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Der blaue Engel [VHS]


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Produktinformation

  • Darsteller: Emil Jannings, Marlene Dietrich, Kurt Gerron, Rosa Valetti, Hans Albers
  • Regisseur(e): Josef Sternberg
  • Format: PAL
  • Sprache: Englisch, Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ufa Video
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 1993
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RKPT
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.218 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
"Ich bin vom Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" singt die fesche Lola nur leicht bekleidet auf der Bühne des "Blauen Engel". Angewidert und erzürnt stellt Professor Unrath Lola wegen "Verführung" seiner Schüler zur Rede, während sie sich unter seinen begieriger werdenden Augen für ihren nächsten Auftritt umzieht. In diesem Moment nimmt sein Leben eine jähe Wende.

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Der blaue Engel basiert auf dem 1904 geschriebenen Roman Professor Unrat von Heinrich Mann. Er war die erste Zusammenarbeit zwischen Regisseur Josef von Sternberg und Marlene Dietrich. Dieser Film, ein Meisterwerk des deutschen Kinos der Weimarer Zeit, katapultierte eine laszive und ungehemmte Marlene Dietrich vor ein ahnungsloses internationales Publikum. Sie spielt die Rolle der Lola, die den gehemmten Professor Immanuel Rath (Emil Jannings, unangefochtener König der expressionistischen Schauspieler) jede Nacht im Nachtclub Blauer Engel in die totale Unterwürfigkeit lockt. Nachdem er eine Nacht mit ihr verbracht hat, wird er in Schimpf und Schande von der Universität gejagt. Lola überredet ihn, sie zu heiraten -- nicht zuletzt, weil sie es auf seine Ersparnisse abgesehen hat. Nach einer entwürdigenden Zeit im Blauen Engel verlässt er Lola und stirbt.

Der blaue Engel beschreibt die Stimmung von Masochismus und Entartung in der Weimarer Republik kurz vor der Machtergreifung Hitlers. Trotzdem basiert die moralische Verwirrung Jannings auf seiner eigenen Qual und seinem eigenen Unvermögen. Marlene Dietrich ist lediglich als Personifizierung seiner geheimsten Begehren zu begreifen, wenn sie in Zylinder, Seidenstrümpfen und bloßen Oberschenkeln auf der Bühne steht und "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" singt. --Ursula Steingaß


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gösta Berling am 21. Februar 2007
Format: DVD
Da der Film und sein Inhalt hinlänglich bekannt sind hier ein kurzer Blick auf die Extras: auf Disc 1 befinden sich neben dem Film zwei Trailer (aus den 30er und 60er Jahren), diverse Biographien und filmographische Daten, Probeaufnahmen der Dietrich, ein Interview mit Marlene für das schwedische Fernsehen aus dem Jahr 1971, ein Audiokommentar von Marlene-Biograph Werder Sudendorf sowie Konzertaufnahmen der drei Engel-Songs von verschiedenen Auftritten aus den 60er und 70er Jahren. Auf Disc 2 befindet sich die zeitgleich gedrehte englische Version, wobei vor allem der Dialekt von Jannings für eher unfreiwillige Komik sorgt. Alles in allem eine sehr stimmige Mischung, die diesen Klassiker beleuchtet.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Januar 2002
Format: DVD
Der Film ist ein absolutes Meisterwerk. Dazu braucht mann nicht viel zu sagen. Marlene wurde dadurch ja weltberühmt. Die Extras sind auch nicht ohne: Live Bühnenauftritte, Interview, Probeaufnahmen Szenenvergleich der deutschen und englischen Fassung, Audiokommentar etc. Auch die orginal englische Filmfassung (1929/1930). Das einzige Handicap ist die Bildqualität die nicht gerade sehr gut ist. Aber darüber sollte mann aufgrund des Alters schon mal ein Auge zudrücken. Die Anschaffung lohnt allemal.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baker-Boy am 16. Februar 2012
Format: DVD
Der stets korrekte und pflichtbewusste Professor Rath (Emil Jannings) erwischt seine Schüler mit Fotos einer Revuetänzerin namens Lola-Lola (Marlene Dietrich). Ale er erfährt, das sich diese und seine Schüler im Club "Der blaue Engel" aufhalten, besucht er das Etablissement um seine Schäfchen wieder auf den "rechten" Weg zu führen. Doch auch der Professor unterliegt den Reizen der feschen Tänzerin und das hat tragische Folgen...

