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Der einarmige Pianist: Über Musik und das Gehirn [Taschenbuch]

Oliver Sacks , Hainer Kober
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. August 2009
«Dies ist Literatur, wie sie nur wenige, Freud vielleicht­ und C. G. Jung, schreiben konnten, und es ist zugleich­ sachliche Information.» «DIE ZEIT» ÜBER OLIVER SACKS

Wird oft zusammen gekauft

Der einarmige Pianist: Über Musik und das Gehirn + Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte + Das innere Auge: Neue Fallgeschichten
Preis für alle drei: EUR 29,97

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [56kb PDF]
  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 4 (1. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499624257
  • ISBN-13: 978-3499624254
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.269 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

«Oliver Sacks Fallsammlungen sind zugleich komisch und traurig, oft spannend und verblüffend,manchmal poetisch und philosophisch.» (Die Zeit) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oliver Sacks, geboren 1933 in London, praktiziert als Neurologe und ist der Autor von zehn Büchern, darunter «Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte» und «Awakenings, Zeit des Erwachens». Er lebt in New York City und ist Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Columbia University. Weitere Informationen über seine Arbeit finden Sie auf seiner Homepage www.oliversacks.com.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
92 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Papa schnäuzt sich in G-DUR" 21. Juni 2008
Von HG HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
- Oliver Sacks berichtet über die ganz besondere Wirkung von Musik und was sie mit unserem Gehirn anstellt -

"Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf den Wochenmarkt und bemerken, dass die Bananen infolge einer vorübergehenden Störung Ihrer visuellen Verarbeitung alle orangefarben, der Kopfsalat gelb und die Äpfel lila aussehen.", schreibt der gebürtige Londoner und heute in New York lebende Neurologe und Schriftsteller in seinem Buch. Mit orangefarbenen Bananen könnte man sich wohl noch anfreunden, den gelben Salat würde man als welk abtun, aber lila Äpfel, das geht überhaupt nicht (reicht es doch schon, wenn man seinen Kindern das Nichtvorhandensein von lila Kühen in freier Natur erklären muss ;-).
Derartige Farbverwirrungen würde Ihnen also mehr als ungewöhnlich vorkommen, Sie gar erschrecken und einen Schauer des Missbehagens erzeugen. Warum erwähnt Oliver Sacks diese optischen Disharmonien? Er wählt den Vergleich, um dem Leser das Missempfinden von Menschen mit absolutem Gehör beim Hören eines vertrauten Musikstücks in einer falschen Tonart zu vermitteln. Absolutes Gehör? "Menschen mit absolutem Gehör können augenblicklich angeben, was für einen Ton sie hören. Dazu müssen Sie weder überlegen noch einen äußeren Vergleichsmaßstab heranziehen.", so der Autor. Beneidenswert, möchte man meinen. Doch in unserer mitunter lauten und "misstönenden" Welt scheint diese Gabe nicht immer von Vorteil zu sein.

Dieser besonderen Anlage ist eines von 29 Kapiteln in Oliver Sacks neuestem Werk gewidmet.
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89 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leser, die Erfolg mit Qualität verwechseln 8. Juli 2008
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Am neuen Buch von Oliver Sacks herumzumäkeln fällt mir nicht leicht. Zumal mir der englische Neurologe und Bestsellerautor sympathisch ist. Aber nachdem ich einige Besprechungen in renommierten Zeitungen gelesen habe, beschleicht mich das Gefühl, man begegne dem neusten Buch allzu unkritisch. Vielleicht müssen wir kurz zurückblicken, wie Oliver Sacks zum Star seiner Zunft wurde. Von grosser Bedeutung war bestimmt, dass einige seiner Fallgeschichten von Harald Pinter als Vorlage für sein Theaterstück "A Kind of Alaska" aufgegriffen wurde. Aber das hätte für einen Durchbruch natürlich nicht gereicht. Los ging es erst so richtig mit dem Film "Awakenings" mit Robin Williams und Robert de Niro in den Hauptrollen. Und da sind natürlich noch die tollen Titel seiner Bücher. "Der Tag, an dem mein Bein fortging", "Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte", "Eine Anthropologin auf dem Mars", "Die Insel der Farbenblinden" oder nun "Der einarmige Pianist".

