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Der dritte Sohn. Die Saga vom Dunkelelf 01 Taschenbuch – 20. September 2007

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 219 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 1. (20. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442245621
  • ISBN-13: 978-3442245628
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.148 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seine Liebe zu Fantasygeschichten und zur Literatur überhaupt begann, als R. A. Salvatore, geboren 1959 in Massachusetts, ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk erhielt: Tolkiens "Der Herr der Ringe". Beeindruckt von der Lektüre, entschied er sich, Journalismus und Literatur zu studieren. Anfang der 80er-Jahre begann er schließlich, sich auch selbst im Schreiben zu versuchen. Bereits 1988 erschien sein erster Roman "The Crystal Shard" - "Der gesprungene Kristall". Seither ist R. A. Salvatore Autor; seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. Insbesondere die Romanreihe über den Dunkelelf "Drizzt Do'Urden" ist nicht nur in den USA bekannt und beliebt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

R. A. Salvatore wurde 1959 in Massachusetts geboren, wo er auch heute noch lebt. Bereits sein erster Roman "Der gesprungene Kristall" machte ihn bekannt und legte den Grundstein zu seiner weltweit beliebten Reihe von Romanen um den Dunkelelf Drizzt Do´Urden. Die Fans lieben Salvatores Bücher vor allem wegen seiner plastischen Schilderungen von Kampfhandlungen und seiner farbigen Erzählweise.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Niemals ziert ein Stern dieses Land mit des Poeten Licht funkelnder Mysterien, noch sendet die Sonne ihre wärmenden und belebenden Strahlen hierher. Dies ist das Unterreich, eine geheime Welt unter der bewegten Oberfläche der Vergessenen Welten, deren Himmel von einer Decke aus kühlem Stein gebildet wird und deren Mauern die graue Sanftmut des Todes im Fackelschein der zufällig hierhergelangten törichten Oberflächenbewohner zeigen. Dies ist nicht ihre Welt, nicht die Welt des Lichts. Wer uneingeladen hierherkommt, kehrt meistens nicht zurück.
Und jene, die in die Sicherheit ihrer Behausungen an der Oberfläche entkommen können, kehren verändert zurück. Ihre Augen haben die Schatten und das Dunkel gesehen, das unausweichliche Verhängnis des Unterreichs.
Dunkle Gänge schlängeln sich in Windungen durch das gesamte dunkle Reich und verbinden große und kleine Höhlen mit hohen und niedrigen Decken miteinander. Wälle aus Steinen, die so spitz sind wie die Zähne eines schlafenden Drachen, starren in stummer Bedrohung herab oder erheben sich als Hindernis im Weg des Eindringlings.
Hier herrscht eine tiefe und ahnungsvolle Stille, die angespannte Ruhe eines Diebes bei der Arbeit. Zu häufig ist der einzige Laut, der einzige Hinweis für Reisende im Unterreich darauf, daß sie ihr Hörvermögen nicht vollständig verloren haben, ein entferntes und widerhallendes Tropfgeräusch, das wie der Herzschlag eines Tieres klingt und durch die stummen Steine zu den tief im Unterreich gelegenen Teichen kühlen Wassers abgleitet. Was sich unter der ruhigen onyxähnlichen Oberfläche dieser Teiche befindet, kann man nur erahnen. Welche Geheimnisse den Tapferen und welche Schrecknisse den Narren erwarten, kann nur die Phantasie offenbaren - bis die Stille zerstört wird.
Das ist das Unterreich.
Hier gibt es Höhlen voller Leben, Städte, die oft so groß sind wie die an der Oberfläche. Hinter jeder der unzähligen Biegungen und Windungen im grauen Stein könnte ein Reisender plötzlich in das Umfeld einer solchen Stadt geraten, die einen starken Kontrast zu der Leere der Gänge bildet. Aber diese Orte sind keine Zufluchtsorte. Nur der törichte Reisende würde das vermuten. Sie sind vielmehr die Heimstätten der übelsten Völker im ganzen Reich, insbesondere der Duergar, der Kuo-Toa und der Drow. In einer dieser Höhlen, die zwei Meilen breit und tausend Fuß hoch ist, ragt Menzoberranzan drohend auf, ein Monument für die Anderweltlichen und - nicht zuletzt - für die tödliche Anmut, die die Rasse der Drowelfen kennzeichnet. Nach Drowmaßstäben ist Menzoberranzan keine große Stadt. Es leben dort nur zwanzigtausend Dunkelelfen. Wo sich in vergangenen Zeiten eine leere Höhle mit grob gestalteten Stalaktiten und Stalagmiten befand, stehen nun kunstvolle Bauwerke, aneinandergereihte gemeißelte Schlösser, die im stillen Licht der Magie verschwimmen. Die Stadt ist eine Perfektion der Formen, in der kein Stein in seiner natürlichen Form verblieben ist. Dieser Eindruck von Ordnung und Kontrolle ist jedoch nur eine grausame Fassade, eine Illusion, die das Chaos und die Schlechtigkeit, die in den Herzen der Dunkelelfen regieren, verbirgt. Wie ihre Städte sind sie ein wundervolles, schwaches und empfindliches Volk mit strengen und immer wiederkehrenden Grundzügen.
