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Der afrikanische Traum: Das wiederaufgefundene Tagebuch vom revolutionären Kampf im Kongo (KiWi) Taschenbuch – 19. April 2000

3.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Ernesto Guevara de la Serna, genannt "Che", war bereits vor seinem Tod am 8. Oktober 1967 eine Legende, ein Mythos, der das Lebensgefühl und die Ideologie einer ganzen Generation geprägt hat. Doch in seiner Biografie klaffte für lange Zeit eine mysteriöse Lücke: Im März 1965 wurde er das letzte Mal auf Kuba gesehen. Erst 1967 tauchte er wieder auf, an der Spitze eines kleinen bolivianischen Guerillatrupps. Aber wo war Che in der Zwischenzeit gewesen?

In den letzten Jahren wurde das Geheimnis gelüftet. Che war 1965 im Kongo, um die Befreiungsbewegungen in ihrem Kampf gegen den "Yankee-Imperialismus" zu unterstützen. In seinem Tagebuch, das jetzt erstmals vollständig veröffentlicht wird, hat er seine Mission eingehend beschrieben und einer kritischen Analyse unterzogen. Es ist, wie er selbst sagt, "die Geschichte eines Scheiterns".

Che macht aus seiner tiefen Enttäuschung über die kongolesischen Revolutionäre keinen Hehl. Deren Führer hätten "aus ihrer Situation einen lukrativen Beruf gemacht und führen in den Hotels ein behagliches Leben". Nur einem von ihnen traut er die "Fähigkeiten eines wirklichen Führers der Massen" zu, Laurent Kabila. Tatsächlich sollte Kabila dreißig Jahre später Präsident des Kongos werden. Von Revolution spricht allerdings längst niemand mehr.

"Als wir kongolesisches Gebiet betraten, war die Revolution bereits in einer Phase des Niedergangs, später ereigneten sich Dinge, die zu ihrer völligen Auflösung führten", erkennt Che im Frühjahr 1966. Zu diesem Zeitpunkt verfolgte er schon wieder ein neues Projekt. Von Bolivien aus wollte er die Revolution über den ganzen amerikanischen Kontinent verbreiten; er sollte auch mit dieser Mission scheitern. --Stephan Fingerle

