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Der afrikanische Traum: Das wiederaufgefundene Tagebuch vom revolutionären Kampf im Kongo [Taschenbuch]

Ernesto Che Guevara , Hans-Joachim Hartstein
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

19. April 2000
Che Guevaras unveröffentlichtes Kongo-Tagebuch erstmals auf Deutsch Das Jahr 1964, in dem Che Guevara im Kongo war, ist bisher noch kaum beleuchtet. Sein Tagebuch, jetzt erstmals vollständig veröffentlicht, schildert das bittere Scheitern eines Traums und gibt sehr persönliche Einblicke in die Gedanken und Gefühle des großen Revolutionärs. 1964 war Che inkognito nach Afrika gegangen. Schon sein erster Eindruck von den Führern der afrikanischen Befreiungsbewegungen, »die aus ihrer Situation einen lukrativen und wenig anstrengenden Beruf gemacht haben und in Hotels ein behagliches Leben führen«, ist verheerend. Che Guevara versucht, aus den unerfahrenen schwarzen Kämpfern eine Guerilla-Armee zu schmieden, doch letztlich bleibt nur die Flucht in den Sarkasmus: »Es ist klar, dass eine solche Armee nur eine Daseinsberechtigung hat, wenn sie wie der Feind hin und wieder auch kämpft.« Dilettantisch vorbereitete Einsätze führen schließlich ins Fiasko, viele schwarze und kubanische Kämpfer fallen. Che glaubt nicht nach Kuba zurückkehren zu können, worum Fidel ihn freundschaftlich bittet: »Ich weiß, dass du am 14. achtunddreißig wirst. Meinst Du vielleicht, ein Mann fängt in diesem Alter an, alt zu werden?«. Che geht dann nach Bolivien, um dort die revolutionäre Sache, unter besseren Bedingungen, wie er glaubt, zu befördern. Am 9. November 1967 wird er in Gefangenschaft erschossen.

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Der afrikanische Traum: Das wiederaufgefundene Tagebuch vom revolutionären Kampf im Kongo + Kubanisches Tagebuch: Erweiterte Neuausgabe + Bolivianisches Tagebuch: Vollständige und werweiterte Neuausgabe
Preis für alle drei: EUR 30,89

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (19. April 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462028995
  • ISBN-13: 978-3462028997
  • Originaltitel: Pasajes de la guerra revolucionaria: Congo
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 289.193 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Ernesto Guevara de la Serna, genannt "Che", war bereits vor seinem Tod am 8. Oktober 1967 eine Legende, ein Mythos, der das Lebensgefühl und die Ideologie einer ganzen Generation geprägt hat. Doch in seiner Biografie klaffte für lange Zeit eine mysteriöse Lücke: Im März 1965 wurde er das letzte Mal auf Kuba gesehen. Erst 1967 tauchte er wieder auf, an der Spitze eines kleinen bolivianischen Guerillatrupps. Aber wo war Che in der Zwischenzeit gewesen?

In den letzten Jahren wurde das Geheimnis gelüftet. Che war 1965 im Kongo, um die Befreiungsbewegungen in ihrem Kampf gegen den "Yankee-Imperialismus" zu unterstützen. In seinem Tagebuch, das jetzt erstmals vollständig veröffentlicht wird, hat er seine Mission eingehend beschrieben und einer kritischen Analyse unterzogen. Es ist, wie er selbst sagt, "die Geschichte eines Scheiterns".

Che macht aus seiner tiefen Enttäuschung über die kongolesischen Revolutionäre keinen Hehl. Deren Führer hätten "aus ihrer Situation einen lukrativen Beruf gemacht und führen in den Hotels ein behagliches Leben". Nur einem von ihnen traut er die "Fähigkeiten eines wirklichen Führers der Massen" zu, Laurent Kabila. Tatsächlich sollte Kabila dreißig Jahre später Präsident des Kongos werden. Von Revolution spricht allerdings längst niemand mehr.

"Als wir kongolesisches Gebiet betraten, war die Revolution bereits in einer Phase des Niedergangs, später ereigneten sich Dinge, die zu ihrer völligen Auflösung führten", erkennt Che im Frühjahr 1966. Zu diesem Zeitpunkt verfolgte er schon wieder ein neues Projekt. Von Bolivien aus wollte er die Revolution über den ganzen amerikanischen Kontinent verbreiten; er sollte auch mit dieser Mission scheitern. --Stephan Fingerle

