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Der Zirkel.
 
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Der Zirkel. [Taschenbuch]

Dietrich Schwanitz
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 445 Seiten
  • Verlag: Goldmann (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442443482
  • ISBN-13: 978-3442443482
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 516.641 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Dietrich Schwanitz
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Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

Die Betriebstemperatur von Wärmekörpern

Dietrich Schwanitz' neuer Roman «Der Zirkel»

Das «Herz der Finsternis» lässt sich geographisch exakt verorten. Es liegt ziemlich genau in der Mitte Afrikas, in Kongo. Joseph Conrad hat zu Zeiten, als man den schwarzen Kontinent noch nicht im Trekking-Anzug erobern konnte, diese Finsternis in eine berühmt gewordene Formulierung gebannt: «Das Grauen, das Grauen!» Seither ist der Titel seines Romans zur Metapher geworden und gehört zu den frei konvertierbaren Währungen an der Börse für negative Anthropologie. Auch Dietrich Schwanitz, dessen erster Roman, «Der Campus», nicht gerade vom Menschenbild eines ökumenischen Studentenpfarrers geprägt war, hat nun mit einem neuen Werk den Kurswert für Niedertracht, Intriganz und Korruption weiter in die Höhe getrieben.

In seinem Roman «Der Zirkel» liegt das «Herz der Finsternis» mitten in Europa. Das rote Fähnchen steckt bei dem Ortsnamen Potsdam im Geviert der Deutschlandkarte. Die Umgebung ist flach und eben. In der politischen Topographie erhebt sich dort allerdings ein Zentralmassiv. Hier hat das «Hirn der Stasi» seinen Sitz gehabt. Von hier führt der Roman in den «Schädel des Sozialismus», in die Kommando-Zentrale des SED-Staats. Schwanitz versteht genug von der Anatomie der Macht, um in der Beschreibung ihrer Institutionen rechtzeitig eine Verschiebung auf metaphorischer Ebene vorzunehmen. Aus Herz ist Hirn geworden, aus dem undurchdringlichen afrikanischen Dschungel der real existierende Terror eines Apparats.

Vagabundierender Donjuanismus

Als Daniel Dentzer, der persönliche Referent des Wissenschaftssenators, nach einer durchzechten Nacht im Bett der Asta-Vorsitzenden Hannah Krakauer mit schwerem Kopf erwacht, da ist er noch ein post-studentischer Springinsfeld, den allenfalls sein «vagabundierender Donjuanismus» in gelegentliche Turbulenzen bringt. Jede Form von Doppelleben will gut organisiert sein. Zumal wenn alle Frauen zu einem potentiellen Wärmekörper verschmelzen, in dessen Abwesenheit beständig der «Kältetod» lauert. Innerlich gefeit und äusserlich gewappnet durch eine Dissertation mit dem Titel «Liebe und Konflikt» kann der promovierte Frauenmann keiner Versuchung widerstehen.

Die Liebe – das hat er längst erkannt – ist eine Art «Autosuggestion mit Hilfe des anderen». Dabei wird der Partner zum «Komplizen der Selbsthypnose». Nach der «autokatalytischen Eigenentzündung» kommt das erotische Kraftwerk auf Touren. Dann sieht der Liebhaber in den Augen der Geliebten, «dass sie sieht, wie er sie ansieht». Man kann nicht mehr «zwischen Sehen und Beeindrucktwerden» unterscheiden. Das ist die «paradoxe Struktur der Liebeskommunikation». Wer wollte sich ihrer Magie entziehen? Kurz nachdem Daniel Dentzer das Bett der Asta-Vorsitzenden an diesem Morgen zurücklassen musste, wird sie das Opfer eines Attentats. Und auch der Magier hat seine Unschuld verloren.

Was nun beginnt, liest sich wie eine Mischung aus Campus novel, Politthriller und einem Handbuch für Freundschaftskartelle und Gefälligkeitsgemeinschaften. Niemand bläst dem «Ballett der Intrige» die eigene Melodie so süffig ins Ohr wie Schwanitz, keiner inszeniert den Reigen akademischer Mittelmässigkeit so virtuos wie er. Das karrieregeile Gehopse der Gremien-Matadore ist mit einem profunden Basso continuo aus Luhmann-Paraphrasen unterlegt, während Richard Sennetts böses Lied vom «Verfall des öffentlichen Lebens» und von der «Tyrannei der Intimität» den Takt vorgibt. Wenn es um die Macht der Mediokrität und die Seilschaften bornierter Platzhirsche geht, ist Schwanitz bei seinem Generalthema angelangt. Aber auch die weiblichen Herdentiere müssen Haare lassen. Da bleibt keine Frauenbeauftragte ungeschoren.