Aber die Drow sind die Herrscher dieser unbeherrschten Welt, die Tödlichsten der Tödlichen, und alle anderen Völker beobachten sorgfältig ihren Lebensweg. Die Schönheit selbst verblaßt am Ende des Schwertes eines Dunkelelfen. Die Drow sind die Überlebenden, und dies ist das Unterreich, das Tal des Todes - das Land obskurer Alpträume.
Teil 1
Rangordnung
In der gesamten Welt der Drow gibt es kein wichtigeres Wort. Es ist die Visitenkarte ihrer - unserer - Religion, das unaufhörliche Sehnen tiefster Gefühle. Ehrgeiz unterdrückt den gesunden Menschenverstand, und das Mitleid wird ihm vor die Füße geworfen. Und das alles im Namen von Lloth, der Spinnenkönigin.
Der Aufstieg zur Macht basiert in der Gesellschaft der Drow auf Meuchelmord. Die Spinnenkönigin ist eine Gottheit des Chaos, und sie und ihre Priester innen, die wahren Herrscher der Welt der Drow, betrachten ehrgeizige Individuen, die vergiftete Dolche verwenden, nicht mit Mißgunst.
Natürlich gibt es Verhaltensregeln. Jede Gesellschaft muß sie aufweisen. Öffentlich einen Mord zu begehen oder einen Krieg anzuzetteln zieht eine Gerichtsverhandlung nach sich, und die Strafen, die im Namen der Gerechtigkeit der Drow verhängt werden, sind gnadenlos. Einem Rivalen im Tumult einer größeren Schlacht oder in den lautlosen Schatten einer Gasse einen Dolch in den Rücken zu stoßen wird hingegen meistens akzeptiert - wenn nicht sogar gebilligt. Untersuchungen sind nicht die Stärke der Gerichtsbarkeit der Drow. Niemanden kümmert es genug, um sich Gedanken darüber zu machen.
Rangordnungen sind das Mittel der Lloth, der Ehrgeiz, den sie dareinsetzt, das Chaos zu fördern, um ihre Drow»kinder« auf ihrem vereinharten Kurs der Selbstbegrenzung zu halten. Kinder? Eher Schachfiguren, für die Spinnenkönigin tanzende Puppen, Marionetten auf den kaum wahrnehmbaren, aber undurchlässigen Fäden ihres Netzes. Alle klettern die Leitern der Spinnenkönigin hinauf, alle jagen ihrer Gunst hinterher, und alle fallen den Jägern ihrer Gunst zum Opfer.
Rangordnungen sind der Widersinn der Welt meines Volkes, die Begrenzung unserer Macht innerhalb des Strebens nach Macht. Sie werden durch Verrat gewonnen und bewirken Verrat gegen jene, die sie gewinnen. Diese Mächtigsten in Menzoberranzan verbringen ihre Zeit damit, über ihre Schultern zu sehen, um sich gegen Dolche zu wappnen, die sie in den Rücken treffen könnten.
Ihr Tod kommt üblicherweise von vorn.
Drizzt Do'Urden
Menzoberranzan
An einem Oberflächenbewohner hätte er in nur einem Fuß Entfernung unbemerkt vorbeikommen können. Die gedämpften Schritte seiner Eidechse waren zu leicht, um gehört werden zu können, und die geschmeidige und perfekt ausbalancierte Rüstung, die sowohl Reiter als auch Reittier trugen, paßte sich ihren Bewegungen an, als wäre sie ein Teil ihrer Haut.
