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Der dunkle Thron: Historischer Roman
 
 
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Der dunkle Thron: Historischer Roman [Gebundene Ausgabe]

Rebecca Gablé , Jürgen Speh
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (126 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 960 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth); Auflage: 5 (21. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3431038409
  • ISBN-13: 978-3431038408
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,6 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (126 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 963 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

HörZu
»So lebensnah und so akribisch recherchiert, schildert nur Bestsellerautorin Rebecca Gablé das englische Mittelalter.«

Brigitte
»Das hat man davon: alle Farben, Geräusche und Gerüche des 16. Jahrhunderts. Und einen überaus spannenden und unterhaltsamen Roman, in dem Gablé geschickt Fakten mit Fiktion verwebt.«

WDR 4
»Rebecca Gablés Bücher sind ganz besondere Geschichtsstunden, die nicht umsonst zu den erfolgreichsten historischen Romanen in Deutschland gehören.«

Miroque
»Rebecca Gablé versteht es, farbenfroh, lebendig und vor allem dauerhaft spannend zu schreiben.«

histo-couch.de
»Sie beherrscht ihr Handwerkszeug so souverän, dass ein Roman dabei herauskommt, der ein Vorbild dafür ist, wie historische Romane sein sollten: Figuren (nicht nur die historisch belegten), die den Leser mitfühlen lassen, eine Handlung, die die Leser erleben wollen, eine Ära, in die die Leser eintauchen wollen.«

Kurzbeschreibung

London 1529: Nach dem Tod seines Vaters erbt der vierzehnjährige Nick of Waringham eine heruntergewirtschaftete Baronie und den unversöhnlichen Groll des Königs Henry VIII. Dieser will sich von der katholischen Kirche lossagen, um sich von der Königin scheiden zu lassen. Bald sind die Papisten, unter ihnen auch Henrys Tochter Mary, ihres Lebens nicht mehr sicher. Doch in den Wirren der Reformation setzen die Engländer ihre Hoffnungen auf Mary, und Nick schmiedet einen waghalsigen Plan, um die Prinzessin vor ihrem größten Feind zu beschützen: ihrem eigenen Vater.

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154 von 179 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Waringham Teil 4!!! WOW 16. September 2011
Von Liebeslenchen TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die große Waringham-Saga geht weiter!

Zum Inhalt
England 1529
Der vierzehnjährige Nicholas of Waringham steht vor den Scherben seines Lebens. Er erbt, nach dem tragischen Tod seines geliebten Vaters, die heruntergewirtschaftete Baronie derer von Waringham und den Groll des nachtragenden Königs Henry VIII.
Die Launen des Königs überschatten ganz England. Um seine große Liebe Anne Boleyn zu heiraten, will er sich von seiner Ehefrau und der katholischen Kirche lossagen.
Schon bald sind die Papisten ihres Lebens nicht mehr sicher. Unter ihnen auch Prinzessin Mary und Nick of Waringham. In der Zeit der Reformation setzen viele Engländer ihre ganze Hoffnung in Mary. Doch ihr Leben wird von einer großen Macht bedroht: Ihrem eigenen Vater, dem König von England.
Schafft es Nick sein Versprechen gegenüber Catalina von Aragón, der wahren Königin von England, einzuhalten? Mary's Leben zu beschützen und ihren rechtmäßigen Anspruch auf die Krone zu verteidigen?

