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Der blinde Fleck - Täter, Attentäter, Einzeltäter?

Benno Fürmann , Nicolette Krebitz    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,73 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Dieser Artikel wird am 13. Mai 2014 erscheinen.
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Der blinde Fleck - Täter, Attentäter, Einzeltäter? + Oktoberfest. Das Attentat: Wie die Verdrängung des Rechtsterrors begann
Preis für beide: EUR 32,63

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Produktinformation

  • Darsteller: Benno Fürmann, Nicolette Krebitz, Heiner Lauterbach, August Zirner, Jörg Hartmann
  • Komponist: Ian Honeyman
  • Künstler: Dr. Claudia Gladziejewski, Daniel Harrich, Georg Michael Fischer, Markus Thiel, Nicole Dannecker, Christopher Harris, Verena Weissert, Walter Harrich, Danuta Harrich-Zandberg, Bettina Ricklefs, Stefanie Groß, Tobias Corts, Ulrich Chaussy, Tanja Lipka, Prof. Jochen Kölsch
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 13. Mai 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00HW59ENA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.963 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Der blinde Fleck" erzählt die Geschichte des BR-Hörfunk-Reporters Ulrich Chaussy (gespielt von Benno Fürmann). Er bekommt den Auftrag, über das Oktoberfest-Attentat, bei dem am 26. September 1980, 13 Menschen starben und mehr als 200 verletzt wurden, zu berichten. Zunächst plant er nur einen kleinen Beitrag, doch dann stößt er auf Widersprüche und Ungereimtheiten. So erfährt er beispielsweise im Gespräch mit Zeugen, dass diese mehrere Personen am Tatort gesehen haben. Von offizieller Seite scheinen bestimmte Hinweise aber nicht weiter verfolgt zu werden und später verschwinden Beweismittel aus der Asservatenkammer. Fortan verwendet Chaussy all seine Energie darauf, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen und die Wahrheit ans Licht zu bringen und macht dies zu seiner Lebensaufgabe. Unterstützt wird er dabei von Werner Dietrich (Jörg Hartmann), dem Anwalt der Opfer. Auch er glaubt nicht, dass ein Einzeltäter für den Anschlag verantwortlich gewesen sein soll.

VideoMarkt

Der BR-Reporter Ulrich Chaussey berichtete 1980 über das Oktoberfest-Attentat mit 13 Toten und mehr als 211 zum Teil schwer Verletzten. Im Zuge seiner akribischen Recherchen stößt er auf Ungereimtheiten und Lügen, auf eine Mauer des Schweigens von Justiz und Politik. Bald hegt er Zweifel an den offiziellen Ermittlungsergebnissen und vor allem an der Theorie des Einzeltäters. Die Suche nach der Wahrheit lässt ihn nicht mehr los, auch wenn durch seine Besessenheit fast die Ehe in Gefahr gerät. Die Fakten sind erschreckend.

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Kammerspielartig inszenierter Wachruf 30. Januar 2014
Von Jimmy K. TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Ein junger Mann namens Gundolf Köhler zündete im September 1980 eine Bombe auf dem gut besuchten Münchner Oktoberfest. Ungefähr ein Dutzend Menschen zählten zu den Todesopfern, die die Bombe forderte; viele weitere wurden zum Teil schwer verletzt. "Der blinde Fleck" erzählt die Geschichte um die Hintergründe des Attentats.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht nicht etwa der Bau der Bombe oder das Attentat selbst, sondern die Bemühungen eines BR-Journalisten namens Ulrich Chaussy (gespielt von Benno Fürmann), der versucht, gegen die Widerstände des Staatsschutzes und der Polizei die wahren Hintergründe des Attentats aufzudecken. Die zentrale Frage hierbei lautet: War Köhler ein Einzeltäter oder handelte er namens und im Auftrag einer größeren Gruppe?

Der Film hat viele, viele positive Merkmale. Zunächst einmal die Tatsache, dass ausnahmslos hervorragende Schauspieler in ihm mitwirken, so zum Beispiel einige aus dem deutschen Fernsehen bekannte Tatort-Kommissare (z. B. Udo Wachtveitl oder Miroslav Nemec). Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle die schauspielerische Leistung von Heiner Lauterbach, der den Staatsschutz-Chef Langemann spielt und seine Aufgabe sehr, sehr gut macht. Ich denke, er dürfte der beste Darsteller des ganzen Films sein.

