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Der Zinker


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Produktinformation

  • Darsteller: Heinz Drache, Barbara Rütting, Günter Pfitzmann, Eddi Arent, Siegfried Schürenberg
  • Regisseur(e): Alfred Vohrer
  • Komponist: Peter Thomas
  • Künstler: Horst Wendlandt, Karl Löb, Harald G. Petersson
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. November 2004
  • Produktionsjahr: 1963
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002YLAAS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.957 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eine Serie myteriöser Morde, verübt mit dem Gift einer schwarzen Mamba, versetzt ganz London in Aufregung. Inspektor Elford von Scotland Yard ahnt, daß der Zinker" dahinter steckt - jener geheimnisvolle Unbekannte, den die Unterwelt fürchtet und Scotland Yard erfolglos jagd. Der gerissene Hehler erpreßt von jedem Raub einen Anteil an der Beute, damit er die jeweiligen Täter nicht der Polizei verrät. Die Recherchen führen die Detektive in eine bekannte Tiergroßhandlung, wo eine Mamba gestohlen wurde. Der frühere Inhaber wurde vom Zinker erpreßt und in den Tod getrieben. Seine Witwe, die reizende alte Mrs. Mulford, kümmert sich jetzt um entlassene Sträflinge und hat ihr Geschäft vertrauensvoll dem undurchsichtigen Frank Sutton überlassen. Der Verdacht konzentriert sich immer mehr auf den herumschleichenden Tierpfleger Krishna. Doch eines Morgens ist auch er verschwunden..."

VideoMarkt

Wieder mal geht in London ein Serienkiller um: Diesmal werden die Opfer durch das Gift einer schwarzen Mamba getötet. Scotland-Yard-Inspektor Elford vermutet den Schurken und Großhehler "Zinker" hinter den Taten, der sämtliche Räuber der Stadt erpresst, sie an die Polizei zu verpfeifen, wenn sie ihn nicht an ihrer jeweiligen Beute beteiligen. Die Spurt führt in eine Tierhandlung.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel am 13. Januar 2002
Format: Videokassette
Ein Kriminalfilm nach Edgar Wallace, den man als Fan im Videoregal haben muss! Der Film ist spannend gemacht. Für die Komik am Rande sorgt Eddi Arent. Unvergessen auch: Agnes Windeck. Man kann sich den Film immer wieder ansehen - und besonders Agnes Windecks Rolle gönnt man ihren Triumph am Ende, die Rache für den Tod ihres Mannes. Die Schlusssequenz des Films ist eine der besten, die die Wallace-Filme anzubieten hatten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Jürgen Osmers am 12. Oktober 2011
Format: DVD
Auch nach fast 50 Jahren sieht man diesem Wallace-Film noch die Frische und den Elan an, den man bei der Herstellung an den Tag legte:
Alfred Vohrer entzündet z.T. mit seinem Kameramann Karl Löb ein Feuerwerk an Ideen und Gags sowohl visuell (Kamera und vor allem auch Schnitt) als auch akustisch.
Die grelle Handlung, zwischen trockener Parodie und unheimlicher Mysteriösität pendelnd, entwickelt sich fließend bis hin zum bestechenden Finale.
Peter Thomas liefert hier eine seiner besten Filmmusiken ab. Erwähnenswert sind die von Sopransaxophon dominierte schlangenhafte Titelmusik sowie die Musik in der Szene, in der man eine schwarze Mamba über ein Riesenfoto von der schwarzhaarigen Barbara Rütting schlängeln sieht.
Alle Darsteller sind in diesem Film bestens in Szene gesetzt und bieten schauspielerische Höchstform:
allen voran Agnes Windeck, aber auch Barbara Rütting sorgt in einer interessanten Variation der weiblichen Hauptdarstellerin für mehr Frische in der Serie. Heinz Drache, Albert Bessler und Siegfried Schürenberg sah man bei Edgar Wallace selten besser. Klaus Kinski kann hier sogar in einer wortlosen Rolle als bizarrer Schlangenliebhaber nachhaltig beeindrucken.

