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Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin Gebundene Ausgabe – 17. Februar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 159 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (17. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518423983
  • ISBN-13: 978-3518423981
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 1,9 x 20,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 197.365 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»So modern, so cool, so fremd.«
Hubert Winkels



»Ein hintergründiges, gescheites und sprachlich wirkungsvolles Stück Literatur.«
Daniela Strigl



»Mit seiner an Houellebecq erinnernden impassibilité schreibt dieser Autor in gestochen scharfer Prosa über das Dasein in seiner ganzen Unschärfe.«
Christopher Schmidt, Süddeutsche Zeitung 19.02.2014



»Diese karge, lakonische Sprache ist keineswegs ermüdend, gar enervierend, sondern erweist sich als faszinierendes poetisches und ästhetisches Prinzip.«
Nadine Hemgesberg, DIE WELT Online 01.03.2014



»»... gelungen und spannend ...««
Eva Erdmann, der Freitag 06.03.2014

»... waghalsig, mehr davon.«
Juan S. Guse, Frankfurter Allgemeine Zeitung 08.03.2014



»... eine nahezu makellose, treibende Geschichte einer totalen Entfremdung ...«
David Hugendick, DIE ZEIT 13.03.2014


David Hugendick, DIE ZEIT 13.03.2014



»Im Prosa-Erstling Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin behandelt Heinz Helle das alte Problem, dass zu viel Nachdenken dem Glücklichsein abträglich ist. Ein Werk, das vor allem mit seiner rhythmischen Sprache überzeugt.«
Irene Widmer, Der Landbote 27.03.2014



»»Helles Roman ist ein ungebändigter Gedankenstrom, eine Aneinanderreihung von wissenschaftlichen und philosophischen Beobachtungen.««
Anne-Sophie Balzer, Der Tagesspiegel 06.05.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinz Helle, geboren 1978, Studium der Philosophie in München und New York, Arbeit als Texter in Werbeagenturen, Absolvent des Schweizerischen Literaturinstituts in Biel, wohnhaft ebendort, verheiratet, eine Tochter. Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin ist sein erster Roman.


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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 22. April 2014
Format: Audio CD
Der in München geborene und heute in der Schweiz lebende Heinz Helle legt mit „Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin“ seinen ersten Roman vor. Das heißt jedoch nicht, dass die Literaturkritik erst jetzt auf ihn aufmerksam wird. Denn am renommierten Ingeborg Bachmann-Wettbewerb 2013 hat Hein Helle mit seiner Erzählung „Wir sind schön“ den Ernst Willner-Preis gewonnen.

Da Heinz Helle nach seinem Studium der Philosophie auch als Werbetexter tätig war, könnte ich mir gut vorstellen, dass er den Klappentext verfasste. Denn die wenigen Zeilen wecken sofort Neugier und erzeugen eine eigentümliche Spannung. Mit entsprechenden Erwartungen legte ich dann das Hörbuch ein, um schon nach kurzer Zeit festzustellen, dass es nicht ganz einfach sein wird, die verflochtenen Texte zu entwirren und wieder zu einem Ganzen zu fügen.

Geholfen hat mir dabei Franz Dinda, für den dieses Buch ebenfalls zum Ersterlebnis wurde. Denn der 1983 in Jena geborene Schauspieler betrachtete die Anfrage, den Roman für die Hörbuchfassung einzulesen, als so große Ehre, dass er zum ersten Mal die Rolle eines Erzählers übernahm. Da mich seine Lesung begeisterte, schaute ich mir auf Youtube ein Interview mit ihm an, in dem er von seinen Vorbereitungen auf die neue Aufgabe spricht. Dass er das Buch mehrmals durchgearbeitet hatte und aus dem Text eine Partitur machte, hört man seiner Lesung, die schließlich 203 Minuten dauert, in jedem Satz an. Seine Leistung verdient ohne Zweifel die Höchstnote.

Der Roman selber kommt beim mir weniger gut weg. Ich verstehe zwar das Konzept, finde es aber für ein Erstlingswerk fast eine Nummer zu groß.
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Format: Gebundene Ausgabe
Liebe, Leben, Glück und ganz viele Gedanken – darum geht es in Heinz Helles Roman „Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin“. Im September dieses Jahres wurde das Buch für den Schweizer Buchpreis nominiert, und auch wenn es nicht gewonnen hat, ist es lesens- und hörenswert.

Selten habe ich ein Hörbuch gehört, bei dem der Erzählstil so passend zum Titel gewählt ist wie bei „Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin“. Gelesen wird das Buch von Franz Dinda, der nicht nur Schauspieler ist, sondern auch Musiker, Künstler und Autor. Mit seiner Stimme verleiht er dem Buch eine Atmosphäre von Einsamkeit und Ruhe, ein „beruhigender Klang“, dem man gerne lauscht. Die Ruhe, die durch längere Erzählpausen und angemessene Stimmlage erzeugt wird, steht dabei im Kontrast zu der Gedankenwelt des Protagonisten. Es ist, als würden seine Gedanken die Übermacht ergreifen, ihn beeinflussen, ihn lähmen – wie Explosionen, die er nicht verhindern kann.

Der Ich-Erzähler studiert Philosophie in New York, scheint anfangs glücklich verliebt zu sein. Doch seine Überlegungen und sein Wissen über das Bewusstsein kollidieren mit seinen Empfindungen. Er hinterfragt seine Emotionen, beginnt, sie wissenschaftlich zu begründen und verliert die Lust daran, sie auszuleben. Liebe ist nur ein Mittel zur Fortpflanzung, überlegt er, Liebe ist nur eine Illusion.
Beeindruckend wird seine Gedankenwelt geschildert: wild durcheinander, plötzlich, unpassend, ausschweifend. Er denkt an viele Dinge, die nichts mit der Situation zu tun haben, versucht, sie bewusst auszuschalten, kann es jedoch nicht. Ununterbrochen denkt er.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fräulein Sonntag am 24. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Das ist wohl das langweiligste Buch der Saison - unendliches Gejammer, pingelige Selbstverliebtheit, ein Konstrukt von verquastem Geraune. Der Autor mag eine sensible Nase haben, den Schuss der Explosion hat er jedoch verschlafen.
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Von Andrea Hager am 6. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
nicht ganz das was ich mir erwartet habe (wegeb positiver Kritik aus der Zeitung gekauft), aber auch nicht ganz schlecht
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miso am 9. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Autor schreibt die Gedanken seines Protagonisten runter. Am Anfang war das etwas verstörend, dann aber habe ich mich daran gewöhnt an dieser faden, passiven und unentschlossenen Existenz teilzuhaben. Die Spannung der Figur entstand für mich dadurch, dass ich durch die Nennung so gut wie aller Nebengedanken echte (oder scheinbare?) Nähe entwickelt habe. Beim Fußball hätte ich gerne drauf verzichtet. Das musste wahrscheinlich noch rein wegen der Männlichkeit.
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