Meine Meinung
Als ich gehört habe das Rebecca Gablé an einer Fortsetzung der Waringham-Reihe arbeitet, konnte ich es kaum fassen - hat sie im Nachwort des dritten Teils doch das wahrscheinliche Ende der Waringhams verkündet. Besonders schön finde ich deshalb, dass sie dieses Buch ihren Lesern gewidmet hat. Nach "Das Lächeln der Fortuna", "Die Hüter der Rose" und "Das Spiel der Könige" ist dies der vierte Teil der erfolgreichen Waringham-Saga.
Da der dritte Band "Das Spiel der Könige" mit dem Ende der Rosenkriege geschlossen wurde, war Frau Gablé gezwungen nun diese Fortsetzung in der Zeit des Umschwungs, der Reformation/Renaissance, spielen zu lassen. Ich war gespannt, ob mir dass Mittelalter mit seinen Schlachten, Schlachtrössern und die Zeit der Knappen und Rüstungen fehlen würde. Doch ich muss sagen ich habe mich in den Wirren der Reformation dank Frau Gablé sehr gut zurechtgefunden. Ein Buch von ihr zu lesen ist besser als jeder Geschichtsunterricht.

Mit ihrem wunderbaren Schreibstil und ihrem Talent geschichtliche Lücken zu finden, ist es ihr wieder einmal gelungen ein gigantisches Werk zu erschaffen. "Der dunkle Thron" ist ein Buch voller Geheimnisse, Überraschungen und Schicksalsschlägen unter der Führung des wohl berühmtesten englischen Königs, dem melancholischen und selbstsüchtigen Henry Tudor VIII. Sie verstrickt ihre fiktiven Charaktere so geschickt in die englische Geschichte ein, das man am Ende wirklich glaubt das sie reale Personen waren.
Teilweise allerdings waren mir die Zeitsprünge zwischen den einzelnen Buchteilen ein wenig zu groß, was dem Lesevergnügen trotzdem keinen Abbruch tat.
Was wohl nicht nur mich, sondern auch die Leser die alle Bücher von Rebecca Gablé kennen wird eine Sache ganz besonders freuen. Sie hat in diesem Buch auch die Hauptcharaktere ihrer anderen historischen Romanen, die Durham's aus "Der König der purpurnen Stadt" und die Helmsby's aus "Das zweite Königreich" und "Hiobs Brüder" mit eingebaut. Besonders die Durham's spielen in Nicks Leben eine sehr wichtige Rolle. Einfach toll!

Nicholas "Nick" of Waringham ist ein sehr sympathischer Protagonist und er macht seinem Namen alle Ehre. Er trägt sein Herz auf der Zunge und gerät dadurch immer wieder in Schwierigkeiten.
Ihm steht mit seinen vierzehn Jahren eine schwere Zeit bevor - sein Vater stirbt einen tragischen Tod, er muss sich mit einer rachsüchtigen Stiefmutter und einer gehässigen Stiefschwester rumschlagen und in Sachen Liebe ist er gezwungen eine Entscheidung zu treffen, die er später bitter bereuen wird.
Die Reformbewegung ändert nicht nur Nick's Leben, sondern das Leben aller Engländer. Keiner weiß mehr was der wahre Glaube ist und jeder fürchtet um sein Leben.
Dass Nick sich ausgerechnet mit Mary verbündet, hat mich ehrlich gesagt am Anfang etwas gewundert. Bis jetzt ist mir Mary nur als "Bloody Mary" ein Begriff gewesen und war mir unsympathisch. Doch nach diesem Buch sehe ich sie mit ganz anderen Augen. Sie war letztendlich einfach ein Opfer der Reformation. Ich kann jedem empfehlen das Nachwort von Rebecca Gable zu lesen, denn in diesem erfährt man noch so einige interessante Hintergründe zu Mary Tudor.