Dinins Eidechse trabte in leichter, aber rascher Gangart dahin, glitt über den aufgebrochenen Boden, die Wände hinauf und sogar an der Decke des langen Tunnels entlang. Eidechsen des Unterreichs mit ihren klebrigen und weichen dreizehigen Füßen wurden gerade wegen dieser Fähigkeit, Stein so leicht wie eine Spinne erklettern zu können, als Reittiere bevorzugt. Das Überqueren harten Untergrundes hinterließ in der hellen Welt der Oberfläche keine verräterischen Spuren. Aber fast alle Lebewesen des Unterreichs besaßen Infravision, die Fähigkeit, im infraroten Spektrum sehen zu können. Schritte hinterließen Hitzerückstände, die leicht verfolgt werden konnten, wenn sie einen vorhersehbaren Verlauf auf dem Boden eines Ganges markierten.
Dinin klammerte sich am Sattel fest, als sich die Eidechse eine Strecke an der Decke entlangmühte und dann einen wirbelnden Abstieg zu einem weiter entfernten Punkt vollführte. Dinin wollte nicht verfolgt werden.
Es gab kein Licht, an dem er sich hätte orientieren können, aber er brauchte auch keines. Er war ein Dunkelelf, ein Drow mit ebenholzfarbener Haut, ein Stammesverwandter jener Waldbewohner, die an der Oberfläche der Welt unter den Sternen tanzten. Für Dinins außergewöhnliche Augen, die subtile Wärmeabweichungen in lebhafte und farbenfrohe Bilder übertrugen, war das Unterreich alles andere als ein lichtloser Ort. Alle Farben des Spektrums wirbelten vor ihm in dem Gestein der Wände und des Bodens umher, erhitzt durch irgendeinen entfernten Erdspalt oder einen heißen Strom. Die Wärme von Lebewesen war sehr spezifisch und erlaubte es dem Blick des Dunkelelfs, seinen Feind so deutlich und in allen Einzelheiten zu sehen, wie es für einen Oberflächenbewohner nur in hellem Tageslicht möglich war.
Normalerweise hätte Dinin die Stadt nicht allein...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "aurelan" am 10. März 2003
Format: Taschenbuch
Es hat wirklich sehr viel Freude gemacht, diese Reihe um eine der bekanntesten Fantasy-Figuren zu lesen.
Die dunkle Stimmung kommt meiner Meinung nach bei keinem anderem Autor so gut rüber wie bei Herrn Salvatore.
Schon allein deshalb sind die fünf Sterne angebracht. Alles andere fügt sich in das Gesamtbild der klassischen Fantasy absolut harmonisch ein.
Die Feden unter den Dunkelelfen, das Leben des Helden außerhalb der Unterwelt, seine Kämpfe, der innerliche Zwiespalt zu seiner eigentlichen Natur bleiben unerreicht.
Eine rundum gelungener Epos, der es absolut Wert ist, gelesen zu werden. Eventuell sogar ein Muß für alle, deren Herz an klassischer Fantasy hängt.
Eine Kritik bleibt jedoch. Die Bände sind, wohl auch durch den Verlag, leider viel zu kurz. Viel Geld für teilweise nicht mehr als 200 Seiten. Dann lieber alles in einem oder zwei Bänden, aber das bleibt wohl nur ein Wunschtraum.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian am 7. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Diese Rezension gilt für dieses Buch und den Folgeteil "Im Reich der Spinne", die im Original zusammen gehören, und auch zusammen gelesen werden sollten.
In der schriftstellerischen Chronologie ist dieses Buch wohl das Beste bis zu diesem Zeitpunkt, vielleicht überhaupt. Es übertrifft die Teile der Icewind Dale Trilogie vor allem durch tolle Charaktere und die detailgenaue Darstellung der Drow-Kultur.
Zusammen mit den Salvatore-typisch erstklassigen Kampfsequenzen, ist dieses Werk wirklich ein Meisterstück der Fantasygeschichte. Sogar die deutsche Übersetzung ist es diesmal wert gelesen zu werden, denn die Übersetzerin Karin König hat einen großartigen Job geleistet. Trotzdem sollte man, wenn man des Englischen einigermaßen mächtig ist, auf das Original zurückgreifen. Auch weil es, vor allem in der Collector's Edition, viel günstiger ist.
