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Der blinde Uhrmacher: Warum die Erkenntnisse der Evolutionstheorie zeigen, daß das Universum nicht durch Design entstanden ist Taschenbuch – 1. Mai 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423344784
  • ISBN-13: 978-3423344784
  • Originaltitel: The Blind Watchmaker
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.307 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

n Leben der Erklärung der Wissenschaft gewidmet hat."
welt.de 07.07.2008

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Dawkins, geboren 1941 in Nairobi, studierte Biologie in Oxford und war danach Dozent für Zoologie am New College. Seit 1995 lehrt er dort an einem eigens für ihn eingerichteten Lehrstuhl für »Public Understanding of Science«. Für sein Werk hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

90 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pyrrhon am 4. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Das Buch kam erstmals 1986 heraus und wurde Sachbuch des Monats. Dem dtv ist es zu danken, dass es nun wieder vorliegt. Es geht um den Darwinismus, für den Dawkins als (Evolutions-) Biologe eine gewaltige Lanze bricht - vordergründig gegen den Kreationismus. Sicher hat sich in den 22 Jahren seit 1986 einiges getan. Trotzdem ist "Der blinde Uhrmacher" ein zeitloses Werk, weil es Dawkins darin gelingt, die Prinzipien der Evolutionstheorie allgemeinverständlich und tiefgründig darzustellen, was bestimmt nicht einfach ist. Er beschreibt die evolutionäre Entstehung hochkomplexer Systeme, wie wir sie heute vorfinden auf eine Art, die man schlichtweg als genial bezeichnen muss. Dawkins räumt zuerst damit auf, dass die Evolution und die natürliche Auslese ursächlich mit Zufall zu tun haben. Dieser spielt wohl eine Rolle, aber eher als "Unruhe" in seinem Uhrwerk denn als schaffendes, evolutionäres Element. Das Geheimnis liegt in der kumulativen Selektion, und diese erklärt Dawkins anhand anschaulicher Beispiele, so plastisch, so logisch und klar, wie ich es noch nirgendwo sonst fand.
Andere Versuche, evolutionäre Schritte und Mechanismen mit (heute total veralteter) Computertechnologie zu vergleichen, wirken aber manchmal gekünstelt. Dawkins ist sicherlich ein Pionier, er kann auch vieles gut erklären, aber eben nicht alles. Wer, frage ich, versteht die Proteinsynthese, wie sie im vorliegenden Buch beschrieben ist, wenn er medizinischer, biologischer Laie ist?
Es ist von RNS, DNS, Genen, Chromosomen (und deren diploidem und haploidem Satz) die Rede, von Nucleotiden, Basenpaarung und Replikation, von Transkription und Ribosomen. Wer kennt Unterschied und Zusammenhang, wenn er nicht gerade Biologe oder Mediziner ist?
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Format: Taschenbuch
Ganz im Sinne Darwins argumentiert Dawkins stichhaltig, umfassend, in dieser Form für ein Sachbuch rhetorisch überdurchschnittlich gut und schlichtweg richtig. Er hält sich dabei im Gegensatz zu seinem späteren Werk Gotteswahn, das vor Polemik nur so strotzt, zurück und ist bemüht, eine sachliche und wissenschaftlich fundierte Argumentation abzuliefern. So feiert er die die atemberaubende Entstehung höchst diffiziler Systeme wie dem menschlichen Körper mit der spürbaren Begeisterung eines Evolutionsbiologen, der für sein Metier brennt und auch nicht davor zurückschreckt, verschiedenste Thesen gegen die Evolutionstheorie ins Feld zu führen. Wohlgemerkt nur um, sich selbst geschickt den Ball zuspielend, sie anschließende genussvoll Stück für Stück zu demontieren und auf ihren Trümmern ein Loblied auf die erstaunliche Entwicklungsgeschichte des Lebens anzustimmen.
Ironisch ist auch der Titel des Werks zu verstehen, der sich auf ein Buch des Kreationistenvordenkers William Paley bezieht, der anhand Gottes in Form eines Uhrmachers die „Fertigung“ sämtlicher weltlicher Bestandteile darstellen wollte. Verständlich, dass Dawkins nicht widerstehen konnte, dieses krasse Bild seines natürlichen Gegners für eigene Zwecke zu entfremden und aus dem Chronographenhersteller eine unbewusst, ohne Sinn und blind arbeitende Metapher für die natürliche Selektion zu machen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Heinen am 25. Juli 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hier behandelt Dawkins Themen, die im egoistischen Gen nicht oder nicht ausreichend behandelt wurden oder werden konnten. Auf das egoistische Gen wird immer wieder Bezug genommen, die dort dortigen Thesen aber nur in notwendigstem Masse wiederholt. Dafür sind eine Menge neue Ansätze drin, die absolut lesenswert sind.
Vor allem gefällt mir, dass Dawkins Argumente gegen die Evolutionstheorie aufwirft, die mir noch gar nicht eingefallen sind und die ich vorher nie gehört habe - nur um diese dann gewohnt professionell zu zerpflücken. Ein Genuss.
Auch hier bleibt die Religionskritik bzw. Kritik am Kreationismus und anderen sektiererischen Formen von "Gotteswahn" (sic!) sehr im Hintergrund, was jeden freuen dürfte, dem die zugegebenermassen teilweise krasse Polemit des "Gotteswahns" einen bitteren Beigeschmack bereitet hat.
Absolute Kaufempfehlung!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nexpert am 28. März 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein sehr gut gelungenes Buch, in dem Dawkins erläutert, wie komplex die Natur ist und welche "Leistung" Evolution und Auslese vollbringen mussten, um unsere heutige Welt des Lebendigen hervorzubringen. Interessant ist, daß unser genetisches Material nicht der Anfang des Lebens sein kann, daß selbst die Einzeller zu komplex sind und nicht spontan entstehen konnten, sondern einfachere Vorläufer gehabt haben mußten. Dazu gibt es auch ein Beispiel für die Vererbung in der unbelebten Natur, das sehr anschaulich und interessant ist.
Auch das Beispiel mit dem fast richtig eingestellten Mikroskop hat mir gut gefallen, das nur bei kleinsten Veränderungen der Scharfeinstellung richtig eingestellt werden kann als Veranschauung dafür, daß Evolution in kleinsten Schritten erfolgen muß. Er erklärt ganz klar und hat Darwin mit dieser Sicht auf seiner Seite, daß nur kleinste Veränderungen von Generation zu Generation sich in einer Population durchsetzen können und erklärt auch sehr gut, woher die scheinbaren Sprünge in der Artentwicklung kommen können.
Man kann Evolution nach der Lektüre dieses Buches besser verstehen und läßt sich anstecken von der Ehrfurcht des Autors von den Wundern der Natur.

Der Untertitel ist etwas irreführend, denn Evolution erklärt nur die Entwicklung der Arten aus anderen "einfacheren" Formen. Die Entsthung des Universums kann die ET gar nicht erklären und ist auch nicht ihre Aufgabe. Worauf Dawkins abzielt: je mehr Planeten es gibt, auf denen Leben entstehen kann, desto weniger unwahrscheinlich ist die Entstehung des Lebens gerade auf diesen Planeten.
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