Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,24

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der dunkle Kontinent: Freud und die Frauen
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der dunkle Kontinent: Freud und die Frauen [Taschenbuch]

Linde Salber
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo (2. Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349962138X
  • ISBN-13: 978-3499621383
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 478.928 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Linde Salber
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Linde Salber auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

150 Jahre alt wäre Sigmund Freud am 6. Mai 2006 geworden. Eine unerhörte Karriere hat sein Denken während dieser Zeit gemacht. Eine Karriere mit vielen Aufs und Abs. Zwischenzeitlich wollte es beinahe so scheinen, als werde die Psychoanalyse demnächst zu den Akten gelegt. Doch nicht nur hat ausgerechnet die neuere neurowissenschaftliche Forschung dem angeblich so verstaubten Theoriegebäude des Entdeckers des Unbewussten neuen Auftrieb gegeben. Auch in anderen Disziplinen beschäftigt man sich wieder mit ihm. Linda Salber zeigt uns in ihrem lesenswerten Buch den Wissenschaftler und Therapeuten, Menschen und Mann aus der Nähe.

Der dunkle Kontinent -- das war für Freud die Welt der Frauen. Ein weites Feld, das es zu erforschen galt. Und dies in jeder Hinsicht. "Für jeden von uns", hat er einmal gesagt, "nimmt das Schicksal die Gestalt einer (oder mehrerer) Frauen an". Ist das kein schöner Satz? Salber hat ihn ihrem Kapitel über Freuds "Nebenfrau Minna Bernays" vorangestellt. Minna Bernays war die vier Jahre jüngere Schwester Martha Freuds, seiner Frau. Wie nah Freud seiner Schwägerin tatsächlich stand, die 1896 zu ihm und ihrer Schwester zunächst nur zu einem ihrer Besuche kam und dann für immer in ihrem Hause blieb, darüber rätseln die Biographen seit jeher. Ob sie tatsächlich ein intimes Verhältnis verband, weiß auch Linde Salber nicht zu sagen. Ihre Schilderungen der Reisen, auf denen Minna ihre Schwester "vertrat", geben aber immerhin einen Eindruck davon, wie nah er sich ihr tatsächlich zumindest gefühlt haben muss.

Auch über Freuds inneres Verhältnis zu all den anderen Frauen in seinem Leben -- seiner Mutter, den Schwestern und Töchtern, berühmten Patientinnen und Schülerinnen berichtet Linde Salber en detail, aber nirgends voyeuristisch. Eine kurzweilige und geistesgeschichtlich durchaus auch lehrreiche Lektüre! --Andreas Vierecke

Kurzbeschreibung

Frauen faszinierten Sigmund Freud - und blieben ein "dunkler Kontinent" für den Seelenforscher. Doch sie nahmen tiefen Einfluss auf sein Leben und sein Werk: Die liebevoll fordernde Mutter, die hilfreichen Schwestern und die ihn stützende Ehefrau, aber auch verführerische Patientinnen und emanzipierte Psychoanalytikerinnen. In der Begegnung mit ihnen lernen wir eine oft allzu menschliche Seite des souveränen Wissenschaftlers kennen.

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Für diejenigen unter den Lesern, die sich mit der Psychoanalyse befasst haben und sich damit auskennen, ist dieses Buch eine schöne Ergänzung im Wissen um die Bedeutung, die Frauen für Freud und seine Wissenschaft gehabt haben.
Durch sie und mit ihnen konnte er seinen Erfahrungshorizont erweitern und über die seelischen Entwicklungsbedingungen des weiblichen Geschlechts berichten.
Er entstammte ja dem so genannten viktorianischen Zeitalter, in dem Prüderie und Tabus die Regeln des menschlichen Miteinanders zwischen den Geschlechtern bestimmten.
So musste er lange auf die Erfüllung in seiner Beziehung zu seiner Frau Martha Barneys warten, da ihm die finanziellen Mittel zur Eheschließung fehlten. Intime Beziehungen vor der Ehe kamen für ihn nicht Betracht.
Seine Mutter, seine Frau, seine Schwägerin Minna Barneys und nicht zuletzt seine Tochter Anna waren die wichtigsten weiblichen Bezugspersonen für ihn.
Erst im Laufe seiner Entwicklung und seiner fortscheitenden Berühmtheit durch die Entwicklung der psychoanalytischen Theorien und seiner Praxis kamen immer häufiger Frauen von einiger Bedeutung und von Gewicht zu ihm. Die Herausragenden waren ihrer Zeit voraus und waren berühmt von Geburt oder aufgrund ihres Reichtums oder der Eigenwilligkeit, mit der sie sich über Konventionen hinwegsetzten.
Zu den berühmtesten gehörten Lou Andreas Salomé, Dorothy Tiffany Burlington, letztere aus dem bekannten Geschlecht der Juweliere Tiffany, Hilda Doolittle und die Prinzessin Marie Bonaparte. Sie waren gebildet, betätigten sich schriftstellerisch oder studierten und interessierten sich brennend für die Psychoanalyse. Später praktizierten sie z. T. selber in diesem Berufe.
Von seinen Töchtern war es besonders Anna, die in die Fußstapfen des Vaters trat, und die schon zu seinen Lebzeiten eine unentbehrliche Ratgeberin und Betreuerin für ihn wurde.

Über Freuds eigene Entwicklung zum herausragenden Erneuerer und Erfinder einer neuen Wissenschaft, neben Darwin wohl der bedeutendste seiner Zeit, kann man einiges erfahren.
Es ist seine sanfte und liebenswürdige Seite, in die hier Einblicke gewährt werden.
Während die herkömmliche Psychoanalyse, wie wir sie heute kennen, auf der Abstinenzregel besteht, ist in den Anfängen der Wissenschaft die Trennung zwischen Privat und Beruf noch nicht so durchgängig, so dass man sich ein Bild machen kann, wie die lebendigsten und begabtesten Schüler und Schülerinnen in den Familienkreis der Freuds mit einbezogen wurden,--eine sehr interessante Offenbarung für alle mit der heutigen Psychoanalyse Vertrauten.

Ich war neugierig auf das Buch und bin neben den bekannten Einzelheiten noch einmal einem sympathischen und durchaus auch gelegentlich liebevollen Freud hier begegnet.
Linde Salber zeigt in diesem Bändchen über Sigmund Freud erneut ihre Fähigkeit, lebendige und anschauliche Biographien zu schreiben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar