Perry Rhodan 29: Der Zeitagent (Silberband): 9. Band des... und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 7,60

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,16 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Perry Rhodan 29 auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Zeitagent. Perry Rhodan 29. (Perry Rhodan Silberband) [Gebundene Ausgabe]

William Voltz
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Juli: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 9,99  
Gebundene Ausgabe EUR 17,95  
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe EUR 26,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Hinweise und Aktionen

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Mehr erfahren


Wird oft zusammen gekauft

Der Zeitagent. Perry Rhodan 29. (Perry Rhodan Silberband) + Bezwinger der Zeit. Perry Rhodan 30. (Perry Rhodan Silberband) + Lemuria. Perry Rhodan 28. (Perry Rhodan Silberband)
Preis für alle drei: EUR 51,75

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 420 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig (1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811820443
  • ISBN-13: 978-3811820449
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 13,4 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 145.807 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Oberstleutnant Stef Huberts, Erster Offizier der weitausend-fünfhundert Meter durchmessenden GENERAL DERINGHOUSE, war ein großer, schlanker Mann,der meist kühl und überlegt handelte. Er hielt sich in seiner Kabine auf und
beschäftigte sich in Gedanken mit den Ereignissen der letzten Tage.
Reginald Bull hatte mit einer großen Flotte Vario angegriffen,
nachdem Major Henderson, der mit seiner KC-41 das Verschwinden der CRESTIII beobachtet und danach die terranischen Einheiten auf KA-preiswert informiert hatte, und Bull durch ein Kurierschiff auf Gleam alarmiert worden waren. Doch mitten im Angriff waren überraschend die Woolver-Zwillinge aufgetaucht und hatten Bull veranlaßt, seine Flotte aus dem Big-Blue-System zurückzuziehen.
Seither war eine Woche vergangen. Man schrieb Ende Mai 2404.
Die DERINGHOUSE befand sich zehntausend Lichtjahre vom Zentrum Andromedas entfernt, an der Grenze der verbotenen Zone, und umkreiste eine namenlose Sonne.
Die Informationen, die Rakal und Tronar Woolver zu liefern hatten,waren allgemein mit großer Bestürzung aufgenommen worden.
Die Wellensprinter hatten unermüdlich sämtliche Fragen beantwortet und jede Einzelheit ausführlich dargelegt. Man war nun über die Ereignisse, die sich vor über 50000 Jahren abgespielt hatten, genauestens informiert.
Huberts schüttelte sich unwillkürlich, als seine Gedanken an diesem Punkt angelangt waren.
Die Lemurer, die Stammväter der Akonen, Arkoniden, Aras,
Springer und Antis, befanden sich in einem schrecklichen Existenzkampf gegen die Haluter. Als einziger Ausweg stand ihnen die Flucht nach Andromeda offen.
Auf der anderen Seite standen die geheimnisvollen Meister der
Insel, die in den Lemurern offensichtlich nichts anderes sahen als Schablonenmaterial für ihre Duplos. Regnal-Orton war einer von ihnen gewesen. Sein Aussehen entsprach jenem der Lemurer oder Tefroder - und er hatte einen Zellaktivator besessen! Regnal-Orton war gestorben, und sein Aktivator hatte sich kurz darauf selbst zerstört.
Das Rätsel um die Mdl war durch diese Begebenheit nicht
kleiner geworden. Im Gegenteil. Man wußte nicht, welchen Schluß man daraus ziehen sollte. Die Organisation der Mdl, ihre zahlenmäßige Stärke war, wie so vieles andere auch, nach wie vor unbekannt.
Auch die Frage, ob alle Mdl Zellaktivatorträger waren, ließ sich nicht eindeutig beantworten, obwohl Vermutungen in diese Richtung angestellt wurden. Ein weiteres Rätsel war auch die Herkunft ihrer Aktivatoren. Regnal-Ortons Gerät hatte sich geringfügig von den bekannten Aktivatoren, die von ES stammten, unterschieden. Ob dies jedoch als Indiz dafür zu werten war, daß ES im Fall der Mdl-Aktivatoren nicht seine "Hände" im Spiel hatte, war Gegenstand unzähliger Spekulationen gewesen, die aber alle im Sande verlaufen waren. Das einzige greifbare Ergebnis war, daß die Mdl offensichtlich von Lemurern oder Tefrodern abstammten.
Huberts seufzte. Irgendwann, so sagte er sich, werden auch diese Rätsel eine Lösung erfahren. Vorerst galt es jedoch, der CREST Hilfe zukommen zu lassen und Rhodan über die Situation in der Realzeit zu unterrichten.
Huberts war über die Planung nicht in allen Einzelheiten informiert.
Er wußte aber, daß die fünfhundert Meter durchmessende HELPA,
unter dem Kommando von Oberst Fracer Matenbac, die vor wenigen Minuten am Standort der DERINGHOUSE eingetroffen war, mit dieser Planung unmittelbar im Zusammenhang stand.
Der schrille Summton des Interkoms riß Huberts aus den Gedanken.
Er zuckte zusammen, faßte sich aber schnell und aktivierte die Verbindung. Auf dem Bildschirm erschien Oberst Masser und teilte ihm mit, daß er in die Offiziersmesse kommen sollte, um bei der entscheidenden Einsatzbesprechung anwesend zu sein.
"Bin schon unterwegs, Sir."
Er wollte schon ausschalten, da sagte Masser noch:
"Kommen Sie nicht wieder mit geöffnetem Hemdkragen, Huberts."
"Wird geschlossen sein, Sir."
Er schaltete endgültig ab und überprüfte den Sitz der Uniform. Es stimmte alles. Selbst die schwarzen Stiefel waren blank geputzt und das Energiemagazin des Handstrahlers im Gürtel frisch nachgefüllt.