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ernesto »Che« Guevara wurde 1928 in Argentinien geboren. Als junger Medizinstudent unternahm er ausgedehnte Reisen durch Lateinamerika. In Mexiko traf er 1954 die Gruppe der ins Exil gegangenen kubanischen Revolutionäre. Nach zweijährigem Guerillakrieg an der Seite Fidel Castros trat er 1959 in die Revolutionsregierung auf Kuba ein, ließ aber niemals im Unklaren, dass sein Engagement weiterhin Lateinamerika gelten würde. 1966 ging er nach Bolivien, um die Revolution weiterzutragen, wo er 1967 gefangen genommen und erschossen wurde.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
4.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Phantastisch, überwältigend, niederschmetternd, ergreifend!... Das Buch kann man nicht aus der Hand lassen, bis man das ganze bis zu Ende gelesen hat. Wer schon die Werke von Che kennt, z. B. „Das cubanische Tagebuch", wird überrascht sein, denn „Der Afrikanische Traum" ist in einem völlig anderem Stil geschrieben. - Es ist nichts mehr vom ewig hoffnungsfreudigen Che Guevara geblieben, bzw. sein Optimismus schwingt mit jeder Seite dahin. Der Autor wird immer mehr zweifelnder, sarkastischer, kritischer. So fängt auch das Buch an: „Dies ist die Geschichte eines Scheiterns". Und so, Seite für Seite, schreibt er über das Scheitern seines eigenen Traums. Die krasse Charakteristik von Kabila, der erstaunliche für Che Aberglaube der Bevölkerung, das auffallende Desinteresse der Soldaten, das Fehlen der gemeinsamen Pläne der Militärführung... Das Tagebuch ist so ergreifend, dass der Leser beinahe die bitteren Tränen in eigen Augen spürt. Das Buch ist sehr lehrreich: beim Lesen dieses Werkes kann man nicht nur besser die Geschichte von Afrika und von der so genannter Revolution in Kongo verstehen, sondern auch die heutige Lage in diesen Staaten (Kongo und Ruanda) begreifen, warum dort immer noch Kriegszustände herrschen.
Als ich anfing das Buch zu lesen, begann ich auch mir die Nummer der Seiten zu notieren, die mir besonders gefallen haben. - Bald hatte ich keinen Platz mehr auf meinem Lesezeichen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zwiespältiger Eindruck 11. März 2011
Format:Taschenbuch
Dieses Buch hat einen sehr zwiespältigen Eindruck bei mir hinterlassen. Zum einem ist es etwas schlampig gemacht, was wohl dem Verlag anzulasten ist. Man sehe sich etwa nur die oben stehende Kurzbeschreibung an: "Das Jahr 1964, in dem Che Guevara im Kongo war" heißt es da, obwohl es 1965 war. Im Buch findet sich keine Karte oder zumindest Skizze der Region, in der sich die Ereignisse abspielten. Die muss man sich mühsam im Internet zusammen suchen, wobei aber einige Orte (sei es wegen ihr geringen Größe oder wegen einer Namensänderung oder eines veränderten Namens aufgrund der Übersetzung aus dem Spanischen) nicht aufzufinden sind.

Mit Google Maps findet man allerdings einige Orte für die grobe Orientierung, wie etwa Fizi, Kiogoma oder Kalemie (dem früheren Albertville, dieser Name wird im Buch verwendet)

Was ich auch noch schmerzlich vermisste war eine Liste der Namen bzw. Decknamen. Die Kubaner gaben sich Decknamen aus der Sprache Suaheli und mit der Zeit fiel es mir schwer einen Überblick zu behalten, wer nun ein Kubaner sei, wer ein Kongolese oder ein Ruander.

Nun kurz zum Inhalt des Buches. Es ist ein Tagebuch des Scheiterns, wie der Verfasser selbst schreibt. Konkret bedeutet das, dass sich in einem Großteil der 320 Seiten immer das gleiche Schema wiederholt: Berichte über militärische Aktionen, die aus bestimmten Gründen misslingen.

Diese Gründe sind:
1) Jemand verspricht etwas aber hält es dann nicht ein.
2) Jemand sagt etwas aber tut dann etwas anderes.
3) Jemand steht im Streit mit jemand anderem.
4) Die zwischenmenschliche Kommunikation funktioniert nicht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Werk entspricht ganz dem Stil des "Bolivianischen Tagebuchs" von Ernesto Che Guevara. Eindrucksvoll wird der tägliche Kampf im afrikanischen Kongo beschrieben. Erstaunlich ist der Enthusiasmus Guevaras. Er kommt in ein fremdes Land, ohne die Verhältnisse richtig zu kennen, ohne die Muttersprache erlernt zu haben und das alles nur, weil er für die Freiheit eines ihm recht unbekannten Volkes kämpft. Trotz vieler Versuch der Heimat Che wieder zur Rückkehr zu bewegen, bleibt er bei seiner Auffassung den Feind zu besiegen und eine afrikanische Befreiungsbewegung auf die Beine zu stellen. Leider muß er doch einsehen, dass es ein aussichtsloser Kampf gegen Windmühlen ist. E.Guevaras Berichte sind sehr präzise und aussagekräftig, doch irgend wann kommt der Leser zu dem Schluß, dass sich die Handlung im Kreis dreht...
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer "Kriegs"-Report eines Befreiungskampfs 4. März 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
als ich das buch zu lesen begann, bemerkte ich noch eine äusserst optimistische haltung ches aber im weiteren verlauf schildert er immer wieder den weiteren zerfall der revolution und ihr problem. Der kampf im kongo diente der bekämpfung des nordamerikanischen kapitalismus und neokolionalismus. der text wird noch untermauert durch bildmaterial und im nachwort analysiert che die gesamte situation
fazit beginnst du dieses buch einmal zu lesen, willst du nie wieder aufhören.
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