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Der alte Mann und das Meer Taschenbuch – 2012

4.4 von 5 Sternen 132 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Am 21. Juli 1899 als Sohn eines Arztes in Oak Park/Illinois geboren, verließ vorzeitig die High School und wurde Reporter bei einer Lokalzeitung in Kansas City. 1921 lernte er in Chicago den Dichter Sherwood Anderson kennen, der sein literarischer Lehrmeister wurde. Nachdem er in den 1920er Jahren überwiegend in Paris, später in Florida und auf Kuba lebte, nahm er auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil. Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. Seine Reportagen, Kurzgeschichten und Romane verarbeiten meist eigene Erfahrungen und Ereignisse seiner Zeit. 1954 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit am 2. Juli 1961 freiwillig aus dem Leben.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der Klassiker erstrahlt in schlichter Schönheit. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Ernest Hemingway, der Magier mit den schlichten Hauptsätzen und dem Gespür für alles Sinnliche. Im Grunde zelebriert sein Blick eine Liebe zur Schöpfung. Und so geht es denn auch nicht um Entfremdung, Identität, Skepsis oder gar Angst, sondern einzig und allein um das Glück. Um die kühne Dreistigkeit, auf dem puren Glück zu bestehen. (Die Zeit)

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der alte Mann und das Meer
OT The Old Man and the SeaOA 1952 DE 1952 Form Kurzroman Epoche Moderne
Für die bewegende Geschichte vom Kampf eines alten Kubaners mit einem Riesenfisch erhielt Hemingway 1953 den Pulitzerpreis. Bei der Verleihung des Literaturnobelpreises 1954 wurde das Buch ausdrücklich hervorgehoben.
Inhalt: Der greise Santiago fährt seit Wochen mit seinem alten Boot aufs Meer hinaus, ohne einen Fisch zu fangen. Nach 84 Tagen, weit draußen im Golfstrom, beißt ein gewaltiger Schwertfisch (Marlin) an. Zwei Tage und Nächte kämpft Santiago mit dem Ungetüm, das länger ist als sein Boot. Schließlich tötet er das erschöpfte Tier mit der Harpune und schleppt es hinter seinem Boot in Richtung Küste. Doch unterwegs zerreißen Haie Santiagos Beute.
Aufbau: Der Roman ist eine Parabel über die menschliche Existenz, den ewigen Kampf mit den rohen Kräften der Natur, in dem sich der Mensch beweisen kann. Über Sieg und Niederlage entscheidet oft der Zufall, doch muss jeder – laut Hemingway – bis zuletzt widerstehen. »Man kann vernichtet werden, aber man darf nicht aufgeben«, lautet das Credo Santiagos. In diesem Sinn ist der Held moralisch unbesiegbar.
Die einfache Geschichte ist bewusst schlicht erzählt, die Botschaften sind offenkundig: Fischer (Mensch) und Marlin (Natur) verbindet eine brüderliche Eintracht. Das Blut des getöteten Fisches lockt neuen Tod durch die Haie an. Niemand bringt seine »märchenhafte« Beute ohne Schaden heim. Hemingway-Biograf Carlos Baker hat 1963 in Santiago den »Menschenfischer« Christus erkennen wollen. Als Indizien erwähnt er dessen Verlassenheit auf dem Meer, seine zerschundenen Hände und die Szene, in der Santiago am Strand den Segelmast seines Bootes wie ein Kreuz auf den Schultern trägt.
Wirkung: Die Schwedische Akademie sprach 1954 in ihrer Laudatio auf den Literaturnobelpreisträger Hemingway von einem Meisterwerk. Nach dem künstlerischen Fiasko des Romans Über den Fluss und in die Wälder (1950) mit seinen selbstparodistischen Zügen hatten manche Kritiker den Autor für ausgebrannt erklärt. Doch mit der Fischergeschichte bewies Hemingway das Gegenteil. Rund 50 Jahre später wirken manche Originaldialoge im hispanisierten Englisch gekünstelt, trotz karger Sprache sind sentimentale Züge erkennbar. Doch bleibt der Roman als »epische Metapher für das Leben selbst« (Philip Young) eine fesselnde Lektüre. In der Verfilmung von John Sturges 1958 spielte Spencer Tracy die Hauptrolle. Der kubanische Fischer Gregorio Fuentes, der Hemingway zum Roman inspirierte, starb im Januar 2002 im Alter von 104 Jahren nahe Havanna. B. B.

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Von KleinerEngel777 VINE-PRODUKTTESTER am 29. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Vor Jahren habe ich spätabends mal den Film „Der alte Mann und das Meer" im Fernsehen gesehen und bin dabei eingeschlafen. Seitdem habe ich die Story als unheimlich langweilig in Erinnerung. Als ich vor wenigen Tagen die neue Taschenbuchausgabe im Buchladen entdeckte, war meine Neugierde geweckt. Ich wollte herausfinden, wie das Buch ist, für das Herr Hemingway 1954 den Literaturnobelpreis erhalten hat.
Skeptisch begann ich zu lesen und nachdem ich mich anfangs nur sehr schwerfällig in die Hände des deklarierten Meisterwerkes gab, lies ich mich schnell immer tiefer in den Strudel der Erzählung reißen. Mit Spannung verfolgte ich die Selbstgespräche und tagelange Hoffnung des Mannes auf den großen Fang, ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen und hatte es in wenigen Stunden durchgelesen.
Das Ende berührte mich zutiefst. Gewonnen und doch verloren. Und während ich die letzten Seiten las, fielen mir viele mögliche Enden der Geschichte ein. Doch keins meiner erdachten Finish's war so herausragend, wie der tatsächliche Schluss.
Das Buch hat mich tief berührt und wenn mich heut jemand auf das Werk anspricht, werde ich nicht mehr sagen: „Ich bin dabei eingeschlafen". Ich werde sagen: „Ich habe es gelesen, es ist toll und wenn Du magst, kann ich es Dir ausborgen."
3 Kommentare 69 von 73 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Es ist das erste Buch, das ich von Hemingway gelesen habe. Es hat mich von der ersten Zeile an, in den Bann geschlagen.

