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Der Zauberbund: Die Saga vom Eisvolk 1 Roman Broschiert – 8. Mai 2007


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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (8. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344236745X
  • ISBN-13: 978-3442367450
  • Originaltitel: Sagan om Ísfolket 1: Trollbunden
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,8 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 185.714 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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“Die unbekannte Bestsellerautorin” nennt Gabriele Haefs die norwegische Schriftstellerin in ihrem Nachwort zum ersten Band der Eisvolk-Saga. Tatsächlich ist Margit Sandemo eine der erfolgreichsten Autorinnen Norwegens, die in den skandinavischen Ländern und Osteuropa weithin bekannt ist und deren Bücher inzwischen millionenfach verkauft wurden. Nun werden die ersten drei Bände der Serie endlich auch in die deutsche Sprache übersetzt, und bieten Fantasylesern hierzulande die Gelegenheit in die faszinierende Welt des Eisvolks einzutauchen.

In einer kalten Nacht im Herbst des Jahres 1581 sind zwei junge Frauen unterwegs, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die junge Adlige Charlotte von Meiden versucht die Folgen einer unbedachten Liebesnacht zu vertuschen, um sich vor der Schande zu bewahren. Ihr Neugeborenes in den Armen eilt sie in den Wald nahe der Stadt Trondheim, um es dort schweren Herzens auszusetzen.

Kurz darauf wird das kleine Kind von der siebzehnjährigen Tochter eines Schmieds, Silje, gefunden. Nachdem die Pest ihre ganze Familie dahingerafft hat, irrt Silje umher, auf der Suche nach Essen und einem warmen Ort zum Übernachten. Trotz ihres eigenen Elends nimmt sich die junge Frau des Säuglings an. In derselben Nacht rettet sie einem gutaussehenden Fremden das Leben, und dieser bringt sie zum Dank zu dem Kirchenmaler Benedikt, der sie in seine Familie aufnimmt. Silje ahnt nicht, dass der Fremde zum geheimnisvollen, zauberkräftigen Eisvolk gehört, das in den Bergen lebt und über das in ihrer Kindheit zahlreiche Legenden erzählt wurden.

Der Zauberbund führt den Leser in die mythisch-historische Welt der Eisvolk-Saga ein und macht ihn mit den wichtigsten Figuren bekannt, deren Schicksal in den folgenden Bänden erzählt wird. Entsprechend beginnt der Roman zunächst etwas gemächlich, nimmt aber ab der Hälfte deutlich Tempo auf. Die Sprache der Autorin wirkt märchenhaft schlicht, entfaltet gerade dadurch jedoch eine große Sogwirkung auf den Leser. Skandinavische Mythen und Legenden vermischen sich mit der anrührenden Geschichte zu einem großen Epos, das sicherlich auch im deutschsprachigen Raum viele begeisterte Leser finden wird. -- Gerhard Schildmann

Pressestimmen

"Margit Sandemos 'Saga vom Eisvolk' ist so typisch für die skandinavische Kultur wie Nils Holgersson, 'Sofies Welt' und das Neujahrsskispringen auf dem Holmenkollen!" Gabriele Haefs

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. W. Broscheit TOP 500 REZENSENT am 23. August 2011
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es gibt gerade im Fantasy Genre hervorragende Schriftstellerinnen (Katherine Kurtz, Marion Zimmer Bradley, Trudi Canavan, Dawn Cook usw.), aber bei diesem Roman ist das beste Kapitel, der Anhang von Gabriele Haefs.
Mein letzter Urlaub in Norwegen sowie mein Interesse für Fantasy und historische Romane ließen mich zu dem Buch greifen und es fängt auch recht gut an. Trondheim und Norwegen im 15-16. Jahrhundert, davon gibt es nicht allzu viel lesbare, unterhaltsame Literatur und es hätte spannend und interessant werden können.
Die Erzählung beginnt vielversprechend mit den Erlebnissen der durch die Pest entwurzelten jungen Heldin, die sich in das mittelalterliche Trondheim durchgeschlagen hat um dort Hilfe und eine Aufgabe zu finden. Leider erfährt man relativ wenig von Land, Stadt und Leuten, es wird angedeutet, dass Norwegen unter dänischer Fremdherrschaft steht; das es Aufstände gibt und gegeben hat; das viele Leute an der Pest sterben, aber das tritt alles zurück hinter der Rettung zweier verlassener Kleinkinder durch diese blutjunge Frau. Trotzdem gehören diese Kapitel zu den spannenderen Abschnitten. Kurz darauf trifft sie auf ihr späteres Idol (kein Ritter in strahlender Rüstung-Gott sei Dank), der ihr eine gefährliche Aufgabe überträgt und ihr später zu einem Platz für sich und die Kinder verhilft. Zuerst verliebt sie sich in den Falschen, eine hübschen Bruder Leichtfuß, aber dann beginnt ihre erwachende Sexualität ihre Träume zu einem Anderen zu lenken. Der Rest des Roman besteht zu gefühlten 50% aus Schmachten, Kuhaugen, etwas Erotik und etwas ausufernd geschilderten Sex, daneben eine Flucht, ein neues Zuhause und auch ein wenig Fantasy/Magie kommen vor.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin B. am 13. Juli 2011
Format: Kindle Edition
Auf Grund der vielen Rezensionen die vor Lob fast explodierten, entschloss ich mich diesen Roman als e-book zu kaufen.
Anfangs schien die Geschichte recht spannend und interessant und ich konnte mein Handy (welches ich, dank Kindle for Android, als mobile Bibliothek verwende) fast nicht mehr aus der Hand legen, doch die Begeisterung ließ bald nach.
Im Nachhinein sehe ich die Geschichte als eher mittelmäßig an, dennoch ist der Roman kein totaler Fehlkauf, da die erste Hälfte sehr spannend und unterhaltsam ist.
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35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sting A. Ruinautisch am 16. August 2007
Format: Broschiert
ist der der erste Teil einer umfangreichen historischen Serie. Dieses Buch ist bereits 1982 von M.Sandemo geschrieben worden und hat sich in Skandinavien so gut verkauft, dass schließlich eine mehrteilige Reihe geworden ist. Umso erstaunlicher ist es, das diese Bücher erst jetzt in einer deutschen Ausgabe erscheinen.
Die Geschichte beginnt im 16 Jahrhundert. In der stadt Trondheim greift die Pest um sich. Im Mittelpunkt der Handlung steht Silje, eine 17jährige, die dadurch ihre ganze Familie verliert. Sie verläßt die Stadt um der Seuche zu entgehen. Sie ist barmherzig und nimmt zwei Findelkinder, ein Kleinkind und ein Neugeborenes, mit sich, um ihnen ebenfalls das Leben zu retten. Durch einen Zufall trifft sie auf ihrem Weg einen Mann, zu dem sie sich auf Anhieb stark hingezogen fühlt. Es ist Tengel, ein Mann des Eisvolks. Doch dieses Eisvolk ist geächtet und auch Tengel umgibt ein mysteriöses Geheimnis...
Mehr will an dieser Stelle gar nicht verraten. Historischer Hintergrund, kombiniert mit nordischer Mythologie und ein wenig Erotik, werden zu einer unterhaltsamen und spannenden Geschichte zusammengefügt. Die Serie ist von Anfang an als Fortstzungsroman angelegt und deshalb werde ich mir jetzt den zweiten Band besorgen und weiterlesen
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manson am 18. Juli 2011
Format: Broschiert
Da hielt ich also die Saga vom Eisvolk in den Händen, bei den Rezensionen in den Himmel gelobt, von mitreißend bis superspannend...