Er verließ seine Kabine und machte sich auf den Weg zur Offiziersmesse.
Reginald Bull würde dort noch einmal die letzten Einzelheiten
des Plans erläutern und die Meinung aller Beteiligten dazu hören wollen.
Gerade wollte Stef Huberts vom Haupteingang abbiegen und die
Tür zur Messe öffnen, da hörte er eine feine, helle Stimme sagen: Sir, würden Sie die unendliche Güte besitzen, Ihre Gehwerkzeuge dort zu belassen, wo sie sich jetzt augenblicklich befinden?"
Huberts blieb stehen und rührte sich nicht mehr. Die Stimme war aus dem Nichts gekommen, und es war auch niemand zu sehen. Seine Hand, die sich bereits dem Türknopf genähert hatte, sank wieder herab.
"Wie, bitte?" fragte er verblüfft. "Gehwerkzeuge?"
"Ich meinte Ihre Füße, Sir. Öffnen Sie die Tür, aber bleiben Sie Stehen und lassen Sie mich vorgehen."
Die Stimme kam von unten.
Stef Huberts sah also nach unten.
Was er erblickte, verschlug ihm für einige Sekunden die Sprache,aber dann schaltete er blitzschnell. Er nahm Haltung an und salutierte.
"Bitte um Verzeihung, General Danger! Fast hätte ich Sie übersehen."
"Das wäre ja auch kein Wunder", erwiderte Generalmajor Lemy
Danger großmütig und gab den Gruß zurück. "Ich danke Ihnen für Ihre Umsicht, Sir..."
"Oberstleutnant Stef Huberts, Herr General. Erster Offizier der DERINGHOUSE. Ich freue mich, Sie kennenzulernen."
Das meinte Huberts wirklich ehrlich. Er hatte schon viel von dem fast sagenhaften Spezialagenten der USO gehört und die Erzählungen über seine unglaublichen Heldentaten stets mit Skepsis aufgenommen.
Aber das alles war es weniger, was ihn so in Erstaunen
versetzte. Es war vielmehr die Größe des Siganesen.
Lemy Danger war ein Mensch, aber er war nur zweiundzwanzig
Zentimeter und zwei Millimeter groß. Unter normalen Schwereverhältnissen wog er ganze achthundertfünfzig Gramm, aber er konnte Gewichte bis zu fünf Kilogramm mit Leichtigkeit in die Höhe stemmen. Das hatte ihm auf seiner Welt einen Meistertitel eingebracht,auf den er sehr stolz war. Lemy war einhundertsiebzig Jahre alt, aber seine Lebenserwartung betrug fast neunhundert. Er war also noch ein Jüngling. "Die Freude ist ganz auf meiner Seite", versicherte er höflich,obwohl er rangmäßig weit über dem Ersten Offizier stand. "Würden Sie nun bitte die Tür öffnen? Wir kommen sonst zu spät. Der Chef kann sehr ungemütlich werden."
Huberts beugte sich vor und öffnete die Tür.
Lemy Danger spazierte über die Schwelle und betrat die Messe.
An dem hufeisenförmigen Tisch saßen die führenden Männer des
geplanten Unternehmens. Neben Bull hatte Oberst Fracer Matenbac Platz genommen, ein kleiner, blonder Mann mit Anlagen zur Korpulenz.
Als er Lemy erblickte, sprang er auf und rief:
"Da ist er ja endlich! Wir hatten schon angenommen, Lemy, jemand hätte Sie versehentlich irgendwo eingesperrt."
Lemy Danger blieb unbeeindruckt. Er ging bis zur Mitte des Raumes, blieb stehen und salutierte lässig.
"Meine Herren Terraner", sagte er und verbeugte sich leicht in Richtung der versammelten Offiziere und Mutanten. "Es freut mich,Ihnen behilflich sein zu dürfen. Nicht verzagen, Lemy fragen."
Matenbac schluckte heftig und sank auf den Stuhl zurück, dessen Polster sich sofort seinen runden Körperformen anpaßten. Neben ihm grinste Bull flüchtig, dann klopfte er auf die Tischplatte.
"Ich schlage vor, Lemy, Sie nehmen hier oben Platz, damit Sie nicht zwischen die Füße geraten."
"Sollten Sie auf meine geringe Körpergröße anspielen", erwiderte Lemy feierlich, "so muß ich Sie davon in Kenntnis setzen, Sir, daß alles relativ ist. In meinen Augen sind Sie es, die von der Norm abweichen. Besonders Sie, Mr. Bull. Selbst in den Augen der Terraner gelten Sie als... nun, sagen wir mal: beleibt. Für mich sind Sie ein Koloß." Er räusperte sich. "Würde jemand die...