Fazit
Zu diesem Buch fällt mir nur eins ein: "WOW" und "Schade das es nun wieder vorbei ist". Jetzt heißt es wieder warten warten warten und hoffen das Rebecca Gablé noch einen fünften Waringham-Band, der im "goldenen Zeitalter" spielen wird, schreibt.
Ich kann jedem dieses Buch wärmstens ans Herz legen. Gewiss kann man es lesen ohne die drei Vorgänger zu kennen, doch schöner ist es wenn man auch die Vorfahren von Nicholas of Waringham kennt. Ihr werdet sie bestimmt genauso ins Herz schließen wie ich es getan habe!!!
Jeder der historische Romane mag, wird die Bücher von Rebecca Gablé lieben!
Frau Gablé - Es war mir eine Ehre!!!
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Waringham, aufgewärmt 29. November 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Die Bücher von Rebecca Gablé haben etwas wunderbar Zuverlässiges an sich - alle zwei Jahre gibt es da dieses verregnete Herbstwochenende, an dem man in Gesellschaft ihres neuesten Romans die Welt, das Wetter und die Gegenwart vergessen darf. Die Dame schreibt gut informiert, flüssig und zuweilen mit einem kleinen Augenzwinkern. Und allzu gruselig wird's auch nicht, denn egal wie finster die Zeit, unser Held kommt immer durch und kehrt heim zu Frau, Familie und Enkelkindern. Sicher keine große Literatur, aber allerbeste Unterhaltung.

"Der dunkle Thron" ist dennoch eine Enttäuschung, und zwar sowohl aus historischer als auch aus erzählerischer Sicht. Aus historischer Sicht: Ganz schön mutig, mit Mary Tudor ausgerechnet jemanden zur historischen Hauptperson zu machen, der mit dem Beinamen "die Blutige" in die Geschichte eingegangen ist. Und ganz schön feige, an der Stelle abzubrechen, an der Marys Geschichte richtig interessant wird: Was zum Teufel ist denn bloß so katastrophal schief gegangen während ihrer Herrschaft, dass sie binnen fünf Jahren von einer vom Volk zur Krone getragenen Königin zu der Unperson mit dem obengenannten Beinamen wurde? "Der dunkle Thron" endet so, wie jeder Waringham-Roman endet, nämlich mit einer Krönung und allgemeiner Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung - kein Wort mehr über das, was danach geschah. Im Nachwort merkt Rebecca Gablé dann an, dass während Marys Herrschaft sicherlich das eine oder andere aus dem Ruder gelaufen sei. So kann man eine rekordverdächtige Zahl auf den Scheiterhaufen gebrachter Protestanten natürlich auch bezeichnen. Die spannende Frage, wie es dazu kommen konnte, bleibt unbeantwortet.
Fast bemitleidenswert: Marys Vater. Heinrich der Achte ist zwar alles andere als ein Sympathieträger, aber eine Darstellung, die etwas differenzierter ausfällt als die alte Geschichte vom bösartigen, frauenmordenden Fleischklops hätte er meiner Meinung nach schon verdient - insbesondere von einer Historikerin.

Enttäuschend aus erzählerischer Sicht: Waringham in jeder Beziehung. Protagonist Nick ist natürlich ein toller Kerl, zwar mit leichter Lernschwäche versehen, aber trotzdem mit vierzehn Jahren in der Lage, theologische Dispute zu führen, in denen er wie ein Vierzigjähriger klingt. In Zeiten der Reformation als einer der letzten Katholiken in England unterwegs, geht er selbstverständlich gegen die dunklen Seiten seines Glaubens an (lüsterne, raffgierige Priester) und kultiviert die Lektüre seiner verbotenen englischen Bibelübersetzung (aus Sicht seiner Freundin Mary eigentlich ein Grund, um auf dem Scheiterhaufen zu landen, siehe oben). Seine Kinder sind wohlgeraten, seine erste Gattin ist nicht ganz perfekt, die zweite ist hingegen so perfekt, dass sie auch perfekt wieder von der Bildfläche verschwindet, nachdem sie ihre Schuldigkeit für Liebesszenen und Nachwuchs getan hat.
Alle paar Seiten taucht jemand auf, der sich als entfernter Verwandter entpuppt, was dann in etwa so klingt: "Na klar, du bist der Enkel der Großtante der Nichte meines Urgroßvaters - also sind wir Vettern". Dann bricht auch noch jemand durch's Gebüsch, der Helmsby heißt. Nee, Freunde, also wirklich... Und gerade, wenn man sich fragt, wo eigentlich der männliche Verwandte bleibt, dessen gleichgeschlechtliche Neigungen für die Zeit ungewöhnlich verständnisvoll toleriert werden, erscheint wer? Na? Soviel zu den erzählerischen Überraschungseffekten.

