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Der Zielstern. Perry Rhodan 13 (Perry Rhodan Silberband) Gebundene Ausgabe – 1982


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig Verlag KG (1982)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811820249
  • ISBN-13: 978-3811820241
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 4,2 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Sechzig Jahre, nachdem die Terraner zum erstenmal Kontakt mit den geheimnisvollen Druuf aus dem roten Universum hatten, ist es den Wissenschaftlern auf der Erde endlich gelungen, das Lineartriebwerk dieses fremden Volkes nachzubauen. Ausgerüstet mit diesem Triebwerk, geht Perry Rhodans neues Schiff, die FANTASY, auf große Fahrt ins Zentrum der Milchstraße. Doch dort kommt es zur Havarie. Perry Rhodan und seine Freunde geraten in den Einflußbereich einer gewaltigen blauschimmernden Energieglocke, unter der ein ganzes Sonnensystem verborgen liegt - das Blaue System, Heimat eines rätselhaften Volkes. Die Akonen, wie sich seine Angehörigen nennen, sind die mit überragenden Fähigkeiten ausgerüsteten Vorfahren der Arkoniden. Doch sie empfinden die Störung als lästig und gehen massiv gegen die Störenfriede von der Erde vor. Perry Rhodan verliert sein unersetzliches neues Schiff; Terra wird von der Plasmaseuche bedroht, und die Geisterflotte aus der Vergangenheit greift an. Kann die Menschheit gegen die Schläge aus dem Blauen System bestehen - gibt es für Perry Rhodan eine Möglichkeit, die Akonen aufzuhalten? Davon handelt dieses Buch.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

