Pressestimmen
"Diese Entwicklungslinien von der Verschämung der Anfänge bis zur Bildflut im zur "bewegten Tapete" verkommenden Zapp- und Nebenbei-Medium zeichnet "Der deutsche Fernsehkrimi" gewissenhaft und hintergrundstark nach. Das Buch überzeugt vor allem in seiner Anlage als Gesamtdarstellung in fundierter Verschränkung der Einzelproduktionen mit der Zeit- und Mediengeschichte." (RAY Kinomagazin)
"Die Autorinnen und der Autor legen eine erste gesamtdeutsche Genregeschichte des Fernsehkrimis vor und dies in einer Form, die als wegweisend gelten kann auch für die Beschäftigung mit anderen Fernsehgenres." (IASL online)
"Die Autorinnen und der Autor legen eine erste gesamtdeutsche Genregeschichte des Fernsehkrimis vor und dies in einer Form, die als wegweisend gelten kann auch für die Beschäftigung mit anderen Fernsehgenres." (IASL online)
Kurzbeschreibung
Die spannende Geschichte des deutschen Fernsehkrimis Mit ausführlichem Überblicksteil Der Krimi im deutschen Fernsehen - das bedeutet rund 50 Jahre Fernsehgeschichte im Spiegel eines Genres. Es ist die Geschichte von Fernsehorganisation, -technik, und -ästhetik sowie von Produktionsbedingungen und deren Auswirkungen auf die 'Konstruktion krimineller Wirklichkeit'. Und es ist eine Geschichte der Einbettung von Mord und Totschlag in die visuelle Ästhetik, in die Medien und in die Kultur unserer Gesellschaft. Neben der geschichtlichen Gesamtdarstellung enthält das Buch 'Steckbriefe' mit Daten zu den wichtigsten Serien und Reihen, chronologische Überblickstabellen der Krimireihen und -serien von 1952 bis 2002 sowie eine umfassende Bibliographie.
Über den Autor
Ingrid Brück, Andrea Guder und Karin Wehn haben über den Fernsehkrimi promoviert. Ingrid Brück ist und Andrea Guder war Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Karin Wehn ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Reinhold Viehoff ist seit 1995 Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.