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Der deutsche Genius: Eine Geistes- und Kulturgeschichte von Bach bis Benedikt XVI. - [Gebundene Ausgabe]

Peter Watson , Yvonne Badal
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

11. Oktober 2010
Hochwertiges Ideenkompendium für Bildungshungrige

Peter Watson beschreibt die deutsche Geistes- und Kulturgeschichte vom Ende des Barock bis zur Gegenwart. Eine Zeitspanne, in der sich die politisch zersplitterte »späte Nation« zur Maßstab setzenden intellektuellen Großmacht erhob: Vor 1933 hatte das deutsche Geistesleben einen unangefochtenen Spitzenrang erreicht. Watson zeichnet diese Entwicklung im Detail nach und nimmt neben den Künsten und Geisteswissenschaften ebenbürtig die epochalen Errungenschaften der Naturwissenschaften in den Blick. Er begnügt sich aber nicht mit einer retrospektiven Bestandsaufnahme von Bach über Goethe zu Einstein, sondern zeigt an Köpfen wie Brecht, Adorno, Beuys und Habermas, dass es nach der NS-Katastrophe einen intellektuellen Neubeginn mit internationaler Ausstrahlung gegeben hat.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1024 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag (11. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570010856
  • ISBN-13: 978-3570010853
  • Originaltitel: The German Genius
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 15,4 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Watsons Geschichte vibriert vor Leben. Man legt sie nur schwer beiseite.“ (Frankfurter Rundschau)

"Ein gewaltiges und anschauliches Opus." (Berliner Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Watson, geboren 1943, studierte an den Universitäten von Durham, London und Rom. Er war stellvertretender Herausgeber von "New Society" und arbeitete vier Jahre lang für die "Sunday Times". Er war Korrespondent in New York für die "Times" und schrieb für den "Observer", die "New York Times", "Punch" und "Spectator". Er hat bisher dreizehn Bücher veröffentlicht und war an einigen TV-Produktionen zum Thema Kunst beteiligt. Seit 1989 ist er als Lehrbeauftragter am McDonald Institute for Archaeological Research der Universität Cambridge tätig.
"Das Lächeln der Medusa", seine Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts, erschien 2001 bei C. Bertelsmann.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
73 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dichter, Denker und Erfinder 4. Dezember 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Vom Ende des Barock und damit vom Anfang der Renaissance bis zur Gegenwart reicht der zeitgeschichtliche Bogen, den der Publizist Peter Watson mit seinen Betrachtungen der Geistes ' und Kulturgeschichte der Deutschen spannt.

Hierbei beginnt er seine Darstellungen mit der Feststellung, dass die Zeit des Nationalsozialismus wie ein Fallbeil die bis dahin unbestrittene Vorrangstellung des deutschen Denkens in der Welt fast abgeschlagen hat und setzt daher, folgerichtig, zu dieser unseligen Zeit eine Zäsur. Mit dem Ziel, die tiefgreifende Erfolgsgeschichte der deutschen Geistesgeschichte einerseits wieder ins Bewusstsein zu rücken und andererseits die Anknüpfungspunkte an diese auch nach der Zeit des zweiten Weltkrieges neu in den Blick zur rücken. So reicht sein Bogen denn auch bis in die aktuelle Gegenwart, dem deutschen Papst Benedikt, hinein.

Schwerpunkt aber ist die Zeit des beginnenden 18. Jahrhunderts bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933. Eine Zeit, in der Deutschland mehr Nobelpreisträger hervorgebracht hat, als Amerika und England zusammen, eine Zeit, in der das Wort Thomas Manns durchaus weitreichende Bedeutung hatte: 'Kann man Musiker sein, ohne Deutsch zu sein'?

Im Aufbau des Buches folgt Watson zunächst der Einsicht, das sich Genie und Zeit miteinander in Verbindung setzen, dass einerseits Zeitströmungen und Entwicklungen Menschen zu geistigen Höhenflügen motivieren, dass andererseits Zeitströmungen und geschichtliche Entwicklungen gerade durch solche Höhenflüge einzelner einen deutlichen Schub erhalten.
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Enzyklopaedisch 2. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Peter Watson zeigt in diesem Buch auf, dass die fortdauernde Beschäftigung mit der Nazi-Zeit, sogar auch in Lehrplänen für Schulen, das allgemeine Publikum in Großbritannien und den Vereinigten Staaten daran hindert, sich mit den enormen deutschen Beiträgen in der Zeit vor und nach Hitler auf allen Gebieten der Kultur gebührend zu befassen, ja diese manchmal überhaupt zur Kenntnis zu nehmen.

Watson greift alle Aspekte auf, eine gigantische Aufgabe, selbst wenn man nicht von ihm erwarten kann, alle Gebiete zu beherrschen, und somit manche seiner Betrachtungen tiefschürfend und erhellend, andere dagegen ein wenig oberflächlich sind; so gibt es hier und da Namenslisten, die dann aber nicht weiter besprochen werden, außer dass Watson sie irgendeiner bestimmten Gruppe zuordnet. Es wäre jedoch für mein Empfinden kleinlich einer solchen umfassenden Schatzkammer deswegen weniger als fünf Sterne zu erteilen.

