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Kundenrezensionen

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am 17. Januar 2014
Die Buchreihe von Alexander Wolkow gehört zu einer der Lieblingsbuchreihen meiner Mutter, leider sind ihre alten DDR Exemplare über die Jahre abhanden gekommen. Aus diesem Grund wollte ich ihr zu Weihnachten die freude machen und ihr die Neuauflage der Reihe schenken.

Da die Taschenbuch Variante nur in schwarz-weiß ist und bei einem Märchenbuch vorallem die schön gestalteten Bilder den Lesespaß erhöhen kam dieses schon einmal nicht in Frage.
Doch auch die der Gebundenen Ausgabe schien nicht perfekt zu sein. In einigen Bewertungen war zu lesen, dass es sich hierbei um eine schlecht abgeänderte Version des Originals handeln soll.

Diese Bewertungen sind allerdings nicht mehr Aktuell, denn sie beziehen sich auf veraltete Auflagen. Tatsächlich hat der Leiv Verlag ab der 11. Auflage im Jahr 2005 eine abgeänderte Version auf den Markt gebracht. Diese wurde aufgrund massiver Proteste der Fangemeinde jedoch schnell wieder verworfen, so dass ab der 13. Auflage wieder die Originalfassung verwendet wurde. Zusätzlich entschied sich der Verlag außerdem noch das Nachwort, welches seit der 6. Auflage im Jahr 1982 weggelassen wurde, wieder aufzunehmen.

Aus diesem Grund empfehle ich allen interessierten Personen unbedingt auf die Auflage und das Erscheinungsjahr zu achten.
Meine Rezession bezieht sich übrigens auf die 14. Auflage aus dem Jahr 2013.
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am 13. Juli 2007
Basierend auf Lyman Frank Baums Kinderbuchklassiker "The Wizard of Oz" schuf Alexander Wolkow seine Nacherzählung "Der Zauberer der Smaragdenstadt". Die deutsche Erstausgabe erschien 1964. Seitdem begeisterte das Buch Generationen von Kindern und Erwachsenen. Einen großen Anteil daran hatte die liebevolle Übersetzung von L. Steinmetz: Sie übertrug den russischen Text kongenial ins Deutsche. Mit der 11. Auflage des Leipziger Kinderbuchverlages (LEIV), die im November 2005 erschien, wurde das Buch in einer lieblos zusammengekürzten Fassung neu herausgebracht. (Das Wort editieren möchte ich hier nicht benutzen!) Von 216 Seiten des ursprünglichen Textes blieben nur noch 188 Seiten übrig. Dabei wurden zwar nicht ganze Kapitel ersatzlos gestrichen, wie in der Neuauflage der Nachfolgebände geschehen (am stärksten betroffen ist der 3. Band "Die sieben unterirdischen Könige"), aber der Text wurde in sich stark verstümmelt. Beispiel: In der alten Übersetzung hieß es nach der gelungenen Rettung des Scheuchs durch einen Storch: "Er hielt ihnen, höflich wie er war, sein rotes runzliges Storchbein hin, das sie gefühlvoll drückten. Der Scheuch schüttelte es so kräftig, dass er es fast ausriß. Dann flog der Storch davon, und die Wanderer setzten ihren Weg am Ufer fort. Der Scheuch strahlte vor Freude, hüpfte und sang: "Oho-oho-oho! Ich bin wieder bei Elli!" Und dann, nach drei Schritten: Oho-oho-oho! Ich bin wieder beim Eisernen Holzfäller!" Und so zählte er alle der Reihe nach auf, Totoschka nicht ausgenommen, um dann wieder von vorn zu beginnen. Es war ein ungereimtes, aber fröhliches Lied, das von Herzen kam." In der neuen Auflage erfährt man nur kurz und bündig: "Dann flog der Storch davon, und die Wanderer setzten ihren Weg am Ufer fort." Dieses traurige Beispiel steht stellvertretend für viele weitere Kürzungen, die die besonders liebevolle Schilderung der Figuren einfach auslöscht.
Seit dem Erscheinen dieser traurig zusammengestrichenen Neuauflage ist die Nachfrage nach alten Auflagen sprunghaft gestiegen. Eine vollständige Übersetzung ist antiquarisch nur noch schwer und für vergleichsweise viel Geld zu bekommen. Trotzdem ist vom Kauf dieser Neuauflage dringend abzuraten. Und an die verantwortlichen Lektoren vom LEIV-Verlag möchte ich appellieren, eine derartige Veröffentlichungspraxis endlich zu beenden. So kann man nicht mit einem Kinderbuchklassiker umgehen!
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am 20. Dezember 2008
Die Geschichte, die Alexander Wolkow aus dem bekannten Roman "Der Zauberer von Oz" von Frank L. Baum machte, kann selbst in dieser verstümmelten Form noch Kinderherzen erfreuen, so liebevoll sind die Charaktere entwickelt. Logikbrüche und Wiedersprüchliches aus Baums Roman verschwinden in dieser wunderbaren Aufbereitung des Stoffes.

