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Der dressierte Bürger [Gebundene Ausgabe]

Reinhard K. Sprenger
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. Februar 2005
Die Politiker sagen, wir seien das Problem: zu lethargisch, zu wenig unternehmerisch und gefangen im Sicherheitsdenken. Reinhard K. Sprenger, einer der profiliertesten Vordenker des Landes, dreht den Spieß um: Tatsächlich ist die Politik das Problem. Sie traut den Bürgern nicht zu, dass sie selbst wissen,was gut für sie ist. Deshalb beschließen die Parlamentarier immer neue Gesetze, die unser Verhalten regeln und steuern: vom Zigarettenrauchen bis zum Kinderkriegen. Alles von oben regeln zu wollen ist ein veraltetes Modell. In den Wirtschaftsunternehmen ist diese Botschaft bereits angekommen. Nur wer Macht abgibt, erreicht, dass andere machen. Es wird Zeit, dass dies auch die Politik begreift!

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 196 Seiten
  • Verlag: Campus; Auflage: 1. (14. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593377594
  • ISBN-13: 978-3593377599
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 232.734 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Die Flut jener Deutschlandretter-Bücher, deren Autoren als Reservekanzler in den deutschen Problemzonen steckengeblieben sind, geht offenbar zu Ende. Langsam, aber immerhin, melden sich die ersten Autoren zu Wort, die dem alten Regime kündigen und einen neuen Gesellschaftsvertrag schmieden wollen. Der Managementberater Reinhard K. Sprenger repräsentiert diesen neuen Typ. Er fordert die Bürger auf, ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und auf die eigene Kraft und Leistung zu vertrauen. Weniger Staat, mehr individuelle Freiheit lautet sein Credo. Notbremse, anhalten, aussteigen, selbst mobil werden!

Was natürlich so einfach nicht ist. Jahrzehntelang blickten die Deutschen auf blühende Landschaften. Weshalb der Staat, so Sprenger, in 50 Jahren Sonderkonjunktur die Menschen glauben gemacht habe, „sie hätten einen Rechtsanspruch auf permanent steigenden Wohlstand gepaart mit einem dicht gewebten Sicherheitsnetz“. Die persönliche Verantwortung wurde an der Garderobe des Staates abgegeben. Über die Jahrzehnte blähte sich der Staat zum Alleinvertreter des Bürgers auf.

Diese staatliche Machtergreifung der individuellen Lebenswelten ist für Sprenger die Wurzel allen Übels. Die Deutschen werden seit Jahrzehnten von Menschen regiert, „die ihnen nicht vertrauen, nicht viel zutrauen und deshalb auch nichts zumuten“. Mit der Folge: Sie haben das Vertrauen in sich verloren. Der Staat denkt, der Staat lenkt. Das Regieren reicht tief hinein in die individuelle Lebensführung. Um das zu finanzieren, sagt Sprenger, wird der Einzelne zur Ader gelassen, wo immer es geht. Erst Einkommen-, dann Vermögen- und schließlich Erbschaftssteuer. Das Ende vom Lied: Jedes Jahr arbeiten die Bürger mehr als 200 Tage für den Staat.

Kein Wunder also: Der Bürger empfindet sich als Opfer. Deshalb gibt es für ihn nur einen Ausweg. Die Freiheit und Vielfalt der Lebensentwürfe vor der zupackenden Hand des Staates zu schützen. Sein eigener Herr sein zu können, ohne die nötigende Willkür eines Anderen. Tun zu können, was man will. Auch wenn dadurch Ungleichheit entsteht. Immer noch besser, als vom Fürsorger Staat zu Tode erdrückt zu werden, meint Sprenger.

Kein Zweifel: Alles fulminant geschrieben, aber manchmal doch zu sehr im Wolkenkuckucksheim gefangen. -- Peter Felixberger

Pressestimmen

10.02.2005 / Die Zeit: Lähmende Dressur "Furios und respektlos setzt Bestsellerautor Reinhard Sprenger an, um Deutschland wieder in Schwung zu bringen."