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 100 % Spannung 17. April 2002
Von Manni
Format:Gebundene Ausgabe
In der Einleitung der Buches wurde darauf hingewiesen, dass die Handlung nicht viel zum Vortgang des Zyklus beitragen würde. Das Stimmt. Trotzdem mußte ich sagen, dass dieses Buch eines der spannensten in der Reihe ist. Zum Schluß überschlagen sich derart die Ereignisse, dass es einem schwerfällt das Buch aus der Hand zu legen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Format:Hörbuch-Download
Es ist eine unglaubliche Reise: Durch einen Zeit-Transmitter wird das terranische Flaggschiff, die CREST III, um rund 50.000 Jahre in die Vergangenheit versetzt. In dieser Epoche erschüttert der große galaktische Krieg zwischen den Lemurern und den Halutern die gesamte Milchstraße - und es besteht kaum Hoffnung auf eine Rückkehr in die Gegenwart.

Um wieder in die eigene Zeit reisen zu können, müssen Perry Rhodan und seine Begleiter die Erde ansteuern. 50.000 Jahre in der Vergangenheit ist der Heimatplanet der Menschheit eine von gewaltigen Eismassen überzogene Welt, auf der die Überlebenden des Krieges ein erbärmliches Dasein fristen, ständig auf der Flucht vor grauenerregenden Mutanten.

Doch dann interessieren sich auch die Meister der Insel, jene nach wie vor geheimnisvollen Herrscher der Galaxis Andromeda, für die Terraner. Auf der Erde der Vergangenheit wirkt der Zeitagent, und er nimmt den Kampf gegen die Zeitreisenden auf: Es ist zugleich ein erbitterter Kampf um die Zukunft des Solaren Imperiums ...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
PR ist als SF-Serie wohl legendär. Seit über 50 Jahren gibt es sie schon und sie ist weltweit erfolgreich. Ich selbst habe erst 2011 angefangen PR zu lesen. Für so einen späten Einstieg kommen nur die Silberbände in Frage. Vor dem Hintergrund der heutigen Erkenntnisse über das Weltall ist die Serie sicherlich veraltet. Das macht aber nichts. Man muss sich nur auf die Story einlassen. Es ist eh SF! Gelingt einem das, so findet man sich in einer spannenden Welt mit den unterschiedlichsten Charakteren wieder, deren Story man fast sein ganzes Leben lang lesen kann.

Fazit: Ich mag das alles sehr gern und kann Interessierten den Einstieg in PR über die Silberbände empfehlen.

PS: Perry Rhodan wird übrigens DEUTSCH ausgesprochen. Der Name Rhodan wurde von einem Monster abgeleitet, welches in einem japanischen Monsterfilm kreiert wurde. Dieses hieß m.E. Rodan. Die Autoren wollten Konflikte mit den Japanern vermeiden und fügten ein H in den Namen ein. Damit wurde eine Namensgleichheit vermieden. Evtl. Copyrights wurden nicht verletzt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar