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Der, die, was? Ein Amerikaner im Sprachlabyrinth
 
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Der, die, was? Ein Amerikaner im Sprachlabyrinth [Taschenbuch]

David Bergmann
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Januar 1994 zog der amerikanische Autor David Bergmann in die Großstadt Chicago. Da fiel ihm das Flugblatt zu einer Wohnungsauflösung in die Hände. Um sich mit neuen Möbeln einzudecken, klingelte Bergmann an der angegebenen Adresse -- und traf auf eine besonders bezaubernde Amerikanerin namens Kerry, die sein Leben nachhaltig veränderte. Denn Kerry verkaufte ihm durch die Option auf ein gemeinsames Date mit ihr und ihren Freundinnen nicht nur alles, was sie zu verkaufen hatte. Ihr gelang es sogar, Bergmann ein ihm zunächst überaus unsympathisches Textbuch für die deutsche Sprache anzudrehen. "Ich sagte ihr, dass ich mit 22 Jahren bestimmt schon zu alt sei, um eine Fremdsprache zu erlernen", heißt es in Bergmanns Der, die, was? Ein Amerikaner im Sprachlabyrinth. "David, die Deutschen haben ein passendes Wort für fast alles", entgegnet Kerry. "Eins davon passt perfekt zu deiner Aussage, und zwar das Wort Quatsch".

Natürlich bekam Kerry David mit ihrem Charme doch noch herum. Und bescherte uns damit eines der vergnüglichsten -- und kundigsten -- Bücher über unsere Sprache, das auf dem Markt für Geld zu bekommen ist. So erfahren wir nicht nur, dass es im Deutschen für fast alles ein Wort gibt. Wir erfahren auch, dass es für Manches einfach zu viele Wörter gibt (Artikel zum Beispiel). Wir erfahren, wie witzig Ausländern Umlaute erscheinen müssen, warum es nichts hilft, ihnen zu raten, "einfach" zu sprechen, was die deutsche Rechtschreibung für Tücken hat -- und warum das "ch" Bergmann schwach werden lässt.

Wer bisher meinte, schon alles über die deutsche Sprache zu wissen, sollte also unbedingt zu Der, die, was? greifen. Und wer sich mit der grandios geschriebenen Geschichte eines Deutschlerners einfach nur blendend unterhalten will, der sollte das unbedingt auch. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

Kurzbeschreibung

Deutsche Sprache, schwere Sprache Was passiert, wenn sich ein Amerikaner auf intensive Tuchfühlung mit der deutschen Sprache begibt? David Bergmann, der seit 1996 in Deutschland wohnt, hat einen langen, mit Fettnäpfchen und Missverständnissen gepflasterten Weg hinter sich. Auf diesem hat er nicht nur den Unterschied zwischen einem vermöbelten und einem möblierten Zimmer gelernt und wieso es manchmal besser ist, jemanden zu siezen. Inzwischen beherrscht er auch die zwölf Möglichkeiten der Pluralbildung (fast) und weiß: Die Übersetzung von «Happy Ending» ist nicht «Schluss mit lustig».

Klappentext

Der Bill Bryson der deutschen Sprache! Eine witzige Liebeserklärung an die deutsche Sprache. Was passiert, wenn sich ein Amerikaner auf intensive Tuchfühlung mit der deutschen Sprache begibt? David Bergmann, der seit 1996 in Deutschland wohnt, hat einen langen Weg gepflastert mit Fettnäpfchen und Missverständnissen hinter sich. Auf diesem Weg hat er nicht nur den Unterschied zwischen einem vermöbelten und einem möblierten Zimmer gelernt und wieso es manchmal besser ist, jemanden zu siezen. Inzwischen beherrscht er auch die zwölf Möglichkeiten der Pluralbildung (fast) und weiß: Die Übersetzung von Happy Ending ist nicht "Schluss mit Lustig".

Über den Autor

David Bergmann, 1971 in Ohio geboren, reiste 1996 nach Deutschland, um die Sprache seiner Vorfahren zu lernen. Nach einem lehrreichen Semester an der Universität Göttingen, zog er nach Hamburg, wo er als Wirtschaftsprüfer arbeitet.
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