Drei Jahre nach der Fastpleite (vor allem durch Fritz Langs Metropolis) der UFA wagte man sich mit Josef von Sternbergs Der blaue Engel so langsam an den Tonfilm um an alte Erfolge anzuknüpfen. Mit Emil Jannings konnte man einen Star verpflichten, der zwei Jahre zuvor als erster überhaupt einen Oscar gewonnen hatte, der aber natürlich damals noch nicht diesen Stellenwert als Filmpreis hatte, wie heute. Aber immerhin...
Auch mit der Verfilmung eines Romans von Heinrich Mann und der Verpflichtung von Carl Zuckmayer als Drehbuchautor ging man auf Nummer Sicher. Für die Rolle der Lola waren eine Brigitte Helm oder auch Pola Negri im Gespräch doch von Sternberg vergab sie an die noch relativ unbekannte Berliner Göre Marlene Dietrich und setzte sich mit dieser Entscheidung gegen den Willen von UFA Chef Erich Pommer ("Zu vulgär") und auch Emil Jannings ("Nicht diese Hure!") durch. Welch ein Glücksfall.

Zu Beginn erinnert der Film eher an eine Schulkomödie a la Die Feuerzangenbowle doch nachdem der Professor - von seinen Schülern stets als Professor Unrat verunglimpft - sich immer mehr in den Fängen der Liebe verheddert, nimmt die Handlung fahrt auf und man wird Zeuge, wie aus einem ehrbaren Mann mit den Jahren eine zutiefst bemitleidenswerte (Kasperl)Figur wird.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von doggo-doggo am 1. Januar 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Prosit Neujahr erst einmal ! :-)

Nachdem ich die DVD schon ein Jahr "verwahrt" hatte, fand sie zum Jahreswechsel 07/08 als Kontrastprogramm zu "Hit-Giganten" und "Sylvester-Parties" endlich den Weg in den Player:

Ton (heftiges Rauschen in wortlosen Passagen) und Bildqualität (grobkörnig, zu den Ecken hin abgedunkelt = oft "Tunnelblick") sind (das zugrunde liegende Filmmaterial ist immerhin an die 80 Jahre alt) sehr mager. Hierzu sei angemerkt, das das Booklet von "digitaler Restaurierung" und "Optimierung" sowie "völlig neuer Bild- und Tonqualität" kündet...

Die angesprochene Qualität des Materials und die anfangs sehr "steifen" Pennäler-Szenen machen den Einstieg und das erste Drittel des Films etwas zäh, wenn nicht enttäuschend.

Aber: Dranbleiben lohnt!

Unmerklich beginnt die Handlung zu "ziehen". Dazu trägt m.E. bei, daß diese nachvollziehbar und einfühlbar bleibt: Wer kennt es nicht, dieses Gefühl, im Zustand des Verliebtseins davon überzeugt zu sein, genau das richtige zu tun - und damit seinem Leben mglw. eine entscheidende Wendung zu geben ? Wer andererseits nicht auch das Gefühl, jetzt eigentlich besser anders zu handeln - es aber nicht zu können oder zu halbherzig zu sein ? ;-) Oder: Doch nichts dafür zu können, was jemand anders in einem sieht/sehen will ? ... Oder: Sieht in seinem Umfeld Parallelen zu Rath oder Lola Lola ? ;-)

Wer den Film (wie ich) noch nicht kennt bzw. kannte, dem bietet der "Blaue Engel" reichlich Gelegenheit, diesen Fragen nachzugehen - und mitzufühlen. Wahrlich eine "Charakterstudie", in dem Punkt hat das Cover ganz recht. Den schönen Anblick der Dietrich und ihren Gesang gibt es "noch dazu".
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Renate am 12. Januar 2004
Format: Videokassette
Ich habe mir aus Interesse diesen Film gekauft, nachdem ich eine Biographie von Marlene Dietrich gelesen hatte. Glücklicherweise, denn dieser Film, der erste deutsche Tonfilm überhaupt, hat mich sehr beeindruckt! Fast nicht zu glauben, daß dieser Film an die 75 Jahre alt ist - und im Prinzip heute noch so aktuell wie seinerzeit ...
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