23.02.2005 / Financial Times Deutschland: Gegängelt "Sprenger fordert die dressierten Bürger auf, sich aufzulehnen gegen staatliche Bevormundung."

25.02.2005 / Handelsblatt: Reinhard Sprenger "Deutschlands meistgelesener Management-Guru."

26.02.2005 / Hamburger Abendblatt: Der dresssierte Bürger "Respektlos und bestechend klar."

01.03.2005 / Impulse: Der Staat korrumpiert die Menschen "Erneut präsentiert sich Reinhard K. Sprenger als Querdenker."

04.03.2005 / Handelsblatt: Der dressierte Bürger "Durch den psychologischen Ansatz sticht Sprengers Buch aus der langen Reihe der Reformaufrufe heraus."

01.06.2005 / Literaturen: Kritik am Kapitalismus "Angenehm direkt."

01.06.2005 / Trend: Trendbuch "Endlich hat Sprenger auch die Politik psychologisch durchleuchtet ... Herzerfrischend aufmüpfig."

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sprengers TV-Auftritt - eine Frage der Zeit? 27. Februar 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Endlich! RKS nimmt die hiesige Politik ins Visier! Man durfte es erwarten. Auch „Der dressierte Bürger" wird sicher bestens verkauft werden. Rhetorisch brillant und stilistisch gekonnt verbindet Sprenger in atemberaubendem Staccato bekannte Thesen (Vertrauen! Selbstverantwortung! Individualität!) mit vielen aus Philosophie und Erfahrungswissenschaften gezogenen Erkenntnissen zu einer genüsslich zu lesenden Rebellions-Polemik sonder Gleichen gegen das, was er als „Staat" und „die Politiker" bezeichnet. Eine ziemlich heftige politische Streitschrift, bissig, radikal und „respektlos" (DIE ZEIT), an einigen Stellen deutlich gegen „Rot-Grün", zwischen den Zeilen sogar etwas Bitterkeit. Es kann nur eine Frage der Zeit sein, bis wir Herrn Dr. Sprenger wohl in einschlägigen TV-Sendungen zu sehen bekommen.

Wer RKS kennt und mag, wird seine konsequent radikal-liberale und (daher notwendig) individualistische Haltung sehr schätzen und seine Schlüsse für die je eigene politische Ambition dankbar übernehmen. Man hofft auf viele Geschwister im Geiste und auf Wirkung! Sein Ergebnis: Es liegt letzten Endes an der individuell-persönlichen Seinsverfassung, an der je eigenen Haltung (Stichwort: Selbstvertrauen), die aus der deutschen Misere führe....

Wer Sprenger bislang noch nicht wahrgenommen hat, reibt sich verdutzt die Augen und könnte noch während der Lektüre meinen: Hoppla, da springt ein vom „deutschen Wesen" gestochener Kampftiger, wirft im Sturzflug treffsichere Bomben mit politischem Nervengift und landet, leider, leider, wenn zumindest nicht als Bettvorleger, so doch als einer jener Autoren, die am liebsten, doch so unendlich naiv und doch typisch deutsch erstmal die totale Revolution wollen statt der pragmatischeren Evolution.

Spätestens seit Kant wissen wir, dass jede „Staatsmoral" unweigerlich zu Despotie führt, und die schlimmste ist jene, die in väterlicher Maske daherkommt. Der ehemalige Sowjet-Außenminister Gromyko sagte einst: „We care for the well-being of our people, wether they like it or not!" Doch auch eine „Ethik des Selbstvertrauens" ist eine Ethik und taugt als solche nicht für die allgemeine freiheitsgesetzliche Konstituierung menschlichen Zusammenlebens, die realiter nur politisch zu erringen ist. Nicht deutlich genug geht aus dem Buch hervor, dass freiheitliches Recht im Politischen eine stete normative Aufgabe ist, eher tägliches Wagnis und (selbstvertrauende) Tat als fixierbarer Zustand und hehres Endziel. Zugegeben, wenn diese Erkenntnis heute Allgemeingut wäre, bedürfte es solcher Bücher nicht.

