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Der blockierte Riese: Psycho-Analyse der katholischen Kirche Taschenbuch – 1. September 2001

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur; Auflage: Vollständige Taschenbuchausgabe, 2. Auflage, (1. September 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426775344
  • ISBN-13: 978-3426775349
  • Originaltitel: Der blockierte Riese
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 353.744 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Manfred Lütz wurde 1954 geboren, studierte Medizin und Theologie und wurde Facharzt für Nervenheilkunde, Psychiatrie und Psychotherapie; heute ist er Chefarzt des Alexianer-Krankenhauses in Köln. Manfred Lütz ist gefragt als Vortragsredner und Autor. Seine ebenso kenntnisreichen wie allgemeinverständlichen und humorvollen Worte aus Psychiatrie und Psychotherapie finden ein breites Publikum und helfen, Ängste und Widerstände zu überwinden. In der Praxis zeigt sich sein christliches Menschenbild unter anderem daran, dass er als Arzt und Mensch auch heute noch die integrative Selbsthilfegruppe von 200 Behinderten und Nichtbehinderten begleitet, die er vor 25 Jahren gegründet hat.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. med. Dipl. theol. Manfred Lütz ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Theologe und Kabarettist. Seit 1997 ist er Chefarzt des Alexianer-Krankenhauses in Köln. Er publizierte zahlreiche Bestseller, darunter 2002 Lebenslust – Wider die Diätsadisten, den Gesundheitswahn und den Fitnesskult und 2007 Gott – Eine kleine Geschichte des Größten, für das er den internationalen Literaturpreis Corine erhielt. Mit Irre! Wir behandeln die Falschen, unser Problem sind die Normalen führte er 2009 wochenlang die Bestsellerlisten an. 2012 erschien Bluff – Die Fälschung der Welt, das ebenfalls zum Erfolgsbuch wurde. Er berät große Wirtschaftsunternehmen. 1981 gründete er eine integrative Behindertengruppe, für die er seitdem ehrenamtlich tätig ist.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Mayer am 20. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Psychologie und Theologie. Das klingt nach einer - lässt man die Seelsorge mal außen vor - recht eigenartigen Kombination. Was allerdings herauskommt ist eine sehr interessante und vor allem aufschlussreiche Gedankenreise.
Der Psychologe und Theologe Manfred Lütz hat sich auf solch eine Reise gewagt, um einerseits an Hand psychologischer Modelle die Problematik, die Blockade der katholischen Kirche aufzuzeigen, um in einem nächsten Schritt konstruktive Lösungswege aus dieser festgefahrenen Beharrungssituation aufzuzeigen.

Der Autor beginnt damit, den "Patienten" Kirche in seiner momentanen Krisensituation darzulegen. Er zeigt auf, in welcher Situation die Kirche sich einerseits befindet und wie sie andererseits in der Gesellschaft wahrgenommen wird. Ist der "Patient" bekannt, fährt Lütz damit fort, den Pradigmenwechsel in der Psychotherapie aufzuzeigen. Er beschreibt wie in modernen psychologischen Modellen nicht mehr das einzelne Individuum, sondern viel mehr das gesamte Umfeld in die Analyse mit aufgenommen werden muss (systemischer Ansatz). Durch seine beispielhaften "Illustrationen" gelingt es dem Autor, die Annahmen hinter den Modellen leicht und verständlich darzulegen, wenn es beispielsweise darum geht, einen magersüchtiger oder alkoholkranken Patient zu analysieren/behandeln.
Um aufzuzeigen, wie schnell und im Grunde einfach, man sich selbst in die Frustration treiben kann, bezieht sich Lütz auf ein Buch von Paul Watzlawick, in welchem beschrieben wird, wie es jemanden gelingen kann, sich selbst unglücklich zu machen und wie es der katholischen Kirche "gelungen" ist, diesen Weg zu gehen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald Stollmeier am 10. August 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Viele engagierte Katholiken verzweifeln an ihrer Kirche. Manfred Lütz dagegen weist Auswege, indem er den Blick von den Problemen der Kirche zu ihren Ressourcen lenkt. Mit diesen Ressourcen, zu denen das Engagement von Progressiven wie Konservativen gehört, hat die Kirche schon wesentlich schlimmere Krisen bewältigt. Gelingt es den verfeindeten Lagern, einander als katholisch zu akzeptieren und einander Nächstenliebe entgegenzubringen, dann braucht die Kirche nur noch zu begreifen, dass es in vieler Hinsicht nicht um ein Entweder-Oder geht (z. B. Caritas contra Gottesdienstbesuch) sondern um ein Sowohl-als-auch, und weg von der Professionalisierung hin zu mehr selbst gelebtem Glauben zu gehen. Inzwischen nennt man diese aussichtsreiche Therapie "Entweltlichung."

