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Der Zirkus: Ein Jahr im Innersten der Politik [Gebundene Ausgabe]

Nils Minkmar
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

21. Oktober 2013
Eine einzigartige Röntgenaufnahme des politischen Betriebs in Deutschland

Politiker sind Stars. Sie werden erkannt, umringt, bevorzugt behandelt und auch lange nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt nicht vergessen. Und doch ist unser Wissen um das Leben, die Kultur an der politischen Spitze mehr von Mythen und Ahnungen durchzogen denn aus Anschauung informiert.
Der renommierte Journalist und Publizist Nils Minkmar begleitet fast ein Jahr lang einen Protagonisten der hohen Politik, Peer Steinbrück, durch den Wahlkampf und hat exklusiven Zugang zu wichtigen Terminen und Besprechungen. So gelingt ihm eine unvergleichliche Innenansicht des politischen Systems in Deutschland. Darüber hinaus schildert Nils Minkmar eindrucksvoll die Dynamik der Medien, den Betrieb der sozialen Netzwerke, die Reaktionen des Publikums und den größeren historischen Kontext des Wahlkampfs im wirtschaftlich stärksten Land Europas.

»Nils Minkmar ist ein hervorragender Stilist. Und als scharfsinniger Beobachter entschlüsselt er mit seinem Buch für uns ein rätselhaftes Deutschland.«
Ulrich Wickert über ›Mit dem Kopf durch die Welt‹

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Der Zirkus: Ein Jahr im Innersten der Politik + Höllenritt Wahlkampf - Ein Insider-Bericht + Wie man eine Wahl gewinnt: Der antike Ratgeber für Politiker
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 2 (21. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100488393
  • ISBN-13: 978-3100488398
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.696 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Brillantes, bitteres Feuilleton über dilettierende Strategen, Wellness-orientierte Wähler, gehirnverbrannte Journalisten. Sehr, sehr unheimlich.«
Alexander Gorkow, Süddeutsche Zeitung, 30.11.2013

»Nils Minkmar hat ein ehrliches Buch geschrieben.«
Jana Hensel, Der Freitag, 31.10.2013

»Hätte nie gedacht, dass sich ein Buch über deutsche Innenpolitik so faszinierend lesen kann. Bitter, aber oft sehr komisch.«
Johanna Adorján, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 24.11.2013

»Am Ende hat man den Eindruck, Steinbrück besser kennengelernt zu haben als durch ein Jahr Medienlektüre.«
Gerrit Bartels, Zeit Online, 4.12.2013

»eine Langzeitbetrachtung mit literarischen Qualitäten […], eine kluge Beobachtung bundesrepublikanischer Politik im Zeitalter ihrer Dekonstruktion«
Fabian Leber, Der Tagesspiegel, 27.11.2013

»mehr als die Story vom Scheitern des Kandidaten Steinbrück. Minkmar zeichnet das Bild eines erschöpften Landes, das keinen Bedarf mehr an politischen Debatten hat.«
Stefan Gagstetter, 3sat (Kulturzeit), 23.10.2013

»eine ebenso kluge wie bedrückende Analyse der Verfasstheit unseres politischen Systems«
Karl Doemens, Frankfurter Rundschau, 2.11.2013

»immer vorsichtig im Urteil, mit intellektueller Schärfe und einer großen Portion Melancholie«
Peter Kapern, Deutschlandfunk (Andruck), 28.10.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nils Minkmar,1966 in Saarbrücken geboren, besitzt einen deutschen und einen französischen Pass. Während des Studiums an der Universität des Saarlandes amtierte er zwei Semester als AStA-Präsident. 1996 promovierte er in Neuer Geschichte und wurde Redakteur der ZDF-Sendung »Willemsens Woche« in Hamburg. Nach der Einstellung der Sendung folgte eine Phase als freier Journalist und Redakteur der »Zeit«; seit Juli 2001 Redakteur im Feuilleton der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung«, seit 2012 Feuilletonchef der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«.
Nils Minkmar wurde 2012 als Kulturjournalist des Jahres ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dem Autor vielen Dank für diese Einblicke! 8. November 2013
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Erst dachte ich beim Anblickdieses Covers: "Der Verlag hat hoch gepokert. Inzwischen spielt der Mann auf dem Cover ja keine herausgehobene Rolle mehr, da hat sich das Buch wohl erledigt, sozusagen vom Schritt der Zeit überlatscht!"

