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Der deutsche Genius: Eine Geistes- und Kulturgeschichte von Bach bis Benedikt XVI. -
 
 
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Der deutsche Genius: Eine Geistes- und Kulturgeschichte von Bach bis Benedikt XVI. - [Gebundene Ausgabe]

Peter Watson , Yvonne Badal
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Watsons Buch ist viel Lesezeit wert. Was Peter Watson aufbaut, ist ein großes, achtunggebietendes Programm, das er auf nahezu eintausend Seiten einlöst mit viel Gelehrsamkeit, archäologischem Gespür und einem englischen Sinn für Humor.“ (Deutschlandradio Kultur )

"Peter Watsons gewaltige Geistes- und Kulturgeschichte von Bach bis Benedikt XVI. vibriert vor Leben. Man legt sie nur schwer beiseite. Es steht so viel drin, von dem man nichts wusste. So viel Erhellendes, so viel, das bewegt. So anregend hat lange niemand mehr einen Panoramablick auf die deutsche Geistesgeschichte der vergangenen zweihundertfünfzig Jahre geworfen." (Frankfurter Rundschau )

„Watsons Geschichte vibriert vor Leben. Man legt sie nur schwer beiseite.“ (Frankfurter Rundschau )

Kurzbeschreibung

Hochwertiges Ideenkompendium für Bildungshungrige

Peter Watson beschreibt die deutsche Geistes- und Kulturgeschichte vom Ende des Barock bis zur Gegenwart. Eine Zeitspanne, in der sich die politisch zersplitterte »späte Nation« zur Maßstab setzenden intellektuellen Großmacht erhob: Vor 1933 hatte das deutsche Geistesleben einen unangefochtenen Spitzenrang erreicht. Watson zeichnet diese Entwicklung im Detail nach und nimmt neben den Künsten und Geisteswissenschaften ebenbürtig die epochalen Errungenschaften der Naturwissenschaften in den Blick. Er begnügt sich aber nicht mit einer retrospektiven Bestandsaufnahme von Bach über Goethe zu Einstein, sondern zeigt an Köpfen wie Brecht, Adorno, Beuys und Habermas, dass es nach der NS-Katastrophe einen intellektuellen Neubeginn mit internationaler Ausstrahlung gegeben hat.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
55 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dichter, Denker und Erfinder 4. Dezember 2010
Vom Ende des Barock und damit vom Anfang der Renaissance bis zur Gegenwart reicht der zeitgeschichtliche Bogen, den der Publizist Peter Watson mit seinen Betrachtungen der Geistes ' und Kulturgeschichte der Deutschen spannt.

Hierbei beginnt er seine Darstellungen mit der Feststellung, dass die Zeit des Nationalsozialismus wie ein Fallbeil die bis dahin unbestrittene Vorrangstellung des deutschen Denkens in der Welt fast abgeschlagen hat und setzt daher, folgerichtig, zu dieser unseligen Zeit eine Zäsur. Mit dem Ziel, die tiefgreifende Erfolgsgeschichte der deutschen Geistesgeschichte einerseits wieder ins Bewusstsein zu rücken und andererseits die Anknüpfungspunkte an diese auch nach der Zeit des zweiten Weltkrieges neu in den Blick zur rücken. So reicht sein Bogen denn auch bis in die aktuelle Gegenwart, dem deutschen Papst Benedikt, hinein.

Schwerpunkt aber ist die Zeit des beginnenden 18. Jahrhunderts bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933. Eine Zeit, in der Deutschland mehr Nobelpreisträger hervorgebracht hat, als Amerika und England zusammen, eine Zeit, in der das Wort Thomas Manns durchaus weitreichende Bedeutung hatte: 'Kann man Musiker sein, ohne Deutsch zu sein'?

Im Aufbau des Buches folgt Watson zunächst der Einsicht, das sich Genie und Zeit miteinander in Verbindung setzen, dass einerseits Zeitströmungen und Entwicklungen Menschen zu geistigen Höhenflügen motivieren, dass andererseits Zeitströmungen und geschichtliche Entwicklungen gerade durch solche Höhenflüge einzelner einen deutlichen Schub erhalten. Die langsame Einigung zu einer Volksgemeinschaft aus vielen Kleinstaaten heraus und der hohe Wert, der der Bildung mehr und mehr zugeschrieben wurde zu jener Zeit, sind die beiden äußeren Entwicklungen, die den Drang nach Vollkommenheit in einem geschlossenen, kulturgeschichtlichen Raum befördert haben.