Ob alle Käufer von Oliver Sacks' Bücher seine Fallgeschichten auch wirklich gelesen haben, bezweifle ich. Und wenn, dann ist ihnen weniger im Gedächtnis haften geblieben, als schön wäre. Zu dieser Einschätzung komme ich zumindest, wenn ich in meinem Bekanntenkreis das Thema anschneide. Aber wie dem auch sein, Oliver Sacks gebührt ganz ohne Zweifel das Verdienst, die öffentliche Aufmerksamkeit auf die kleinen und grossen Dramen hirngeschädigter Menschen lenken zu können. Ginge es beim Bewerten von Büchern vorwiegend um Sympathie, wäre jeder Abzug unverständlich. Aber beim Lesen stelle ich mir auch Fragen wie: Wer soll und kann das Wesentliche verstehen?
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von isy3
Format:Gebundene Ausgabe
... und wie immer hält Oliver Sacks eine Menge interessanter Fallgeschichten für den Leser bereit. Diesmal dreht es sich um, die verschiedenen Aspekte von Hirnschäden, die speziell mit der Musik zu tun haben. Manche der Fallgeschichten kannte ich allerdings schon aus früheren Büchern des Autors, wie die über Synästhesie (Menschen, die Musik als Farben wahrnehmen können). Auch der einarmige Pianist aus Kapitel 21 war mir bereits aus früheren Veröffentlichungen bekannt.

Sacks schreibt wie gewohnt locker und begegnet seinen Patienten stets mit Respekt und menschlicher Wärme. Man spürt aber auch seinen Humor, seinen Forschergeist und seine Neugier - insbesondere was ungewöhnliche Ausfälle oder Inselbegabungen betrifft. Sacks schreibt so menschlich, dass man augenblicklich den Wunsch hat, mit ihm über sein Buch zu diskutieren oder ihm eine CD mit eigener Lieblingsmusik zuzuschicken. So packend, anregend und bewegend können nur wenige Sachbuchautoren schreiben. Neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung werden dem Leser hier mit leichter Hand vermittelt und anschaulich dargestellt.

Aber auch bereits länger bekannte Krankheiten, wie die spezielle Musikerdystonie werden in dem Buch besprochen und unter neurologischen Aspekten neu beurteilt, was den Betroffenen im Umgang mit ihrer Krankheit helfen kann.

Sehr lesenswert fand ich das Kapitel 28 über die hochmusikalischen Menschen mit Williams-Syndrom. Hier wären allerdings ein paar ergänzende Fotos hilfreich gewesen. Auch hätte man ein paar der im Buch erwähnten Musikstücke wenigstens auszugsweise in Notenform abdrucken können.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Zu viel Redundanz
Mir ist das Buch zu lange. Es springt zu wenig dabei heraus. Es wiederholt sich alles immer und immer wieder. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Gori veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartig.
Die Ausführungen von Oliver Sacks über das Gehirn, präsentiert an Fällen aus seiner praktischen Arbeit sind lesenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Christian Palm veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Für Musiker, Tänzer und Betroffene...
...eine schöne und faszinierende Lektüre.

Wer selbst mit Musik eng verwoben ist, gleichzeitig auch Erfahrung mit den genannten Krankheiten hat, für den... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von B. Preuschoff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Anregung für das eigene Gehirn, über sich und...
Das Buch gibt auf unterhaltsame Weise mit den zahlreichen Fallbeispielen tiefe Einblicke in das Funktionieren des menschlichen Gehirns in Zusammenhang mit Musik. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von fuchsfanrk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Anspruchsvoll, interessant, bewegend
Dies war das erste Buch, das ich von Oliver Sacks gelesen habe. Inzwischen habe ich 4 weitere, ältere Bücher (inkl. Awakenings) gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von M. Becker veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eines der schwächeren Bücher von Sacks
Vielleicht würde meine Bewertung besser ausfallen, wenn ich zum ersten Mal "einen Sacks" in den Händen hätte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2011 von gerda_badischl
4.0 von 5 Sternen "Schöne", aber schwer lesbare Fundgrube neurologischer...
Die Gesamtheit meiner Vorrezensenten hat es schon hinreichend beschrieben: Dieses Buch ist nicht unbedingt eine durchgängige Lektüre, sondern vor allem eine Sammlung von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2011 von P., Christian
3.0 von 5 Sternen Interessanter Einblick in neurologische Fälle, die alle mit Musik...
Meist interessant stellt Oliver Sacks hier neurologische Fälle bzw. Krankheitsbilder vor, die sich in irgendeiner Weise auf die Musikalität der Patienten auswirken oder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2011 von Melli
5.0 von 5 Sternen positive bewertung
für den preis nehme ich einige bleistiftanmerkungen auf den ersten seiten gerne in kauf, also alles ok und das buch ist klasse
Veröffentlicht am 15. Juli 2010 von andreasteinfarz
5.0 von 5 Sternen Tolle Beispiele über den Einfluß von Musik bei...
Oliver Sacks beschreibt aus neurologischer Sicht die Musik und ihre häufig sehr heilsamen oder zumindest lindernden Einflüsse auf Erkrankungen des Gehirns. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2010 von Shaun
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