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ernesto »Che« Guevara wurde am 14. Mai oder Juni 1928, über den genauen Geburtsmonat gibt es verschiedene Theorien, im argentinischen Rosario geboren. Seine Eltern gehörten dem argentinischen Bürgertum an, welches sie allerdings ablehnten und sich stattdessen für politisch Verfolgte einsetzten. Da Guevara seit früher Kindheit an schwerem Asthma litt, durfte er zeitweise zuhause unterrichtet werden; ab 1941 besucht er das Dean-Funes-Gymnasium in Córdoba. Nach dem Schulabschluss nahm er ein Medizinstudium auf, das er am 11. April 1953 mit dem Doktorgrad in Medizin und Chirurgie beendete. Als junger Medizinstudent unternahm er ausgedehnte Reisen durch Lateinamerika, beispielsweise als er im Dezember 1951 mit seinem Freund Alberto Granado zu einer Motorradreise durch Südamerika aufbrach, die nach etwas weniger als einem Jahr in Buenos Aires endete. In Mexiko traf er 1954 eine Gruppe kubanischer Revolutionäre, die in Mexiko im Exil lebten. Nach zweijährigem Guerillakrieg als Commandante, an der Seite Fidel Castros, trat er 1959 in die Revolutionsregierung auf Kuba ein. Er war zunächst Industrieminister, später leitete er die kubanische Zentralbank. Nach Meinungsdifferenzen mit Fidel Castro trat er 1964 von allen Ämtern zurück und ging 1966 nach Bolivien, um die Revolution weiterzutragen. Dort wurde er ein Jahr später gefangen genommen und am 9. Oktober 1967 von einem Offizier der bolivianischen Armee erschossen.Che Guevara gilt auf Kuba bis heute als Volksheld. Nach seinem Tob wurde er zum Idol der 68-Bewegung und der lateinamerikanischen Linken. Die US-amerikanische Zeitschrift TIME zählte Guevara 1999 zu den 100 einflussreichsten Menschen des 20 Jahrhunderts. Sein Leben ist mehrmals verfilmt worden – zuerst in der US-Produktion Che! mit Omar Sharif in der Hauptrolle.
WerkSeine ausgedehnten Reisen dokumentierte Che Guevara in seinen Tagebüchern. Später schrieb er auch über den revolutionären Kampf und seinen Traum, die Bewegung in ganz Lateinamerika zu verbreiten. Seine Tagebücher wurden 2008 von Steven Soderbergh, mit Benicio del Toro und Franka Potente in den Hauptrollen als Che – Revolución und Che – Guerrilla verfilmt. Walter Salles verfilmte The Motorcycle Diaries, coproduziert von Robert Redford, und mit dem mexikanischen Schauspieler Gael García Bernai in der Hauptrolle.
Publikationen• Der Partisanenkrieg, Militärverlag der DDR 1962. (OT: La guerra de guerillas 1960) • Bolivianisches Tagebuch, aus dem Spanischen von Horst-Eckart Gross, Kiepenheuer & Witsch, Erweiterte Neuausgabe, 2008. (OT: El Diario del Che en Bolivia, 1968) • Der afrikanische Traum. Das wiederaufgefundene Tagebuch vom revolutionärem Kampf im Kongo, aus dem Spanischen von Hans-Joachim Hartstein, Kiepenheuer & Witsch 2000. (OT: Passaggi della guerra rivoluzionaria: Congo, Sperling & Kupfer 1999) • Das magische Gefühl, unverwundbar zu sein. Das Tagebuch der Lateinamerika-Reise 1953-1956, aus dem Spanischen von Hans-Joachim Hartstein, Kiepenheuer & Witsch 2003. (OT: Otra vez, Ediciones B 2001) • Der neue Mensch – Entwürfe für das Leben in der Zukunft, Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Bd. 6, hrsg. von Horst-Eckart Gross, Pahl-Rugenstein Verlag Nachfolger-GmbH 2002.• Guerillakampf und Befreiungsbewegung, Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Bd. 1, hrsg. von Horst-Eckart Gross, Pahl-Rugenstein Verlag Nachfolger-GmbH 2002. • Schriften zum Internationalismus, Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Bd. 4, hrsg. von Horst-Eckart Gross, Pahl-Rugenstein Verlag Nachfolger-GmbH 2002. • Aufsätze zur Wirtschaftspolitik, Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Bd. 3, hrsg. von Horst-Eckart Gross, Pahl-Rugenstein Verlag Nachfolger-GmbH 2003. • The Motorcycle Diaries. Latinoamericana. Tagebuch einer Motorradreise. 1951/52, aus dem Spanischen von Klaus Laabs, Kiepenheuer & Witsch 2004. (OT: Notas de Viaje) • Selbstportrait Che Guevara, aus dem Englischen von Hans-Joachim Hartstein, Kiepenheuer & Witsch 2007. (OT: Selfportrait, Ocean Press 2004) • Kubanisches Tagebuch, aus dem Spanischen von Horst-Eckart Gross, Kiepenheuer & Witsch, Erweiterte Neuausgabe, 2008. (OT: Pasajes de la Guerra Revolucionaria) • Marx und Engels. Eine Einführung in Leben und Werk, aus dem Spanischen von Horst-Eckart Gross, Kiepenheuer & Witsch 2010.
Literatur • Jean Lartéguy: Guerillas oder Der vierte Tod des Che Guevara, aus dem Französischen von Hans Jürgen Wille. Anhang aus dem Englischen von Günther Deschner 1968. (OT: Les guérilleros, 1967)• Guevara, Ernesto: ¡Hasta la victoria siempre! Eine Biographie mit einer Einführung von Bolívar Echeverría. Zusammengestellt von Horst Kurnitzky, aus dem Spanischen von Alex Schubert, Verlag Peter von Maikowski 1968. • Frederik Hetmann: Ich habe sieben Leben. Die Geschichte des Ernesto Guevara, genannt Che. Rowohlt 1991.• Paco Ignacio Taibo II u. a.: Das Jahr, in dem wir nirgendwo waren. Ernesto Che Guevara und die afrikanische Guerilla. Edition Id-Archiv 1996.• Daniel James: Che Guevara. Mythos und Wahrheit eines Revolutionärs. Heyne 1997.• Paco Ignacio Taibo II: Che. Die Biographie des Ernesto Guevara. Edition Nautilus 1997.• Jon Lee Anderson: Che. Die Biographie. Ullstein 2002.• Jorge Castañeda: Che Guevara. Biographie. Suhrkamp 2003.• Frederik Hetmann: »Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker«. Die Lebensgeschichte des Ernesto Che Guevara. Beltz & Gelberg 2004.• Frank Niess: Che Guevara. Rowohlt 2005.• Stephan Lahrem: Che Guevara – Leben Werk Wirkung. Suhrkamp 2005.• Eberhard Panitz: Comandante Che. Biographische Skizze, Verlag Wiljo Heinen 2007.• Gerd Koenen: Traumpfade der Weltrevolution. Das Guevara-Projekt, Kiepenheuer & Witsch 2008.• Jacobo Machover: Che Guevara – Die andere Seite. Wolbern 2008.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Phantastisch, überwältigend, niederschmetternd, ergreifend!... Das Buch kann man nicht aus der Hand lassen, bis man das ganze bis zu Ende gelesen hat. Wer schon die Werke von Che kennt, z. B. „Das cubanische Tagebuch", wird überrascht sein, denn „Der Afrikanische Traum" ist in einem völlig anderem Stil geschrieben. - Es ist nichts mehr vom ewig hoffnungsfreudigen Che Guevara geblieben, bzw. sein Optimismus schwingt mit jeder Seite dahin. Der Autor wird immer mehr zweifelnder, sarkastischer, kritischer. So fängt auch das Buch an: „Dies ist die Geschichte eines Scheiterns". Und so, Seite für Seite, schreibt er über das Scheitern seines eigenen Traums. Die krasse Charakteristik von Kabila, der erstaunliche für Che Aberglaube der Bevölkerung, das auffallende Desinteresse der Soldaten, das Fehlen der gemeinsamen Pläne der Militärführung... Das Tagebuch ist so ergreifend, dass der Leser beinahe die bitteren Tränen in eigen Augen spürt. Das Buch ist sehr lehrreich: beim Lesen dieses Werkes kann man nicht nur besser die Geschichte von Afrika und von der so genannter Revolution in Kongo verstehen, sondern auch die heutige Lage in diesen Staaten (Kongo und Ruanda) begreifen, warum dort immer noch Kriegszustände herrschen.
Als ich anfing das Buch zu lesen, begann ich auch mir die Nummer der Seiten zu notieren, die mir besonders gefallen haben. - Bald hatte ich keinen Platz mehr auf meinem Lesezeichen.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch hat einen sehr zwiespältigen Eindruck bei mir hinterlassen. Zum einem ist es etwas schlampig gemacht, was wohl dem Verlag anzulasten ist. Man sehe sich etwa nur die oben stehende Kurzbeschreibung an: "Das Jahr 1964, in dem Che Guevara im Kongo war" heißt es da, obwohl es 1965 war. Im Buch findet sich keine Karte oder zumindest Skizze der Region, in der sich die Ereignisse abspielten. Die muss man sich mühsam im Internet zusammen suchen, wobei aber einige Orte (sei es wegen ihr geringen Größe oder wegen einer Namensänderung oder eines veränderten Namens aufgrund der Übersetzung aus dem Spanischen) nicht aufzufinden sind.