In sechs Teilen folgt Watson den Spuren des deutschen Genius. Eine Entwicklung, die nicht nur in Deutschland, sondern die in ihren Vertretern von Bach über Beethoven bis Wagner, von Novalis über Goethe bis Thomas Mann, von Kant über Hegel bis Feuerbach, sowohl den rein ästhetischen Genuss würdigt, natürlich an Philosophie und Humanismus nicht vorbeigeht und die Dichtung und geistige Blüte Weimars mit in den Blick nimmt. Eine Entwicklung, die Deutschland zur intellektuellen Großmacht hat werden lassen.

Wichtig zudem, dass Watson nicht an der reinen Geistesgeschichte sich abarbeitet. Ebenso detailliert wirft er einen ausführlichen Blick auf die Forschungs- und damit materielle Kulturgeschichte. Sei es im Rahmen der Physik, im Blick auf die Laborforschung durch Siemens, Zeiss und andere oder im Metall- und Fahrzeugbau, immer gelingt es Watson, die inneren Verbindungen der einzelnen Entwicklungen zu zeigen, so dass ein kompaktes und in sich verflochtenes Bild der sich gegenseitig befruchtenden Geistes- und Kulturgeschichte Deutschlands entsteht, die zu weltweitem Ruf auf vielfachen Gebieten geführt haben.

Eindrucksvoll schließt Watson mit seinen Einlassungen zu den Gefahren all zu großer Innerlichkeit und Idealisierung des Geistigen, des Genius. Gefahren einer Innerlichkeit, beruhend auf Luther und dem Pietismus, die leicht in Selbstüberhöhung und stereotypen Aburteilungen anderer ausmünden können, mit, wie die Geschichte gezeigt hat, massiv destruktiven Folgen.

Dies alles stellt Watson in übersichtlicher Struktur dar, immer ist eine klare Orientierung im Buch möglich, bis in das breit angelegte Literaturverzeichnis hinein. Zudem in verständlicher, flüssiger Sprache, ohne abstrakte Wissenschaftlichkeit, aber auch die Gefahr vermeidend, sich im Trivialen sich zu verlieren. Durchaus aber findet sich auch reines Lebensgefühl im Buch, Blicke auf Schwabing, Wien und Berlin zu Zeiten zeigen, wie sehr geistiges Schaffen auch den Alltag mit zu beeinflussen verstand und der (fast) am Ende stehende Eindruck vom 'Cafe Deutschland' vermag in den Raum zu stellen, wie sich in der Moderne auch langsam der Blick von der Welt auf Deutschland beginnt, zu ändern.

Peter Watson ist ein fulminantes Buch gelungen, dass nicht nur einzelne Epochen oder herausragende Persönlichkeiten der Geistesgeschichte eloquent erläutert und bildhaft vor Augen führt, sondern vor allem die inneren Verbindungen einzelner Bereiche und Strömungen zueinander offen legt und zudem die mannigfaltigen und oft ganz entscheidende Wirkungen deutscher Geistes- und Kulturentwicklung weltweit nachvollzieht.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Enzyklopaedisch 2. September 2011
Peter Watson zeigt in diesem Buch auf, dass die fortdauernde Beschäftigung mit der Nazi-Zeit, sogar auch in Lehrplänen für Schulen, das allgemeine Publikum in Großbritannien und den Vereinigten Staaten daran hindert, sich mit den enormen deutschen Beiträgen in der Zeit vor und nach Hitler auf allen Gebieten der Kultur gebührend zu befassen, ja diese manchmal überhaupt zur Kenntnis zu nehmen.

Watson greift alle Aspekte auf, eine gigantische Aufgabe, selbst wenn man nicht von ihm erwarten kann, alle Gebiete zu beherrschen, und somit manche seiner Betrachtungen tiefschürfend und erhellend, andere dagegen ein wenig oberflächlich sind; so gibt es hier und da Namenslisten, die dann aber nicht weiter besprochen werden, außer dass Watson sie irgendeiner bestimmten Gruppe zuordnet. Es wäre jedoch für mein Empfinden kleinlich einer solchen umfassenden Schatzkammer deswegen weniger als fünf Sterne zu erteilen.

Oft lenkt Watson unsere Aufmerksamkeit auf in britischen Kreisen kaum bekannte deutsche Erfolge, die zwar als solche von Bedeutung sind, jedoch keinen spezifisch deutschen Charakter haben. So haben deutsche Wissenschaftler ihre Gebiete enorm bereichert und werden damit im Buch auch stark herausgestell; doch ist die Wissenschaft international und nicht speziell deutsch in ihrem Wesen. (Erst als die Nazis die Relativitätstheorie als unwissenschaftlich ablehnten und rassische "Wissenschaften" zu unhaltbaren neuen Gipfeln führten, könnte man von solchen Eigenheiten sprechen). Hier sollen jedoch einige der Aspekte behandelt werden, die spezifisch deutsch sind.

