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Der dreizehnte Apostel Gebundene Ausgabe – 1994


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1024 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426193477
  • ISBN-13: 978-3426193471
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,4 x 6,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 830.531 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Schöne gebundene Ausgabe von 1994 in Top Zustand. K 247.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shutterfly am 31. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Es geht um die Aufzeichnungen des dreizehnten Apostels Matthias - Judas' Ersatzmann sozusagen - und die aufregende, witzige und ausgeklügelte Jagd nach dem Grab von Jesus Christus. Was wäre, wenn Jesus niemals auferstanden wäre? Würden dann die Konventionen des christlichen Abendlandes zusammenbrechen und Anarchie Platz machen? Würden sich die Muslime die Hände reiben und ihre Religion zur wirklich einzigen Weltreligion deklarieren?
Wilton Barnhardt serviert uns hier einen unglaublichen Cocktail aus Krimi, Theologie, Glaubensrichtungen und Geschichte. Schön ist, dass er mit wenigen Protagonisten auskommt: dem alternden, trinkfesten Ex-Jesuiten Prof. O'Hanrahan, der am Entziffern der Schriftrollen vom Toten Meer beteiligt war, und Lucy, eine Theologiestudentin an der Universität von Chicago und nicht gerade dass, was man eine Traumfrau nennt. Mit dabei ist ein Jerusalemer Rabbi - O'Hanrahans Freund und Mitstreiter. Zusammen erleben sie eine wilde Jagd durch die Kontinente von Irland nach Afrika und schließlich nach Israel und Jerusalem. Gejagt von CIA, Geheimbünden und Leuten, denen unbedingt daran gelegen ist, Jesus wahre Grablege geheimzuhalten.
Was sich wie eine Mischung aus Eschbach und Vandenberg anhört, ist in Wahrheit eine der ausgeklügelsten und witzigsten Geschichten, die ich je gelesen habe. Nicht nur, dass wir an den äußerst anregenden Gesprächen zwischen Professor und Studentin teilhaben, nein, Gott persönlich mischt sich ab und zu in die Gesprächsrunde mit ein.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kfir am 1. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch bereits 1994 auf dem Gabentisch gefunden, lange vor dem "Sakrileg" und dem aktuellen Boom der "Bibel-Literatur". 1000 mal Ganz Lieben Dank, Susanne.

Ich machte mir seinerzeit nicht sonderlich viel aus der Kirche und ihren Institutionen. Um so mehr interessierte mich dann dieses Buch und seine Geschichte. Und das nicht nur, weil hier von einem völlig neuen Apostel und seinem Evangelium, seiner Sicht der Dinge von vor 2000 Jahren berichtet wird. Es sind die beiden Protagonisten, die die ganze Geschichte so spannend, so liebens- und lesenswert machen. Da ist zum einen ein alter, ziemlich versoffener und nicht weniger desilluionierter Jesuitenpater mit einem fundamentalen Wissen über die Religionen im Allgemeinen und die Feinheiten der Katholischen Kirche im ganz Besonderen. Seine "Gegenspielerin" ist eine junge und komplett weltfremde Theologiedozentin, die ständig auf der Suche nach sich selber ist und sich dabei permanent selbst im Wege steht. Sie können nicht wirklich miteinander, aber ohne einanander können sie auch nicht auf der Jagd nach dem Evangelium, die sie durch Europa bis ins Heilige Land führt.

Was das Buch neben der Geschichte wirklich lesenswert macht, dass ist der Stil, der sich durch das gesamte Buch mit all seinen über 1000 Seiten zieht. Da sind zum einen die phantastischen Dialoge und zum Teil Monologe des Paters O'Hanrahan, die man woanders lange vergeblich sucht - nachvollziehbar, witzig und wortgewaltig. Zum anderen die Beschreibungen und die Handlung. Bei 1000 Seiten sind sie sehr umfangreich, doch für mich nie langatmig oder langweilig. Es gibt keine überflüssigen Passagen. Es gehört alles zusammen. Und die Sprache ist wunderbar übersetzt und flüssig zu lesen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. August 1999
Format: Broschiert
Halleluja! Eine atemberaubende Tour durch die Kirchengeschichte und über die Kontinente, mit einem starken Duo als Reiseführer: Ein Prof, der gerne trinkt und noch lieber Irrwitziges aus der katholischen Lehre offenbart. Und eine Studentin, die bisher gar nicht wußte, an was sie kraft Religionszugehörigkeit alles glauben soll - wie viele Katholiken (Urheber dieser Zeilen eingeschlossen) auch. Wie peinlich es sein kann, ein Heiliger zu werden, mußte schon lange mal gesagt werden. Dazu gibt's dichte Krimi-Atmosphäre vom Vatikan bis in die Grabeskirche - und den einen oder anderen Todesfall, denn zuviel Wissen wirkt sich immer negativ auf die Lebenserwartung aus. Mein persönliches Fazit: Ich habe mich jeden Abend darauf gefreut, zu diesem Buch zurückzukehren.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.S. am 10. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Professor O'Hanrahan ist auf dem Weg eine umwerfende Entdeckung zu entschlüsseln. Es gibt ein weiteres Evangelium, das den Verlauf der Ereignisse rund um den Nazaräer möglicherweise vollkommen anders schildert als die bisher bekannten vier kanonischen Evangelien. Anders als andere apokryphe Schriften ist dieses Evangelium jedoch hundertprozentig glaubhaft. Bereits einmal hielt der Professor das Werk in Händen, doch es wurde ihm wieder gestohlen. Jetzt macht er sich mit einem Rabbiner und einigen anderen Freunden daran das Werk zu entschlüsseln. Die zweite Hauptfigur ist Lucy, eine Studentin der Stammuniversität des alkoholkranken Professors, die ihm nachgeschickt wurde um ihn wieder zur Vernunft zu bringen. Zunächst kommen die beiden überhaupt nicht miteinander aus und nur langsam gewöhnen sie sich aneinander.
Sprachlich liegt hier ein echtes Meisterwerk vor. Selten noch wurden Thriller mit solch sprachlicher Kunst gemacht. Bereits der erste Satz beweist die Fähigkeiten des Autors, die über das ganze Werk hinweg präsent bleibt. Wenn jemals ein Buch aus der persönlichen Erzählperspektive und dennoch nicht als Icherzähler geschrieben wurde, dann dieses. Die Intensität mit der dies hier beschrieben wird, kann man getrost als exzessive persönliche Erzählperspektive betrachten.
Ebenfalls erwähnenswert ist die scharfe - keinesfalls klischeehafte - Zeichnung der Charaktere. Die Entwicklung der Figuren ist durchaus glaubhaft und als hochgradig interessant zu betrachten. Stilistisch beweist Wilton welch großes Repertoire er hat. Seine größte Schwäche aber ist, dass er beweisen möchte, wie intensiv und genau er recherchiert hat.
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