Trotzdem war ich mehr als enttäuscht, als ich mir nach langer Zeit diese Ausgabe zulegte, weil mein altes Original (noch aus DDR-Zeiten) auseinander fiel. Fast ein Drittel des Textes wurde herausegtkürzt und ich kann Herrn Rahlbach nur zustimmen, dass hier Vieles vom Charme des Märchens von unachtsamen und ignoranten Lektoren wegrationalisiert wurde.

Dass ich trotzdem noch 3 Punkte vergebe liegt daran, dass der Roman nach wie vor lesenswert ist, wenn auch um vieles Ärmer als das Original. Das hätte man besser machen können. Schade.
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TOP 500 REZENSENTam 15. April 2011
...und eine sehr hilfreiche Antwort erhalten.
Update (August 2014) zu einer früheren Rezension von 2011 !!

Ich hatte auch mit Sorge und Ärger gelesen, dass die Neuauflagen und Nachdrucke der Wolkow-Reihe nur in einer stark gekürzten Version erscheinen/erschienen sind. Deshalb habe ich beim Verlag mal nachgefragt. Ja...es wurden wieder die UNGEKÜRZTEN Versionen der Bücher gedruckt und sind erhältlich:

"Der Zauberer der Smaragdenstadt" ungekürzt ab 13. Auflage von 2011
"Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten" ab 13. Auflage von 2011
"Die sieben unterirdischen Könige" ab 11. Auflage von 2011
"Der Feuergott der Marranen" ab 9. Auflage von 2012
"Der gelbe Nebel" ab der 11. Auflage von 2010

"Das Geheimnis des verlassenen Schlosses" gibt es zurzeit (August 2014) noch nicht ungekürzt, alle anderen Bände sind wie gesagt ungekürzt erhältlich. Habe daraufhin "Der Zauberer der Smaragdenstadt" bestellt und geliefert wurde die 14. Auflage. Sie ist wirklich ungekürzt, mit der schönen Übersetzung von Leonid Steinmetz und den wundervollen farbigen Illustrationen von Leonid Wladimirski. Diese waren auch ein Grund für mich nicht zu den ungekürzten Taschenbuchausgaben, sondern eben zur gebundenen Ausgabe zu greifen. Die Taschenbücher enthalten nur schwarz/weiß-Bilder. Auch das Nachwort von Wolkow ist in den ungekürzten Auflagen vom "Zauberer der Smaragdenstadt" dabei.

Also...wer das Buch oder eben alle Bücher der Reihe sucht, sollte nach oben genannten Auflagen und den darauf folgenden schauen. Viel Spaß beim Lesen und Schwelgen in Kindheitserinnerungen. Natürlich auf jeden Fall auch für die Kleinen von heute zu empfehlen.
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am 9. Januar 2010
Es ist schön, dass es diesen Nachdruck gibt. Weniger schön ist die unkorrekte Methode des Verlages, eine im Text veränderte Auflage mit der alten ISBN-Nummer weiter zu führen, so dass die Auflage (1999) mit dem ursprünglichen Text, an welchem Kürzungen vorgenommen wurden, nicht zu unterscheiden ist.
Das Buch selbst ist eine sehr schön illustrierte Adaption des amerikanischen Kinderbuchklassikers "Der Zauberer von Oz".
A. Monchizadeh
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am 30. August 2000
Zucker, Schmatz, Kuss, köstlich!!! Als Wessi hatte ich bisher schlicht keine Ahnung, dass es diese Bücher von Wolkow gibt, aber letztens machte mich ein aus dem Osten stammender Arbeitskollege bei einem Gespräch über Fantasy darauf aufmerksam. Ich habe dann sofort alle sechs Bücher bei amazon.de bestellt, sie soeben per Post erhalten und bin hingerissen. In dem Moment, als ich diese Bücher auspackte, wusste ich, dass ich einen Schatz in den Händen hielt, wertvoller als Gold und Diamanten, einen Schatz aus Träumen!! Und was heisst hier eigentlich Kinderbuch? Ich bin 26 Jahre alt, Unternehmer und habe u. a. fünf Jahre Bundeswehr hinter mir, bin also, wie man so sagt, ein gestandener Mann und empfehle diese Bücher jedem, der lesen kann! Ein Erwachsener, der diese Bücher ablehnt, muss schon ein regelrecht verhärtetes Herz haben. Kaufen und lesen Sie sie!
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am 14. März 2008
Selbst in der DDR wurde nie verschwiegen, dass es sich bei diesem - immerhin 1939 erstmals erschienenen - Buch "nur" um eine Nacherzählung der bekannten "Wizard of Oz"-Geschichte von Lyman Frank Baum handelte. Eigentlich war viel wichtiger, was Alexander Wolkow später daraus machte, nämlich ein eigenständiges Universum voller liebevoll gestalteter Figuren, mit denen Generationen begeisterter ostdeutscher Kinder aufgewachsen sind.

