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Der blonde Eckbert. Der Runenberg: Märchen Taschenbuch – 1986

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Philipp Reclam jun. Verlag GmbH (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 315007732X
  • ISBN-13: 978-3150077320
  • Größe und/oder Gewicht: 9,7 x 0,7 x 14,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 239.113 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. November 2000
Format: Taschenbuch
Ludwig Tieck, Der blonde Eckbert (1797)
Der blonde Eckbert ist ein kurzer Text. Er erschien im Übergang von der Aufklärung zur Romantik. Für einen Text dieser Zeit ist er schon recht „romantisch" geschrieben. Er enthält typische Merkmale dieser Epoche wie eine starke Bedeutungsverschiebung zum Unwirklichen, die Ausgeprägtheit des Naturempfindens und eine starke Emotionalität der einzelnen Charaktere, die sich vor allem in den sehr ausführlichen Schilderungen der Gefühle äussert. Der Text an sich ist ein Märchen, denn Tieck macht nicht nur von der Wirklichkeit Gebrauch. Das merkt man bereits an den Figuren, die Tieck verwendet. Zum einen sind dies der singende Vogel und die hexenhafte alte Frau. Der strenge Vater repräsentiert die in den Märchen oft grausame Stiefmutter. In diesem Text kommt der Natur eine grosse Bedeutung zu. Sie ist nicht bloss eine Kulisse, sondern sie beeinflusst den Menschen in seinem Tun. Tieck beschreibt diese deshalb sehr genau und lässt sie für den Leser lebendig machen. Der blonde Eckbert ist ein Ritter, der mit seiner Frau Bertha auf einer Burg im Harz lebt und nur von seinem Freund Walther besucht wird. Eines Tages erzählt Bertha in dessen Gegenwart von ihren Aufenthalt als Vierzehnjährige bei einer weisen Frau in der „Waldeinsamkeit" mit magischen Tieren, die sie schuldhaft verliess. Als Walther beiläufig den Bertha entfallenen Namen des Hündchens nennt, ist es um die Ruhe des Paares geschehen. Bertha stirbt und Eckbert tötet Walther im Wald. Er erkennt danach in jedem menschlichen Gesichtszug den Ermordeten und gelangt schliesslich zu der weisen Frau , die all die Gestalten angenommen hatte und Eckbert sagt, dass Bertha seine Schwester war.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Januar 2001
Format: Taschenbuch
schulbedingt wollte ich die geschichte nur kurz anlesen, doch schon nach den ersten sätzen, war ich überrascht, wie gut es sich lesen lässt, keine spur von aufgebauschter ausdrucksweise. später fesselte mich die handlung, sodass ich das buch nicht mehr aus der hand legen konnte, ehe ich den blonden eckbert zuende gelesen hatte. das ende kommt unerwartet und noch unerwarteter ist der gesamte ausgang! sehr empfehlenswert, da es wirklich zeitlos ist und die "moral" immernoch aktuell ist.
ich hätte es auch außerhalb der schule gern gelesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Diethelm Thom VINE-PRODUKTTESTER am 4. November 2007
Format: Taschenbuch
Tieck, Ludwig (1773-1853), Der blonde Eckbert, Ein Märchen (Romantik, Hg. B.v.Wiese)

Rahmenhandlung: Der Ritter Eckbert, 40 Jahre, zurückgezogen lebend, gewinnt Walter, einen Naturforscher, zum Freund. Eckbert möchte sich ihm ganz anvertrauen und bittet seine Frau Berta, Walter ihre Geschichte von ihrer Jugend zu erzählen.
Bertas Geschichte: Als Kind wurde sie von ihrem vermeintlichen Vater, einem Hirten, wegen seiner Armut grausam behandelt, so dass sie in die Wildnis entfloh. Dort kam sie in das Haus einer hexenähnlichen Alten, die dort mit ihrem Hund und ihrem sprechenden Vogel lebte, der überdies noch Perlen in seinen Eiern hatte, die er regelmäßig legte. Die Alte wies das Mädchen in der Hauswirtschaft an, und sie zeigte sich gelehrig und erlebte eine glückliche Kindheit in der Abgeschiedenheit.
Mit 14 wollte sie das erleben, was sie in den Büchern gelesen hatte: einen schönen Ritter treffen. Sie band den Hund im Zimmer fest, nahm den Vogel mit dem Käfig und einen Teil der Edelsteine mit und zog in die Stadt, wo sie eben Eckbert heiratete.
Fortsetzung der Rahmenhandlung: Da Walter nun weniger häufig zu kommen schien, wurde Eckbert zunehmend von Misstrauen gequält und Berta wurde sterbenskrank: Walter kannte den Namen des Hundes, der ihr entfallen war - "Strohmian".. Eckbert ermordet Walter und als er nach Hause kommt, ist Berta schon gestorben.
Nach ihrem Tod sucht Eckbert erneut die Freundschaft eines Ritters: Hugo - und vertraut ihm schließlich die ganze Geschichte wiederum an. Da sich dieser daraufhin sonderbar zu benehmen und Walters Züge anzunehmen scheint, stürzt E. halb wahnsinnig davon und in die Wildnis hinaus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Max Black am 20. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der blonde Eckbert ist ein Klassiker der Frühromantik und ein interessantes Werk zum Thema Inzest in der Literatur.

Eckbert lebt mit seiner Frau Bertha zurückgezogen und fast ohne Kontakt zur Außenwelt, der nur durch seinen Freund Walther stattfindet. Eines Abends erzählt Bertha eine Geschichte aus ihrer Kindheit, in der sie von ihrem harten Vater geflohen ist und bei einer wundersamen Frau untergekommen. Die weitere Handlung wird durch diese Erzählung beeinflusst und zeigt die märchenhaften Elemente der Romantik auf.

Ein empfehlendswertes Stück deutscher Literaturgeschichte
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