Was soll ich sagen, nette Idee, aber sowas von schlecht umgesetzt. Die Hauptperson des ersten Teils scheint nur Selbstbefriedigung im Sinn zu haben, von Frau Sandemo bis ins Kleinste ausgeschmückt. Die Handlung ist sowas von vorhersehbar. Ich dachte mir also, ok, erster Band kitschig, und mit Sex vollgestopft, daß es schon öde wurde, gebe ich mal dem zweiten Band eine Chance...Und was soll ich sagen, die Damen vom Eisvolk geht es nur um das eine. Die Sprache ist einfach gehalten, anders hatte ich es inzwischen nicht erwartet....es stellt sich auch in den folgenden Bänden heraus, das Eisvolk besteht aus den reinsten Gutmenschen. Vereinzelt, um der langweiligen glücksgeschwängerten Idylle einen Kick zu geben werden auch mal böse Nachkommen eingebaut, sterben aber bald, schwere Krankheiten werden wie durch ein Wunder geheilt, Homosexuelle bekehrt... jeder der unglücklich ist und erst keinen Mann findet bekommt seinen Traummann, natürlich mit kleinen Hindernissen, aber alles ist schön und ich sehe förmlich die rosa Wölkchen...nicht zu vergessen den wunderbaren Sex,den alle immer und immer wieder haben, gähn... Insgesamt einfach gestrickt, wie ein kitschiger Groschenroman, ich kann die begeisterten Kommentare hier absolut nicht nachvollziehen....
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Minnhera am 23. September 2007
Format: Broschiert
Der Originaltitel der Geschichte verweist auf Trolle, aber die kommen in "Der Zauberbund" gar nicht vor, also ist hier der deutsche Titel vielleicht etwas passender. Das dürfte aber auch der einzige Vorteil der Übersetzung sein, denn das Buch wirkt unangenehm stillos, bringt teilweise umgangssprachliche Formulierungen und offensichtliche Fehler. Dabei bin ich mir nicht ganz sicher, ob es an den Fähigkeiten der Übersetzerin liegt, oder nicht doch vielleicht an der Autorin selbst. Immerhin scheint die gute Frau sich an ihren eigenen Plot nicht immer ganz korrekt zu erinnern - sie spricht auf einer Seite von einer "Schüssel" mit Milch, die sich kurz darauf in ein kannenartiges Gefäß verwandelt. Im letzten Drittel des Buchs läßt sie die Protagonistin wortreich dabei helfen, einen Wagen zu einem Schlitten umzurüsten, in einer der folgenden Szenen knirschen an dem Gefährt plötzlich wieder die "Räder" durch den Schnee.
Falls ich der Übersetzerin hier also unrecht tue, muß ich mich entschuldigen, aber stilistisch hapert es bei diesem ersten Band der Saga vom Eisvolk doch ganz erheblich - und das hätte man z.B. durch eine ordentliche(re) Übersetzung wettmachen können.
Der Text sieht außerdem aus, als wäre er künstlich gestreckt, um auf über 300 Seiten zu kommen - es gibt kaum Textblöcke, sondern immer nur kurze Sätze (was aber auch an der norwegischen Sprache des Originals liegt, in der man normalerweise nicht solche verschachtelten Bandwurmsätze wie im Deutschen benutzt!) und mindestens alle 5 Sätze einen Abschnitt.
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