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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio; Auflage: ungekürzte Lesung (17. Juni 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837122638
  • ISBN-13: 978-3837122633
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 2,7 x 13,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.570 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die Zahlen sind schier unglaublich: 45 Millionen verkaufte Exemplare der "Scheibenwelt"-Romane, Übersetzungen in 34 Sprachen. Keine Frage, der 1948 in Beaconsfield geborene Terry Pratchett gehört zu den erfolgreichsten Autoren unserer Zeit. Den Grundstein dafür legte er 1983 mit dem "Scheibenwelt"-Erstling "Die Farben der Magie", der ihn quasi über Nacht zum Bestsellerautor machte - eine beispiellose Erfolgsgeschichte begann. Dass ihm sein Ruhm nicht zu Kopfe gestiegen ist und er auch sein Gespür für Komik nie verloren hat, zeigt sein Kommentar zur Ernennung durch die Queen zum "Officer of the Order of the British Empire": Er habe die Nachricht zunächst für eine Zeitungsente gehalten. Aber manchmal klingt die Realität eben einfach wie ein Traum - nicht nur in der Scheibenwelt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Terry Pratchett ist der Meister des Genres Fantasy mit Geist und Witz. Seine Scheibenwelt-Romane bilden ein eigenes Reich im Kosmos der Bücher. Seit Ende der achtziger Jahre sind mehr als 40 dieser Romane erschienen und haben Pratchetts Ruf als satirischer Dickens der Gegenwart gefestigt.

Volker Niederfahrenhorst hat zahlreiche Hörbücher gelesen und erhielt den Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Fans von Terry Pratchett ist er bereits durch die Aufnahme von „Gevatter Tod“ bestens bekannt.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Auch wenn bald auf jedem der neueren Scheibenweltromane "Pratchett auf dem Höhepunkt seines Schaffens" oder etwas ähnliches steht, gefallen mir seine frühen Romane immer noch am besten - vielleicht, weil die Idee damals noch neu war. Der Zauberhut von 1988 gehört zu diesen frühen Meisterwerken. Zum ersten Mal seit Urzeiten wandert wieder ein kreativer Magus über die Scheibenwelt, der fähig, neuen Zauber zu erschaffen. Damit bringt er nicht nur Unruhe in die ehrwürdigen Hallen der unsichtbaren Universität, sondern stürzt auch noch die gesamte Scheibenwelt in einen magischen Krieg. Und wer wäre besser geeignet, die Welt zu retten, als ausgerechnet Rincewind, der Zauberer, der von Magie keinen blassen Schimmer hat? Unterstützung erhält er dabei unter anderem von seiner magische Truhe, einem Möchtegernhelden und anderen seltsamen Gestalten. Im Verlauf des mit 365 Seiten viel zu kurzen Buchs zieht Pratchett alle Register der Parodie und hat somit ein Buch geschaffen, das mehr als nur gute Unterhaltung ist. Als Einstieg in die Scheibenwelt sehr zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Wie rette ich eine Jungfrau aus den Klauen eines Drachen? Der achte Sohn eines achten Sohnes eines achten Sohnes wird ein Zauberer ... zumindest auf der Scheibenwelt. Und Münze, Sohn von Allesweiß dem Roten, ist eben so einer. Er ist sogar noch mehr, er ist ein kreativer Magier! Und Allesweiß der Rote ist sehr clever: er schafft es sogar den Tod zu überlisten indem er sich vor ihm versteckt. Als seine Seele den Körper verließ, flüchtete er in seinen eigenen Zauberstab, den er vorher seinem Sohn vererbt hat. Dies ist der einzige Ort, an dem Tod ihn nicht heraus hohlen kann und somit hat Münze jemanden, der ihn zu einem Magier ausbildet, zum mächtigsten Magier der Scheibenwelt. Als der Leiter der Unsichtbaren Universität verstirbt, erscheint Münze, um seinen Platz einzunehmen. Doch das wichtigste Utensil des Leiters, ein alter Zauberhut wurde gestohlen. Besser gesagt, der Hut ließ sich stehlen und zieht nun mit Rincewind, Cohen dem Barbar und dessen Tochter Conina über die Scheibenwelt. Zusammen suchen sie einen Weg, die kreative Magie aufzuhalten, da diese das Ende der Scheibenwelt bedeutet ... Es ist eine schöne verwirrende Story a la Terry Pratchett, mit viel Witz und seinem herrlichen Humor. Eine weitere Bereicherung für die Leserschaft seiner Bücher. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von olschewski-bi am 13. September 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... und wieder eine wunderbar fabulierte Geschichte von der Scheibenwelt. Neben alten Bekannten wie RINCEWIND der Zauberer und TRUHE (aus intelligentem Birnbaumholz!) treffen wir auch ein paar neue Helden an, als da wären CONINA (die Tochter von Cohen der Barbar), NIJEL (der auszog um nach den Anleitungen im Lehrbuch von Cohen ein barbarischer Held zu werden) und KRÖSUS (der der Lyrik und Prosa verfallene schwerreiche Serif von Al Kahli) und einige andere mehr.
