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Der Zeitkrieg: Roman
 
 

Der Zeitkrieg: Roman [Kindle Edition]

Andreas Brandhorst , Rainer Michael Rahn , David Hardy
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Exotische Welten, jede Menge Action und eine mitreißende Geschichte - Andreas Brandhorst schreibt Space Operas, wie man sie sich nur wünschen kann!" (Wolfgang Hohlbein )

Kurzbeschreibung

Erfolgreiche Science Fiction aus Deutschland, die den Vergleich mit den großen amerikanischen Vorbildern nicht zu scheuen braucht! Nach "Diamant" und "Der Metamorph" der neue Roman von Andreas Brandhorst, der uns in die mysteriöse Welt der Kantaki entführt, einer außerirdischen Zivilisation, die den letzten Rätseln des Universums auf der Spur ist.


Produktinformation


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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gutes Ende einer Klasse-Story 25. Dezember 2006
Von V. Fremgen TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Die "Temporalen" haben den zweiten Zeitkrieg gewonnen, was zur Zersplitterung des normalen Zeitflusses in verschiedenste Zeitstränge geführt hat. In der realen Zeit versucht der "Omnivor" (=das Böse schlechthin), das Ende des Universums herbeizuführen. Die Temporalen löschen nun in allen Zeitlinien ihre Gegner (Feyn, Kantaki und Kantaki-Piloten) aus, um keine Bedrohung mehr fürchten zu müssen.

Der Widerstand kämpft einen fast aussichtslosen Kampf gegen Temporale und Omnivor. Als auch noch der "Erhabene" (Olkin) ins Geschehen eingreift, scheint das Universum verloren...

Ein mehr als würdiger Abschluß der Kantaki-Trilogie: die Hauptpersonen Lidia/Diamant und Valdorian werden in verschiedensten zeitlichen Kontexten gezeigt; kleinste Entscheidungen führen zu total unterschiedlichen "Zeit-Universen". Die Geschichte ist auf sehr viele Ebenen verteilt (Lidia/Diamant, Valdorian, Kantaki, Olkin/Omnivor, Agoron (Äonar der Temporalen), KiTamarani (Konziliantin)/Raimon (Metamorph) und Edmond). Am Ende der Story erkennt sogar der Führer ("Äonar") der Temporalen, daß er einen großen Fehler gemacht hat...

Faszinierend ist die einfache Auflösung der Geschichte.

FAZIT: Klasse Abschluß der Trilogie! Man sollte aber auf jeden Fall die ersten beiden Bände ("Diamant" und "Der Metamorph") gelesen haben!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
SciFi der Meisterklasse 14. November 2005
Von Michael Kleerbaum TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Da liegt er nun, der dritte Band der Kantaki-Trilogie. Ein wenig zerlesen, aber das sehe ich eher als ein Qualitätsmerkmal eines guten Buches an. Denn dieses Buch ist meiner Meinung nach eines der besten SciFi-Bücher, in denen der Autor mit verschiedenen Zeitlinien spielt. Und waren die beiden ersten Bände "Diamant" und "Der Metamorph" schon herausragende Beispiele des Genres so überragt der dritte Band diese bei weiten. Denn Andreas Brandhorst hat etwas vollbracht, an dem sich viele andere, auch durchaus bekanntere Autoren die literarischen Zähne ausgebissen haben: Eine über den ganzen Roman hinweg logische und schlüssige Erzählweise, die es dem Leser gestattet ohne großes Nachdenken und zurückblättern immer genau zu wissen, in welchem Paralleluniversum und in welcher Zeit man sich dort befindet.

Die ersten beiden Bücher finden nun in diesem Buch ihr Finale. Viele Handlungsfäden werden zusammengeführt und einige Sachen, bei denen sich der Leser nicht ganz schlüssig sein konnte werden nun aufgeklärt. Ich würde den Kardinalfehler, den ich in vergangenen Rezensionen vielen Klappentextschreibern anlasten musste selber begehen, wenn ich mich hier an dieser Stelle nun großartig über den Inhalt auslassen würde. Nein, jeder soll sich das einzigartige Kantaki-Universum selber erlesen und darin eintauchen. Jedem mit einem Faible für Zeitreise- und Paralleldimensions-SciFi lege ich diese Trilogie von Andreas Brandhorst ans Herz und denjenigen, die eher was mit Military-SciFi oder Tech-SciFi anfangen können möchte ich Mut machen: Das Kantaki-Universum bietet ein der besten Möglichkeiten, um in jenes SciFi-Genre einzusteigen, das sich mehr durch geniale Metaphysik als durch opulente Raumschlachten auszeichnet.