„Das würde ich an Ihrer Stelle nicht tun!“ Alfo Zartus fuhr zusammen. In verkrampfter Haltung blieb er stehen. Seine Hand umklammerte die Zahnprothese, als handle es sich um das Griffstück einer gefährlichen Waffe.
„Umdrehen, Hände über den Kopf erheben, und das Gebiß fallen lassen“, ordnete die gleiche, unpersönlich klingende Stimme an, die Zartus bei seiner Tätigkeit aufgeschreckt hatte.
Er lauschte den Worten nach und versuchte dabei, den Standort des Sprechers ausfindig zu machen.
Dicht vor Zartus glitt das breite Förderband der vollautomatischen Zubringerstation XVIII lärmend über die spiegelblanken Laufrollen. Die auf dem Band liegenden Aggregate waren Teilprodukte eines ferngesteuerten Waffenschwenkarms der geheimen Einbauserie LA-185-GEZO-III, bestimmt für die Außen-Drehkranzkuppeln von Schweren Kreuzern der Terraklasse.
Das Besondere an den Konstruktionen waren die neuartigen Feldgleitlager, mit denen die im absoluten Vakuum ständig auftretenden Schmierprobleme endgültig überwunden worden waren.
Alfo Zartus blickte sich wie gehetzt um. Es war niemand zu sehen. Der schmale, langgestreckte Gang bot keine Versteckmöglichkeit. Lediglich die stabilen Tragfüße des Laufrollengerüsts wären eventuell dazu geeignet gewesen, einem Mann Deckung zu bieten.
Zartus folgte seinem Instinkt. Mit einer raschen Handbewegung schob er die Oberkieferprothese in den Mund. Für einen Augenblick fühlte er den schmerzhaften Druck des Mikrofilmbehälters, der sich bei dem hastigen Einsetzen verschoben hatte.
Verzweifelt begann Zartus mit der Zunge zu arbeiten, bis die ausgehöhlte Saugplatte in die charakteristischen Linien seines Gaumens hineinglitt und dort Halt fand. Das Druckgefühl verschwand.
Aufatmend, in unbewußter Reaktion unsicher lächelnd, richtete sich der klein gewachsene Mann auf. Langsam hob er die Hände.
„Tüchtig“, sagte jemand spöttisch. „Wie Sie das können. Sie sollten im Zirkus auftreten.“ Zartus wußte, daß er verloren war, wenn man ihn in diesem Sektor der automatischen Bandstraße erwischte.
Der irdische Mond hatte sich im Lauf der letzten 57 Jahre erheblich verändert, besser gesagt: er war verändert worden.
Genau betrachtet, war der Trabant zu einer einzigen, ineinander verschachtelten Raumschiffwerft nach arkonidischem Vorbild geworden. Die größte Bauleistung der Menschheit war erst wenige Monate zuvor vollendet worden. Seitdem liefen auf dem Mond die Fertigungsbänder, die von relativ wenigen Steuerstationen beherrscht wurden.
Zartus glaubte zu wissen, daß er von einem Fernsehauge entdeckt worden war. Aber dann konnte man kaum bemerkt haben, was er in seiner Zahnprothese verborgen hatte. Allerdings war nirgends eine Fernbildkamera zu sehen. Wieso aber war man so genau über seine Maßnahmen informiert?
Er blickte sich nochmals um. Er dachte an seine Aufgabe, die Mikrokamera unter der Bodenplatte seiner Armbanduhr und außerdem an den Lunaren Sicherheitsdienst, eine Nebenabteilung der Solaren Abwehr.
Wenn er mit Kamera und Film gefaßt wurde, war seine Laufbahn als Planungsingenieur für robotgesteuerte Zubringerstraßen beendet.
Dann drohten Verhöre, Gerichtsverhandlung, Degradierung und Bestrafung.
Der Gedanke an das Kriegsgericht - denn er stand unter Kriegsrecht - ließ Alfo Zartus die klare Überlegung verlieren. Nochmals sah er sich um. Den warnenden Ruf überhörte er.
Mit einem halberstickten Schrei schwang er sich unter Aufbietung all seiner Kräfte auf das Förderband,
wo er sofort zu Fall kam. Mit hoher Geschwindigkeit wurde er auf den schmalen Durchlaß im Fels zugetragen.
Dahinter begann Montagehalle 136, in der die aus allen Richtungen ankommenden Teilprodukte zu einem Großaggregat zusammengebaut wurden.
„Sind Sie wahnsinnig geworden!“ hörte er die Stimme des unbekannten Sprechers. „Springen Sie ab - Sie sollen abspringen! Lebensgefahr! Mann, springen Sie doch!“ Zartus lachte gegen seinen Willen. Er krallte seine Fingernägel in den griffigen Rillenbelag des Kunststoffbands, quittierte das Holpern der Gleitrollen mit einem unterdrückten, schmerzhaften Stöhnen und versuchte überdies,darüber nachzudenken, wie er aus Halle 136 entkommen konnte.
Der Unbekannte rief immer noch, aber die Worte waren schon nicht mehr verständlich.
Alfo Zartus kam eben zu der Erkenntnis, die belastenden Unterlagen irgendwie vernichten zu müssen,als er von den stählernen Greifern einer robotgesteuerten Schwenkvorrichtung erfaßt und nach oben gerissen wurde.
Zartus schrie in höchster Not. Plötzlich erkannte er, daß die Warnrufe des Unbekannten kein Trick gewesen waren.
Der kleine Mann wurde durch die Felsöffnung gezerrt und durch die Luft gewirbelt. Nur schemenhaft bemerkte er die aufgleitende Öffnung der Spritzisolationsmaschine, in der größere Halbfertigteile mit einem säure- und temperaturunempfindlichen Kunststoffbelag überzogen wurden.
Hinter den Stahltoren flammte es in heller Rotglut. Das Thermoplast wurde in flüssigem Zustand und unter 1256 Grad Celsius von zahlreichen Hochdruckdüsen aufgesprüht.
Der Robotgreifer war erbarmungslos. Er konnte nicht zwischen totem Material und einem menschlichen Körper unterscheiden.
Oberst Hildrun, Chef des Lunaren Sicherheitsdienstes im Sektor F-81, legte die Personalakten des Planungsingenieurs Alfo Zartus, geboren „im 22. Juni 2062 in Lowman, Idaho, zur Seite.
Düster betrachtete er den vor seinem Schreibtisch stehenden Sergeanten von oben bis unten. Als sein Blick auf die Schockwaffe im offenen Gürtelhalfter des Wachmanns fiel, runzelte er seine Stirn noch stärker. Mit ausgestrecktem Zeigefinger deutete er auf den Strahler.
Hildruns Stimme klang scharf: „Und das - was ist das? Hatten Sie etwa angenommen, wir hätten Ihnen eine Mausefalle oder sonst etwas mitgegeben? Warum haben Sie Zartus nicht mit einem Schockschuß betäubt? Er war doch nahe genug vor Ihnen, oder?“ Der junge Sergeant war blaß.
Steif stand er vor seinem Vorgesetzten. Die anwesenden Offiziere des Wachsektors F-81 sagten nichts. Der Fall war durchaus nicht so klar, wie ihn Hildrun zu sehen schien.
„Jawohl, Sir, das schon“, stammelte der Soldat des Sicherheitsdienstes. „Ich hatte meinen Deflektorschirm
eingeschaltet, und Zartus konnte mich nicht sehen. Die Dienstvorschriften verbieten die Anwendung von Schockstrahlen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Mir aber schien es nicht erforderlich zu sein. Der Spion war klein und schwach gebaut. Ich hätte ihn mühelos überwältigen können. Warum hätte ich den Mann verletzen sollen?“ Oberst Hildrun erhob sich. Polternd glitt der Schreibsessel nach hinten. Mit auf dem Rücken verschränkten Händen schritt der Kommandeur zum Getränkeautomat hinüber. „Ach, Sie wollten ihn nicht verletzen! Dafür haben Sie ihn in den sicheren Tod geschickt, nicht wahr?“ „Sir, ich hatte mit dem Sprung nicht gerechnet. Es geschah zu schnell. Als Zartus erst einmal auf dem Band lag, wollte ich nicht mehr schießen.“ „Warum nicht?“
„Weil die Förderanlage schneller läuft, als ich rennen kann, Sir. Hätte ich den Techniker betäubt,wäre es ihm unmöglich gewesen, im letzten Augenblick abzuspringen. Es war seine letzte Chance.
Ich habe ihm zugerufen, daß hinter der Maueröffnung die Isolationsmaschine steht. Er hörte nicht auf mich. Was hätte ich tun sollen, Sir?“ Oberst Hildrun drehte sich um. „Können Sie beweisen,daß Sie ihm eine Warnung nachgerufen haben?“ Der Sergeant des Wachkommandos sah sich hilfesuchend um. Ein Leutnant der Überwachungstruppe meinte dazu: „Die Tonbandaufnahmen liegen vor, Sir. Wir haben die Fernüberwachung eingeschaltet, als Sergeant Rodzyn mit seinem Helmsender das Alarmzeichen gab. Er hat tatsächlich gerufen, sehr laut sogar.“ Wortlos stapfte Hildrun zu seinem Schreibtisch zurück. Den Becher setzte er so heftig ab, daß das Getränk überschwappte.
„Ihr Glück, Rodzyn. Wieso kamen Sie überhaupt auf die Idee, dem Spion allein in den Transportraum zu folgen?“ „Ich hatte Zartus schon einige Zeit beobachtet, Sir. Ich wollte ihn auf...

