Santa Domingo dessen Geschichte erzählt aus den Augen eines Mädchens, deren Leben durch eine Nacht für immer zerstört wurde.
Die Tochter des ersten politischen Beraters des Diktators kehrt 49 jährig nach Santa Domingo zurück um Ihren Vater zur Rede zu stellen. Ihr Vater 80jährig nur noch Körper und Sinnempfindung. Das Leben des Mädchens und der Diktatur wird erzählt. Der vom Volke geliebte Diktator. Eine Schaustellung. Ein sich selbstherrlicher Mensch, der sich rücksichtslos an allem und jeden bedient. Der sich alle Frauen nimmt, die er will, keine Rücksicht ob verheiratet oder Kind. Der alles bricht was nicht so ist wie er es sich vorstellt. So endet auch die Traumkarriere des politischen Beraters von einem Tag auf den Anderen. Seine Sicherheit ist nicht mehr gewährt. Dieser Berater lebt in Angst um sich und seine Familie, seine Tochter. Er will sie um alles in der Welt schützen. Doch eines Tages schwächelt er, verlockt durch die Möglichkeit wieder öffentliche Reputation zu erfahren. Er trifft die falscheste Entscheidung in seinem Leben. Konsequenzen für seine Tochter und für Ihn, die er nicht erwartete.
Fazit: ein super Film, wunderbar dargestellt. Die Überschreitung von Grenzen der Überheblichkeit von Persönlichkeiten mit direkter Macht in den heikelsten Bereichen dargestellt. Das Umwerben, Umschwänzeln, Machtgeben der Untergebenen, die sich selbst zu solchen machen. Die Ehre der Stolz der Betroffenen, die Auslöser und Ursache für Veränderung sind und werden.
Das Schicksal eines wunderbaren aufblühenden fröhlichen Wesens zerstört durch die Unbeherrschtheit und Gier von Minuten eines anderen menschlichen Wesens.
Traurigkeit, Hilflosigkeit, Bereitschaft zu Handeln um aller Folgen wegen