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Der einarmige Pianist: Über Musik und das Gehirn Taschenbuch – 1. August 2009

23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [56kb PDF]
  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 4 (1. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499624257
  • ISBN-13: 978-3499624254
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.135 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

«Oliver Sacks Fallsammlungen sind zugleich komisch und traurig, oft spannend und verblüffend,manchmal poetisch und philosophisch.» (Die Zeit) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oliver Sacks, geboren 1933 in London, praktiziert als Neurologe und ist der Autor von zehn Büchern, darunter «Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte» und «Awakenings, Zeit des Erwachens». Er lebt in New York City und ist Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Columbia University. Weitere Informationen über seine Arbeit finden Sie auf seiner Homepage www.oliversacks.com.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

95 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
- Oliver Sacks berichtet über die ganz besondere Wirkung von Musik und was sie mit unserem Gehirn anstellt -

"Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf den Wochenmarkt und bemerken, dass die Bananen infolge einer vorübergehenden Störung Ihrer visuellen Verarbeitung alle orangefarben, der Kopfsalat gelb und die Äpfel lila aussehen.", schreibt der gebürtige Londoner und heute in New York lebende Neurologe und Schriftsteller in seinem Buch. Mit orangefarbenen Bananen könnte man sich wohl noch anfreunden, den gelben Salat würde man als welk abtun, aber lila Äpfel, das geht überhaupt nicht (reicht es doch schon, wenn man seinen Kindern das Nichtvorhandensein von lila Kühen in freier Natur erklären muss ;-).
Derartige Farbverwirrungen würde Ihnen also mehr als ungewöhnlich vorkommen, Sie gar erschrecken und einen Schauer des Missbehagens erzeugen. Warum erwähnt Oliver Sacks diese optischen Disharmonien? Er wählt den Vergleich, um dem Leser das Missempfinden von Menschen mit absolutem Gehör beim Hören eines vertrauten Musikstücks in einer falschen Tonart zu vermitteln. Absolutes Gehör? "Menschen mit absolutem Gehör können augenblicklich angeben, was für einen Ton sie hören. Dazu müssen Sie weder überlegen noch einen äußeren Vergleichsmaßstab heranziehen.", so der Autor. Beneidenswert, möchte man meinen. Doch in unserer mitunter lauten und "misstönenden" Welt scheint diese Gabe nicht immer von Vorteil zu sein.

Dieser besonderen Anlage ist eines von 29 Kapiteln in Oliver Sacks neuestem Werk gewidmet.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shaun TOP 1000 REZENSENT am 9. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Oliver Sacks beschreibt aus neurologischer Sicht die Musik und ihre häufig sehr heilsamen oder zumindest lindernden Einflüsse auf Erkrankungen des Gehirns. Selbst aus einer hochmusikalischen Londoner Familie stammend, nimmt uns der Autor auf die Erkundungsreise mit zu so interessanten Kapiteln wie plötzliche Musikophilie, musikalische Krampfanfälle und Halluzinationen, bringt uns Extreme nahe wie etwa das absolute Gehör, musikalische Savants, erweitertes Hörvermögen im Falle von Blindheit oder Synästhesie - das ist z.B. Hören in Farben! Auch Aspekte des Gedächtnisses und der Bewegung werden anhand von Musik und Amnesie, Musiktherapie bei Aphasie, Parkinson oder Demenz erläutert, schließlich abschließend Kapitel zum Thema Musik und Emotion.
Oliver Sacks hat dieses reichhaltige Material an klinischen Beispielen wirklicher Patienten über viele Korrespondenten aus aller Welt zusammengetragen und gut lesbar aufbereitet. Ein tolles Buch, dessen Lektüre lohnt, weil sie zeigt, wie viel Musik und Musiktherapie bei allen möglichen neurologischen Krankheitsbildern bewirken können, und daß ganz offenbar auch bei Ausfall von Sprache und kortikalen Funktionen dennoch offenbar über subkortikale Verbindungen das Erleben von Musik und Emotion fortbestehen und für den Patienten eingesetzt werden können. (9.05.10)
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92 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 8. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Am neuen Buch von Oliver Sacks herumzumäkeln fällt mir nicht leicht. Zumal mir der englische Neurologe und Bestsellerautor sympathisch ist. Aber nachdem ich einige Besprechungen in renommierten Zeitungen gelesen habe, beschleicht mich das Gefühl, man begegne dem neusten Buch allzu unkritisch. Vielleicht müssen wir kurz zurückblicken, wie Oliver Sacks zum Star seiner Zunft wurde. Von grosser Bedeutung war bestimmt, dass einige seiner Fallgeschichten von Harald Pinter als Vorlage für sein Theaterstück "A Kind of Alaska" aufgegriffen wurde. Aber das hätte für einen Durchbruch natürlich nicht gereicht. Los ging es erst so richtig mit dem Film "Awakenings" mit Robin Williams und Robert de Niro in den Hauptrollen. Und da sind natürlich noch die tollen Titel seiner Bücher. "Der Tag, an dem mein Bein fortging", "Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte", "Eine Anthropologin auf dem Mars", "Die Insel der Farbenblinden" oder nun "Der einarmige Pianist".

