicht zu lesenden Buch erhält man aus erster Hand einen tiefen Einblick in die östliche Religion und im Anhang treffende Erklärungen zu allen wichtigen Begriffen wie Brahman, Yoga, Guru, Karma, Krishna, Mantra, usw.. Nachdem sich auch bei uns die östliche Religion immer weiter ausbreitet, ist dieses Buch für deren Verständnis eine überaus wichtige Informationsquelle.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roman Nies am 21. August 2008
Format: Taschenbuch
Es ist eher unwahrscheinlich, dass Hindus dieses Buch lesen, für die es eigentlich bestimmt ist. Abgesehen davon ist es aber auch lehrreich für Nicht-Hindus und zwar deshalb, weil sich die Religionen in einem alle gleichen, wenn man einmal von dem biblischen Christentum absieht. Sie verlangen gute Werke und Rituale als Pflichterfüllung, damit der Gläubige "eventuell" sein Ziel in dieser oder einer jenseitigen Welt erreicht.
Man könnte also die Biographie dieses EX-Brahmanen umschreiben und nur die Namen und Symbole abändern, statt der Priesterkaste der Brahmanen, die die religiöse Kompetenz verwalten, hätte man dann eben die Obermönche des Buddhismus, die Imame der Muslime und die Priester der Katholischen Kirche. Der Autor möchte hingegen verdeutlichen, dass es nur darum gehen kann Jesus Christus zu glauben, was er gesagt hat, nicht was Menschen sagen. Er hat seine Bekehrung nicht zu einer anderen Religion erlebt, sondern zur persönlichen Beziehung zu Gott, die nur das biblische Christentum anbietet.
Was über Brahmanismus und Hinduismus und die Verfangenheit des Frommen in der indischen Gesellschaft gesagt wird, kann ich nur bestätigen, da ich mich insgesamt über ein Jahr in Indien aufgehalten habe, lange Zeit bei hinduistischen Familien gelebt und auch die Theorie des Hinduismus eingehend studiert habe.
Natürlich hat der Hinduismus und seine Tochterreligionen sehr viele Facetten, aber es geht in dem Werk nicht darum, all deren Denker gerecht zu werden. Insofern ist der Hinweis, dass der Hinduismus nicht "richtig" dargestellt wird Augenwischerei. Das Buch zeigt die Wirklichkeit. Es ist jedenfalls auch für Christen und Atheisten sehr lesenswert.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Juni 2002
Format: Taschenbuch
Diese Biographie ist einerseits einfach ein sehr lesbar geschriebenes, spannendes Buch - andererseits liefert sie eine wertvolle Innensicht sowohl auf die Lebenswelt eines Hindu als auch auf die Distanz, die der Erzähler/Autor entwickelt, nachdem er sich zum Christentum bekehrt hat.
Sie ist ein eindrucksvolles Plädoyer für die Kommunikation zwischen den Kulturen und Religionen, aber auch eine sensible Darstellung von Unterschieden in Glaubenswelten, deren Überbrückung aus eben dieser Innensicht letztlich nicht möglich scheint.
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katja Wolff am 20. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Sein Vater war ein vergötterter hinduistischer Heiliger, der jahrelang apathisch herumsaß, nicht ansprechbar war und gepflegt werden müßte wie ein hilfloses Baby. Diesen Zustand hielten die Hindus von Trinidad für ein sicheres Anzeichen höchster Erleuchtung.
Als der Vater starb, erwarteten die Hindus vom Sohn des großen Heiligen ähnliches. Doch der bekehrte sich zu Jesus Christus. Seine Umwelt war zutiefst schockiert.
Dann ging er nach Europa und stellte fest, daß die Drogensüchtigen in den westlichen Großstädten exakt dieselben Erlebnisse hatten wie die indischen Yogis im Zustand der Meditation. Durch seine jahrelangen Erfahrungen mit fernöstlicher Meditation wußte er genau, worum es ging. Und er erkannte, daß der Drogenkonsum letztlich zu einer Ausbreitung hinduistischer und buddhistischer Lehren im Westen führt, beispielsweise zur Vorstellung, daß eigene Ich sei göttlich, und zum Glauben an die Reinkarnation.
Im Rahmen seiner Möglichkeit hat der Autor Rabindranath R. Maharaj alles getan, um den Menschen in der westlichen Welt die Augen über diese Zusammenhänge zu öffnen. Durch ihn haben viele Menschen zum Glauben an Jesus Christus gefunden.
Ein absolut lesenswertes Buch.
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