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Der aufgeklärte Gott: Wie die Religion zur Vernunft kam Taschenbuch – Restexemplar, 19. März 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Pattloch (19. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3629021883
  • ISBN-13: 978-3629021885
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 2,1 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 254.426 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander Kissler leitet seit Januar 2013 das Kulturressort des Monatsmagazins Cicero. Nach dem Studium der Geschichte, Germanistik und Medienwissenschaften in Marburg schrieb er von 1999 bis 2001 für das Feuilleton der FAZ. Von 2002 bis 2010 war er Kultur- und Medienjournalist bei der Süddeutschen Zeitung, bevor er 2010 als Redakteur zum Magazin Focus wechselte. Einer seiner Schwerpunkte sind religiöse Themen. Alexander Kissler hat bislang elf Bücher verfasst. Bei Pattloch sind 2008 "Der aufgeklärte Gott. Wie die Religion zur Vernunft kam" und 2011 "Der Jahrhundertpapst. Seliger Johannes Paul II." erschienen.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

55 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbert Huber am 25. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Nach Titel und Klappentext erwartete ich ein fundiertes Werk über den Zusammenhang Religion, Vernunft und Aufklärung; eine Auseinandersetzung mit den »Neuen Atheisten« (nach Kissler: Richard Dawkins, Christoper Hitchens, Sam Harris, Michael Schmidt-Salomon; künftig »NA«).
Meine Erwartungen wurden großenteils nicht erfüllt, ja enttäuscht.
Kissler fasst das »wie« im Untertitel nicht als Art und Weise sondern zeitlich auf. Er behandelt einige Kirchenväter und -kritiker der letzten 2000 Jahre. Da erhalten die »NA« nur einen entsprechenden Anteil.
Dieser Ansatz wäre angemessen, da den »NA« vorgeworfen wird, ihre Argumente seien »uralt« oder »nicht taufrisch«; so als ob Argumente ein Verfallsdatum hätten. Doch beim Gang durch die Historie werden Celsus, Reimarus, Voltaire, ..., kritisiert, nicht aber die »NA«.
Eine Hauptthese Dawkins' nennt Kissler erst am Ende des Buchs: "Glaube ist genau deshalb bösartig, weil er keine Rechtfertigung braucht und keine Diskussion duldet" (S. 262). Kissler entkräftet diese These nicht.
Kissler vertritt eine erzkatholische Position, die er nirgends argumentativ mit der Position der »NA« vergleicht oder begründet oder gar in Frage stellt. Wenn andere die Menschenwürde an bestimmte Eigenschaften koppeln (S. 213), verurteilt er dies vehement. Dass seine Bindung der Würde an den Artbegriff ähnliches macht (die Art wird an bestimmten Eigenschaften festgezurrt), übersieht er.
Er versucht den Atheisten Antisemitismus unterzuschieben. Selbst wenn er recht hätte, wären diese dann dort, wo die katholische Kirche jahrhundertelang war.
Ein anderer Argumentationsstrang der »NA« bezieht sich auf die blutige Geschichte der Religionen.
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21 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kritiker am 8. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Das Buch von Alexander Kissler (Kulturjournalist) "Der aufgeklärte Gott. Wie die Religion zur Vernunft kam" soll eine "freche Antwort eines leidenschaftlichen Christen auf alle Verächter des Glaubens und der Vernunft" sein. Ich habe zahlreiche Bücher von den "neuen Atheisten" gelesen (u.a. Dawkins, MSS) und habe den Eindruck, dass Alexander Kissler kaum auf die Argumente der Religionskritiker eingeht. Die geschichtliche Betrachtung im Buch ist gut. Der Stil ist durchaus befriedigend. Aber die Ergebnisse und Theorien der Naturwissenschaften und wichtige Aspekte der Wissenschaftsphilosophie werden nicht hinreichend berücksichtigt. Das Buch von Alexander Kissler finde ich deswegen mangelhaft.
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37 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Hans Otto Seitschek am 22. März 2008
Format: Taschenbuch
Alexander Kisslers "Der aufgeklärte Gott" ist ein glänzend geschriebenes Buch zu einem sehr aktuellen Thema, wie meine Bewertung mit 5 Sternen zeigt! Wer Vernunft und Religion auseinander reißt, beschneidet beide und lässt sie nicht zur vollen Entfaltung ihrer Wirksamkeit kommen. Anders als Rezensent Dr. Bernd Vowinkel aus Bonn es meint, beschäftigt sich das Buch bei weitem nicht nur mit der Geschichte der Religionskritik. Es fragt philosophisch grundsätzlich, ob es ein fruchtbares Verhältnis von Glaube und Vernunft geben kann, und das kann es. Religiöse Reflexionen gehören dem Vernunftbereich an und müssen es tun. Diese Vorüberlegungen sind für jede Religion wichtig, sofern sie einen ernstgemeinten Transzendenzbezug aufweist und als Entscheidungsoption gelten will. Die Entscheidung für oder wider Religion ist ein rein rationaler Prozess, der - kommt die Gnade des Glaubens dazu - zur Erlösung führen kann. Jeder Diskurs über die Vernunft bleibt defizitär, wenn er diese Reflexionen über das Für und Wider, über die Wahrheit der Religion außer acht lässt. Mehr noch: Versperrt sich die Religion der Vernunft, gerät sie in Gefahr, reines Menschenwerk zu werden und in die Ideologie abzurutschen. Ebenso gerät die Vernunft in eine Schieflage, wenn sie den Religionsdiskurs ignoriert. Auch die Vernunft steht hier in der Gefahr, ideologisch zu werden, zur rein instrumentellen Vernunft (Horkheimer) zu verkommen, wie es das 20. Jahrhundert in leidvoller Weise gezeigt hat. Diese Argumentation unterstreicht Alexander Kissler in seinem Buch mit intellektueller Verve.