Als in einem Berufungsverfahren des englischen Seminars eine weibliche Bewerberin «alle Figuren des feministischen Eiskunstlaufs» einschliesslich des «dreifachen Saltos der Dekonstruktion» so vorbildlich absolviert, dass die männlichen Ausschussmitglieder um ihren Favoriten fürchten müssen, da mobilisieren sie durch überbordendes Lob den Argwohn der Frauenbeauftragten, um so die unbequeme Überfliegerin möglichst unverdächtig loszuwerden. Schliesslich will das Kartell der Mittelmässigen, das sich in den siebziger Jahren bei einer «Massentaufe» von Assistenten zu Professoren eigenmächtig konstituiert hat, bei der Bewirtschaftung der Bildungsmisere unter sich bleiben. Denn da gibt es einiges zu verbergen. Nach einer streng geheimgehaltenen Studie liegen die Leistungen deutscher Schüler aus SPD-regierten Bundesländern im internationalen Vergleich an achtzehnter Stelle zwischen Bulgarien und Ägypten, in CDU-Ländern liegt die Quote erheblich besser. Das ist die verschwiegene Schattenseite sozialliberaler Bildungseuphorie.

Hirn der Stasi

Wirklich kriminell – und jetzt wechselt Schwanitz ins Agentengenre – wird die Situation an den Hochschulen aber, als sich herausstellt, dass die Stasi seit den sechziger Jahren 20 000 sogenannte «Perspektivspione» in den Universitäten der Bundesrepublik angeworben hat, um über eine Nivellierung des Bildungsstandes den Systemvergleich zugunsten der DDR zu entscheiden. Auf der Suche nach einer verschwundenen Doktorarbeit, die einen vermeintlich rechtslastigen Kollegen desavouieren soll, stösst Daniel Dentzer in Potsdam auf die Spuren der Stasi-Connection, deren Ausläufer geradewegs in die Chefetagen des westdeutschen Wissenschaftsbetriebs führen. Als er das Komplott im «Hirn der Stasi» aufdeckt, muss er feststellen, dass die Krake auch nach der Wiedervereinigung noch mehr als lebendig ist und ihn bereits in ihren Fängen hat. Mitgefangen ist die Reporterin Vanessa Steinbrück, deren wohltemperierte Physis ihn in gefährlichen Zeiten vor der Arktis des Alleinseins bewahrt.

Das alles ist rasant erzählt, effektsicher inszeniert und mit einer gehörigen Portion Ironie und Boshaftigkeit garniert. Wenn die Stasi ihr hässliches Haupt erhebt, dann ist es nicht gleich ein Drachen mit sieben Köpfen, sondern ein «Kader mittleren Alters, der sein volles braunes Haar der Disziplin eines breitzinkigen Kammes unterworfen hatte, so dass seine straffen Strähnen so parallel lagen wie die Saatreihen auf der Luftaufnahme einer LPG.» Bei allem Vergnügen an solch gelungenen Vignetten bleibt am Ende doch ein nagendes Unbehagen. Schwanitz ist nämlich dem Ressentiment gegenüber dem universitären Milieu, dessen intimer Kenner er ist, offenbar obsessiv verfallen. So kommt der Roman über lange Strecken deshalb nicht in Fahrt, weil der Autor die nötigen Anschubenergien schon in seinem letzten Buch verbraucht hat. Jetzt zündelt er nochmal an derselben Lunte herum, doch der ganze Laden steht schon lichterloh in Flammen.

Wir befinden uns wieder in einem korrupten Wissenschaftsbetrieb, wo allerlei dubiose Seilschaften ihren «Zirkel» aus Filzokratie, Political correctness und Intrigenwirtschaft gespannt haben. Das bekannte Inventar hat Schwanitz in einer Art Selbstanleihe auf das neue Szenario übertragen und inflationiert sich damit selbst. Sicher, diesmal zieht er den Bogen weiter, doch in der Re-Inszenierung des bekannten Milieus erweist sich die gute Tat als Fluch. Der Autor versucht dem zu entrinnen, indem er im zweiten Teil seines Buchs das Genre wechselt und seine Campus novel zur Agentenstory hochrüstet. Jetzt kriegt die Geschichte Drive, doch die Erblast des Erstlings hängt wie ein Bleigewicht in dem beschleunigten Textkörper. So bleibt die Story am Boden.