Ob alle Käufer von Oliver Sacks' Bücher seine Fallgeschichten auch wirklich gelesen haben, bezweifle ich. Und wenn, dann ist ihnen weniger im Gedächtnis haften geblieben, als schön wäre. Zu dieser Einschätzung komme ich zumindest, wenn ich in meinem Bekanntenkreis das Thema anschneide. Aber wie dem auch sein, Oliver Sacks gebührt ganz ohne Zweifel das Verdienst, die öffentliche Aufmerksamkeit auf die kleinen und grossen Dramen hirngeschädigter Menschen lenken zu können. Ginge es beim Bewerten von Büchern vorwiegend um Sympathie, wäre jeder Abzug unverständlich. Aber beim Lesen stelle ich mir auch Fragen wie: Wer soll und kann das Wesentliche verstehen?
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 29. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
... und wie immer hält Oliver Sacks eine Menge interessanter Fallgeschichten für den Leser bereit. Diesmal dreht es sich um, die verschiedenen Aspekte von Hirnschäden, die speziell mit der Musik zu tun haben. Manche der Fallgeschichten kannte ich allerdings schon aus früheren Büchern des Autors, wie die über Synästhesie (Menschen, die Musik als Farben wahrnehmen können). Auch der einarmige Pianist aus Kapitel 21 war mir bereits aus früheren Veröffentlichungen bekannt.

Sacks schreibt wie gewohnt locker und begegnet seinen Patienten stets mit Respekt und menschlicher Wärme. Man spürt aber auch seinen Humor, seinen Forschergeist und seine Neugier - insbesondere was ungewöhnliche Ausfälle oder Inselbegabungen betrifft. Sacks schreibt so menschlich, dass man augenblicklich den Wunsch hat, mit ihm über sein Buch zu diskutieren oder ihm eine CD mit eigener Lieblingsmusik zuzuschicken. So packend, anregend und bewegend können nur wenige Sachbuchautoren schreiben. Neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung werden dem Leser hier mit leichter Hand vermittelt und anschaulich dargestellt.

Aber auch bereits länger bekannte Krankheiten, wie die spezielle Musikerdystonie werden in dem Buch besprochen und unter neurologischen Aspekten neu beurteilt, was den Betroffenen im Umgang mit ihrer Krankheit helfen kann.

Sehr lesenswert fand ich das Kapitel 28 über die hochmusikalischen Menschen mit Williams-Syndrom. Hier wären allerdings ein paar ergänzende Fotos hilfreich gewesen. Auch hätte man ein paar der im Buch erwähnten Musikstücke wenigstens auszugsweise in Notenform abdrucken können.
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