Zwei Punkte in der Rezension von Herrn Dr.
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25 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josef Christian am 27. März 2008
Format: Taschenbuch
Alexander Kissler gehört zu den profundesten Kennern der Religionsgeschichte. Das hat er mit seinem sehr guten Buch über die deutschen Befindlichkeiten, die Papst Benedikt bei seinem Amtsantritt entgegenschlugen, bewiesen. In seinem neuen Werk setzt er sich mit dem Verhältnis von Religion und Vernunft auseinander. Auch bei diesem Thema weiß er zu überzeugen. Wer einen akademischen Schreibstil erwartet hat, sieht sich allerdings getäuscht. Kissler ist Journalist. Kissler ist ein guter Journalist. Kissler versteht es, das Thema spannend und gut recherchiert rüberzubringen.
Die Ideen der so genannten "Neuen Atheisten" entlarvt er als gar nicht so neu. Schon Celsus im zweiten Jahrhundert argumentierte ähnlich, wie es heute Schmidt-Salomon oder Deschner tun. Interessant seine Ausführungen zu Voltaire oder Reimarus. Dass zwei der absoluten Ikonen der Atheisten einerseits gar keine waschechten Atheisten waren und andererseits durch peinliche antisemitische Äußerungen auffielen, dürfte den Wenigsten bekannt sein.
Neben katholischen Verteidigern des Glaubens wie Johannes Paul II oder Benedikt XVI kommen auch evangelische Christen zu Wort. Der Philosoph Karl Jaspers beispielsweise. Sogar der atheistische Philosoph Jürgen Habermas und seine Ausführungen zur Notwendigkeit des Glaubens in einer aufgeklärten Gesellschaft werden analysiert. Deshalb verstehe ich meinen Vorkritiker Bernd Vowinckel nicht so ganz, der im Buch eine Apologetik des Katholizismus sieht und dabei offensichtlich das Unfehlbarkeitsdogma falsch interpretiert.

Kissler fährt gegen die "Neuen Atheisten" schwere Geschütze auf.
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