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Der brennende Mann Gebundene Ausgabe – März 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 105 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: German Language (März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608936963
  • ISBN-13: 978-3608936964
  • Originaltitel: The Burning Man
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 1,6 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 570.150 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tad Williams, 1957 in Kalifornien geboren, studierte in Berkeley und arbeitete anschließend in vielen verschiedenen Jobs - als Sänger, Schuhverkäufer, Zeitungsjunge, Radiomoderator, am Theater, beim Fernsehen, als Lehrer, in einer Computerfirma. Er ist ein ungewöhnlich vielseitiger Autor. Er schreibt Fantasy-Bestseller aller Schattierungen - traditonell, märchenhaft oder mit Science-fiction-Elementen -, Comics, Drehbücher, Hörspiele und plant gerade einen Fortsetzungsroman fürs Internet. Er lebt in London und San Francisco.

Produktbeschreibungen

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Innerhalb der Science Fiction haben kürzere Erzählungen und Romane durchaus Tradition; bei Fantasy denkt man allerdings wohl eher an umfangreiche Schmöker und mehrbändige Serien. Dass es auch anders geht, zeigt eine Reihe von Novellen und Kurzromanen, die -- von Robert Silverberg herausgegeben -- im englischen Original unter dem Titel Legends erschienen sind. In dieser Anthologie kehren die Superstars des Genres, von George R.R. Martin bis Ursula K. Le Guin, von Terry Goodkind bis Robert Jordan, in ihre erfolgreichen Fantasywelten zurück und schildern in sich abgeschlossene Episoden, Vorgeschichten oder weitere Abenteuer ihrer Hauptfiguren.

Tad Williams' bisher letzte Reise in die Welt seiner Osten Ard-Serie liegt auf Deutsch nun als Einzelband vor. Der aus religiösen Gründen aus seinem Land verstoßene Reiherkönig Lord Sulis sucht in der verfallenen Burg Hochhorst Zuflucht vor seinen Verfolgern. Er verliebt sich in Cynethrith, eine einfache Frau aus dem nahe gelegenen Dorf, heiratet sie und nimmt auch ihre Tochter Breda bei sich in der Burg auf.

Aus der Sicht eben dieser Breda wird geschildert, wie Lord Sulis versucht, ein guter Ehemann und gerechter Fürst zu sein, aber an einem tief sitzenden Glaubensdilemma scheitert. Ihn verlangt es nach Auskunft über das Verhältnis seiner Gottheiten zu den legendären Sithi, die einst über das Land herrschten, und er schreckt auch vor finsteren Beschwörungen und schwarzer Magie nicht zurück.

Nach Die Stimme der Finsternis und Die Insel des Magiers tritt Tad Williams erneut den Beweis an, dass Fantasy auch in kürzerer Form spannend sein und alles enthalten kann, wozu andere Autoren oft tausende von Seiten benötigen: exotische Welten, schicksalhafte Konflikte und unvergessliche Protagonisten. Dabei ist Der brennende Mann nicht nur für Freunde der Osten Ard-Serie ein Genuss, sondern für alle, die einen kurzen, pointierten Roman zu schätzen wissen.

Und wer sich die Zeit bis zum Erscheinen der deutschen Ausgabe von The War of the Flowers verkürzen möchte, sei auf Legends II verwiesen: Darin ist eine neue Otherland-Novelle aus der Feder des Meisters enthalten. --Helge Basler