Beim Lesen allerdings wurde ich schnell eines anderen belehrt. Der Autor beweist mit seinem Buch, dass es sich beim Titel wirklich oft um realistischen Zirkus handelt. Der Blick des Autors hinter die Kulissen von Parteien und Personen ist erhellend und oftmals niederschmetternd, hin und wieder hab ich auch mal geschmunzelt.

Da säuselt die Kanzlerin ihrem Nicolas bedrückt ins Ohr, wie viel Macht sie weniger hat als er in Frankreich. Er empfindet Mitleid. Über ihn redet heute niemand mehr, die Kanzlerin ist noch immer die machtlose, dafür aber im Amt. Oder ist es doch nur gekonnter Zirkus? Sie tut so machtlos und hat ihre Parteifreunde doch alle in ihrer Hand?

Verblüffend war für mich auch, als mich Nils Minkmar darauf hinwies mit welchen Themen wir in den Wahlkampf gestartet waren und um welche es dann tatsächlich ging. Diese authentische und ehrliche Momentaufnahme des politischen Deutschland dieser Jahre zeigt sehr deutlich mit welchen Mitteln in der Politik gespielt wird. Über einiges konnte ich schmunzeln, einiges finde ich allerdings sehr bedenklich ...

Dem Autor vielen Dank für diese Einblicke!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
"Bewegen, vorwärts ... ", dieses Günter Grass Zitat über den Wahlkampf von Willy Brandt wird ein Motto, das der Autor Nils Minkmar durch sein gesamtes Buch "Der Zirkus" ziehen läßt. Immer wieder wenn Peer Steinbrücks Wahlkampf (den er begleitet) ins Stocken gerät, oder Tiefschläge eingesteckt werden müssen, erinnert Minkmar daran. Es muss eben trotzdem weiter VORWÄRTS gehen.

Nils Minkmars Buch ist vom Stil her ein hochwertiges, längeres Zeitungsfeulliton - und so flüssig und spannend liest es sich auch. Den Begriff "Zeitungsfeuilleton" meine ich nicht negativ, dies nur eine kurze Klarstellung. Minkmar begleitet Peer Steinbrücks Wahlkampf backstage, wie man wohl bei einer Rockband sagen würde, access all areas ! DER ZIRKUS beginnt als "Winterzirkus" (Zitat) und endet dann in der Nacht des Wahlabends mit einem VORWÄRTS als "ehemaliger Kanzlerkandidat".

Das Buch ist ein Pageturner, man möchte es am liebsten in einem Zug durchlesen, es erzeugt Bilder ....... Nils Minkmar beschreibt die unterschiedlichen Szenen / Bühnen eindringlich; auch das, was nicht sichtbar ist, sondern nur zwischen den Bildern zu erahnen ist.

Fazit: ein Zirkus, keine Tragödie und keine Komödie.

( J. Fromholzer )
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Vielleicht hat Minkmar das wichtigste Buch zur Lage der SPD, der deutschen Politik, Europa und dem zwiespältigen Verhältnis zwischen Rolle und Zustand der Medien geschrieben.

Nur am Rande erzählt Minkmar die Geschichte des überraschend verflixten Wahlkampfs von Peer Steinbrück. Er nutzt die Bilder jedoch brillant, um den Blick auf die wichtigen großen Zusammenhänge und Fragen zu lenken: Vorwärts aber wohin? Wer bezahlt die europäische Schuldenkrise? Warum werden kriminelle Sportfunktionäre mit minutenlangem Applaus belohnt? Wieso duckt sich eine ganze politische Klasse vor den amerikanischen Geheimdiensten weg? Woher kommt die nächste politische Generation, wenn Politik kein erstrebenswertes Beruf(ung)sfeld darstellt? Warum Wachstum, wenn die Zufriedenheit nicht mit wächst? Wieso zahlen erneut die Sozialversicherten für die neuerliche Rettung Europas - das dritte Mal nach 2. Weltkrieg und Wiedervereinigung?

Immer wieder wird deutlich, dass es die Medien sind, die die Macht der Schärfung auf Details missbrauchen. Sie stellen den Fokus auf die falschen Nuancen. Inhalte müssen so schon lang nicht mehr überwunden werden. Wenn Merkel zum Volk sagt "Sie kennen mich", wird auch deutlich, dass sie es sich in dieser Medienlandschaft erlauben kann, das als Hauptargument für eine Wiederwahl anzubringen.