Dieses Buch von Manfred Lütz ist unterhaltsam und mitunter provokativ. Nützlich ist es auch für Leser, die nicht alle Meinungen des Verfassers teilen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jean Didier am 16. Januar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch gewährte mir interessante Einblicke von einem, der die katholische Kirche kennt wie kaum ein anderer. Es räumt mit so manchem Vorurteil auf und zeigt Abseits der reißerischen Medienberichterstattung reale Veränderungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten auf. Zudem gewährt es auch einen verständlichen Einblick in die systemische Psychotherapie. Für (bekennende) Katholiken ein ziemlich spannendes Buch, und die anderen glauben eh was sie wollen. Dass es schon ein bisschen in die Jahre gekommen ist ist nicht weiter schlimm, denn die meisten Themen in diesem Buch sind zeitlos.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frischer am 28. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Frischer Wind statt des ewigen Gejammers. Rheinischer Frohsinn gepaart mit Tiefgang und oft rasierklingenscharfer Analyse. Gäbe es mehr solcher Leute, hätte die Kirche keine Nachwuchssorgen mehr.
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96 von 155 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Sturm am 30. Dezember 2001
Format: Taschenbuch
Manfred Lütz - katholischer Theologe und Chefarzt eines psychiatrischen Krankenhauses - lässt es endlich mal raus: die katholische Kirche ist blockiert, weil sie von innen und außen unter dem Dauerfeuer der Kritik steht: Zölibat, Unfehlbarkeit des Papsttums und viele andere Themen bewegen die Medien und die Kirchenmitglieder. Um sich aus dieser Situation zu befreien, solle die Kirche sich - das ist die Hauptthese des Buchs - ressourcenorientiert befreien, das heisst: sich mehr auf ihre Möglichkeiten und Fähigkeiten als auf ihre Begrenzungen besinnen.
In rhetorisch-rasantem Stil fegt Lutz über alle Probleme weg. Geschichtliche Erläuterungen, Rückblenden, kurze theologische Exkurse, die sich wie in einer Collage oder einer dynamisch vorgetragenen Rede aneinander reihen, können allerdings kaum verdecken, dass es sich bei seiner hemdsärmeligen Apologetik der aktuellen kirchlichen Positionen und Strukturen im Grunde genommen nur um eine Art psychologisch verbrämte Ignoranz handelt. Zwar sind einige seiner Gedankengänge durchaus originell und gesellschaftliche Entwicklungen scharfsinnig beobachtet, sein Buch ist aber an jeder Stelle meilenweit von einer Analyse (Untertitel) oder sogar zu einer „Therapie" (wie er es im letzten Teil seines Buchs nennt) der katholischen Kirche entfernt. Es ist bleibt offen, ob Lütz auch tatsächlich etwas mehr als nur ein wenig von der historischen Dimension der Kirche, die er ständig beschwört, begriffen hat. Wäre es so, müsste klar sein, das die Kirche nicht Institution ist, sondern Institution geworden ist - als Produkt von politischen, religiösen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen.
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