20 Jahre sind seit dem letzten Buch "Die Schlacht der Trolle" vergangen, in denen sowohl über der Erde, als auch unter der Erde Frieden herrschte.
Dieser Frieden ist sehr Stark den derzeitigen Anführern Sten, Tamar und Kerr zu verdanken. Aus Sorge, dass der Krieg zwischen Andas "Kindern" und den übrigen Trollen wieder ausbrechen könnte, macht Kerr sich auf den Weg, um den Dunkelgeist zu heilen und sucht dafür die Hilfe der Wlachaken. Das Abenteuer beginnt...
Im Grunde die gleiche Geschichte, wie in den vorherigen Trollbüchern: Trolle suchen Hilfe bei den Menschen und die Menschen haben ihre eigenen Probleme untereinander und zum Schluss gibts ne Schlacht.
Doch dieses mal spielt das goldene Imperium Dyrien eine rößere Rolle in der Geschichte. Und dadurch auch die langweiligen Etikette und das arrogante Gehabe der Dyrier. Am Anfang gibt es daher einige sehr langweilige Kapitel!
Außerdem existieren die Konflikte zwischen den Wlachken und Masriden hauptsächlich in den Köpfen der Bevolkerung. Spannung kommt daher erst gegen Ende des Buches auf, oder einzelne Kapitel für sich sind spannend. (z.B. das Achte :p)
Das Buch hätte daher vielleicht weniger Sterne verdient, aber Christoph Hardebusch schreibt für drei Sterne einfach zu gut und ich hoffe, dass bald ein vierter Teil der Trolle erscheint!
P.S. Es geht natürlich immer noch nicht um Trolle, sondern um das Land Wlachkis, zu dem die Trolle dazugehören.