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Der böse Ort: Roman Taschenbuch – 1. Mai 2014

110 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423215070
  • ISBN-13: 978-3423215077
  • Originaltitel: Broken Homes
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 2,9 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.510 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»›Der böse Ort‹ von Ben Aaronovitch ist, wie auch die anderen drei Bände zuvor, genial geschrieben, witzig, spannend und magisch unterhaltsam zugleich.«
Manuela Sokele, buchkritik.at 13. Juni 2014

»Phantasiereich, humorvoll, unterhaltend.«
Gustav Gaisbauer, Fantasia 26.6.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie 'Doctor Who' verfasst), arbeitet er als Buchhändler. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scimitar am 25. April 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wenn man schon andere Bände aus der Reihe gelesen hat bleiben einem zwei Abneigungen des Autors in keiner Weise verborgen: Er ist kein Freund der Bürokratie und er hat sehr differenzierte Meinungen zum Thema Stadtplaner in Großstädten, hier am Beispiel von London. Seine kleinen bösen Bemerkungen zum Thema Architektur und Bürokratie gehören mit zum größten Lesevergnügen zum sehr gut übersetzten neuen Band der Reihe.

Auf der Suche nach dem namenlosen Magier begegnet der Crew des "Folly" eine Reihe von merkwürdigen Todesfällen und eine Reihe von ungewöhlichen Morden. Einige Hinweise führen zu einem merkwürdigen Hochhaus namens "Skygarden", welches von einem deutschen, vor den Nazis geflohenen Architekten entworfen worden sind, aus dessen Haus ein Buch über die "Kunst" gestohlen wurde. Auf der Suche nach den Tätern erleben alle Beteiligten noch einige Überraschungen.

Ich warte jetzt schon sehr gespannt auf das nächste Buch aus der Reihe, dieser Band war wieder ein großes Lesevergnügen und voller britischem Humor. Klare Leseempfehlung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra am 25. April 2014
Format: Taschenbuch
Inzwischen ist Peter schon über ein Jahr im Folly und auch Lesley ist bei ihnen geblieben. Immer noch sind sie auf der Jagd nach dem Gesichtslosen, auch wenn ihre Suche immer wieder durch neue magische Zwischenfälle unterbrochen wird. Zum Beispiel durch das Buch über alte Magie, das jemand bei einem Buchhändler zu verkaufen versucht. Oder der Frau ohne Gesicht, die tot in einem Waldstück gefunden wird. Oder dem vermeintlichen Selbstmord in der U-Bahn. Nach und nach verdichten sich diese und andere Fälle, und weisen auf Skygarden Tower hin – ein architektonisches Meisterwerk an Hochhaus, dass vom etwas seltsamen Erik Stromberg geplant wurde. Einem Mann, der sich früher mit Magie beschäftigte.

Die Ermittlungen führen sie quer durch London und Umgebung und am Ende kommen sie nicht umhin, selbst in das seltsame Gebäude einzuziehen ….

---

Nachdem der 3. Teil eher durchwachsen war, konnte ich es diesmal kaum erwarten, den neuen Band in der Hand zu halten. So ein klein wenig wiederholt sich das Muster vom letzten Band, denn auch hier dauert es eine Weile, bis die Geschichte an Fahrt gewinnt. Peter und Lesley werden zu verschiedenen Fällen gerufen, die zuerst alle für sich stehen. Nach und nach finden sie Zusammenhänge und deuten auch den Gesichtslosen mit herein.

Natürlich gibt es ein Wiedersehen mit diversen anderen Personen aus vorangegangenen Bänden. Zach wird zum häufigen Gast und auch Beverly, die inzwischen bei den Flussgöttern lebt, spielt eine Rolle. Wo sie ist, sind natürlich auch die anderen Flussgötter nicht weit, auch wenn es diesmal ein bisschen so wirkt, als wären sie extra in diese Geschichte hineinkonstruiert wurden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hoerbuchjunkies.com am 7. Juni 2014
Format: Audio CD
Meinung
Polizist und Magier Peter Grant tritt wieder auf den Plan.
In London kommt es zu Verbrechen und Morden, die eindeutig auf magische Aktivitäten hindeuten. Alle Spuren führen zum Skygarden Tower, entworfen vom Architekten Stromberg, der scheinbar auch magische Kenntnisse besaß.
Ein Buch, das aus der Hinterlassenschaft Strombergs stammt, wird gestohlen und scheinbar hat auch der Gesichtslose Interesse daran.