Zuerst wäre dort die Art, die Rolle und die selbstauferlegten Ziele der deutschen Universitäten zu nennen. Bereits im 18. Jahrhundert gab es fünfzig Universitäten im damaligen Deutschland, denen England nur zwei entgegenzustellen hatte. Die bedeutendsten waren Halle in Preußen und Göttingen in Hannover. Sie waren vom Geist des Pietismus durchdrungen, einer Form des Protestantismus, die darauf abzielte, das Beste in sich selbst zu entwickeln, dabei jedoch mit der Pflicht, die Welt durch harte Arbeit, durch eigene Beiträge, durch wirkungsvolle Tätigkeit und durch Unbestechlichkeit zu verbessern. Friedrich Wilhelm I von Preußen (1713 bis 1740) hatte sich schon in 1708 dem Pietismus angeschlossen. Wie auch die anderen deutschen Landesherren, kontrollierte er die Universtäten, besetzte sie mit pietistischen Lehrern und förderte Pietisten in Beamtenschaft und Armee.

Obwohl die Pietisten tief religiös waren, brachen sie aber in den Universitäten die Herrschaft der Theologie und förderten Philosophie und weltliche Wissenschaft. Sie schufen und entwickelten den Begriff der "Bildung", der die Pflicht beinhaltete, in der Erziehung nicht rein rezeptiv zu bleiben, sondern auch den Weg dauernder Eigenentwicklung zu beschreiten, durch eigene Forschungstätigkeit und deren Beurteilung durch andere Forscher. Die Wichtigkeit, die den Universitäten vom Staat her zuerkannt wurde und die Art und Weise, wie sich diese methodisch in der Forschung organisierten, lieferten ohne Zweifel die Basis für die überragende Stellung der deutschen Wissenschaften im 19. Jahrhundert - der Staat war zwar in vielerlei Hinsicht autoritär, ermutigte jedoch die geistige Freiheit seiner Lehrer und Forscher. In den 1860er und 1870er Jahren erreichten die Technischen Hochschulen (im Gegensatz zu britischen Polytechnika) Prestige und Rang der Universitäten als Forschungszentren, was sich darin zeigte, dass sie ihren Studenten nicht nur ein technisches Diplom, sondern auch den Rang eines Doktors zuerkennen durften. Das wird auch die Erfindungen und Erfolge der deutschen Indusrie stark fördern.

Ein anderer spezifisch deutscher Aspekt dieser Kultur ist die "spekulative Philosophie", wie Watson sie nennt. Die deutsche "Aufklärung" betonte eine organische Entwicklung, im Unterschied zur Newton'schen externen Kausalität in den Wissenschaften. Man betrachtete dies als ein
philosophisches Prinzip, dass nicht nur das Verständnis der Geschichte und der Naturwissenschaften erlaubte, sondern auch das des Ichs und der Welt an sich; Genies und Dichter waren besonders befähigt, dieses Prinzip zu erkennen und auszudrücken. Der große Künstler erhebt die Künste, besonders die Musik, aus dem Bereich der bloßen Unterhaltung heraus in den der reinen Wahrheit.

Watson setzt sich mit den so deutschen Philosophien von Kant, Fichte, Schelling und Hegel auseinander, ist jedoch hier, wie ich meine, in seiner Zusammenfassung solcher an sich schon dunklen und schwerverständlichen Ideen nur begrenzt erfolgreich, ja, in Bezug auf Hegel, schon durchaus unzureichend. Auch die Betonung des Willens ist hauptsächlich bei deutschen Denkern anzutreffen, wie auch Heideggers Philosophie Elemente enthält, die ebenfalls spezifisch deutsch sind.

Nationalismus, Rassismus, Antsemitismus lassen sich außerhalb Deutschlands gleichfalls ausmachen, doch Watson geht auch auf die Umstände ein, durch die solche Ideen im Deutschland des 19.Jahrhunderts eine besondere Stärke annahmen, sodass man sie, im Nachhinein, als Saat des deutschen Nationalsozialismus im folgenden Jahrhundert ansehen kann. Im Hinblick auf diese Periode beschreibt er eingehend die abstoßenden Aspekte der Nazi-"Ästhetik", die man als typische deutsch bezeichnen könnte, wenn sie nicht ihr Spiegelbild im Stalinismus besäßen. In ähnlicher Weise erkennen wir eine spezifisch deutsche "Theologie" in der Kirche der "Deutschen Christen", die ihrerseits von deutschen Theologen wie Barth, Bultmann, Tillich oder Bonhoeffer bekämpft wurde, die mit ihren Lehren später internationale Bedeutung gewinnen sollten.