Zur Story: Eigentlich spielt diese Trilogie vor der Icewind Dale Trilogy. Der Dunkelelf Drizzt Do'Urden wird in die finstere Welt der Untergrundstadt Menzoberranzan geboren, in der sein Volk sein chaotisches Leben fristet. Doch schon bald erkennt Drizzt, dass er anders ist und mit den bösen Eigenarten der Drow nicht viel anzufangen weiß. Trotzdem gilt er schnell als der Heilsbringer seiner Familie, denn Drizzt wird schon nach wenigen Jahren zum Besten, und gleichzeitig meist gehassten, Kämpfer von Menzoberranzan.
Verfolgt von Feinden aus dem Äußeren, wie Inneren, seiner Familie, glaubt Drizzt bald keinen anderen Ausweg mehr zu sehen, als sich der, für ihn, fremdartigen Gesellschaft anzupassen. Bis er schließlich einen verwandten Geist trifft, von dem er allerdings nicht weiß, dass es er einer ist.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwürmer am 22. Mai 2004
Format: Taschenbuch
Mit dieser Saga hat R.A.Salvatore meiner Meinung nach eine wirklich wundervolle Welt entstehen lassen, die sich doch sehr von anderen Fantasy-welten unterscheidet.
In "Der dritte Sohn" beginnt die Geschichte um den Dunkelelfen Drizzt Do'Urden, der sich mit der Lebensweise seines Volkes absolut nicht anfreunden kann. Schon in seiner Kindheit, die in diesem Buch beschrieben wird, werden Drizzt Probleme mit seiner Welt deutlich gemacht. Denn diese Welt ist, ganz anders zu den meisten Fantasybüchern, von Frauen bestimmt und durch Brutalität in den einzelnen Familien und Clans gezeichnet.
Das Buch ist sehr flüssig und anschaulich geschrieben und so erscheinen alle Ereignisse sehr nachvollziehbar. Der einzige Nachteil allerdings ist, dass es sich hierbei wieder einmal nur um die erste Hälfte eines Buches handelt, das in der deutschen Ausgabe geteilt wurde. Doch wer an diesem Kostenpunkt nicht scheitert, dem ist die Reihe um den Dunkelelfen Drizzt auf jedenfall zu empfehlen!
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vergessene-reiche am 19. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Es ist eine Welt der Finsternis (das Unterreich), in die Drizzt Do'Urden hineingeboren wird. Menzoberranzan, die Stadt der Dunkelelfen. Er wird als Sohn einer Adelsfamilie großgezogen, wobei jeder sofort merkt, dass er etwas Besonderes ist, vor allem von seinem Vater und Waffenmeister Zaknafein Do'Urden.
Von seiner Mutter weder geliebt noch gehasst, beginnt für ihn seine Ausbildung als Kämpfer in der Akademie Melee-Magthere von Menzoberranzan und wird dort vor seine erste ernsthafte Prüfung gestellt.
Obwohl "Die Dunkelelf-Saga" nach den Bestsellern "Der gesprungene Kristall", "Die verschlungenen Pfade" und "Die silbernen Ströme" von R.A.Salvatore erschienen ist, empfehle ich jedem, der mit dieser fantastischen Buchreihe über die FORGOTTEN REALMS - VERGESSENEN REICHE beginnen möchte, zuerst mit der "Dunkelelf-Saga" und somit mit dem Buch "Der dritte Sohn" zu beginnen.
Gleich im ersten Kapitel wird man in die Geschichte regelrecht hineingezogen und die Spannung hält sich bis zum Schluss!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Santa Cruz am 14. April 2003
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist das erste Buch der Saga von Drizzt Do' Urden dem Dunkelelfen der die Dunkelheit des Unterreichs und die Grausamkeit seines Volkes hinter sich lässt, um sich selbst treu zu bleiben. Drizzt wird als dritter Sohn des Hauses Do`Urden geboren. Eigentlich sollte er der bösen Spinnenkönigin geopfert werden, da es bei den Dunkelelfen oder auch Drow genannt, üblich ist das der dritte Sohn eines Hauses geopfert wird. Da sein Bruder Dinin aber den erstgeborenen Bruder tötet, bleibt Drizzt am leben. Dieses Buch schildert die Kindheit und Ausbildung von Drizzt zum Drowkrieger. Allerdings ist schon früh zu erkennen das dieser Drow anders als sein Volk ist und das nicht nur wegen seiner purpurfarbenen Augen. Was genau ihn aber anders macht sollte jeder am besten selber lesen. Ich habe alle Bücher der Saga verschlungen und kann es kaum erwarten bis das nächste Buch erscheint.
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