Oft lenkt Watson unsere Aufmerksamkeit auf in britischen Kreisen kaum bekannte deutsche Erfolge, die zwar als solche von Bedeutung sind, jedoch keinen spezifisch deutschen Charakter haben. So haben deutsche Wissenschaftler ihre Gebiete enorm bereichert und werden damit im Buch auch stark herausgestell; doch ist die Wissenschaft international und nicht speziell deutsch in ihrem Wesen. (Erst als die Nazis die Relativitätstheorie als unwissenschaftlich ablehnten und rassische "Wissenschaften" zu unhaltbaren neuen Gipfeln führten, könnte man von solchen Eigenheiten sprechen). Hier sollen jedoch einige der Aspekte behandelt werden, die spezifisch deutsch sind.

Zuerst wäre dort die Art, die Rolle und die selbstauferlegten Ziele der deutschen Universitäten zu nennen. Bereits im 18.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Watson ist ein inspirierendes, begeisterndes Buch gelungen. Umfassende kulturgeschichtliche Kenntnisse werden mit leichter Hand, stilistisch angenehm präsentiert. Die Distanz des Verfassers als Ausländer, der von deutscher Kultur fasziniert ist, hat sicher zur seiner Klarsicht beigetragen. Erfreulicherweise gelingt es Watson, zu deutschen Neurosen gehörig Distanz zu halten, so zur amnestischen Rede von der "Stunde Null" über die er sich mokiert, und einen Blick auf die kulturgeschichtlichen Faktoren der "longue durée" zu richten. Damit hat er einen unendlich wertvollen Beitrag zur gegenwärtigen deutschen Identitätsbestimmung vorgelegt. Vor einseitiger Vereinnahmung schützt ihn immer wieder die Zusammenschau von ideologisch gegensätzlich besetzten Strömungen. So betont Watson die heilsame Wirkung der 68-er Bewegung für die Wiedergewinnung deutscher Identität der wilhelminischen Zeit; ebenso arbeitet er heraus, wie gerade der Pietismus im Preußen des frühen 18. Jahrhunderts die strukturellen und geistigen Reformen hervorbrachte, die im späten 18. Jahrhundert, im Zeichen der Aufklärung, wirksam wurden, und bis in die Gegenwart Werte und Praxis bestimmen. Watson gelingt der Blick für die Vielgliedrigkeit der deutschen Kulturen, für die ambivalente Wirkung ihrer fragmentierten politischen Geschichte und für deren Vermittlung im Diskur deutscher Kultur. Er gesteht, dass ihm die psychotische Entgleisung gerade des Bildungsbürgertums zum Nationalsozialismus im Kern rätselhaft bleibt. Man möchte ihm raten, seiner eigenen Hermeneutik folgend, zeitgenössische Dokumente zur Deutung heranzuziehen. Freuds Traktat "Vom Unbehagen in der Kultur" könnte aufschlussreich sein. Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Chronik des deutschen Denkens
Im Vorwort erklärt Peter Watson, warum er als Engländer ein Buch über die deutsche Kultur seit der Aufklärung geschrieben hat. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Charlie W. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die früheren Lobeeren nicht zum Ausruhen, sondern zum Ansporn !
Diese Geistesgeschichte Deutschlands vom Barock bis zur Gegenwart habe ich mit großer Faszination und Bewunderung gelesen: immense, vielseitige Kenntnisse des Autors und eine... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Johannes Heinrichs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert
Die Vorrezensenten haben das Meiste und Wichtigste bereits gesagt - man könnte das Buch auch unter dem Titel "Was die Welt dem protestantischen Pfarrhaus" verdankt sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2012 von Teutoburger_Wald
4.0 von 5 Sternen Ein Opus
In England setzt man "Deutschland" gerne mit "den Nazis" gleich - unfair, meint der Engländer Peter Watson und will mit diesem Buch gegensteuern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2012 von Peer Sylvester
3.0 von 5 Sternen Watsons Welt ist eine Scheibe, um die sich Hitler dreht
Das bis Seite 1022 durchnummerierte Gebinde beteuert eingangs auf 50 Seiten, dass jetzt mal Schluss sein solle mit der Manie, Deutschland immer auf die 12 Jahre des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2012 von Stavronin
4.0 von 5 Sternen Das deutsche 19. Jahrhundert
Peter Watson ist durch seine beiden Bücher zur Geschichte der Ideen der Menschheit bzw. des 20. Jahrhunderts bekannt geworden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2011 von Frank Reibold
4.0 von 5 Sternen Das englische Original lesen!
Dieser fette Schinken bietet einen hervorragenden, frischen Überblick über die neuere deutsche Geistesgeschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2011 von Rolf
5.0 von 5 Sternen Eine Geistes-/ und Kulturgeschichte von Bach bis Benedikt XVI.
Ja, es gibt ihn noch den Deutschen Genius, es hat viel Namen und viele Gesichter und er ist nicht untergegangen auch wenn er öfters in einem Nachruf beschworen wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2010 von Thorsten Wiedau
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