Die Story (auch wenn sie bei den Scheibenweltromanen nur eine untergeordnete Rolle spielt):
... und wieder einmal hatte ein achter Sohn eines achten Sohnes einen achten Sohn. Dieser war Zauberer (was sonst?). Auch dessen bisherige sieben Söhne waren Zauberer. Sein zum Schluß geborener achter Sohn aber war mächtiger. Ein Zauberer hoch zwei, eine Quelle der Magie, ein Kreativer Magus. Eigentlich ist Kreative Magie auf der Scheibenwelt schon lange ausgestorben. Wird sie freigesetzt, kommt es zwanglos zur Ap(r)okalypse mit der Konsequenz einer neuen Herrschaft der Eisriesen und dem Tod allen Lebens auf der Scheibenwelt. Als nun die Zeit des Vaters des Kreativen Magus namens MÜNZE abläuft, gelingt es ihm doch allen Ernstes, GEVATTER TOD ein Schnippchen zu schlagen: als TOD ihn holen kommt, "schlüpft" er in seinen Zauberstab, den er zuvor seinem achten Sohn MÜNZE vererbt hat. So etwas hatte TOD auch noch nicht erlebt. Angetrieben von seinem Vater (durch den Zauberstab) macht sich MÜNZE auf den Weg zur Unsichtbaren Universität um sich den Zauberhut des Erzkanzlers zu holen und damit seine Macht über die gesamte Scheibenwelt zu entfalten.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. August 1999
Format: Taschenbuch
"Der Zauberhut" von Terry Pratchett gehoert zu den ersten Scheibenwelt-Romanen. Das und der Inhalt machen ihn zu einem echten Klassiker unter den Pratchett-Buechern. In diesem Roman kehrt die kreative Magie zurueck auf die Scheibenwelt. Der achte Sohn des achten Sohnes eines Magiers wird geboren. Wann immer so etwas passiert, hat dieses Kind ungeahnte magische Kraefte. Der grosse Magier Allesweiss bekommt nun diesen besonderen Sohn, genannt Muenze. In ihm vervielfacht sich die magische Kraft des Vaters ins Unermessliche. Der Vater schlaegt Gevatter Tod ein Schnippchen und gibt Muenze auch nach seinem koerperlichen Ableben noch Befehle, wie er die Scheibenwelt und alle Magier mit seiner sogenannten kreativen Magie unterjochen kann. Und so geschieht es auch. Die Wlt versinkt in einem magischen Krieg. Allein der maechtige Hut des Erzkanzlers der Magiergilde, der magisch gesehen recht verbloedete Zauberer Rincewind, die Barbarentochter Conina und der affige Bibliothekar koennen mit vereinten Kraeften gegen die Uebermacht des jungen kreativen Magiers Muenze bestehen. Das Buch schaeumt mal wieder ueber von verrueckten Einfaellen Pratchetts. Der kundige Leser hat ein spassiges Wiedersehen mit Rincewind, dem Bibliothekar, der vielbeinigen Kiste, Tod usw. Das macht dieses Buch so schoen. Einfach alles, was einen guten Scheibenweltroman ausmacht, ist hier vertreten. Sehr empfehlenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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