Ein weiteres, echt positives Merkmal des Films: Das Fehlen jeglichen Pathos. Der Film wirkt nüchtern, fast schon steril und komplett auf die Fakten konzentriert, was beim Zuschauer den Effekt auslöst, dass man während des Ansehens schon ins Nachdenken gerät.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warum das alles? 6. März 2014
Format:DVD
Zum Inhalt des Films wurde schon alles geschrieben und ich habe lange überlegt, ob ich drei oder vier Sterne geben soll. Eigentlich finde ich nur drei angemessen, denn bei aller Bemühung spart der Film, im Gegensatz zu den Radio-Features, den brisantesten Punkt aus, die Frage nach dem "Warum" hinter all der Vertuschung und Manipulation, und erweckt darum den Eindruck es handele sich um eine Verkettung von persönlichem Unvermögen, politischen Loyalitäten und allgemeiner Blindheit auf dem rechten Auge.
Die Wirklichkeit ist um einiges komplexer und verstörender! Nach wie vor finde ich es schwer auszuhalten, wie auf Kosten von Menschenleben Politik gemacht wird und der Status Quo der "Ermittlungen" ist für mich die blanke Verhöhnung der Opfer. Und bei aller Erleichterung über die bisherige Unversehrtheit Ulrich Chaussys bleibt doch die deprimierende Erkenntnis, es ist nicht nötig, auch ihn noch zu ermorden, denn egal, wieviele Menschen die "Ergebnisse" der Ermittlungen auch in Frage stellen, egal wie viele unbequeme Fragen auch noch gestellt werden mögen, die Beweise sind vernichtet, der Fall ist abgeschlossen und alle weiteren Bemühungen somit obsolet.
Für das grundlegende Anliegen des Films, zu informieren und die zahllosen Ungereimtheiten und Manipulationen aufzuzeigen gebe ich aber nun doch vier Sterne.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufarbeitung eines schrecklichen Geschehens 24. Januar 2014
Von Felix TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Das Münchner Oktoberfest 1980 auf den Wiesn war wie immer gut besucht. Frauen in hübschen Dirndl, Burschen in knackigen Lederhosen, Bier in Massen, Hähndl und Haxl zum Verzehr, alles passte. Eine fröhliche und ausgelassene Oktoberfeststimmung wurde urplötzlich durch einen ohrenbetäubenden Knall unterbrochen. Panik breitete sich aus, niemand wußte was geschehen war. Bis lokalisiert war, woher dieses Explosionsgeräusch kam, vergingen Minuten.
Um 22 Uhr 19 tötete damals eine im Feuerlöscher versteckte Mörsergranate, bespickt mit Nägeln und Schrauben, versteckt in einem Papierkorb in der Nähe des Haupteinganges zur Theresienwiese 13 Menschen, unzählige wurden schwer verletzt.
Es war eine grausige Situation. Zahlreichen Menschen konnten bei ihrer Aufnahme in den Kliniken nur durch Amputationen von Armen und Beinen das Leben gerettet werden. Unvorstellbarer Horror für die Wiesnbesucher, ein Trauma, das für viele bis heute nicht überwunden ist.
Aufgrund der markanten, schweren Verletzungen, die ein dort tot aufgefundener Mann aufwies, wurde nach den ersten polizeilichen Ermittlungen dieser als Gundolf Köhler und zunächst als möglicher Mittäter identifiziert. Köhler wurden Verbindungen zur rechtsradikalen Wehrsportgruppe Hoffmann nachgewiesen, die bekannterweise in verschiedenen fränkischen Wäldern paramilitärische Übungen abhielten. Die Wehrsportgruppe war zu dieser Zeit vom Bundesinnenminister Gerhard Baum verboten worden.

Es waren drei Jahre vergangen, als vom Generalbundesanwalt Kurt Rebmann als alleiniger Täter der bei dem Attentat ums Leben gekommene Geologiestudent Gundolf Köhler aus Donauschingen festgestellt wurde.
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