Es gibt durchaus einige Charaktere und Szenen, die mir ein freundliches Lächeln entlockt haben. Aber es gibt mindestens genauso viele Szenen, die Seifenopernniveau haben (etwa wenn Nicky sich auf den letzten Seiten mit der entfremdeten Ex-Gattin versöhnen darf) oder schlichtweg albern sind (zum Beispiel die Diskussion um potentielle reformatorische Babynamen). Und dabei habe ich Sumpfhexe und Brechnuss noch gar nicht erwähnt! (Und werde es auch nicht tun, denn dies war für mich der verwirrendste Handlungsstrang des ganzen Buches - weil ich Brechnuss aus mir unerfindlichen Gründen sympathisch fand).

König Heinrichs Familiendrama bietet einen Stoff, bei dem man eigentlich gar nichts falsch machen kann. Da ist alles enthalten, was das Leserherz begehrt - Liebe, Hass, Eifersucht, Tragödie und himmelschreiende Ungerechtigkeit - und das Erstaunlichste am "Dunklen Thron" ist, dass davon im ganzen Buch nichts zu spüren ist. Der umso dramatischeren, weil wahren Geschichte gewinnt Rebecca Gablé keine neuen Facetten ab, die historischen Charaktere bleiben fern und oberflächlich, die fiktiven wie blasse Kopien aus den vorigen Romanen. Die kuschelige Waringham-Wohlfühl-Atmosphäre zieht sich durch den ganzen Roman, der letztendlich aber doch nur wie ein Flickenteppich aus den Vorgängern wirkt. Das Erfolgsrezept England+History+Waringham hat sich meinem Eindruck nach ganz enorm abgenutzt. Schade eigentlich, denn ich habe mich immer sehr auf das verregnete Lese-Wochenende im Herbst gefreut - aber nächstes Mal dann ohne mich.
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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Heike Werner TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Nicholas of Waringham ist 14 Jahre alt, als er 1529 nach dem Tod seines Vaters eine heruntergewirtschaftete Baronie inklusive unliebsamer Stiefmutter, ein paar Pferde und einen großen Titel erbt.
Und da er ebenfalls den Hang der Waringhams sein eigen nennt, sich bei jeder Gelegenheit um Kopf und Kragen zu reden und politisches Kalkül so gar nicht sein Ding ist, dauert es auch nicht lange, bis er sich mächtige Feinde macht.
Die Zeiten sind mehr als unsicher; Anne Boleyn hat des Königs Herz erobert und die Suche Henry VIII. nach einer Möglichkeit, sich von seiner ersten Frau Katharina von Aragon zu trennen, hat unabsehbare Folgen für Kirche, Glauben, Machtstrukturen und letztlich ganz England - als erstes aber für seine Tochter Mary, die verstoßen und zum Bastard erklärt wird.
Nick fühlt sich verpflichtet - aus Opposition gegen den König und seinen verhassten "Handlanger" Cromwell und aus Loyalität gegenüber der ebenfalls papsttreuen Hoheiten Katharina und Mary, Henrys abgelegte Familie vor Intrigen und vor allem vor Henry selber zu schützen.
In den Irrungen und Wirrungen dieser Jahre entpuppt sich das allerdings als Lebensaufgabe...