Dass der Autor dennoch das Feuer des Lesevergnügens zu entfachen vermag, gehört zu den versöhnlichen Erfahrungen dieser Lektüre. Die über das Buch verstreuten Einlassungen zum Thema Liebe sind in ihrem literarischen Anspielungsreichtum und ihrem analytischen Witz von hoher Güte. Wer sich jemals vor das Bedürfnis gestellt sieht, einen Ehevertrag eingehen zu sollen: auf Seite 339 ff. findet er eine «freiheitliche demokratische Grundordnung» der Zweierbeziehung ausformuliert, die im Familienrecht der neuen Bundesregierung kanonisiert werden müsste. Aber auch wer dem «Kältetod» der Einsamkeit entrinnen will, findet aufschlussreiche Detailbeobachtungen zum Innenleben von Wärmekörpern. Das Entscheidende ist immer die richtige Betriebstemperatur. Leider schalten sich nicht alle Systeme bei Überhitzung selbsttätig ab.

Stephan Krass -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Das neue Meisterwerk vom Autor des Bestsellers "Der Campus" erstmals im Taschenbuch!

Maskierte Schläger töten die jüdische AStA-Vorsitzende Hanna Krakauer. Daniel Dentzer, persönlicher Referent des Wissenschaftssenators, soll die Hintergründe des Verbrechens ergründen und die politische Sprengkraft der Ereignisse entschärfen. Mit der attraktiven Journalistin Vanessa reist er nach Potsdam in die ehemalige Hochschule der Staatssicherheit, mitten ins "Herz der Finsternis" ...


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Heutzutage kann man wirklich niemandem mehr trauen. Ein hochgeschätzter Lehrkörper der Universität hat sich beim Schreiben seiner Dissertation nicht immer ganz legaler Mittel bedient. Bis die zwielichtigen Methoden an der Hamburger Universität ans Tageslicht kommen, muß sich der Leser durch ein wirres Geflecht anderer düsterer Machenschaften arbeiten. Dabei stößt er sowohl auf geplante als auch auf unvorhergesehene Morde, Kabale und Betrügereien höchsten Grades und: auf Kontakte der Uni Hamburg zur Stasi. Diese stiften endlos Verwirrung, wenn man nicht von Anfang an das Wer, Was, Wann und Wo im Auge behält. Größte Aufmerksamkeit ist gefordert, denn spätestens ab Seite 200 gerät alles aus dem Lot und alle Verdachte, die man als Leser bis dato gehegt hat, werden ausgelöscht und - ohne Garantie ob sie sich später bestätigen - neu aufgebaut. Wer „Der Campus" gelesen hat, weiß, wie gut Dietrich Schwanitz es versteht, die todernsten und glücklicher Weise fiktiven Begebenheiten, die er in seinem Werk verarbeitet hat, mit Humor und diesmal sogar mit Romantik aufzuhellen und als Krönung mit Lebensweisheiten zu spicken. Kein Wunder, daß dieser Roman als „romantische Komödie" angepriesen ist, obwohl man ihn ohne Bedenken dem Genre Kriminalroman zuordnen könnte, da er erst durch eigenes Kombinationsvermögen und ausreichende Kenntnisse der Ost-West Geschichte so richtig spannend wird. Ohne an dieser Stelle der Universität Hamburg Kontakte zur Stasi unterstellen zu wollen: Die Geschichte wirkt glaubhaft!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Würdiger Nachfolger 6. Dezember 2003
Von ccheesy VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
"Der Zirkel" ist eine Mischung aus Satire, Krimi und beißender Gesellschaftskritik. Hauptfigur ist Daniel Dentzer, der persönliche Referent des Hamburger Wissenschaftssenators Weiss.
Das Buch handelt von den Zuständen in den Hamburger Hochschulen, der Korruptheit der dort arbeitenden Professoren und dem Filz, der sich über Jahre und Jahrzehnte aufgebaut hat. Ohne Seilschaften geht gar nichts. Und daß diese bis zum Ministerium für Staatssicherheit reichen, erschien mir im ersten Moment überraschend, aber keineswegs besonders weit hergeholt. Die Beweisführung Schwanitz', wie sich die Stasi in die Hochschulen und auch in politische Ämter in der gesamten Bundesrepublik eingeschlichen hat, erscheint mir logisch und plausibel.
Damit im Zusammenhang sind auch die Todesfälle zu sehen, die im Laufe des Buches passieren, die allerdings nur Begleiterscheinungen sind und nicht ständig im Mittelpunkt der Geschichte stehen, dafür aber immer wieder hochgekocht werden.
Ans Schmunzeln bin ich des Öfteren gekommen, wenn Schwanitz wortgewaltig und sprachverliebt die Beziehung zwischen Mann und Frau beschreibt, manchmal sogar geradezu karikiert.
Hier liegt aber auch die Schwäche des Buches, denn streckenweise war mir Schwanitz zu selbstverliebt in seinen eigenen Stil und wurde dann für den Ottonormalleser wie mich unverständlich. Da schmiß er mit Fremdworten um sich, daß ich ein ums andere Mal zum Fremdwörterbuch greifen mußte. Das hat mich gestört, weil es auch den Lesefluß beeinträchtigt hat.
Unterm Strich fand ich den "Zirkel" aber ebenso lesenswert wie seinen Vorgänger "Der Campus" und kann ihn hier mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von HK
Format:Gebundene Ausgabe
Man merkt dem Buch an jeder Stelle an, daß Schwanitz sein Metier Literaturwissenschaft/Anglistik versteht und selbst auch in der Praxis umsetzen kann.
Auch inhaltlich helfen ihm seine detaillierten Kenntnisse sowohl des Unibetriebs wie auch der dort lebenden und arbeitenden Menschen weiter. Ein wunderbarer Genuß war es für mich, die genauen Beobachtungen zu verfolgen, z.B. die Darstellung der verschiedenen Arten, wie der Hochschulleiter seine Gäste begrüßt, oder die raffinierten Überlegungen des Bürokraten Rudi.