Es hat eine schöne Sprache und ist so intensiv geschrieben, dass ich das Gefühl hatte, an Bord dabei zu sein. Hemingway beschreibt hier einen Mann, der im Alter und trotz körperlichen Beschwerden immer noch auf's Meer fährt, um für seinen Lebensunterhalt zu sorgen. Er braucht nicht viel, nur ganz wenig, um zu leben. 84 Tage lang hat er nichts mehr gefangen und trotzdem gibt er nicht auf, ist immer noch guten Mutes, doch noch einen Fisch zu fangen. Dann endlich hat er einen am Haken und was für einen. Nun beginnt der Kampf gegen den Fisch, aber auch gegen seine körperliche Schwäche, seinen Schmerzen, seiner Müdigkeit. Er hält Zwiesprache mit dem Fisch, erweist ihm seinen ganzen Respekt. Er gibt nicht auf, er will ihn fangen und ist schlussendlich doch traurig, dass er der Stärkere war. Der Fisch und er waren würdige Gegner, sodass es - als dann die Haie kamen und sich Stück für Stück vom Fang holten - ihm leid tat, dem Fisch nicht doch die Freiheit geschenkt zu haben.

Für mich zeigt das Buch die Stärke des Mannes auf, der trotz seiner alten Tage, den Schmerzen und der Müdigkeit, durchgehalten hat, der aber nicht vergaß, dass der Fisch würdig gekämpft hat.

Zusätzlich zeigt es die Freundschaft eines Jungen auf, der spürt, wieviel er vom Alten noch lernen konnte.

Ein wunderbares Buch!

Gleich am Beginn war eine Stelle, die mir die schöne Sprache Hemingways spürbar zeigte:

"Alles an ihm war alt bis auf die Augen, und die hatten die gleiche Farbe wie das Meer und waren heiter und unbesiegt."

In diesem einen Satz ist eigentlich auch schon die ganze Geschichte enthalten. Einfach nur toll.

LG Riky
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Format: Taschenbuch
"Man kann vernichtet werden, aber man darf nicht aufgeben." Dieses Motto beschreibt sehr deutlich, was Hemingway mit dem Buch zeigen will. Ein alter Mann, allein auf dem Meer, im Kampf mit den Elementen, dem Fisch und den Haien.

Was es für Santiago heißt den Fisch nach hause zu bringen, zeigt Hemingway sehr deutlich. Er bedeutet essen, leben, überleben. Das Buch zeigt aber auch die Gefahren, die überall lauern.

Hemingway schildert die Fahrt des alten Mannes sehr ergreifend. Der Leser wird einfach mitgerissen von so viel Sturheit und Einsatz. Man darf einfach nicht aufgeben.
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Format: Audio CD
Funny for me to listen to this classic in German, but I must say... This reading is incredible. I don't know what to say, and I spend my life tief in great literature. If I had learned German for no other reason than to hear this one English book read (in German translation!) by this narrator, it would have been worth it. The delivery of Hemingway's lines simply shakes the soul.
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Format: Taschenbuch
Ein alter Mann, der die beste und erfolgreichste Zeit seines Lebens bereits hinter sich hat, kämpft seinen letzten großen Kampf weit draußen auf dem offenen Meer.

"Niemals habe ich etwas Größeres oder Schöneres oder Ruhigeres oder Edleres gesehen als dich, Bruder", philosophiert der alte Mann, der seit unzähligen Stunden mit einem Merlin an seinem Angelhaken kämpft. Der Mann ist soweit hinausgefahren, wie keiner der anderen Fischer und er ist vollkommen auf sich alleine gestellt. Es ist ein Kampf nicht nur gegen den Fisch. Es ist auch ein Kampf gegen den eigenen Körper und Geist.
In seiner Erzählung, für die Ernest Hemingway (1899-1961) den Nobel- und Pulitzerpreis bekommen hat, beschreibt er das Leben eines alten Fischers auf Havanna. Er lebt alleine und nur ein junger Mann kümmert sich um ihn. Da der alte Mann schon seit beinahe drei Monaten nichts mehr gefangen hat, fährt er weit hinaus, so weit, wie noch kein anderer Fischer vor ihm hinausgefahren ist. Dort auf dem offenen Meer fängt er an, mit seinem Körper zu sprechen und die Schönheit des Meeres zu bewundern. "Er dachte an die See immer als an la mar, so nennt man sie auf spanisch, wenn man sie liebt."
Die Erzählung lebt von der Klarheit der Worte und der Liebe zum Detail, ohne unnötig zu fabulieren. Diese schnörkellos-knappe Schreibstil ist typisch für Hemingway und er verdankt ihm den Erfolg seines Erstlingswerk "Fiesta".
Der alte Mann nimmt bei der Ausfahrt einen möglichen Tod bewusst hin. Doch es ist ihm gleich. Keiner der anderen Fischer erwartet noch etwas von diesem Mann, der einst, der beste Armdrücker war, doch das ist lange her.
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