Auch in diesem Buch findet man ausführliche Anhänge zu allen Begriffen und mit einer detaillierten Zeittafel. Vorbildlich. Was bleibt übrig? Ein lachendes und ein weinendes Auge. Lachend, weil ich den damaligen Insidertip eines weiblichen SciFi-Fans (Hallo Gaby!) angenommen und "Diamant" vorbestellt habe und damit die Gelegenheit bekam, Andreas Brandhorst nicht nur als Übersetzer ausländischer Bücher kennen zu lernen sondern auch als Autor großartiger SciFi. Weinend, weil ich der festen Überzeugung war, das wir noch viel mehr Geschichten aus dem Kantaki-Universum zu lesen bekämen. Das Potential für ein paar Bücher mehr ist in meinen Augen auf alle Fälle vorhanden. Hoffentlich findet der neue Stern am Himmel deutscher SciFi-Autoren irgendwann die Zeit und Lust, neue Geschichten rund um die Kantaki zu schreiben.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lucky
Format:Taschenbuch
Vorweg sei erwähnt, dass "Der Zeitkrieg" der dritte und (und letzte) Teil des so genannten Kantaki-Zyklus ist. Man sollte auf jeden Fall vorher "Diamant" und "Der Metamorph" gelesen haben, da man ansonsten keine Chance hat der Handlung zu folgen - und das ist schon schwierig genug, wenn man beide Vorgänger gelesen hat. Noch schwieriger ist es, eine kurze, aber trotzdem verständliche Inhaltsangabe für dieses Buch zu schreiben. Ich versuch's mal:

Der selbstsüchtige Ex-Herrscher Valdorian hat sich mit den so genannten Temporalen verbündet bzw. von deren Herrscher Agoron täuschen lassen, um sein eigenes Leben zu verlängern. Ohne es zu merken, wird Valdorian zu einer Schachfigur auf Agorons Schachbrett und verhilft den Temporalen zur Flucht aus der Verbannung, in der diese seit dem "ersten Zeitkrieg" zeit- und tatenlos ausharren mussten.
Dies ist der Auslöser für den zweiten Zeitkrieg, den der Leser, wie auch die Protagonisten eigentlich gar nicht so richtig mitbekommen. Denn zwischen dem Ende von Teil zwei und dem Anfang dieses Buches, springen die Temporalen durch die Zeit und verändern an entscheidenden Kausalitätspunkten die Realität, was zu jeder Menge verschiedenen Zeitsträngen und zu ebenso vielen Handlungssträngen führt, in denen aber immer wieder die gleichen Personen vorkommen.
Klingt verwirrend? Ist es auch. In dem Versuch, dem Leser die vielen Sprünge zwischen den Zeitsträngen einfacher zu machen, kennzeichnet Brandhorst diese farblich und überschreibt die Kapitel mit Farbe, Ort und Datum und so entsteht für meinen Geschmack ein im wahrsten Sinne des Wortes buntes Durcheinander von Handlungssträngen in gelb, orange, blau, braun, indigo, magenta, grün und ultramarin.
Einige Individuen (wie z.B. Lidia/Diamant) haben eine besondere Wahrnehmungsgabe und merken, wenn sie sich in einer manipulierten Realität befinden. Mit Hilfe dieser Kognitoren formiert sich an einem Ort jenseits aller Zeitstränge eine Gruppe von Widerständlern, auf die die Temporalen Jagd machen.

Dass aus diesem Durcheinander doch noch ein ordentliches Buch heraus kommen kann, ist der gut lesbaren Schreibweise und vor allem der Tatsache geschuldet, dass bei allem Makel die Story trotzdem fast durchgängig und bis zum Schluss spannend ist. Aber auch hierbei muss ich ein paar Kritikpunkte loswerden. An einigen Stellen wirken mir die Wendungen und Wandlungen in der Handlung etwas zu konstruiert. Ohne zu viel zu verraten, erkennt z.B. Agoron, der Anführer der Temporalen, etwa in der Mitte des Buches ganz plötzlich und unvermittelt, dass er und sein Volk offensichtlich einem großen Schwindel aufgesessen sind. Auch die Wandlung des egozentrischen Valdorian kommt mir einfach zu unmotiviert rüber. So überzeichnet und unglaubwürdig, wie mir der selbstsüchtige und für sein eigenes Wohl über alle Leichen gehende Valodrian erschien, so unglaubwürdig erscheint dann auch die Wandlung, die er vollzieht.