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Format: Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt:

Die fast sechs Jahrzehnte, die vergangen sind, seit die Druuf keine Gefahr mehr für die Galaxis darstellen, haben die terranischen Wissenschaftler fleißig genutzt. Nach den erbeuteten Unterlagen der Druuf wurde ein Linearantrieb gebaut der mit dem Jungfernflug der FANTASY seine erste Bewährungsprobe absolvieren soll. Was zuerst als wissenschaftlicher Testflug geplant war endet mit der Entdeckung eines Systems, das von einem blauen Energiefeld geschützt wird. Der Linearantrieb allein macht es erst möglich diesen Schirm zu durchdringen. Die Forscher sind nicht wenig erstaunt ein Volk vorzufinden, das sich als die Ahnen der Arkoniden entpuppt: die Akonen.

Die Akonen sind jedoch in keinster Weise gewillt ihr selbst gewähltes stellares Abseits publik werden zu lassen und sabotieren die FANTASY. Nur dem glücklichen Zufall ist es zu verdanken, das Rhodan mit einem Drittel seiner Crew überlebt, nur um sich im heimatlichen Solsystem weiteren hinterhältigen Angriffen seitens der Akonen stellen zu müssen. Darunter eine Plasmaseuche die droht ganze Planeten zu entvölkern.

Ganz nebenbei muss sich der solare Regierungsapparat mit zunehmenden Schmuggelaktivitäten auseinandersetzen, ebenso wie mit Drogenkartellen, die einen blühenden Handel auf interstellarem Niveau aufziehen. Wie meistens, wo profitable Geschäfte winken sind die Springer nicht weit. Einmal mehr zeigt dabei eine scheinbare Nebengeschichte rund um John Pincer und seine Frau Cora, dass es sehr oft der Zivilcourage von einfachen Bürgern zu verdanken ist, dass maßgebliche Erfolge erzielt werden können. Dabei begegnet der Leser liebenswerten Vertretern eines Volkes von Vogelwesen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Dezember 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem der Angriff der Druuf schon lange vorbei war, gelingt es dem brillantesten Wissenschaftler des solaren Imperiums, Prof. Kalup endlich einen funktionstüchtigen Linearantrieb zu bauen. Natürlich ist Perry Rhodan mit von der Partie, als das Schiff zu seinem Jungfernflug startet. Und wie immer geht alles Schiff, was schief gehen kann. Erst fliegen sie im Hyperraum durch eine Sonne und dann materialisieren sie auch noch in einem System, das völlig mit einem blauen Schutzschirm umgeben ist. Dort liegt die Heimat der Akonen, die wie der Name schon sagt die Vorfahren der Arkoniden sind. Technisch sind sie wesentlich weiter als Perry Rhodan und seine Terraner, was sie auch gleich durch Manipulationen ihres Kurscomputers zu spüren bekommen. Aber es wären keine Terraner wenn sie nicht mit allen Problemen fertig werden und am Ende aus allem gestärkt hervorgehen würden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Küster am 10. April 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Auch in diesem Band merkt man, daß die Schreiber sich nicht viel Mühe gemacht haben. Man hat den Eindruck, daß eine durchsichtige Geschichten geschrieben wurde, nur um eine neue Nummer herausgeben zu können. Keine gute Einfälle und technisch überhaupt nicht nachvollziehbar.
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