Daher bekommt "Der Zauberer der Smaragdenstadt" von mir nur die zweithöchste Wertung, die nachfolgenden Bücher zeugen viel mehr vom Können des studierten Mathematikers Wolkow. Dennoch ist die Erzählung über die mit ihrem Hund Toto von einem von einer Hexe entfesselten Sturm ins Zauberland verschlagene Elli zeitlose und kindgerechte Literatur, die sicherlich auch meinem Sohn im entsprechenden Alter vorgelesen werden wird.

Besonders hervorzuheben sind noch die hervorragenden Buchillustrationen von Leonid Wladimirski, die den Inhalt brilliant wiedergeben. An alle Eltern und Junggebliebenen: Zugreifen, aber Obacht!

Aus unerfindlichen Gründen (Kostensenkung/Gewinnsteigerung durch Papiereinsparung?) verpasste der Leipziger Kinderbuchverlag leiv dem Buch ab der 11. Auflage (2005) eine radikale Textkürzung. Da man einen solch respektlosen Umgang mit dem Original nicht unterstützen sollte, rate ich unbedingt zum Kauf älterer Ausgaben, auf die sich auch die Bewertung bezieht.
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am 22. April 2006
Als ich nach dem Film "Der Zauberer von Oz" suchte, stieß ich auf die Bücher von Alexander Wolkow. Ich freute mich wie ein kleines Kind, daß ich diese Bücher nun auch meiner 9-jährigen Tochter kaufen kann. Ich war als Kind regelrecht süchtig nach diesen zauberhaften Geschichten, konnte mir die Bücher aber immer nur in der Bibliothek ausleihen. Mit Sicherheit werde auch ich die Geschichten rund um die kleine Elli noch einmal lesen und einfach noch mal Kind sein.

Weitere Teile zu dieser Reihe:

- Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten

- Die sieben unterirdischen Könige

- Der Feuergott der Marranen

- Der gelbe Nebel

- Das Geheimnis des verlassenen Schlosses

- Goodwin, der grosse und schreckliche Zauberer

- Reise nach Smaragdenstadt

Die Fortsetzungen von anderen Schriftsteller, die die Geschichte aufgegriffen haben, fand ich persönlich nicht ganz so schön. Wolkow ist eben Wolkow.
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am 22. Juli 1999
Der Zauberer der Smaragdenstadt gehört, wie auch alle darauf folgenden Wolkow - Bücher, zur Lieblingslektüre meiner Kindheit. Spannend und mit viel Phantasie wird die Geschichte des Mädchens Elli erzählt, welches durch einen Sturm in das Zauberland verschlagen wurde. Um wieder nach Hause zu gelangen muß sie viele Abenteuer bestehen, gegen böse Zauberinnen kämpfen und sich dem großen Zauberer Goodwin stellen. Sie lernt bei ihren Abenteuern nicht nur seltsame Völkerstämme kennen, sondern gewinnt auch die Freundschaft von 3 wunderbaren Charakteren. Ein eiserner Holzfäller, eine mit Stroh gefüllte Vogelscheuche und einen feigen Löwen. Jeder der 3 hat ein ganz besonderes Problem. Gemeinsam machen sie sich auf, ihre Probleme zu lösen und helfen Elli wieder nach Hause zu gelangen. Diese 3 Freunde begegnen dem Leser auch in allen Fortsetzungsbüchern, die man aber auch als Einzelerzählungen lesen und lieben kann. Eine Serie, die jedes Kind genau so begeistern wird, wie auch die Eltern.
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am 28. Februar 2006
ich kenne die ersten Bücher der Zauberlandserie bereits aus eigener Kinderzeit, und habe sie damals sehr gemocht. Deshalb habe ich meiner 6 jährigen Tochter das erste Buch der Serie gekauft, und sie war total begeistert von den Carakteren und den
wunderschönen Bilder.Das Buch ist wirklich zu empfehlen.Die Einschätzung (ab 8 Jahre) finde ich allerdings übertrieben, zumindestes für die ersten Bücher der Serie.Wir haben jedenfalls vor, uns nach und nach die Serie zu kaufen.
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