Mit Google Maps findet man allerdings einige Orte für die grobe Orientierung, wie etwa Fizi, Kiogoma oder Kalemie (dem früheren Albertville, dieser Name wird im Buch verwendet)

Was ich auch noch schmerzlich vermisste war eine Liste der Namen bzw. Decknamen. Die Kubaner gaben sich Decknamen aus der Sprache Suaheli und mit der Zeit fiel es mir schwer einen Überblick zu behalten, wer nun ein Kubaner sei, wer ein Kongolese oder ein Ruander.

Nun kurz zum Inhalt des Buches. Es ist ein Tagebuch des Scheiterns, wie der Verfasser selbst schreibt. Konkret bedeutet das, dass sich in einem Großteil der 320 Seiten immer das gleiche Schema wiederholt: Berichte über militärische Aktionen, die aus bestimmten Gründen misslingen.

Diese Gründe sind:
1) Jemand verspricht etwas aber hält es dann nicht ein.
2) Jemand sagt etwas aber tut dann etwas anderes.
3) Jemand steht im Streit mit jemand anderem.
4) Die zwischenmenschliche Kommunikation funktioniert nicht.
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Format: Taschenbuch
Dieses Werk entspricht ganz dem Stil des "Bolivianischen Tagebuchs" von Ernesto Che Guevara. Eindrucksvoll wird der tägliche Kampf im afrikanischen Kongo beschrieben. Erstaunlich ist der Enthusiasmus Guevaras. Er kommt in ein fremdes Land, ohne die Verhältnisse richtig zu kennen, ohne die Muttersprache erlernt zu haben und das alles nur, weil er für die Freiheit eines ihm recht unbekannten Volkes kämpft. Trotz vieler Versuch der Heimat Che wieder zur Rückkehr zu bewegen, bleibt er bei seiner Auffassung den Feind zu besiegen und eine afrikanische Befreiungsbewegung auf die Beine zu stellen. Leider muß er doch einsehen, dass es ein aussichtsloser Kampf gegen Windmühlen ist. E.Guevaras Berichte sind sehr präzise und aussagekräftig, doch irgend wann kommt der Leser zu dem Schluß, dass sich die Handlung im Kreis dreht...
Kommentar 4 von 5 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Grundsätzlich könnte das Buch ein interessantes Thema beleuchten - in Afrika wären Revolutionen fällig gewesen um die korrupten post-kolonialen Systeme abzulösen. Ich frage mich was ich von der Veröffentlichung und Vermarktung eines Buches halten soll, bei dessen Bewerbung der Herausgeber noch nicht einmal gesicherte historische Fakten - wie z.B. den Todestag Guevaras - richtig recherchieren und angeben kann. Auf zwei Seiten Rezension lese ich drei unterschiedliche Todesdaten: 08.10.1967, 09.11.1967, 09.10.1967 - wann den jetzt?
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