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Der blinde Mörder: Roman [Taschenbuch]

Margaret Atwood , Brigitte Walitzek
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

17. Oktober 2009
Die Schwestern Laura und Iris wachsen in den 1930er Jahren als Töchter eines wohlhabenden Knopffabrikanten im Norden Kanadas auf. Während der Depression geht es der Fabrik zunehmend schlechter, doch die Schwestern sind vor allem mit ihren romantischen Gefühlen für den Gewerkschaftsagitator Alex Thomas beschäftigt. Als dieser einige Jahre später im Krieg stirbt, stürzt sich Laura mit dem Auto von einer Brücke und ist sofort tot. Zurück bleibt ein Manuskript mit dem Titel Der blinde Mörder, das Laura postum berühmt macht. Doch ist sie wirklich die Autorin? Familiensaga, Tragödie, Sittenbild - ein Roman, der souverän mit den Genres spielt und durch ungeheure literarische Kraft überzeugt.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 704 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag Taschenbuch (17. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833301724
  • ISBN-13: 978-3833301728
  • Originaltitel: The Blind Assassin
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 236.206 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"... dramatisch und hervorragend strukturiert, legt es ebenso Atwoods riesige emotionale Spannweite zu Tage, wie ihr dichterisches Auge für das vielsagende Detail und die psychologische Wahrheit." (Simon Henkins, Times-Chefredakteur und Vorsitzender der Jury zum Booker Prize)

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

"Was Margaret Atwood - in jedem Genre - so glaubwürdig macht, ist ihre entschiedene Sensibilität, ihre unerschrockene Einsicht und ihr Witz, der dem Schrecken sehr nahe ist." Süddeutsche Zeitung

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Jahrelang war ich der irrigen Annahmen, Margaret Atwood sei nur eine weitere dieser ganzen Krimiautorinnen à la Donna Leon, Elizabeth George etc... und habe um jedes Buch von ihr einen großen Bogen gemacht.
Spät, aber immerhin nicht zu spät klärte sich dann meine Unwissenheit auf, und ich las das erste Mal ein Buch von ihr - "The Blind Assassin". Es sollte der Anfang einer langen, bewundernden Leser-Autoren-Beziehung werden...
Erzählt wird die Geschichte von Iris, die achtzigjährig auf ihr langes, ereignisreiches Leben zurückblickt. In die Geschichte ihres Lebens als Tochter eines idealistischen Knopffabrikanten mischt sich die Tragödie um die wirren des Krieges und der nachfolgenden Rezession, die dafür verantwortlich sind, dass die Familie verarmt. Iris und ihr jüngere, zerbrechlich wirkende Schwester Laura sehen sich konfrontiert mit einem Vater , der an der Realität zerbricht, einem von der Polizei gesuchten Mann, den sie verschwörerisch verstecken und einem skrupellosen Großidustriellen, der es (nicht nur) auf den alten Familienbetrieb abgesehen hat.
In diese Lebensgeschichte verwoben ist die Erzählung vom blinden Mörder, einem geschulten Attentäter in einer fernen Welt, in der stumme Mädchen finsteren Göttern geopfert werden und eine große Zivilisation vor ihrer Vernichtung steht - erzählt von einem mysteriösen Mann bei den heimliche Treffen mit seiner gutsituierten, aber unglücklichen Geliebten. Dies ist die Handlung von Lauras erstem und einzigem Roman, den Iris nach ihrem frühen Tod veröffentlicht hat...und nach und nach verweben sich die Erzählstränge zu einem wunderbaren Gesamtbild, einer großen Familien- und Lebensgeschichte und einem (wenn man vom unvermeidlichen Ende des Buches mal absieht) ungetrübten Lesevergnügen.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Atwood Buch, wie man es sich erwartet! 11. April 2002
Format:Broschiert
Margaret Atwood ist eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen und auch mit diesem Werk hat sie meine (hohe) Erwartungshaltung an ihre Bücher erfüllt.
The Blind Assassin ist eine dunkle Familiengeschichte, die zwar in den ersten 100 Seiten zäh vorankommt, sich danach aber so facettenreich entfaltet, dass ich dieses Buch kaum mehr weglegen konnte.
Zuerst fiel mir die Verstrickung von beinahe 4!, zunächst unzusammenhängenden, parallelen Erzählsträngen schwer, doch nachdem ich erkannte, dass sie alle ineinander verwickelt sind und im Prinzip als Hintergrund die selbe Story (nämlich die Familientragödie der Haupterzählerin Iris) gemeinsam haben, war ich von dieser Erzähltechnik begeistert. Ausserdem steigern sich alle 4 Stränge parallel in der Spannung, was die Nächte länger werden liess :-).
Interessant fand ich auch die Zeitungsartikeln, die von Margaret Atwood elegant eingebracht werden. Sie verraten immer schon im voraus, was passiert. Nach und nach findet man dann heraus, warum es zu diesen Ereignissen gekommen ist.
Gefallen hat mir übrigens auch die kühle, pragmatische Erzählart von Iris, der Haupterzählerin, die sich im understatement übt, obwohl alles rund um sie zusammenbricht. Am Anfang traut man Iris deshalb auch nicht tiefergehende Gefühle zu, doch - Stille Wasser sind tief - sie ist von Schuldgefühlen geplagt und es steckt weit mehr hinter ihrem Charakter als man ursprünglich annehmen könnte. Trotz aller Tragik wird nie auf die Tränendrüse gedrückt, denn Iris behält ihren kühlen Erzählstil bis zum Schluss bei.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Pj TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist wie eine russische Matrioschka...da versteckt sich in der Geschichte eine Geschichte und noch eine Geschichte und noch eine...und alle vier zusammen ergeben auch in diesem Margaret Atwood Buch das Psychogramm einer Frau, die in ihrem nach aussen normalen Leben am Abgrund tanzt.