Zwei lange Kapitel setzen sich mit den Beiträgen von in dieser Zeit nach England oder in die USA ausgewanderten deutschen Intellektuellen intensiv auseinander.

Die letzten beiden Kapitel behandeln die Entwicklungen im Nachkriegsdeutschland, u.a. mit dem Bemühen einer Gruppe deutscher Denker, die deutsche Kultur vor der Nazizeit zu betrachten, mit dem Ziel, die Frage zu klären, warum diese Kultur nicht in der Lage gewesen war, sich gegen die Nazis zu behaupten. Da war der Historikerstreit (die Diskussion der Frage ob die Verbrechen der Nazis etwas spezifisch Deutsches darstellten, was jedoch bei Watson nur am Rande erwähnt wird) und die Debatte über den sogenannten deutschen Sonderweg. Auch die Romane von Grass, Böll und Schlink befassten sich mit solchen Fragen. Die Ereignisse von 1968 und das folgende Jahrzehnt stellten laut Konrad Jarausch endlich eine entschiedene antiautoritäre Entwicklung der Werte Westdeutschlands dar, wobei man überrascht ist, wieviele ostdeutsche Schriftsteller (die, außer Brecht, im Westen kaum bekannt sind) auch gegen das dortige Regime angingen.

Der Platz reicht nicht aus, auch noch etwa auf die Bedeutung des ernsthaftigen deutschen Theaters, oder die von Nachkriegsfilmen einzugehen, oder auf Watsons zusammenfassende Schlussbemerkungen, die den enormen Einfluss deutscher Ideen - ob man ihn nun gutheißt oder nicht - auf den Rest der Welt unterstreichen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Watson ist ein inspirierendes, begeisterndes Buch gelungen. Umfassende kulturgeschichtliche Kenntnisse werden mit leichter Hand, stilistisch angenehm präsentiert. Die Distanz des Verfassers als Ausländer, der von deutscher Kultur fasziniert ist, hat sicher zur seiner Klarsicht beigetragen. Erfreulicherweise gelingt es Watson, zu deutschen Neurosen gehörig Distanz zu halten, so zur amnestischen Rede von der "Stunde Null" über die er sich mokiert, und einen Blick auf die kulturgeschichtlichen Faktoren der "longue durée" zu richten. Damit hat er einen unendlich wertvollen Beitrag zur gegenwärtigen deutschen Identitätsbestimmung vorgelegt. Vor einseitiger Vereinnahmung schützt ihn immer wieder die Zusammenschau von ideologisch gegensätzlich besetzten Strömungen. So betont Watson die heilsame Wirkung der 68-er Bewegung für die Wiedergewinnung deutscher Identität der wilhelminischen Zeit; ebenso arbeitet er heraus, wie gerade der Pietismus im Preußen des frühen 18. Jahrhunderts die strukturellen und geistigen Reformen hervorbrachte, die im späten 18. Jahrhundert, im Zeichen der Aufklärung, wirksam wurden, und bis in die Gegenwart Werte und Praxis bestimmen. Watson gelingt der Blick für die Vielgliedrigkeit der deutschen Kulturen, für die ambivalente Wirkung ihrer fragmentierten politischen Geschichte und für deren Vermittlung im Diskur deutscher Kultur. Er gesteht, dass ihm die psychotische Entgleisung gerade des Bildungsbürgertums zum Nationalsozialismus im Kern rätselhaft bleibt. Man möchte ihm raten, seiner eigenen Hermeneutik folgend, zeitgenössische Dokumente zur Deutung heranzuziehen. Freuds Traktat "Vom Unbehagen in der Kultur" könnte aufschlussreich sein.
In allem aber ist Watsons Werk ein leidenschaftlicher Appell an die Deutschen, sich auf ihre tieferen Wurzeln zu besinnen, einen klareren Sinn für ihre besondere Identität zu entwickeln, Verantwortung für ihr Erbe zu übernehmen, für das, was andere an ihr fasziniert, für ihre Tradition der "Bildung", ihre Qualität, ihre Besonderheit, für den Schatz ihrer Kultur, die der Welt viel gegeben hat - mitsamt den Gefahren, die mit den Nachtmeerfahrten ihrer Verinnerlichung verbunden sind.
Ullrich Kleinhempel
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