Ganz nebenbei ist dieses Buch auch eins der besten politischen Lehrbücher. Es zeigt, wie hinter den vorgezeigten Charaktermasken, Worthülsen und Zwängen Politik wirklich gemacht wird, ohne die Politiker pauschal zu verunglimpfen.
Besonders deutlich wird die Tendenz zur Mittelmäßigkeit in der bundesrepublikanischen Parteiendemokratie. Gefördert wird diese Tendenz zu Mittelmäßigkeit und "tw. organisierter Leistungsverweigerung" durch die ideologischen Restbestände der 68er: Solidarität (gemeint sind Seilschaft und Gruppenegoismus), Feminismus und political correctness.

Ein amüsantes, spannendes und gleichzeitig sehr lehrreiches Buch! In Deutschland einzigartig!

Kein Wunder, daß sich Schwanitz die Aggressionen so mancher mittelmäßiger Kollegen und Ideologen zugezogen hat! Ich kann auch sehr gut verstehen, daß er diesem System den Rücken gekehrt hat.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Spannend und lustig !
O.k., man merkt dem Buch an, dass es mit dem festen Vorsatz geschrieben wurde: Denen zeig ich es aber ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2007 von whistmaster
Nicht schlecht, aber auch nicht genial
Tja, der Campur schlug damals (zu Rech) ein wie eine Bombe, was auch an der gut umgesetzten Idee lag. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2003 von Peer Sylvester
Eine nicht so gute Fortsetzung
Leider eine nicht so gute Fortsetzung von "Der Campus". Spielt zwar im selben Milieu ( z.b. Lesen Sie weiter...
Am 21. Mai 2001 veröffentlicht
Fesselnd trotz 445 Seiten
Ein herrliches Werk vom Autor Schwanitz, dem auch schon mit "Der Campus" ein tolles Buch gelungen ist. Lesen Sie weiter...
Am 15. März 2001 veröffentlicht
nicht übel
Der Zirkel spielt zwar an der Hamburger Uni, aber hat mit dem Campus, mit Ausnahme einiger übernommener Charaktere wenig zu tun. Lesen Sie weiter...
Am 23. Januar 2001 veröffentlicht
Besser als Der Campus - ein Genuß.
Liebevoll, spannend und unendlich zynisch. Das geht - weil jedes Pfeil genau die Mitte seiner Zielscheibe trifft. Lesen Sie weiter...
Am 21. Januar 2001 veröffentlicht
Typischer Schwanitz-Roman mit Ecken und Kanten
'Der Zirkel' von Dietrich Schwanitz ist alles in allem eine gelungene Fortsetzung von 'Der Campus'. Denn Abläufe über das Unileben, wie sie schon im 'Campus' geschildert... Lesen Sie weiter...
Am 4. Januar 2001 veröffentlicht
Wer "Campus" mochte, wird den "Zirkel" lieben
Schwanitz setzt seinen gefeierten Roman endlich fort. Inhaltlich schließt sich "Der Zirkel" an die Geschehnisse des "Campus" an, entwickelt sich aber vom... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2000 von "childerich"
Studienlektüre der besonderen Art
Dietrich Schwanitz plaudert aus dem univeritären Nähkästchen und tut dies in seinem zweiten Roman "Der Zirkel" nicht minder interessant und... Lesen Sie weiter...
Am 12. Dezember 1999 veröffentlicht
Nicht so gähn wie "Der Campus", aber auch nicht gut
Mit dem Buch "Der Campus" war Dietrich Schwanitz auf einmal in aller Munde, dieses Buch, vage als Fortsetzung zu erkennen (und damit auch als Versuch, auf der alten... Lesen Sie weiter...
Am 17. August 1999 veröffentlicht
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