Der junge Kunstgelehrte Professor Mintzlaff trifft in München auf einen geheimnisvollen, gedankenlesenden Baron. Die neue Bekanntschaft erfährt eine besondere Bedeutung, als die beiden sich in Davos wieder treffen, wo Mintzlaff einen Fachvortrag halten soll (den er eigentlich auf einen späteren Zeitpunkt verschoben hatte), und dort auf einen falschen Mintzlaff trifft, der unter seinem Namen seinen Vortrag halten will. Es kommt zum Eklat. Eine kurzweilige Geschichte, so ganz im Kästner-Stil verfasst, mit Witz, Ironie und Hintergründigkeit, die uneingeschränktes Lesevergnügen bereitet und so darüber hinwegtröstet, dass es sich (leider) nur um ein 131 Seiten starkes Fragment handelt.