Noch etwas: Gegen Ende des Buches erliegt Sprenger jenem von ihm selbst vormals so schwer angeklagten „wir müssen" und „wir brauchen" und „man muss". Einige Vag- und Unbestimmtheiten lassen schließlich den bis dahin gefesselten Leser mit sich allein. Absicht oder fiel Sprenger nicht mehr ein?

„Der dressierte Bürger" ist ein sprachlich hervorragendes, gesellschaftstheoretisch und politisch scharfsinniges und wichtiges Buch, dessen Inhalte und Absichten sicher verstanden werden. Und: Die Lektüre bereitet süffisanten Spaß! Doch erwarte man eines nicht: Präzisierungen, gar konkrete Handlungsanleitungen, um die geforderten Ziele politisch durchzusetzen. Nein, zum Parteiprogramm taugt das Buch nicht, und will es auch nicht. RKS hält uns selbst den Spiegel vor und will jeden von uns in der der ganz persönlichen Verantwortung sehen.

Fazit: Sprengers neues Buch verdient Aufmerksamkeit, doch zum fünften Stern mag ich mich nicht durchringen - dafür fehlt es mir zu sehr an methodischer Strenge und empirischen Belegen für viele Tatsachenbehauptungen. Lesen Sie weiter... ›

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufklärung für ein nicht so freies Land 19. September 2008
Von Benedictu TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Dieses Hörbuch ist der perfekte Einstieg dafür, einmal über unser bundesrepublikanisches System nachzudenken, das nur wenige plebiszitäre Elemente kennt, sich aber durch eine teuer bezahlte staatliche Fürsorglichkeit auszeichnet. Genau besehen vermittelt es jedem Bürger regelmäßig folgende Botschaft: "Wir, die Politiker und Bürokraten, mißtrauen Dir, Bürger, zutiefst. Wir wissen besser, was für dich gut ist als Du selbst. Du bist nicht reif für eine Mitbestimmung. Du bist sogar so dumm, daß wir dir selbst die Orthographie vorschreiben können. Auch monetär brauchst Du Hilfe. Dafür, daß Du mit Deinem Geld nicht sachgemäß umgehst, ist deine Steuerlast noch viel zu gering. Wir denken und entscheiden für dich und dafür mußt du uns dankbar sein." Wie sagte doch der Karlsruher Philosoph Peter Sloterdijk so schön? "Nach 1945 haben wir vom Nationalsozialismus auf Sozialnationalismus umgestellt, parteiübergreifend. Folglich konnte damals der einzige real existierende Beinahe-Sozialismus der Welt auf deutschem Boden entstehen, in Form der guten alten Bundesrepublik. Die DDR lieferte hierzu die Parodie." Der Autor Reinhard Sprenger ist ein hellsichtiger und engagierter Mahner gegen die beinahe-sozialistischen Verirrungen unseres Gesellschaftssystem, die er uns schonungslos vorführt. Sprenger versucht die Deutschen mit diesem Hörbuch aufzurütteln, weil er weiß, daß der paternalistische Weg eine Gesellschaft lähmt und ihr das Selbstvertrauen raubt. Man wünscht ihm viele Leser und Hörer.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert für Liebhaber klarer Worte 13. September 2005
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Genauso unerbittlich wie Managementberater Reinhard K. Sprenger wunde Punkte in den von ihm beratenen Unternehmen anprangert, nimmt er in seinem neuen Buch die Politik aufs Korn. Sprenger zeigt auf, wie es dazu kommen konnte, dass Deutschland zu Beginn des neuen Jahrtausends als unmodernes Land in einer modernen Welt dasteht. Aber alles nur auf den Staat zu schieben, greift zu kurz, denn dieser konstituiert sich aus der Summe seiner Bürger. Also muss Kritik auch beim Bürger selbst ansetzen. Erst wenn jeder Einzelne einsieht, dass die jahrzehntelange Sonderkonjunktur nach dem Zweiten Weltkrieg längst ihr Ende gefunden hat, wird der Weg frei für neue Perspektiven. Sprengers Prognose: Reformwillige deutsche Regierungen werden auf allen Bereichen reichlich zu tun haben, und das auf Jahre oder gar Jahrzehnte hinaus. Wer nur auf die nächste Wahl aus ist, wird sie verlieren. Allerhand polemische Abschweifungen verzeiht man Sprenger angesichts des ansonsten unnachahmlichen Stils gerne. Wir meinen: Ein Muss für alle politisch und ökonomisch Interessierten.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Staat löst keine Probleme, er ist das Problem! 18. August 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Reinhard Sprenger hat vollkommen recht! Sowohl in seiner Analyse: "Der Staat löst keine Probleme, er ist das Problem!", als auch in seiner Synthese: "Wir brauchen eine radikale Wende hin zu viel mehr individueller Freiheit und viel weniger Staat!"