Fazit: Auch wenn so mancher mit heutigen Sehgewohnheiten sich mehr und schneller Action wünscht, dieser Film ist einer der Wallace-Filme der Serie, der großen Anteil daran hatte, daß die Wallace-Filme Kultstatus erlangten. Handwerklich deutlich über dem Schnitt mit viel Sinn für Parodie und Atmosphäre !!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 3. März 2014
Format: DVD
In Alfred Vohrers Edgar Wallace Verfilmung "Der Zinker" wird dieser von Scotland Yard gejagt, aber vor allem auch von der Unterwelt gefürchtet. Denn seine Spezialiät ist die Erpressung. Immer wenn gestohlene Ware verhökert werden soll, meldet er sich, um diese zu Tiefstpreisen an sich zu reißen. Falls die Diebe auf sein Angebot nicht eingehen, "verzinkt" er diese bei Scotland Yard, so seine Drohung. Doch während er bisher immer die schmutzige Arbeit anderen überlassen hat und im Hintergrund die Fäden spinnen konnte, begeht er mit der Ermordung des Lrry Graeme (Michael Chevalier) einen ersten Fehler. Er hinterlässt Spuren, um seine Identität weiterhin verstecken zu können. Dieser Graeme wurde mit dem Gift der schwarzen Mamba um die Ecke gebracht, was in London aber nicht sehr häufig vorkommt. Aber Inspektor Elford (Heinz Drache) bekommt immerhin die Meldung, dass in der rennomierten Tierhandlung der betagten Nancy Mulford (eine herrliche Agnes Windeck) eine solche Schlange gestohlen wurde. Der Geschäftsführer Frank Sutton (Günther Pfitzmann) kann keine Angaben machen und wenn der Tierpfleger Krischna (Klaus Kinski) etwas wüsste, dann würde er sicherlich keine Angaben machen, Hier weiß der Zuschauer mal mehr als der Inspektor. Und auch "The Guardian" ist dem Konkurrenzblatt von Sir Geoffrey Wilding (Siegfried Schürenberg) immer einen Schritt voraus und Reporter Josua Harras (Eddi Arent) wünscht sich deshalb vergeblich eine Festanstellung. Eine weitere Spur könnte die Schreibmaschine von Mrs. Mulfords attraktiver Nichte Beryl (Barbara Rütting) sein, die Frau schreibt in der Freizeit gruslige Krimis ala Edgar Wallace...Lesen Sie weiter... ›
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Andersson am 7. Dezember 2004
Format: DVD
Das Meisterwerk, als das dieser Film stets gelobt wird, ist er zweifellos nicht, aber er unterhält seinen Betrachter durch amüsante Einfälle und grandiose handwerkliche Qualität. Der Mörder mit dem mechanischen Blasrohr- eine interessante Variante, die aber natürlich an "Das Gasthaus an der Themse" mit dem "Hai" und seiner Harpunenpistole erinnert (auch das schwirrende Geräusch klingt so, wenn der "Zinker" sein Gift verschießt). Wirklich störend ist an dem Film nur seine realtiv action- und tempoarme Inszenierung, weswegen er eben doch nur Durschschnitt bleibt. Aber alles Andere an diesem Film ist großartig: Die Darsteller, allen voran Agnes Windeck als liebenswert-schrullige Mrs. Mulford und Klaus Kinski als stummer Todesengel Krischna, der mit Schlangen schmust stechen als Säulen im filmischen Geschehen hervor, aber auch die anderen Schauspieler sind vom feinsten. Der Soundtrack weist Stilmerkmale auf, wie sie für Hollywood-Filme typisch sind, ist jedoch gleichzeitig sehr originell und untermalt das Geschehen aufs beste. Karl Löb sind durch wendige Führung und bizarre Einstellungen geniale Kamerastimmungen gelungen. Auch die Londonaufnahmen und die Impressionen des verschneiten Berlin fügen sich ästhetisch in das Gesamtgeschehen ein. Einen Punkt Abzug gibt es nur auf die Dramaturgischen Schwächen und den Umstand, das bei der DVD das Bild rundherum etwas beschnitten wurde, um abgerundete Ecken zu vermeiden. Sonst hat die DVD aber eine ausgezeichtnete Qualität, an der nichts auszusetzen ist.
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