Wie bereits oben erwähnt, verfügt das Buch über einen überdimensionalen, wenn nicht sogar epochalen Unterhaltungswert. Für angehende Taxifahrer, sprich Philo- und Psychologiestudenten stellt diese Lektüre ein gewisses Muß dar, da weniger die Aufklärung des ohnehin nícht sehr spannenden Plots im Vordergrund steht, sondern die Charakteristik der darin auftretenden Protagonisten. Mehr möchte ich dazu im Augenblick aus familiären Gründen nicht sagen. Vielleicht noch soviel: Jürgen Prochnow ist als Titelheld der gelungenen Verfilmung geradezu prädestiniert.