Reformen innerhalb der bestehenden Stukturen, auch wenn es endlich einmal zu richtigen kommen würde, bringen nicht den grundlegenden Wandel zum Besseren!
Es sind radikale Änderungen erforderlich! Die Vorschläge des Buches hierzu sind nicht neu, sie sind fast ausnahmslos liberalen Ursprungs. Wobei sie nicht in ideologischer Form sondern als eigene Überzeugung präsentiert werden.

Die behandelten Themen sind der weinerlich, leidende Zustand Deutschlands, das Mißtrauen und die Bevormundung des Staates seinen Bürgern gegenüber, die Schäden durch die allgegenwärtigen, lenkenden Eingriffe des Maximalstaates und schließlich der notwendige radikale Umbau als Alternative. Was das Buch dabei besonders auszeichnet ist die sehr eindrückliche Darstellung des Autors aus den Erfahrungen als erfolgreicher Managementberater und auch als Privatmann.

Höchst lesenswert! Unabhängig davon wo man richtungspolitisch steht!

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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Beinahe nur für Bürger der BRD
Aufgrund meiner bislang ausgesprochen positiven Erfahrungen mit Reinhard K. Sprenger musste ich dieses Buch natürlich auch gleich haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2006 von Markus Koller
3.0 von 5 Sternen Sprenger gefangen zwischen Liebe und Raffgier
Für Sprenger hätte uns der Sozialstaat in den letzten Jahrzehnten systematisch folgende beiden Hauptreize, Eigenantrieb zu entfalten, genommen:

1. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2006 von Georg Lehle
4.0 von 5 Sternen an Deutlichkeit und Schärfe kaun zu überbieten
Der Verfasser bezeichnet sich bereits zu Anfang als Staatsfeind. Daran lässt auch der Text insgesamt kaum Zweifel. Lesen Sie weiter...
Am 2. August 2005 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen von der Fürsorge zur Selbstverantwortung
"In der Regel beschränkt sich unser Bewusstsein auf das, was die Gesellschaft, der wir angehören, uns wahrzunehmen erlaubt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2005 von kpoac
4.0 von 5 Sternen Zuhören, nachdenken und ändern
Der dressierte Bürger ist für mich ein Buch ohne realen Neuigkeitswert.
Aber, es verdeutlicht die wirklichen und ursächlichen Mißstände unseres... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2005 von Jrgen Hohl
4.0 von 5 Sternen Warum wir weniger Staat und mehr Selbstvertrauen brauchen
Der Managementautor und Philosoph Reinhard K. Sprenger will den Bürger aufrütteln, ihn ermuntern sein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2005 von Carl-heinrich Bock
4.0 von 5 Sternen Gebe dem Hörbuch den Vorzug
Die Hörbuchfassung des potenziellen Bestsellers von Reinhard K. Sprenger ziehe ich dem Buch vor, was selbstverständlich seine Gründe hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2005 von Fuchs Werner Dr
4.0 von 5 Sternen The first cut is the deepest
Als Philosoph, Managementberater und Querdenker bezeichnet sich der äusserst populäre deutsche Lehrbeauftragte, Redner und Buchautor Reinhard K. Sprenger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2005 von Fuchs Werner Dr
4.0 von 5 Sternen Ist Deutschland noch zu retten?
Und wieder einmal ein Autor, welcher uns klar machen will, worin die Probleme von Deutschland bestehen und wie man gegen sie angehen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2005 von "joergneubert2"
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