Pressestimmen

Diese Geschichte ist ein kleines Unikat, ein Schmuckstück ohne laute Töne, das verzaubert. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Wie viele andere war und bin ich hemmungslos begeistert von Tad Williams' Fantasy-Roman "Das Geheimnis der großen Schwerter". Dem Autor ist es gelungen, eine Welt zu schaffen, die auf ihre Weise durchaus mit Mittelerde mithalten kann. So habe ich mir bereits am Erscheinungstag das neueste Buch von Williams besorgt.
Der Gesamteindruck: nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Schön und unkonventionell erscheint mir die Idee, den auktorialen Erzähler der großen Saga durch einen Ich-Erzähler bzw. eine Ich-"Erzählerin" abzulösen. Auch der Gedanke, ein Stückchen aus der Vergangenheit Osten Ards deutlich zu machen, gefiel mir. Das archaische Erkynland und der noch zerfallene Hochhorst sind sehr stimmig beschrieben.
Unschön hingegen fällt auf, wie drei äußerst bedeutende "historische" Personen, die der Leser aus der großen Saga kennt, in einer kleinen Geschichte zusammengespannt werden - ohne Notwendigkeit und ohne dass dadurch mehr Spannung oder Tiefe aufkäme. Auch bezweifle ich, dass jemand, der "Das Geheimnis der großen Schwerter" nicht kennt, sich von dieser geschichte inspiriert fühlen könnte, in Williams' Welt einzutauchen. Ärgerlich ist die Übersetzung - hier wäre ohne großen Aufwand eine gewisse Ausdrucksgleichheit bei Anreden und Eigennamen möglich gewesen. Der Übersetzer hat jedoch darauf verzichtet, den Glossar in den Bänden von "Das Geheimnis..." aufzuschlagen.
Resümee: Kein großer Wurf, aber eine angenehme Lektüre für einen ruhigen Abend.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Viola Liebold am 20. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Man kann einem Hungernden das Essen doch nicht nur zeigen, man muss ihn auch füttern. Aber das Buch ist kaum als Appetithäppchen zu bezeichnen. Allen die sich nach neuen Infos aus Osten Ard sehnen, wird es vielleicht genau so gehen wie mir.
Eigentlich ist es kaum möglich was vom Inhalt rüberbringen ohne gleich die ganze Geschichte zu erzählen. Auf jeden Fall ist mit dem "brennenden Mann" nicht der Sturmkönig gemeint. Aber lasst euch überraschen, auf jeden Fall erfährt man mehr über die Geschichte des Hochhorstes und seine früheren Bewohner obwohl wieder mehr Fragen gestellt als beantwortet werden.
Ich hoffe, dass diese "Kurzgeschichte" nur der Auftakt zu neuen und größeren Abenteuern aus dem Land Osten Ard ist. Leider kann ich nur 4 Punkte verteilen, die Geschichte ist einfach zu kurz.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 15. Juni 2009
Format: Audio CD
Breda, die Stieftochter des Lord Sulis erzählt uns die Geschichte des brennenden Manns. Eine Sage aus dem Land Osten Ard, das früher von den Sithi und anschließend den Seevölkern bewohnt wurde.
Breda geht weit zurück in ihre Jugend, alle handelnden Personen der Geschichte sind längst tot. Sie erzählt vom Tod ihres Vaters, einem Führer der Seevölker. Als Lord Sulis aus Naban ins Land kommt und dort sein Exil aufschlägt, verliebt Breda sich in einen seiner Soldaten. Sulis heiratet Bredas Mutter und ist fortan ihr Stiefvater. Gemeinsam beziehen sie den alten Hochhorst des Zwergenvolks. Das riesige Gebäude steht seit Äonen leer, da es dort spuken soll. Lord Sulis wird von einer finsteren Macht getrieben. Mit Hilfe einer Hexe will er ein Geheimnis lüften, das im Inneren des Horstes verborgen scheint...

Tad Williams ist für Fantasy Geschichten bekannt. Die Osten-Ard Trilogie hat ihre Leser in aller Welt gefunden. Für mich war -Der brennende Mann- das erste Werk von Williams und ich war erstaunt. Mehr als ein Fantasystoff war das für mich eine klassische Erzählung, ganz im Stil von Steinbeck, Conrad und Co. Die Geschichte ist sauber durchstrukturiert, überschlägt sich nicht gerade im Spannungsrahmen, hält einen aber trotzdem immer am Haken des Erzählers.

Dieser Erzähler ist in diesem Fall eine Frau. Regina Lemnitz. Die deutsche Synchronstimme von Kathy Bates passt für diesen Stoff wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Lemnitz bringt Bredas Träume und Wünsche mit Worten zu fantastischer Wirkung. Da macht das Zuhören Spaß.

Wenn sie auf klassische Erzählungen stehen, kann ich ihnen -Der brennende Mann- wärmstens ans Herz legen. Wer weiß, vielleicht bekommen sie Lust auf mehr?
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olaf Keith am 25. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Mit dieser düsteren, atmosphärisch dicht erzählten Novelle kehrt Tad Williams zum ersten und bislang einzigen Mal in die Welt seiner erfolgreichen Fantasy Reihe DIE CHRONIK DER GROSSEN SCHWERTER zurück. Er erzählt die Geschichte des legendären Reiherkönigs Sulis, dessen tragisches Schicksal sich lange Zeit vor der eigentlichen CHRONIK entfaltet. Erzählt wird aus der Sicht der Stieftochter von Sulis, deren eigene Geschichte nicht minder tragisch ist, als die ihres Stiefvaters. Williams setzt hier ganz auf seine sprachlichen Mittel und beweist einmal mehr, dass er zu den weltbesten Fantasy Autoren gehört. Die Novelle erschien bereits zuvor in Deutschland im Rahmen der Anthologie DER SIEBTE SCHREIN (hrsg. von Robert Silverberg). Die neue Ausgabe von Klett-Cotta ist ein Schmuckstück und ein Muß für jeden Tad Williams Fan und Sammler.
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