Der neueste Fall um Peter Grant fügt sich aus vielen kleinen Fällen zusammen, die erst nach und nach erkennbar sind. Die Geschichte startet mit mehreren Fällen, zu denen Peter Grant gerufen wird, so verbinden sich ein Mordfall, ein angeblicher Selbstmord und der Diebstahl eines Buches erst nach und nach zum großen Ganzen, das die Ermittler zum Skygarden Tower führt. Hier nehmen Peter und Lesley sich eine Wohnung, um die Bewohner genauer im Auge behalten zu können, aber erst nach und nach enthüllt der Tower sein Geheimnis.

Hauptakteure in diesem Hörbuch sind Peter und Lesley, während Nightingale als Helfer im Hintergrund agiert und immer wieder einschreitet. Peter und Lesley entpuppen sich als zwischenzeitlich gut eingespieltes Team und meistern etliche Aufgaben.
Auch Themen aus den vorangegangenen Geschichten werden wieder aufgegriffen. Die Flussgötter feiern ein Fest, dessen Sicherheit von Peters Team garantiert werden soll, die Hexe und vermeintliche Pflegerin Varenka taucht wieder auf und Zach versucht, dem Stille Volk Pubbesuche schmackhaft zu machen.

Insgesamt hat Autor Ben Aaronivitch hier wieder eine Geschichte kreiert, die von seinem ganz persönlichen Stil zum Handlungsaufbau lebt.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kindle-Kunde am 30. April 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mit großer Spannung (bereits im Februar vorbestellt ;-)) habe ich das 4. Band von Ben Aaronovitch über den Polizei-Zauberlehrling Peter Grant und seine Kollegin Lesley May erwartet. Ben Aaronovitch versteht es einmal mehr, den Leser mittels Witz und einer sehr bildlichen Sprache zu fesseln.

Peter, Lesley und „die Nachtigall“ stoßen bei ihrer Jag nach dem Gesichtslosen auf den Skygarden Tower, in dem bereits allerlei magische und nicht-magische Wesen ihr Unwesen getrieben haben. Die Story liest sich gut und flüssig, doch kommen altbekannte Charaktere, wie z.B. Beverley etwas kurz, auch wenn neue Bekanntschaften, wie die einer Baumnymphe, geschlossen werden. Insgesamt fehlt es Band 4 – bis auf den Schluss, der mich wahrlich überrascht hat (!!) – etwas an einem überzeugenden, fesselnden Spannungsbogen. Es ist vielmehr ein „vor-sich-hin-ermitteln“ untermalt mit den herrlich witzigen/zynischen Gedankengängen von Peter:

z.B. „Der Aufzug war frei von Graffiti und Urin, was erfreulich ist, aber die Kabine war winzig – ein Ausdruck des festen Glaubens des Architekten, dass das Proletariat unbelastet bourgeoisem Zierrat wie beispielsweise massiven Möbeln sein fröhliches Dasein führte.“ (Kindle Edition; Seite 217)

oder

„Die (sagen wir mal) Kirschbäume begrenzten eine Seite von etwas, was unverkennbar ein Spielplatz gewesen war, bis die Stadt alle Spielgeräte entfernt hatte – wahrscheinlich um zu verhindern, dass hier Kinder spielten.“ (Kindle Edition; Seite233)

oder

„Der Kaffee kam. Der Espresso war tatsächlich exzellent und hatte die unverzügliche Wirkung, in etwa wie ein aromatischer elektrischer Zaun.
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