Insgesamt bleiben für meinen Geschmack einige Makel an der Kantaki-Trilogie hängen:
Irgendwie erscheinen mir die drei Teile wie drei eigenständige Bücher - das mag man durchaus noch positiv finden. Allerdings scheinen mir an der einen oder anderen Stelle die zusammenhänge zu konstruiert. Man müsste die Handlung nur geringfügig umschreiben und könnte dadurch fast den gesamten Mittelteil rund um KiTamarani und den Metamorph einfach weglassen. Dementsprechend zufällig treffen dann auch erst am Ende von "Der Zeitkrieg" die Hauptakteure aus "Der Metamorph" auf Diamant und Valdorian.
Außerdem wird für meinen Geschmack zu viel gestorben und dann doch nicht. Das extremste Beispiel erlebt Bruder Eklund. Zitat: "...Er starb. [Zeilenumbruch] Er lebte. ..." Was das soll, erschließt sich mir nicht. Ein ähnliches Beispiel erlaubt sich Brandhorst ganz am Ende und bringt damit die Trilogie zu einem schwachen, weichgespülten Abschluss.
Und dann noch eine Kleinigkeit, die mich aber auf Dauer wirklich genervt hat... die Punkte... Vielleicht wollte uns Brandhorst damit motivieren, kurz Luft zu holen... und dann weiter zu lesen... oder er wollte klar machen... dass die Handlung oder die Personen kurz innehalten... Ich hatte eher das Gefühl... man hätte auch das einfach weglassen können.

Fazit: Nach einem hervorragenden Auftakt - mir hat "Diamant" mit Abstand am Besten gefallen, hat die Trilogie stark nachgelassen und meine hohen Erwartungen nicht erfüllt. Dem ganzen Zyklus würde ich wegen dem starken ersten Teil und der spannenden Story vier Sterne geben. Für sich gesehen bekommt aber "Der Zeitkrieg" nur drei. Nichtsdestotrotz glaube ich schon, dass ich auch die zweite Trilogie, die mit Feuervögel beginnt und ebenfalls im Kantaki-Universum spielt, auch irgendwann mal lesen werde, denn so schlecht war's ja nun auch wieder nicht... Oder, wie mein Professor früher gesagt hätte: "Eine Drei ist bei mir doch eine gute Note."
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Die neuesten Kundenrezensionen
Toller Abschluss der ersten Trilogie (Diamant Trilogie)
Das Abenteuer geht in die dritte Runde. Wie befürchtet, haben die Temporale den Zeitkrieg gewonnen und die Zeit manipuliert. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Heimfinderin veröffentlicht
mir gefällt es nicht
Wenn sich die Personen und die Handlungen auf sich ständig ändernden und neuen Zeitachsen bewegen, so läßt die Spannung doch schnell nach. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Bek veröffentlicht
Hörbuch unzumutbar
Der Leser hat ein Temperament wie eine Kaffemaschine nach dem Durchlaufen. Es blubbert noch etqwas nach. Mal ein Tropfen. Dann ist alles aus. Mann, Mann, Mann. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Kein Redaktionsfake veröffentlicht
Gute Fortsetzung
"Der Zeitkrieg" ist der dritte Teil der Kantaki-Trilogie und als solcher nur als Fortsetzung wirklich gut zu verstehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2009 von Sven Dienstbach
wundervoll, atemberaubend, fesselnd, aber sehr komplex
Als dritter Teil der Diamant-Trilogie, sollte man zuvor "Diamant" und "Der Metamorph" gelesen haben, obwohl auch dieses Buch wieder viele in sich abgeschlossene... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2009 von Mathias Küfner
LANGSAM LESEN!!! - aber dann: TOP!
Das Buch ist gut, ohne Frage! Für meinen geschmack, das beste der Serie! Ein würdiger Abschluss der Saga um Valdorian und Lidia. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2009 von Sascha Bootz
Sagenhaft^^
Eine durchaus gelungene Sci-Fi Trilogie, die mit "Der Zeitkrieg" ihr Ende findet. Für jeden Sci-Fi Fan wirklich zu empfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2009 von Valen
Spannung
Es versteht sich von selbst, dass man bei einer Trilogie bei Band 1 beginnt. Wenn jemand bei Band 3 anfängt und die Handlung zu kompliziert findet, ist er selber schuld. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2007 von Freeman
Teilweise verwirrend
Ich finde das Buch zwar grundsätzlich höchst interessant, aber es ist stellenweise wirklich sehr verwirrend und kompliziert zu lesen.
Veröffentlicht am 17. Mai 2007 von Mathias Mühlbacher
Großer Abschluss einer umfangreichen Triologie.
Die 600 Seiten des Romans haben mich viele Tage gefesselt. In jeder freien Stunde habe ich zum Buch gegriffen. Lesen Sie weiter...
Am 2. April 2006 veröffentlicht
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