Am Ende steht ein Wahlverlierer, der vielleicht für Deutschland und Europa der bessere Kanzler gewesen wäre und bei einem selbst bleibt das ungute Gefühl, dass etwas viel Grundsätzlicheres nicht mehr funktioniert. Minkmar spricht viele dieser Grundsätzlichkeiten ganz klar an.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahlkampf - Ein Liebhaberporträt aus der Manege 6. Dezember 2013
Von HG HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn früher ein Zirkus in die Stadt einzog, kam dies fast einer Parade gleich. Bunte Wagen, Sattelschlepper, Elefanten und andere exotische Tiere erzeugten ein großes Getöse. Kinder liefen aufgeregt am Straßenrand umher, um die echte Menagerie zu bestaunen. Artisten, Jongleure und Feuerschlucker brachten ihre Augen zum Leuchten. "Erst wer im runden sandigen Boden den Blick der Zuschauer halten und ihm standhalten konnte, erst wer ein wirkliches Risiko eingegangen war, wer in hoher Höhe gezittert hatte oder Auge in Auge mit einem Raubtier stehen musste, war ein echter Unterhalter. Es war Unterhaltung, die voraussetzungs-, aber nicht anspruchslos war und so alt wie die westliche Demokratie selbst.", berichtet Nils Minkmar, Feuilletonchef der FAZ, in seinem Buch. Heute allerdings lockt diese Art der Massenunterhaltung kaum noch jemand "unterm Sofa hervor". Es gibt sie zwar noch, die Zelte, die früher das Leben ganzer Regionen in Aufruhr versetzten, aber ihre jedermann aufrüttelnde Bedeutung haben sie beinahe gänzlich verloren.

Eine gewisse Analogie kann man auch beim aller vier Jahre stattfindenden Bundestagswahlkampf feststellen. Das Interesse sinkt und den Weg an die Urne finden immer weniger. "Der Wahlkampf war etwas Optionales geworden, dem sich nur noch die motivierten und Gutwilligen zuwandten. (...) Die Akrobatik war nach wie vor vollendet, aber der Rahmen war antiquiert und lebte von der Nostalgie derer, die als Kinder und Jugendliche von den großen Shows der bundesrepublikanischen Demokratie beeindruckt worden waren.", stellt der Autor fest. Eine die Leute beschäftigende soziale Bindewirkung gibt es nicht mehr.
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4.0 von 5 Sternen Eine sehr gute und sensible Beschreibung eines Wahlkampfs im...
Nils Minkmar begleitete Peer Steinbrück im Jahr der Bundestagswahl 2013 und beschreibt seine Impressionen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hedda Jungfer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schonungslose, teilweise kleinliche Analyse des Bundestagswahlkampfes
Nils Minkmar hat ein schonungsloses Buch geschrieben - auch wenn die kleinliche Art, mit der er zuweilen kritisiert (ein Toaster, den die SPD als spaßigen Fanartikel... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sebastian Langer (Media-Mania) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mediendemokratie
Ein sehr lesenswertes Buch. Der Autor beschreibt auf eindrückliche Weise das Gefühl, das man als ehrlicher Beobachter von diesem Wahlkampf bekommen musste: Die Macht der... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sebastian Kett veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannendes Sittengemälde der Berliner Republik
Über ein Jahr lang begleitete Minkmar den Kanzlerkanidaten der SPD, Peer Steinbrück. Herausgekommen ist ein Buch, das sich nicht darauf beschränkt, den - oft... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Daniel Florian veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Drei Viertel ...
... des Buches sind lesenswert. Man versteht, daß der SPD ihre herkömmliche Klientel Jahr für Jahr ein bischen mehr abhanden kommt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Gregor_H veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen empfehlenswert
eine - wie ich meine - zutreffende und sehr scharfsinnige Analyse des Wahlkampfs 2013; teils ausschweifend, aber wirklich sehr interessant;
Vor 3 Monaten von Florian Herrmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen der zirkus
- allein der titel macht ja schon neugierig
- interessant für alle, die gern hinter die politischen kulissen gucken
- manches ist schon erstaunlich
Vor 4 Monaten von Edda Krüger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessante Innenansicht!
Das Buch ist (zwar) ein veritabler Schnellschuss...aber eine sehr interessante und lehrreiche Innenansicht des Politikbetriebs. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von h2werner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Steinbrück und die Fehler der Sozialdemokratie
Ich hatte einen pointierten Einblick in den Zirkus Wahlkampf erhofft und erhielt sehr viele, wenn auch oft überzeugend analytische Worte, dass es am Kandidaten und Menschen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sophia Frers veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessant
Das Buch gewährt Einblicke hinter die Kulissen des Politikbetriebs. Obwohl als Begleiter des Kanzlerkandidaten der SPD gelingt dem Autor eine weitestgehende Objektivität.
Vor 4 Monaten von Jo veröffentlicht
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