Und mein Fazit:
Außer ihrem Ratgeber Von Ratlosen und Löwenherzen: Eine kurzweilige, aber nützliche Geschichte des englischen Mittelalters habe ich bisher alle historischen Bücher Rebecca Gablés gelesen - und sie geliebt. Verwöhnter Anspruch erzeugt hohe Erwartungen und diesen konnte "Der dunkle Thron" leider nicht standhalten.
Nick of Waringham war mir meistens eher unsympathisch; er bleibt blass und unscheinbar und sein Anspruch an ehrenhaftes Verhalten gilt eigentlich nur für andere.
Zu viele Protagonisten - vor allem der wenig zu erklärende Fakt, dass ständig nach Bedarf irgendein Waringham-Verwandter und letztlich sogar ein Ableger der Helmsbys aus dem Hut gezaubert wurden - sorgen eigentlich nur für Verwirrung, genauso wie die eher verkrampft wirkenden Versuche, den jeweiligen verwandtschaftlichen Bezug dann zu erklären.
Soviele interessante historischen Persönlichkeiten hätten den Roman zu einem Knaller werden lassen können, aber im Gegensatz zu den Lancasters, Yorks, Nevilles etc. aus den ersten drei Waringham-Bänden bleibt einem nach der Lektüre keiner in Erinnerung - und damit war ich auch als Leserin nur mit dem Kopf und nicht mit dem Herzen dabei.
Auch die diesmal zu stark präsenten Sympathien und Antipathien der Autorin waren einfach too much; es gab überhaupt nicht die Möglichkeit, sich als Leser eine eigene Meinung zu bilden.
Und das die Präsentation historisch verbürgter Handlung meistens nur durch Dialoge und "HörenSagen" erfolgen musste, da sich Nick entweder im Tower oder im Gestüt oder in der Krippe oder sonstwo aufhielt - nur nicht im Brennpunkt des Geschehens, war auch nicht das Optimum.

Für mich war es der erste Gablé, den ich nicht in einem Rutsch durchlesen konnte, weil er mich einfach nicht gefesselt hat.
Aber ich freue mich trotzdem auf den nächsten...
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Wie nicht anders zu erwarten....
Auch dieser Roman von Rebecca Gable ist aus meiner Sicht rundherum gelungen. Eine eigenständige Geschichte, welche durch die Familienbibel immer mal wieder mit den 3... Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von M. Kunkel veröffentlicht
Alles richtig gemacht
Auch dieses Buch war ein Genuss!
Ich war die ganze Zeit über gefesselt und nach einer halbjährigen Wahringham Abstinenz war das genau das richtige. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Kellerkind veröffentlicht
fantastisch historisch
Meine Meinung:
Nicholas of Waringham hat es nicht leicht. Sein Vater ist ein Einzelgänger, der seine Bücher mehr liebt, als das öffentliche Leben. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von SinaF veröffentlicht
Erwartungen nicht enttäuscht
Ich habe dieses Buch herbeigesehnt und meine Erwartungen hat es voll erfüllt. Nur schade, dass es so schnell ausgelesen war. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Eva Ristau veröffentlicht
Diese Story eingebettet in die Zeit Henry des VIII geht gar nicht!!
Als recht junge Leserin ist dies mein erstes Buch der Autorin. Ich hatte zuvor schon einiges vielversprechendes gehört und fand die Waringham Saga sehr interessant. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sozialfuzi veröffentlicht
Leider die Erwartungen nicht ganz erfüllt
Nach langem Warten viel Vorfreude, war der neue Band der Waringham-Saga leider etwas entäuschend. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von sidalee veröffentlicht
Großartiges Thema plattgeklopft
Der "kleinste gemeinsame Nenner" ist im übertragenen Sinne ein angestrebtes Tiefniveau in der Unterhaltung, das möglichst viele Leute ansprechen und doch niemanden... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anna veröffentlicht
Mitgefiebert
Also, der vierzehnjährige Nick of Waringham braucht so seine 50 Seiten Anlaufzeit - und der Leser auch, um damit warm zu werden, aber danach gehört seine Lordschaft... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rubow, Susann veröffentlicht
Waringham unter Heinrich VIII
Dies ist also die lang erwartete Fortsetzung der Waringham-Saga. Die Handlung setzt im Jahr 1529 ein, während der Regentschaft des berüchtigten Heinrich VIII. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von karin1910 veröffentlicht
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