Die obere Ebene/der Einstieg ist die Geschichte von Iris, einer alten Dame die in unserer heutigen Zeit lebt, und die vor ihrem Tod das Bedürfnis hat, ihre Lebensgeschichte für ihre verschollene Enkelin aufzuschreiben. Es gibt Dinge, die diese Wissen sollte und da sie außer ihr niemand mehr weiß geht das nur in Form einer Niederschrift. Das Buch, das wir lesen ist quasi diese Niederschrift.

Die zweite Ebene ist der Rückblick in die Kindheit von Iris und ihrer Schwester Laura, einer finanziell privilegierten Kindheit in den 20er und 30er Jahren, einer Kindheit die jedoch emotional arm bleibt, da die Mutter früh stirbt und der Vater sie zwar liebt aber überfordert ist. Aus Kindern werden junge Frauen, Iris heiratet - um sich und ihre Schwester abzusichern - den deutlich älteren neureichen industriellen Richard. So kühl und distanziert wie in einem alten Schwarzweißfilm beschreibt Iris ihre Ehe, Richard bekommt keine Kontur. Typisch Atwood ist es eine Frau, die die Ehe zur Hölle macht: Richards Schwester Winifred, die eigentlich das Zepter in der Hand hält und alles dransetzt Iris klein zu halten. Emotional und fast beängstigend hingegen die Beziehung zu ihrer seltsamen Sund unnahbaren chwester Laura, mit deren Selbstmord im Alter von 25 Jahren das Buch beginnt.

Die dritte Ebene ist ein Roman namens "Blind Assassin", welchen Laura in ihren jungen Jahren geschrieben hat.
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4.0 von 5 Sternen Die Geschichte zweier Schwestern
Die betagte Iris blickt auf ihr Leben zurück. Damit spart sie weder mit Sarkasmus noch Kritik und schon gar nicht mit den Unannehmlichkeiten des Alterns. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von NiWa veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der blind Mörder
Dieses Buch wurde als Geschenk gekauft und hat - soweit mir bekannt - dem Beschenkten eine sehr große Freude bereitet.
Vor 6 Monaten von Reinhard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mitreißende Lebensbeichte
Ich bin Margaret Atwood verfallen, so wie ich zuletzt im zarten Alter von sechzehn Stephen King verfallen war. Meine Güte, was schreibt diese Frau gut. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Apendix3000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mord im Tal der Blinden
Die Schwestern Laura und Iris wachsen in den 1930er Jahren als Töchter eines wohlhabenden Knopffabrikanten im Norden Kanadas auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2011 von Emilia Polo
5.0 von 5 Sternen Der blinde Mörder von Margaret Atwood
Zu Margaret Atwood's Werken kann ich immer nur sagen, lesen. Alles, was sie schreibt ist genial.
Veröffentlicht am 15. August 2009 von Kerstin Schroeder
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen
Zwar ist das wahrscheinlich als "überraschendes Ende" geplante Finale ziemlich vorhersehbar, jedoch tut das der Spannung und dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Lesen Sie weiter...
Am 3. Oktober 2002 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichneter Mehrgenerationen - Frauenroman
Elfriedes Gedanken zu:
Margaret Atwood : Der blinde Mörder - the blind Assassin
Dies ist das Buch einer Frau, das von Frauenschicksalen über mehrere... Lesen Sie weiter...
Am 2. November 2001 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Perfektes Lesefutter für Literaturhungrige
Man sollte sich von der Dicke dieses Romans auf keinem Fall abschrecken lassen, denn schließlich umfasst er auf 700 Seiten nicht nur die Lebensgeschichte einer Frau, sondern... Lesen Sie weiter...
Am 3. Januar 2001 veröffentlicht
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